Dirty Birthday – Sessionbericht von Willenlos

Dirty Birthday

Ich hatte bei Miss Cheyenne um einen Termin gebeten … nach einer gefühlten kleinen Ewigkeit von ein paar Tagen kam dann ihre SMS: „Morgen früh um 10“. Mir blieb das Herz stehen… der Tag war mein Geburtstag. Das schrieb ich dann der Herrin auch, wie sehr ich mich freuen würde, Ihr an meinem Geburtstag dienen zu dürfen.  In dieser Nacht fühlte ich mich wieder wie ein kleines Kind, das aufgeregt die Nacht kaum schlafen kann, da es ja nicht weiß, was es am kommenden Morgen zu erwarten hat. Seit Jahren ging es mir nicht mehr so.
Früh ging es los, einen großen Blumenstrauß für die Herrin besorgt und dann auf Knien vor der Tür gewartet. Es schnürt mir den Hals zu, wenn ich dann die Schritte der Herrin auf die Tür zu kommen höre und weiß, dass ich SIE gleich sehen werde. Das Herz rast, der Mund ist salztrocken, die Hände eiskalt. Zur Begrüßung durfte ich erst einmal ausgiebig im Flur der Herrin ihre wunderschönen Füße, welche in hochhakigen Pumps steckten und mit einer breitmaschigen Strümpfen bedeckt waren, küssen. Ich hatte ihr auf allen vieren in den „Partyraum“ zu folgen. Miss Cheyenne nahm auf einen Stuhl platz, während ich mich vor ihr auszuziehen hatte. „Du hast heute Geburtstag sklave? Ich habe einiges für dich vorbereitet! Wir feiern heute deinen Geburtstag! Freust du dich?!“ Natürlich freute ich mich! Auf dem Tisch standen auch schon Kerzen, Pralinen und… zwei Flaschen Sekt. „Los! Gieß uns Sekt ein. Jeder hat eine Flasche. Bin ich nicht gut zu dir?!“ – wie befohlen füllte ich zwei Gläßer mit Sekt. In Miss Cheyenne’s Glaß perlte und schäumte es – in meinem Glaß blieb alles ruhig. Wie köstlich mir der Sekt schmeckte! Es tut mir leid Herrin, aber der Sekt, den Ihr mir eine meine Flasche gefüllte hattet, schmeckte besser als der, welcher in Eurer Flasche war. Noch einmal vielen Dank dafür! Ja, es war kalter Natursekt der Herrin vom Vortag. Extra für mich abgefüllt und bereitgestellt. Mein erstes Geschenk! Das zweite Geschenk ließ nicht lange auf sich warten. „Hier mein Geburtstagskind: schau was ich für dich habe!“ Miss Cheyenne schob mir ein großes Glaßgefäß zu. Auch dieses war gefüllt – darin befanden sich mindestens zwei Liter Natursekt und es waren zwei halterlose Strümpfe der Herrin darin eingelegt. „Du freust dich ja gar nicht! Dabei bin ich so gut zu dir! Nimm einen raus und stopf ihn dir in dein Sklavenmaul!“ Natürlich stopfte ich mir den vor Natursekt triefenden Strumpf in meinen Mund und saugte ihne erst einmal gründlich aus. Miss Cheyenne nahm den anderen und band ihn mir um den Mund, damit der Knebel auch gut saß. „Nun pass mal auf! Ich habe hier eine Geburtstagfeier für dich vorbereitet. Mit vielen Überraschungen und Geschenken! und ich habe den Eindruck, du freust dich gar nicht! Dann hast du noch so dämlich Wünsche geäußert… „bitte, bitte keine Spuren!“… das geht. aber das heißt nicht, dass ich dich nicht mit meinem Sadismus trotzdem quälen kann. Klar! Nadeln unter den Nägeln, in deine Titten oder Bastonade hinterlassen wenig Spuren. Klar?! Jetzt fang an zu lächeln und hör damit nicht mehr auf! Hier halt das!“ Damit schob sie mir das Gefäß zurück und ich hatte es an Ihre Quelle zu halten, da sie erneut reinpissen wollte. Was für ein herrlicher Anblick! Nur wenige Zentimeter vom größten Heiligtum der Herrin entfernt und ich durfte ihren Sekt mit einem Gefäß auffangen. Nachdem sie sich entleert hatte, musste ich ihr ins Bad folgen und sollte mich in die Dusche knien. Den Knebel hatte mir Miss Cheyenne wieder entfernt und sie forderte mich auf ihr nachzusprechen. „Ich werde Euch nicht enttäuschen. ich werde Euch dienen. ich bin geboren um Euch zu dienen. ich werde demütig sein und tun was Ihr verlangt. ich gehöre nur Euch!