Fetisch Dieb im Sinnlichen Netz von Cheyenne

Als Cheyenne wieder ihr Appartement betrat, wußte sie, daß die Jagd nach dem Dieb der in diesem Haus die intime Wäsche der Frauen stahl, bald beendet sein würde.

Die Geheimpolizistin Cheyenne sollte den „Höschendieb“ fangen, sie hatte sich in diesem Gebäude ein paar Tage aufgehalten und sogar ein Appartement gemietet. In dem Haus wohnten normalerweise Stewardessen und viele andere junge gutaussehende Damen. Sie gab sich als als Modell von Damenunterwäsche aus und hinterließ überall in der Wohnung verstreut als Köder Unterwäsche und Nylonstrümpfe, so daß einem Dieb reiche Beute versprochen wurde, sobald sie das Haus verlassen würde. Und er hatte auch sofort damit begonnen die Sachen zu stehlen. Heute wollte sie ihn kriegen! Nachdem sie die Wohnung verlassen hatte für eine Vorführung, kehrte sie schnell zurück, vorgebend sie hätte etwas vergessen. Ganz sicher hatte der Dieb Zeit genug gehabt die auf dem Bett zurückgelassenen Sachen zu stehlen, aber nicht genügend Zeit um die Wohnung wieder zu verlassen. Er war versteckt irgendwo – und sie konnte es nicht erwarten ihn mit ihren Händen zu packen. Cheyenne war getarnt als Model und ihre Aufgabe sollte es sein, hochhackige Schuhe, Nylonstrümpfe, Miniröcke, durchsichtige Blusen und exotische Unterwäsche vorzuführen. Sie beschloß ihre Beute verschwitzt zurückzulassen und bevor sie den Dieb dingfest machte, wollte sie erst einmal telefonisch Rücksprache mit ihrem Chef nehmen um neue Anweisungen entgegenzunehmen.

„Hi, Seargeant. Hier ist Officer Cheyenne. Dachte, Sie wären daran interessiert zu wissen, daß ich diesen Fall abgeschlossen habe. In einigen Minuten werde ich unseren kleinen Wäschedieb haben, hilflos und reumütig. Nein, ich habe ihn noch nicht jetzt, aber so gut wie. Ich ließ Wäschestücke verstreut herum liegen, er ist eingebrochen und hat sie gestohlen während ich nicht da war. Aber er hat keine Zeit gehabt die Wohnung zu verlassen. Er hat sich hier irgendwo versteckt! Es dürfte nicht schwierig sein ihn zu finden!“
Während sie sprach brachte Cheyenne Handschellen zum Vorschein und ließ sie ein paarmal klicken, so daß er erkennen konnte, wo immer er sich auch aufhielt, was ihn erwartete.
„Bemühen Sie sich nicht mir jemanden zu schicken. Ich brauche keine Hilfe. Ich kann diesen Fall alleine lösen. Ich habe die Sache im Griff und es wird ihm nicht gelingen zu entkommen. Falls er versucht zu glauben er könne mich herausfordern weil ich eine Frau und angeblich schwach bin, so wird er dies noch bedauern. Außerdem möchte ich ihm meine Spezialbehandlung für böse kleine Jungs verabreichen und ihm Manieren beibringen. Übrigens denke ich, daß er nach dieser Spezialbehandlung sehr gerne im Gefängnis sein wird. Okay, die Zeit ist reif, die Tage der Unsicherheiten und Belästigungen für die Frauen zu beenden. Bis später!“

