3 Erlebnisberichte von Sklaven der Empress Himiko

Ich bin Kaiserin Himiko’s Hure

 

Ich heiße Adam. Seit drei Monaten kenne ich Lady Himiko. Ich hatte immer schon von einer Herrin geträumt, und nun war diese Fantasie wahr geworden. Ich bin ein eigentlich recht gut aussehender Kerl, aber in meinem Innersten habe ich immer davon geträumt, eine schöne Frau zu sein und von Lady Himoko kontrolliert und geführt zu werden, die über eine Menge Selbstbewußtsein verfügt. Ich durfte einen Treffpunkt mit ihr vereinbaren, aber vorher besprachen wir noch Details über meine Fantasien. Dann befahl sie mir einige Dinge zu kaufen und diese zu unserem Meeting mitzubringen. Und wenn ich schreibe sie befahl, dann meine ich das auch so ! Ich folgte der Order und machte mich nervös auf den Weg zu ihr. Als sie vor mir stand, war mir gleich bewußt, daß sie einer der schönsten Frauen war, die ich jemals gesehen hatte, Ihr Lächeln war so bezaubernd, ihre langen braunen Haare weich wie Seide und der Körper war so traumhaft, daß jeder Mönch schwach geworden wäre. Wir machten ein wenig small talk um miteinander warm zu werden, bevor sie mich in ihr Wohnzimmer führte. Der Raum war gemütlich eingerichtet, überall waren Kissen und Spiegel. Spiegel wohin man sah. Als sie sich eine Zigarette anzündete, beeilte ich mich ihr Feuer zu geben. Und als sie mir das Feuerzeug zurückwarf, erkundigte sie sich beiläufig, ob ich die Sachen wie befohlen besorgt hatte. Nickend griff ich in meine mitgebrachte Tasche und legte die Gegenstände auf den Tisch. Es handelte sich dabei um pinkfarbenen Nagellack, Parfum der Marke Coco von Chanel, ein schwarzer Lack-BH und das dazugehörige Höschen, pinkfarbener Lippenstift, eine pinke Boa und Zigaretten der Marke Virginia Slim 120.

 

Natürlich hatte ich eine Ahnung, warum ich die Gegenstände besorgt hatte, und diese Ahnung sollte sich bestätigen, denn sie erklärte mir, was es mit den Gegenständen auf sich hatte. Sie wandelte mich um zur Frau ! Erst malte sie meine Zehennägel pink, dann half sie mir beim Aufziehen falscher Fingenägel, natürlich auch in pink, dann schminkte sie mich in einem ungeheuer grellen Pinkton. Die Lippen, pink, malte ich mir selber, sie ermahnte mich aber mir Mühe zu geben. Sie zog mir den Büstenhalter an, dann das Höschen. Während der ganzen Zeit hatte ich mich interessiert in einem der Spiegel betrachtet, aber erst als das Kunstwerk vollendet war, stand ich auf, wackelte vor den größten Spiegel und betrachtete mich. Donnerwetter, ich sah fantastisch aus, richtig geil zum anbeissen! Sie erlaubte mir eine der mitgebrachten Damenzigaretten anzuzünden und so saßen wir auf dem Sofa, rauchten damenhaft, räckelten uns sexy und genossen die Situation. Nun erklärte sie mir genau, was sie mit mir vor hatte : Himiko hatte den Ehrgeiz mich zum besten Schwanzbläser zu machen den sie je hatte, und wenn ich nicht mitziehen würde, würde sie mich auf den Straßenstrich schicken und ich würde für sie anschaffen müssen. Sie stand auf und nahm aus einer Schublade einen riesigen schwarzen Umschnalldildo, wie ich ihn noch nie gesehen hatte. Was für ein Riesengerät! Als ich das Ding ansah, wurde mir schon flau im Magen, wenn ich mir vorstellte, daß der Schwanz nicht nur in meinem Mund verschwinden würde. Aber ich hatte keine Zeit lange darüber nachzudenken, denn schon hatte sie den Schwanz umgeschnallt, kam zu mir und schob mir das Monstrum laut auflachend in die Schnauze. Ja, das war großartig, davon hatte ich lange geträumt. Ich schloß die Augen und gab mir Mühe den Riesenschwanz zärtlich zu bearbeiten. Ich kam schnell in Fahrt, denn Himiko feuerte mich an und ich blies und lutschte wie ein Meister. Meine Zunge arbeitete intensiv und gefühlvoll, aber das war auch nicht schwer, denn Himiko zupfte zärtlich meine Nippel und sprach zu mir wie mit einer Frau. Und so fühlte ich mich auch : weiblich, sexy, begehrenswert. Ich öffnete die Augen, schielte in einen Spiegel und sah eine Frau nach vorne gebückt und selig einen Schwanz im Mund, erregt und erregend. Und das war ich ! Ich lächtelte mir mit den Augen zu, fühlte mich großartig. Aber auch Himiko lächtelte. Sie war stolz auf mich, das sah man. Sie erkannte, daß sie noch viel Freude an mir haben würde, sie hatte mich gewonnen, gewonnen als ihre Hure.

