Erlebnisbericht Punchinball

Sehr geehrte Miss Cheyenne,
hier der Erlebnisbericht zu meiner ersten Session bei Euch… als ich Euch als Punchingball dienen durfte. Ich hoffe, Ihr findet Gefallen daran.
devote Grüße m. 

Endlich hatte ich mich getraut bei Miss Cheyenne um einen Termin für eine Session zu bitten. Mit etwas flauem Gefühl in der Magengegend bin ich dann zur vereinbarten Adresse gefahren und hatte mir vorgenommen nicht zu kneifen. Einen Blumenstrauß in der Hand stand ich nun vor der Tür und wartete der Dinge. Nach wenigen Augenblicken wurde diese geöffnet und mir verschlug es die Sprache. Ein wunderschöne Herrin im einer Stasiuniform stand in der Tür. Tiefes Dekollete, ewig lange Beine … „Begrüße deine Herrin“… vor lauter Staunen hatte ich völlig vergessen auf die Knie zu fallen und der Herrin die Füße zur Begrüßung zu küssen. Dies holte ich nun mit Inbrunst nach. Ich folgte auf Knien der Herrin ins Studio…. dort ließ sie mich vor ihrem Trohn knien und weiter die Füsse küssen. Dabei forderte sie mich auf mich vorzustellen. Ich war so perplex, dass ich nur mühsam irgendwas zusammen bekam. Ich kannte bislang nur Herrinen, bei denen man beim ersten Kennenlernen, ein Vorgespräch führt. Das hatte ich auch hier erwartet – aber Miss Cheyenne ist eben nicht wie andere! Sie ist wirklich einmalig. Während meiner Vorstellung hatte ich mich zu entkleiden und mich dann nackt zu präsentieren. „Zolle nun deiner Herrin den Tribut in deinem Sklavenmaul!“. Ich rutschte auf Knien zu meiner Hose, holte das Geld heraus und stopfte es in mein Sklavenmaul. Ein paar kräftige Ohrfeigen knallten in mein Gesicht, für die ich mich natürlich bedankte. „ist der Sklavenanwärter durstig?“ fragte mich Miss Cheyenne und verlangte, dass ich mich auf den Boden legen solle. „Kein Tropfen darf daneben gehen! alles muss in dein Sklavenmaul!“… ich hatte Miss Cheyenne in meinem ganzen Leben bis dahin noch keine zehn minuten gesehen und schon nach dieser kurzen Zeit diente ich ihr bereits als Toilette. Ich genoß die wertvollen Tropfen, die sich in mein Maul ergossen und versuchte keinen Tropfen wieder rausfließen zu lassen. Dies gelang mir ganz gut, die wenigen verschütteten Tropfen Sekt leckte ich dann selbstverständlich vom Fussboden. Meine Hände und mein Hals verschwanden dann in Manschetten und ich wurde ans Kreuz gekettet. Zusätzlich wurde noch ein Bondageseil kunstvoll um mich gelegt und ich war fixiert. Ein paar Zentimeter nach links, rechts und nach vorne konnte ich zwar, dass war aber auch alles.
„Und nun wirst du mir als Punching-Ball dienen, klar?!“ ich hatte Miss Cheyenne vorher angedeutet, dass ich nicht so auf Peitschenspuren scharf wäre… ein paar blaue Flecke aber in Ordnung wären. Und dann ging die Prügelei los. Ich bin bestimmt kein Weichei – aber was für Prügel ich die folgenden dreißig Minuten einstecken musste… besonders auf meinen Brustbereich hatte es die Herrin immer wieder abgesehen. In kürzester Folge trommelten die Boxschläge auf mich ein. „tut mir leid, ich bin abgerutscht…“ hieß es, wenn Miss Cheyenne „aus Versehen“ mich am Kinn traf. Am Anfang konnte ich die kommenden Schläge ja noch sehen… aber die Herrin weiß die Gemeinheit ja zu steigern. So bekam ich ihren vollgepissten Slip als Knebel ins Maul – welches dann mit Klebeband verschlossen wurde. An meine Brustnippel kam Strom… für mich derartig heftig, dass die Brustmuskeln quasi wie im Takt tanzten, irre! Besonders gemein war aber das Verbinden der Augen… denn die Schläge gingen weiter! Wenn man aber Schläge nicht mehr kommen sieht, sondern sie nur noch erahnt. Hin und wieder wurde die Augenbinde gelüftet