Erlebnisbericht eines Sklaven im Maison de Roissy

Starrings: Lady Stella Morgan & Miss Cheyenne, Sklavin Devotia und der erzählende Sklave

Als ich mit weichen Knien vor dem prächtigen Eingangsportal des Maison de Roissy in Köln stand und mit zitternden Fingern läutete, ahnte ich ja gar nicht, dass die kommenden Stunden zu einem unvergesslichen Erlebnis werden würden. Ein hübsches Mädchen mit einem tollen Vorbau öffnete mir und strahlte mich an, als ich höflich erklärt hatte, dass ich von Lady Stella Morgan und Miss Cheyenne einen Einberufungsbefehl erhalten hätte. Die Kleine gefiel mir, vom Auftreten sicherlich keine Domina aber mit einem koketten Selbstbewusstsein ausgestattet war sie mir sofort sehr sympathisch. Ich musste unwillkürlich lächeln – und sie erwiderte mein Lächeln, nachdem sie mich in einen separierten Raum geführt und mich gebeten hatte meine Kleidung abzulegen. Dann ließ sie mich allein.

Ich musste nicht sehr lange warten, denn nur wenige Minuten später erschien sie wieder, aber ihre Körperhaltung hatte sich völlig verändert.

Sie hatte die Schultern eingezogen, den Blick gesenkt, warf mir nur ein scheues Lächeln zu, mehr Zeit blieb nicht, denn nur wenige Schritte hinter ihr betrat die atemberaubende Lady Stella Morgan den Raum und ich sank wie von einer unsichtbaren Hand nach unten gedrückt auf die Knie, bemerkte, dass ich unwillkürlich die gleiche devote Haltung angenommen hatte wie das Mädchen. Stella Morgans Aura hatte den ganzen Raum in Sekundenschnelle erobert! Sie trat näher, und während ich demütig den Blick senkte, befahl sie ihrer Begleiterin mit einer herrischen Handbewegung den Raum zu verlassen. Bevor diese dem Befehl folgte, versuchte sie noch einmal einen kecken Blick von mir und meinem besten Stück zu erhaschen und mit einem Augenaufschlag erwiderte ich ihren Kontaktversuch. Ihr Blick sprach Bände – auch sie war devot, sie war eine Sklavin und fühlte genau wie ich.

Stella Morgan begutachtete mich zunächst einmal wie ein Stück Fleisch auf dem Schlachthof, ein Stück Fleisch das züchtig seinen pochenden Schwanz zwischen den Beinen eingeklemmt hatte. Dieser Anblick amüsierte die Lady anscheinend sehr, denn sie sprach mich jetzt ironisch und spöttisch grinsend an:

„Na da haben wir ja ein Sonderexemplar eines potenten und zeigefreudigen Sklaven! Wir müssen hart arbeiten habe ich den Eindruck, oder? – Begrüße erst einmal deine Herrin, aber plötzlich!“

Den letzten Satz hatte sie mir mit schneidender Stimme entgegengeworfen, ich erwachte aus meiner Erstarrung und machte mich wie ein brünstiges Tier über die geilen High Heels der Domina her. Ja, jetzt konnte ich mich endlich gehen lassen, ich versah meinen Sklavendienst! Dafür lebte ich, dafür war ich geboren: Als schwanzgesteuertes Miststück staubige Schuhe und duftende Dominafüße zu lecken! Ich hatte die Augen geschlossen, versah schlabbernd und küssend meinen Dienst, so dass ich gar nicht bemerkte, dass eine weitere Person den Raum betreten hatte. Erst ein kräftiger Arschtritt ließ mich aufmerksam werden. Ich flog nach vorne, rappelte mich wieder hoch, fuhr herum – und da stand sie: Miss Cheyenne! Sie sah bezaubernd aus! Beide Damen sahen bezaubernd und einfach nur geil aus. Beide trugen sie Gummi. Stella Morgan ein dunkles Gummikleid, Miss Cheyenne einen weißen Sexy-Rock und darüber ihre weiße Jacke, die ich schon von den unzähligen Fotos kenne, die ich schmachtend verehre. Die Beine, diese endlosen, gazellenartig langen Beine machten mich verrückt. Ich musste dieser Frau m

eine Gier zeigen, ich fiel nach vorne und begann nun auch ihre Schuhe anzubeten.