 

Und ich bin dieser Frau hörig. Immer wieder gehe ich zu ihr und fühle mich so glücklich dabei. Ich gebe meine Männlichkeit ab und bin nur Frau in ihrer Nähe. Für immer ! Sie ist die absolute Göttin ! ! Ich liebe sie für immer, meine Lady Himiko ! !

 

Adam, New York

 

Als Hündin geohrfeigt und arschgefickt von Ihrer Herrlichkeit und Kaiserin Himiko

 

Hier stand ich, völlig nackt. Ich erinnere mich gut an den Raum, angenehm hell, schöne New-Age-Musik im Hintergrund spielend. Ich sah ihre Hand, wie sie hochfuhr, weit weg, so hoch sie konnte. Sie atmete tief ein, fixierte meine Wange und dann schnellte die Hand aus der Luft in einer atemberaubenden Geschwindigkeit in meine Richtung und krachte in mein Gesicht. Sie hatte meine Hände hinter meinem Rücken gebunden und dirigierte meinen Kopf so wie sie es wollte durch ein Hundehalsband, da an meinem Nacken befestigt war. Ich, die jaulende Hündin, hatte nicht den ersten Schlag erhalten, es war schon die zehnte Ohrfeige, die sie mir verabreicht hatte, brutal in mein Gesicht. Die Schläge kamen wie Stiche, sehr heftig und kraftvoll, ich werde mich immer daran erinnern. Erinnern an Lady Himiko. Es schien so, als gäbe es für Himiko nichts schöneres als mich zu schlagen. Sie sah meinen irritierten Blick und sie erinnerte mich daran, daß ich sie angefleht hatte, geschlagen zu werden. Aber stolz und groß stand sie über mir und genoß meine Hilflosigkeit als sie mich ohrfeigte. Beide Wangen sah man die Schläge an. Man sah, daß ich ein wirklich unartiger Junge war, der nichts besseres verdient hatte. Es war unsere vierte Session und ich war Himiko unheimlich dankbar, daß sie dabei war mich zu einer geschlagenen Hündin und zu einem Schwanzmädchen auszubilden. Ich wollte es so, und sie tut es, sie macht es perfekt, sie ist wunderbar !

 

Nachdem mein Gesicht sich wie durchgewalkter Teig anfühlte, sank ich kraftlos zu Boden, fiel auf meinen Bauch. Mein Arsch bot sich regelrecht an, und sie machte das Beste daraus. Sie ging um mich herum und streifte einen großen fetten schwarzen Dildo um die Hüfte. Ich wußte was ich zu tun hatte, und bettelte um einen geilen Arschfick. Denn das war die Alternative. Entweder würde ich weiter geschlagen werden bis mein Gesicht zu Matsch wurde, oder sie würde jetzt meinen Arsch ficken. Sie lachte, als ich winselnd darum bat gefickt zu werden. Gierig streckte ich den Arsch hoch, spreizte die Kackstelzen und wimmerte leise. Ohne Vorwarnung rammte sie mir den Dildo in den Arsch. Die Kraft des Eindringens riß meine Beine noch mehr auseinander und schon nach dem ersten Entsetzen fühlte ich mich wunderbar. Nun fühlte ich mich wirklich wie ein unartiges und schlechtes Mädchen ! Sie schimpfte und beleidigte mich während sie mich fickte. Sie nannte mich « unnütze Hündin » und «abscheuliches Hündchen .» Während sie mich schnell und rhythmisch fickte, zog sie immer wieder an der Leine, so daß mein Kopf hin und her gerissen wurde. Sie zog so fest, daß sie an meinem Ohr knabbern und mir geile Sachen zuflüstern konnte. Ich fühlte mich total weiblich und unterdrückt, aber ich liebte jede Sekunde dieses Schauspiels. Sie war so sexy und dominant, ich war so hilflos und gedemütigt – so liebte ich sie. Ich schwor mir, sie nie zu enttäuschen und mich mit ihr zu identifizieren, mit jeder Faser meines Körpers und meines Geistes. Ich flehte sie regelrecht an mich zu bestrafen. Ich bin ihr Hündchen, ihr unartiger Junge, ihr schlechtes Mädchen, ihre Hure und ihr Fickspielzeug – ich bin glücklich ! !