und ich konnte der Herrin in die Augen sehen. Diese Augenblicke gaben die Kraft weiter für ihren Spaß zu leiden. Ihr Spaß war es dann auch ihre Füße einzusetzen. Immer wieder gab es nun Tritte in den Bauch, die Hüften, den Arsch und… ja: in die Eier. Die Grenze meiner Belastbarkeit hat Miss Cheyenne immer wieder ausgetestet – aber ab einem Punkt hing ich dann fast nur noch in den Seilen. Miss Cheyenne ließ mich vom Kreuz und ich lag im Bondageseil gefesselt auf dem Fussboden rum. Nun hagelte es nur noch Fusstritte – einfach überall hin. Eier, Arsch, Beine, Arme, Brust… was sie erwischen konnte, danach trat die Herrin. Natürlich versuchte ich mich weg zu drehen und windete mich wie ein Wurm zu ihren Füssen… Aber die Herrin verlangte, dass ich mich auf die Knie aufzurichten hätte und die Beine so weit es ging spreizen solle. Mir war klar was nun passieren sollte… die Augen waren unverbunden und ich hatte freie Sicht als Miss Cheyenne mit dem Fuß ausholte… ich schrie, zuckte! Aber nur vor Furcht und die Herrin lachte laut. Denn sie hatte nicht zugetreten sondern nur meine Angst genossen. Das machte sie wieder und wieder und wieder und dann fehlte mir alles. Luft zum Atmen, meine Sinne… alles war weg. Beim vierten Mal ausholen hatte die Herrin dann zugetreten. Und wie. Ich kippte nach vorn weg und japste nur noch. „Los, wieder hoch!“ befahl sie mir und als ich wieder mit gespreizten Beinen vor der Herrin kniete trat sie mir wieder in die Eier. Dieses mal traf sie nicht so gut wie beim ersten Mal aber mir ging der Schmerz durch den ganzen körper. Mein Schwanz war zwar abgebunden… aber von Härte oder gar Geilheit war hier nichts mehr zu entdecken. Trotzdem kündigte die Herrin an, dass ich jetzt abwichsen sollte. Da ich auch auf abwichsen zum Schluß einer Session nicht wirklich stehe nahm ich all meinen Mut zusammen und bat die Herrin ihr stattdessen den Arsch lecken zu dürfen. „Mein Arschküsser willst du also sein? Um meinen göttlichen Arsch lecken zu dürfen hälst du jetzt noch zehn Tritte aus – ohne zu zucken, ohne zu wimmern! Klar?!“ – ich bejahte. Wieder auf den Knien vor der Herrin bekam ich nun noch einmal zehn kräftige Fußtritte… in den Magen, auf die Brust, in die Lenden und… alle anderen Tritte in die Eier. „Komm, halt das für mich aus!“ wer kann da schon wiederstehen, wenn er als Belohnung die Aussicht hat, Miss Cheyennes göttlichen Arsch küssen zu dürfen. Ehrlich: bei jedem Tritt zuckte ich nicht nur! ich fiel um, jammerte und trotzdem… ich krabbelte immer wieder hoch um mich für den nächsten Tritt aufzurichten. Endlich war ich bei der „Zehn“ angekommen – ich durfte die Tritte ja laut mitzählen. Und endlich war es soweit. Die Herrin setzte sich auf mein Gesicht, befreite meine rechte Hand aus der Manschette und ich hatte zu wichsen während ich meine Zunge in ihre herrliche Rosette stecken durfte. Was für ein Genuß! Ich durfte zum Abschluß noch einmal den wunderbar schmeckenden Sekt der Herrin direkt aus der Quelle empfangen und … freute mich dann schon auf das nächste Mal. Ich hatte meine neue Herrin gefunden!
Zu Hause… entdeckte ich dann die Folgen der Schläge. Das Kinn war blau. Aber fast schon schwarz vor Blutergüssen war mein Oberkörper! Es hat volle zwei Wochen gedauert, bis alles weg war. Die Brust war tagelang geschwollen… das Foto dass ich davon machte, hat aber Miss Cheyenne zum Lachen gebracht. was will ein Sklavenherz mehr?!

 

 

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Veröffentlicht am 22. März 2011, in Uncategorized. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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