Cheyenne stand auf und begann im Raum umherzuschlendern, sich nach ihrem Opfer, das sie gerne in Handschellen gesehen hätte, umschauend. „Dein Spiel ist aus, kleine Ratte!“ rief sie laut aus. „Du würdest besser herauskommen und den Tatsachen ins Auge sehen. Es gibt keinen Ausweg für Dich!“ Als sie ihn endlich hinter einem Stuhl entdeckt hatte, kam Wayne langsam hervor, blieb vor ihr stehen und trug die gestohlenen Sachen sogar in seiner Hand.
„Hände hoch,“ ordnete sie an. Schüchtern tat er so, als würde er im Gespräch mit Cheyenne einen Ausweg aus seiner Situation suchen. „Okay, okay, Lady, hast mich gekriegt. Nun laß mich laufen, und niemand von uns hat sich weh getan!“
„Entschuldigung?“ schnaufte sie, „Du glaubst ich lasse dich jetzt laufen? Das denke ich aber nicht. Du bist ein böser Junge gewesen der Frauen die Wäsche gestohlen und sie zu Tode erschreckt hat. Und ich weiß genau, wie man mit unartigen kleinen Jungs umzugehen hat. Und wenn hier jemandem weh getan wird, dann sicherlich nicht mir.“
„Keine Frau sagt mir, was ich zu tun habe, und erst recht kein Bulle,“ drohte er, „Und nun geh mir aus dem Weg!“ Von ihm zur Tür blickend lächelte Cheyenne. „I denke nicht, daß Du die Position hast, hier etwas zu bestimmen. Wenn jemand etwas bestimmt, dann bin ich das. Ich werde Dich jetzt fesseln , aber es liegt an dir ob auf dem einfachen oder dem harten Weg. Also, wirst Du mir Eine Handgleenke hinhalten, oder möchtest Du riskieren, daß ich dir das Maul stopfe?“
Sie hoffte, daß ihre drohenden Worte sein ego packen würde und er hoffte sie beiseite stoßen zu können, um zu entkommen. Er irrte sich schrecklich. Denn als er versuchte hinter ihrem Rücken zu entkommen, trat sie ihm ihre spitzen Schuhe einige Male auf das Schienbein. „Au, Au!“ jammerte er und begann zu hüpfen vor Schmerz. Cheyenne nutzte den Vorteil um ihn sich zu greifen. Sie griff seine Arme, drückte sie nach hinten. Und bevor er protestieren konnte, fiel der kalte Stahl der Handschellen um sein rechtes Handgelenk und er hörte ein C L I C K.

„Ein Handgelenk gefesselt und eines zum Abführen.“ Sang sie. Überrascht von ihrer Attacke versuchte Wayne sich zu befreien, aber Cheyenne zog die Handschellen fester zu, mit beiden Händen, und fixierte den rechten Arm hinter seinem Rücken. Hinter ihm gehend zwang sie ihn nach oben vor den großen Badezimmerspielgel, dann trat sie nach ihm, so daß er zu Boden sank. Schnell senkte Cheyenne ihren Körper auf den von Wayene hinunter, so daß er sich unter ihrem Gewicht nicht mehr bewegen konnte. Sie saß auf seinem Rücken und ihre starken Lenden umklammerten seinen Körper.

Wayne zappelte mit aller Kraft unter ihr, aber sie war stark genug ihn zu bändigen und zu kontrollieren. „Du hast die Wahl gehabt“, keuchte sie, während er weiterhin versuchte von unten sich zu befreien, aber sie parierte seinen Angriff wieder. „Du hattest die Wahl gehabt,“ wiederholte sie wieder „es jetzt Zeit, daß ich auch Dein anderes Handgelenk zu fassen kriege. Und dann ist alles vorbei für dich, mein Junge“.

Er war gut darauf vorbereitet, daß sie nun versuchen würde das andere Handgelenk auch noch zu klicken. Wayne versuchte noch stärker sich zu wehren unter dieser Schickse. Aber wieder waren seine Bemühungen fruchtlos. Er fühlte sich immer kraftloser unter ihr und Cheyenne merkte, daß sie mehr und mehr die Oberhand gewann. „Schau Dich im Spiegel an!“ befahl sie. Wayne scheute sich seine Hilflosigkeit anzuschauen. „Was für eine Art Mann bist Du eigentlich?“
Dann sah er sich hilflos auf dem Magen liegend, über ihr die Frau, die ihn mit ihrer Kraft und ihrem Gewicht in die Knie gezwungen hatte, die Handgelenke gefesselt, die Arme hinter dem Rücken bewegungsunfähig gemacht von dieser sexy Quälerin. Ihr Rock war durch das Spreizen der Beine und des Gesäßes hochgeschoben worden und in dieser sexy Position kamen ihre starken Beine erst Recht zur Geltung. Den Eindruck einer unwiderstehlichen und gefährlichen Frau unterstrich das unverschämte Grinsen auf Ihrem Gesicht. „Verdammt, Sie sind stärker als ich dachte!“ fluchte er. „Stark genug, um Dich bösen Jungen zu erziehen,“ gab sie zur Antwort. „Und jetzt möchte ich haben, daß Du ruhig mir Deine freie Hand gibst, damit ich diese auch fesseln kann. Sonst wirst du erleben, daß eine kleinere Frau als Du es bist Dich zur Räson bringen wird. Also, die Hand auf den Rücken, los!“

„Niemals, niemals,“ zischte er. „Du wirst mir nun die Hand geben, oder ich werde sie mir nehmen.“ Cheyenne lachte. „Du bist dir sicher, daß Du davon kommst. Aber ich werde Deine Hand so verdrehen, daß Du keine Chance hast, meine Gewaltanwendung zu stoppen.“
Sie nahm ihre Handschellen mit einer Hand nach hinten, sie kitzelte die Achselhöhle seines freien Armes bis er gar nichts mehr tun konnte als nachzugeben. Sie grabschte nach seinem kleinen Finger um die Kontrolle über seine Hand zu erhalten und führte den Arm an die Seite. „Das Handgelenk wird jetzt gleich gefesselt sein!“ triumphierte sie.
„Nein, nein, das können Sie nicht tun, “ schluchzte Wayne. „Höre ich, daß ein Mann bei einer Frau um seine Freiheit bettelt?“ fragte sie. „Tja, mit dieser weiblichen Taktik konntest du wohl nichts anfangen.“ Dann begann Cheyenne seine freie Hand zu kratzen, zu kneifen und zu kitzeln, um ihn völlig aus der Fassung zu bringen und zu frustrieren. Als er versuchte seine Hand zurückzuziehen und sich darauf konzentrierte, bekam er nicht mit, daß Cheyenne die Handschellen immer näher an seine Hand bringen konnte.
„Schau wieder in den Spiegel!“ lachte sie auf, „und Du wirst sehen, daß Du nur noch wenige Zeit ein freier Mann sein wirst.“ Jetzt war er in völliger Panik und mahlte mit den Kieferknochen, weil die Handschellen näher und näher kamen.

Sie war jetzt in der Lage mit ihm zu spielen, denn es wurde klar, daß er sich gegen diese sexy und geschickte Frau nicht mehr verteidigen konnte. „Nur noch ein paar Sekunden“, kommentierte sie. Als er fühlte wie der kalte Stahl sein Handgelenk fast erreicht hatte, begann er wieder zu schluchzen „Bitte, bitte, tun Sie es nicht!“ Sie lachte nur über sein Flehen und drückte das Gelenk nun in die Öffnung. C L I C K ! „Erwischt!“ sang sie, lehnte sich zurück und griff nach seinem Kinn, drehte es so, daß er in den Spiegel sehen mußte. „Was für ein bedauernswerter Mann Du doch bist!“ sagte sie, „sich von einer viel kleineren Frau fertig machen zu lassen. Du wirst bezahlen dafür, daß Du Frauen belästigt und erschreckt hast!“

Sie nahm den Lippenstift und das Rouge aus ihrer Handtasche. Dabei zog sie seinen Kopf zwischen ihre Schenkel und klemmte sie ein. „Bist du glücklich Deinen Kopf zwischen meinen Beinen halten zu dürfen?“ fragte sie, ihn wieder in den Spiegel zu sehen zwingend. „Achherje, dieser unnütze Kopf, ist es nicht so? Aber das gute daran ist, daß Du immer bei mir bist, und du niemanden belästigen kannst. Na, dann laß uns mal aus Dir eine hübsche Frau machen, Du bist doch gar nicht würdig ein Mann zu sein!“ Wayne wehrte sich, als sie begann sein Gesicht mit ihrem Rouge zu verschönen und seine Lippen zu markieren.. Aber so sehr er sich auch wand, er konnte es nicht verhindern. Im Nu hatte sie ihn zu einem Flittchen verwandelt.