“ nachdem ich das gesprochen hatte goß mir Miss Cheyenne das ganze Gefäß über meinen Kopf und Körper. ich versuchte so gut es ging noch ein paar Schlucke ihres Sektes zu trinken… die Menge die sich über mir ausgoß war einfach unglaublich. Jeder Tropfen, der im Ausguß verschwand tat mir in der Seele weh. Nach dieser Taufe war ich nur noch IHR Eigentum, IHR sklave. durfte mich notdürftig abtrocknen und hatte ihr wieder ins Studio zu folgen. Dort musste ich mich vor einem Tisch knien und wurde dort auch befestigt. Die Arme nach links und rechts gebunden. Die füsse hinter mir fixiert. Der Tisch war sehr schön mit einigen Kerzen, Servietten und Besteck gedeckt. Angerichtet wie für ein Dinner. „So, ich hole mal deinen Geburtstagskuchen, den ich für dich gebacken habe!“ Die Herrin und backen? Mir ahnte Böses! Nach ein paar Minuten kam Miss Cheyenne zurück… in ihren Händen tatsächlich ein wirklich lecker aussehender Kuchen mit weißer Glasur und Schokoladenbraunen Verzierungen oben drauf. Nur der Geruch wollte überhaupt nicht dazu passen. Bitter und stechend zog er hoch in meine Nase. „Freu dich doch endlich mal! Das ist alles für dich! Los, ich schneide ihn dir an und … dann werde ich dich sogar noch füttern! ist das nicht toll sklave?!“ Ich weiß nicht, wie mein Gesicht aussah, als ich versuchte zu lächeln. Wahrscheinlich wie eine verzweifelte Grimasse. Bereits einmal hatte ich bei einer anderen Herrin Kaviar probieren müssen. Es war mir damals nicht einmal ansatzweise gelungen. Scheiße! im wahrsten Sinne! in was hatte ich mich da nur hineingeritten? Und schon hielt mir Miss Cheyenne den ersten Bissen hin. Zunächst nur „echter“ Kuchen. Der war zuckersüß und gar nicht mal so schlecht. Beim zweiten Bissen war dann aber schon „Schokolade“ dabei. Was für ein Geschmacksfeuerwerk in meinem Maul! Auf der einen Seite zuckersüsser Kuchen, auf der anderen Seite die bitterste Schokolade der Welt. Wer es noch nicht erlebt hat… es ist einfach fast unmöglich das zu beschreiben. Die Scheiße eines anderen Menschen in sich, in seinen Mund zu nehmen ist schon eine Sache. Aber diese dann auch noch zu zerkauen und schlucken zu müssen – es fiel mir schwer. Verdammt schwer. Zum Glück war aber Miss Cheyenne da und gab mir Mut. „Los, konzentriere dich! Du kannst das! Tu es für mich! Schluck! Mach mir eine Freude, mach mich glücklich!“ Und so schaffte ich es, die Bissen, die Sie mir gab auch zu essen und zu schlucken. Es würgte mich teilweise und ich schaffte es kaum. Aber immer wieder sah SIE mir tief in die Augen und ich konnte einfach nicht anders als IHR meine Demut zu zeigen und weiter zu essen. Auch mit dem Absatz ihrer Pumps stocherte sie im Kuchen rum und ich musste ihr die teilweise großen Brocken vom Absatz lecken. Scheinbar zufrieden mit mir durfte ich mir das Maul lecken und die Herrin versprach mir die Reste des kuchens einzupacken und mitzugeben. „Na? Hat es dir geschmeckt? Ich bin sehr zufrieden mit dir! Hast du appetit auf Nachtisch?“ Ich dachte mir, was soll jetzt schon noch kommen, das schlimmste hatte ich doch wohl schon hinter mir! oder? Zunächst wurde ich nun auf einem gepolsterten Brett fixiert. Die Arme an der Seite, die Beine angezogen und gespreizt. Eine völlig offene und demütige Position. Zur Belohnung für’s Essen durfte ich nun noch einmal als Toilette für Miss Cheyenne’s Natursekt dienen… nur Milimeter von ihrer Göttlichkeit sprudelte der Sekt in mein Maul. Was für eine Gnade! Einmal durch den wunderschönen Anblick vor allen Dingen aber: um die Reste des Kuchens aus dem Mund zu spülen. „Hast du Lust auf belgische Pralinen?