„So ist es richtig! So ist es gut!“ feuerte mich Miss Cheyenne an. „So wollen wir unsere Würmer – unsere Drecksviecher – haben: Immer im Staub kriechend, immer sich nützlich machend!“

„Unser Drecksviech -,“ nahm Stella den Faden auf, „unser Drecksviech ist geil auf Devotia. Er hat sich vorhin nicht satt sehen können an ihr, diese geile Sau!“

„Zwei geile Schweine!“ witzelte Miss Cheyenne und die Damen brachen in Gelächter aus.

Während ich weiter Miss Cheyennes rechten Schuh bearbeitete, hatte ich unwillkürlich bei Lady Stellas Bemerkung genickt.

„Hat man dich etwas gefragt?“ fuhr mich Miss Cheyenne an und während ich eifrig den Kopf schüttelte, trat mir Stella Morgan von hinten in die Eier, dass ich vor Schmerz aufheulte.

Der quiekt wie ein Schwein!“ bemerkte Miss Cheyenne lapidar, dann nahm sie aber den Gesprächsstoff dankenswerterweise wieder auf und ergänzte:

„Um dich mit unserer Sklavin Devotia zu messen musst du aber noch viel lernen. Bei jeder kleinen Berührung wie ein Schweinchen zu grunzen ist keine Sklavenart!“

„Wir sollten mal ausprobieren was dieses schlabbernde Etwas vertragen kann, Cheyenne, findest du nicht auch?“

„Ja klar, Stella, vielleicht ist er ja zu Höherem berufen, haha!“

Man riss mich hoch und schob, nein man stieß mich eine Art Verließ und schnallte mich an einem schwarzen Andreaskreuz an, die Sklavenvisage, wie Miss Cheyenne sich dabei ausdrückte, zur Wand, damit sie meinen dämlichen Blick nicht ertragen müssten. Lachend machten sie sich über mich lustig, kosteten meine Hilflosigkeit aus. Jeder Muskel meines Körpers war angespannt, ich hatte Angst, ja das hatte ich verdammt nochmal, aber diese Angst auf das Kommende war es, das mir den Adrenalinstoß versetzte, das mir den Kick gab. Das Denken einstellen, einfach sich fallen lassen – oh, wie oft hatte ich bei diesen beiden Ladies das schon tun dürfen, ich liebe sie für ihre Grausamkeiten, ich liebe sie für ihre Fantasien mich immer wieder aufs neue zu erniedrigen!

Dann spürte ich das Ziehen auf meinem Arsch, (jpg_4952)

die Schmerzen die sich in meine Haut einbrannten. Die Damen hatten nämlich ihre handlichen Rohrstöcke zur Hand genommen und schlugen zu. Oh ja, ich kannte ihre Handschriften! Ich kannte sie ganz genau: Jetzt, ah – das war Cheyenne, sie setzt die Schläge gezielt und kurz und das -jaaa, das war Stella Morgan, sie liebt es den Arm zu strecken, langgezogen schlägt sie zu, oh wie ich diese Handschriften fürchte und doch so sehr liebe!

„Wie hast du dir denn heute in Köln die Zeit vertrieben, hm?“ fragte mich Cheyenne völlig unvermittelt, so ganz nebenbei zwischen zwei Schlägen.

„Antworte!“ kommandierte Stella.

„Fu…Fußball, der FC hat gespielt, aaahhh,“ druckste ich heraus – und sofort wurde das Stakkato der Schläge unterbrochen.

„Wir lieben Fußball, Wichsgesicht, wir lieben dieses Spiel, nicht wahr Stella?“ gab Cheyenne die Steilvorlage und Stella verwandelte kaltblütig: Sie riss die Arm- und Fußfesseln auf und ich sank kraftlos zu Boden, um mir meinen gestriemten Sklavenarsch zu reiben. Aber dazu kam ich nicht, denn schon spürte ich einen Tritt an dem geschundenen Körperteil, Stella hatte zugetreten und schon trat Cheyenne zu, kickte mit ihren spitzen Schuhen gezielt auf mein Arschloch, so dass ich erneut aufheulte.

Alles weitere nur im Club.

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Veröffentlicht am 2. Juli 2011, in Uncategorized. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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