Dann schwang sich Cheyenne in den Reitersitz auf und erreichte seine Schenkel. Dann machte sie sich an seinem Gürtel zu schaffen und öffnete seine Hose. „Nein, nein, das können Sie doch nicht tun,“ jammerte er erneut, als sie seine Hose über die Hüften zog. „Aber ja kann ich das!“ lächelte sie “ und achte darauf, was ich mit deiner Hose mache“. In kurzen ruckartigen Bewegungen zog sie ihm die Hose ganz aus.

Während sie aufstand, stampfte sie mit den hochhackigen Schuhen auf und befahl: „Nun rolle Dich auf den Rücken damit ich sehen kann, ob ich ein neues Spiezeug finde.“ Geschockt konnte er einige Sekunden gar nichts machen, dann kam sie ihm zuvor und trat mit den Absätzen nach ihm, so daß er sich umdrehte. Als nächstes preßte sie ihre Absätze gegen seine Hoden und befahl ihm ruhig liegen zu bleiben. „So, mein Freund, jetzt hast du ein Problem, oder? Jetzt siehst du aber nicht mehr wie ein Schrecken für alle Frauen aus. Und glaube mir, ich kann auch dafür sorgen, daß Du niemals mehr eine Gefahr für Frauen sein wirst. – Du wirst bezahlen für das, was du getan hast. Sei nicht traurig Wayne, Du bist jetzt mein Eigentum, aber ich werde auch eine Bedienungsanleitung für andere Frauen herausgeben – solange wirst du als unser Eigentum behandelt, bis du lernst Frauen mit Respekt zu begegnen“

Sie ignorierte seine Bitten ihn doch laufen zu lassen, vielmehr kontrollierte sie ihn weiterhin mit ihren Absätzen. „Oh, habe ich Dir schon gesagt, daß ich das alles auf Videoband aufgenommen habe?“ fragte sie. „Was?“ schrie er. „Ja, ich habe eine versteckte Kamera im Spiegel und auch an anderen Plätzen in diesem Raum und es ist alles registriert, was sich hier ereignet hat. Das Band werde ich Deinen Freunden schicken, wenn Du Deine heutige Lektion nicht gelernt hast. Vergiß nicht Frauen zu respektieren. Ich werde Dich alles lehren, was nützlich für dich ist. Ich drohe damit nur, damit Du nicht vergißt, daß Du mein Eigentum bist. Versuche nicht mich zu hintergehen und zu fliehen. Bedenke, daß Deine Gedanken von mir kontrolliert werden. Du wirst niemals meine Stärke haben, Wayne, es sei denn, ich gebe sie Dir und erlaube Dir zu gehen. Vergiß nicht, Du bist mein Eigentum, solange ich will , merke Dir das gut!“

Er begriff wie bedenklich es für ihn war, was sie ihm eröffnet hatte. Cheyenne nahm entzückt wahr, daß er die Bedenken die sie ihm aufgezeigt verstanden hatte. Er hatte begriffen, daß es ein SM-Vehältnis war und sie begann nun neckische Kommentare abzugeben:
– Einen Schwanzkäfig. „Ich habe noch niemals einen Mann mit einem Schwanzkäfig getroffen. Einmal möchte ich einen solchen Schlappschwanz sehen.“
– Ein Dildo. „Es gibt mir noch mehr Kraft, wenn ich einen Mann sehe, der ein solches Teil in seinem Mund trägt.“
– Ein Hundehalsband mit Leine. „Noch nie herumgeführt worden wie ein Haustier?“
– Ein Vibrator. „Du wirst nicht mehr wie ein Mann fühlen. Ich verspreche Dir, einmal wirst Du entdecken, daß eine Frau kontrollieren kann, wenn und wie stark Du kommen wirst“

Etwas später, nachdem sie ihre Spielzeuge an Wayne ausprobiert hatte, berichtete sie ihrem Boss, sie habe dem Dieb eine routinemäßige Strafe zukommen lassen und ihn dann ins Gefängnis geführt. Aber es war wohl Cheyennes Bestrafung, die den größeren Effekt hatte.

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Veröffentlicht am 3. Juli 2011, in Uncategorized. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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