“ fragte mich Miss Cheyenne und ich muss zugeben, ich hatte keine Ahnung was das ist. Wie es sich aber für einen Sklaven gehört bejahte ich die Frage. Was jetzt kam, war eine wirkliche Erweiterung meiner bisher erlebten Grenzen. Miss Cheyenne hockte immer noch über meinem Gesicht und ich genoß den Anblick. Dann nahm sie zwei Pralinen und steckte eine nach der anderen in Ihre wunderschöne Rosette. „Und jetzt dein Nachtisch Sklave! Leck!“ Sofort bohrte ich meine Zunge so tief es ging ins Arschloch meiner Göttin, während sie auf meinem Gesicht Platz nahm. Ich leckte und saugte … schon floß schmelzende Schokolade in mein Maul! Was für ein süßer Genüß. Es war unglaublich wie es floß. Doch nicht nur geschmolzene Schokolade kam da raus… die Herrin ließ auch ihren Kaviar raus, bis ich nicht mehr konnte und ich mich würgend unter Ihr wand.  Die Herrin erhob sich und stieg vom Tisch und stellte sich neben mich hin, ihre Fingernägel bohrten sich in meine Brustwarzen – aber dies spürte ich nur so nebenbei. mein kopf, mein Körper weigerte sich, dass was in meinem Mund war in sich aufzunehmen. Ich würgte und wollte nur noch alles ausspucken. Aber die Herrin war da! „Tu es für mich! sei demütig, wie du es mir versprochen hast! Konzentriere dich! ich will stolz au
f dich sein!“ Ihre Anwesenheit ließen mich Ihren Kaviar, Ihre Scheiße in mich aufnehmen. Ich zitterte am ganzen Leib und schaffte es. Natürlich bot mir Miss Cheyenne verlockender Weise das gleiche noch einmal an „oder hat es dir nicht geschmeckt???“ Natürlich! Wieder wanderten blitzschnell zwei Pralinen in ihre Rosette und wurden von mir rausgeleckt und gesaugt. Ich vernahm sogar lustvolles Stöhnen meiner Herrin und war einfach nur glücklich – auch als wieder mein Mund kräftig mit ihrer Scheiße gefüllt wurde. ich hatte die Scheiße bestimmt einige Minuten im Mund, da es mir nur gelang immer ganz winzig kleine Stückchen zu schlucken. Doch die Herrin war zufrieden – das einzige was zählt.  ich wurde von ihr dann ins Bad gebracht. Sauber machen durfte ich aber nur meinen Kopf. Die Zähne zu putzen verbot mir die Herrin Der mit Natursekt übergossen Körper sollte den ganzen Tag nach der Herrin duften. Den schokoladen- und kaviarverschmierten po und die Rosette durfte ich dann noch ein paar Minuten mit meiner Zunge säubern. Es gibt einfach nichts schöneres als Miss Cheyennes Rosette zu lecken!
Zum Abschluß durfte ich ihr noch ein paar Sekunden die Füsse küssen und bekam tatsächlich die Reste des kuchens als Geschenk für den Kaffeetisch zu Hause mit.
Als ich das Haus verließ hatte ich das Gefühl, das ja wohl jeder an mir erkennen oder gar erriechen musste, was mir wiederfahren war! Ein sehr demütigendes Gefühl, da ich selbst den Geruch ihres Kaviars noch stundenlang in meinem Mund hatte und es deshalb sofort roch, sobald ich diesen auch nur öffnete! Jeder Blick schien mir zu sagen, dass ich stinken würde. Was ich wahrscheinlich auch tat.
Es war die bizzarste Geburtstagsfeier meines Lebens. Iniziert von meiner Herrin Miss Cheyenne, der ich dafür unsagbar dankbar bin.

Über TopDomina24

Find the Mistress of your dreams

Veröffentlicht am 29. März 2011, in Uncategorized. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

Schreibe einen Kommentar

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: