BDSM Story, Frühe Berufung

 

BEMERKUNG : Der folgende Text ist fiktiv, aber er basiert auf der Lebensgeschichte einer existierenden Person, die ich kennenlernen durfte. Ich garantiere, daß jedes Ereignis so wirklichkeitsnah berichtet wird wie möglich, und ich glaube, daß sie alle der Wahrheit entsprechen. Die Identität der Person wurde aber verändert, weil sie kein Interesse daran hat erkannt zu werden oder weitere Bekanntschaften zu machen. Ich wollte lediglich ihre Geschichte erzählen, eine Geschichte aus den Abgründen der Seele.

 

« Aaah …, diese Schlampe weiß genau wie sie Ihrem Besitzer Vergnügen bereiten kann, Cora. Ich habe noch niemals eine so abartige und unterwürfige Sklavin erlebt. Sie ist eine Traumsklavin »

« Du hast Recht, Sheri, aber ich muß bezeugen, daß ich gar nicht viel mit ihr gemacht habe, Sie ist Martin`s Geschenk. Und er übergab sie mir schon voll dressiert. Sie ist ein Naturtalent. »

« Und eine sehr junge. Wie alt … »

« Die Schlampe ist gerade mal 20 Jahre alt. Ich gab eine große Geburtstagsfeier vor einigen Wochen. Schade, daß Du nicht kommen konntest. »

« Aber wie kommt es, daß sie wirklich alles macht ? Sie muß doch schon sehr früh angefangen haben. »

« In der Tat. Ich schlage Dir etwas vor: Warum machen wir nicht mal eine Pause und hören uns ihre Geschichte an? »

« Gern. »

« Sie ist wirklich nett, Du wirst sehen. – Sklavin ? Laß den Hund abspritzen, schluck sein Sperma und komm her ! Mistress Shari möchte Deine schlampige Lebensgeschichte hören.»

«Schau sie Dir an ! Ihre Art gibt dem Begriff « Schlampe » eine ganz neue Definition. »

« Ha, ha, ha ! Und Du hättest sie in Martin`s Stall sehen müssen. Dort hat sie alle Hengstschwänze gewichst und das Sperma in einem Becher gesammelt, und dann … »

« Hier bin ich, Herrin.»

« Gut. Spreiz Deine Beine etwas weiter … etwa so. Hast Du Rockys Sperma genossen ? »

« Hm, nein Herrin, Entschuldigung. »

« Macht nichts. Wenn Du erst einmal ein paar Tage den Hundeschwanz geblasen hast, wird es Dir nichts mehr ausmachen. »

« Ja, Herrin, danke für das Training, Herrin ! »

« Jetzt aber zu Deiner Geschichte, ok ? Sklavin, erzähl Mistress Sheri wie Du zu so einer perversen Sau geworden bist.»

« Ja, Herrin. Wo soll ich beginnen … »

« Ganz von Anfang an. Wir wollen es genießen, also erzähl von Anfang an. »

« Ja Herrin, es hat angefangen, als ich sechs Jahre alt war … Ich weiß nicht warum, aber ich erinnere mich, daß ich schon in meiner frühsten Kindheit diese perversen Wünsche hatte. Ich weiß genau, daß ich erst sechs war, als ich Qualen erleiden wollte. Und diese Qualen habe ich mir selber beigebracht. Wenn ich in meinem Zimmer war, wurde ich geil, wenn ich mich langsam auszog. Zuerst legte ich die Fotze frei und spielte an mir rum, dann zog ich mich nach und nach ganz aus bis ich nackt war. Dann stellte ich mich an mein großes Fenster und warf etwas auf die Straße in der Hoffnung, daß man auf mich aufmerksam wurde und zu mir hoch schaute. Ich liebte es, mich so vulgär zur Schau zu stellen, und wenn wirklich jemand auf mich aufmerksam wurde, dann fühlte ich mich ertappt und schämte mich … aber ich war auch glücklich. Es war weniger das sexuelle, vielmehr war es das zur Schau gestellt werden, das mich reizte. Ich erinnere mich auch daran, daß ich in eine Plastikflasche pinkelte, diese auf mein Zimmer mitnahm und den Inhalt austrank. Wenn ich meine eigene Pisse gesoffen hatte, fühlte ich mich großartig und war stolz auf mich. Ich mußte mich beeilen, denn meine Eltern konnten jeden Moment hereinkommen und hätten mich dann erwischt. Ja dann war ich wirklich stolz auf mich … »