 

Antonio, Long Island

 

 

Mein erster Kontakt mit der gefühllosen Kaiserin

 

Die Nacht war schnell gekommen während ein ständiger Nieselregen auf New York fiel. Ich hatte ein Treffen mit Lady Himiko, eine bezaubernde Frau die mir von der SM-Szene in Manhatten empfohlen worden war. Ich war voller Erwartung auf dieses Treffen und hatte die Vorstellung eines schönen Abenteuers ohne zu ahnen, was in den nächsten beiden Stunden auf mich zukommen würde. An der Ecke stieg ich aus der Tram aus und meine Knie waren weich, als ich durch die Straße ging, wo ihr Studio lag. Die Treppe hinauf zur Tür, dann wurde ich in einen Raum geführt und mir wurde gesagt auf das Eintreffen von Himiko zu warten. Ich wartete und wartete, fast eine Stunde verging, ständig arbeitete es in meinem Kopf und ich malte mir aus, was ich erleben würde. Dann trat Himiko ein ! Ihre Schönheit war überwältigend, sie nahm mir fast den Atem ! Meine unvergleichliche Kaiserin schritt um mich herum und beäugte mich genau. Sie betrachtete mich fast eine Minute, sagte nichts dabei, dann lächelte sie.

 

Wir machten uns beide ein Bild voneinander, aber bei mir hatte nur ein Augenblick genügt um mir ein Urteil zu bilden : Sie war umwerfend und ich würde alles für sie tun. Sie befahl mir mich komplett zu entkleiden und hastig kam ich der Aufforderung nach. Nur wenige Sekunden später stand ich nackt vor ihr. Sie trug schwarzes Leder, genau so wie ich es mir vorgestellt hatte. Aufreizend stolzierte sie zu ihrem Thron, und ich robbte auf den Knien ihr nach, völlig nackt und entblößt. Mein Schwanz hatte eine enorme Erektion und ich wußte, daß ich bereit war mich verbal und körperlich unterwerfen zu lassen. Sie befahl mir ihr eine Zigarette anzuzünden, eine Benson and Hedges Ultra Light menthol 100, die sie sexy und genüßlich rauchte. Dabei beugte sie sich nach vorne und sah mir starr in die Augen. Ich erwiderte den Blick, bis sie mir den Rauch ins Gesicht blies. Der Spaß begann ! Wir unterhielten uns eine Zeit und immer wieder blies sie mir den Rauch ins Gesicht, es war mir jetzt aber verboten das Gesicht weg zu drehen. Dann befahl sie mir einen Aschenbecher zu bringen, ich schaute mich um, konnte aber keinen finden. Jetzt war mir klar, was sie wollte : Ich öffnete meinen Mund und die Kippe verschwand in meiner Schnauze. In diesem Moment war ich sicher, daß diese unkonventionelle Herrin die richtige für mich war.

 

Als nächstes wurde mir der Schwanz mit einem Riemen um den Schaft und die Eier gebunden, dabei erklärte sie mir, daß sie harte Schwänze mag, die immer steif sind. Was sich die beiden nächsten Stunden ereignete, hat dann mein Leben verändert. Zunächst wollte sie ihren Spaß. Ich mußte ein knappes Sexy-Höschen anziehen und für sie und vor ihr als ihre « schmutzige Schlampenstripperin » tanzen. Die passende Musik im Hintergrund tanzte ich weiblich und tuntenhaft vor ihr, wurde von Himiko angewiesen die Hüften noch weiblicher schwingen zu lassen, noch lasziver und verführerischer zu schauen. Sie fuhr mir immer wieder zwischen meine Beine, betatschte meinen Schwanz, die Eier und den Arsch, lobte mich für meinen Ständer und vergaß auch nicht meine Brustwarzen. Ich war ihr nicht weiblich genug und sie brachte immer neue Korrekturen bei mir an, bis sie zufrieden war. Sie führte mir einen Vibrator in den Arsch, der sanft schnurrte während ich tanzte. Ich wiegte meinen Arsch im Takt der Musik, wenn ich Fehler machte, schlug sie mein Hinterteil mit einem Lederriemen bis mein Arsch rote Striemen aufwies. Eigentlich hätte ich mich für diese Vorführung und Erniedrigung schämen müssen, aber ich war unheimlich stolz und glücklich. Am Ende der Session saß ich wie ein schnurrendes Kätzchen zu ihren Füßen und küßte diese dankbar. Ich fühlte mich wunderbar, der Vibrator im Arsch, mal schnell mal langsam eingestellt und vor mir diese tolle Frau. Ja, ich fühlte mich wie eine richtig geile Schlampe.

 

Als die Zeit abgelaufen war, unterhielten wir uns noch ein wenig und sie fragte mich, ob ich mir nicht vorstellen könnte mehr für sie zu tun. Sie würde mich gerne unter ihre Fittiche nehmen und mein Leben bestimmen. Während ich ihr wieder eine Zigarette anzündete, arbeitete es in meinem Kopf, und während ich die Schnauze für die Asche und die Kippe öffnete reifte der Entschluß ihren Vorschlag anzunehmen. Ja, ich wollte dieser intelligenten, sexy, grausamen Frau dienen. Und ich tue es bis heute, diene der schönsten und besten Herrin von New York. Ich bin ihre kleine Schwanzmädchen-Schlampe, für immer.

 

Eric, Miami

 

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Veröffentlicht am 2. Juli 2011, in Uncategorized. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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