« Wer hat Dich denn auf diese Idee gebracht? »

« Niemand, Herrin. Ich fühlte mich wohl zu Hause und wurde in der Familie auch sehr behütet. Ich fühlte aber, daß ich es brauchte von jemandem unterdrückt und mißbraucht zu werden, und weil es niemanden gab, der den Unterdrücker spielen konnte, übernahm ich beide Rollen. Meine Eltern liebten Bücher über alles und sie brachten auch mir sehr früh das Lesen bei, so daß ich nach und nach die Welt des geschriebenen Wortes entdeckte. So begann ich nach vebotener Literatur zu suchen. Natürlich war es nicht einfach zu Hause solche Sachen zu finden, aber ich schaffte es immer wieder. Zum Beispiel waren wir Abonnenten eines Magazins. Ich fand eine alte Ausgabe auf dem Speicher aus den frühen Siebzigern. Dort wurden brutale Verbrechen geschildert, ich glaube aus Vietnam. Es klingt unglaubwürdig, aber in dieser Ausgabe wurden reale Praktiken eines Frauengefängnisses geschildert. Den Frauen wurden in die Arschlöcher und Fotzen elektrische Drähte eingeführt, die unter Strom gesetzt wurden. Und ihre Titten wurden abgebrannt. »

« Ja, ja … die guten alten Zeiten ! »

« Natürlich ging ich gleich auf mein Zimmer und spielte an mir herum. Ich entdeckte, daß meine Löcher viel empfindlicher als die übrigen Körperteile waren. Ich steckte mir Bleistifte in die Löcher, dann wurden die Gegenstände immer dicker, bis ich sogar Flaschen hineinschieben konnte. Die elektrische Folter interessierte mich damals noch nicht, es ging mir nur darum immer größere und dickere Gegenstände einzuführen, die ich in der Küche fand. Ich war ganz stolz, als ich ohne Mühe unglaubliche Dinge in Arsch und Fotze stecken konnte. Mit 7 oder 8 Jahren war ich schon richtiger Profi auf diesem Gebiet, und jedesmal, wenn ich alleine zu Hause war, ging ich auf die Suche nach Dingen, die ich noch nicht in meine Löcher geschoben hatte,

« Oh, eine richtige Baby-Schlampe also. Du verkohlst uns doch nicht, oder? »

« Nein, Herrin. Bitte glauben sie mir, es ist alles wahr ! »

« Aber wie konntest Du das machen, ohne daß es jemand merkte ? »

« Ich war ein fixes Mädchen, Herrin. Klar, ich war anders als die anderen Mädchen, das war auch bekannt, aber niemand hätte mir so etwas zugetraut. In der Schule war ich sehr schüchtern, war die meiste Zeit allein, weil beide Eltern arbeiteten und sehr spät am Abend nach Hause kamen. Ich hatte viel Zeit. »

« Weiter, Sklavin, erzähl weiter ! »

« Ja, Herrin. Ich ging noch weiter. Es faszinierte mich kleines Mädchen mir an meinen Genitalien extreme Schmerzen zuzufügen. Meine Hilfsmittel waren immer wieder Kochutensilien. Ich erinnere mich sehr gut an den Versuch mir eine Mixtur herzustellen aus Zitronensaft und Pfeffer um mir damit die Fotze eizureiben. Ich höre noch heute den Schmerzschrei, den ich ausstieß bei dieser Behandlung ! Besonders schmerzhaft war es, wenn ich mir Gegenstände in mein Pissloch schob : Ganz kleine Sachen waren es, zum Beispiel eine Schraube die meine Harnröhre aufkratzte. Wenn ich dann pisste, fühlte ich mich großartig, der Schmerz war nicht mehr zu ertragen und brachte mir Wellen der Befriedigung. Ich gewöhnte mich daran, beim pissen immer Schmerzen zu haben und es war die perfekte Selbstpeinigung.

Auch in der Schule frönte ich meiner Leidenschaft, allerdings nur in Demütigung, weniger im Ertragen von Schmerzen. So leckte ich heimlich in den Pausen meine eigenen Schuhe sauber, auch die Sohlen und die Absätze, so daß ich immer blitzblanke Schuhe trug. Einmal sah ich im Fernsehen eine Sendung zum Thema Inquisation. Damals mußten Menschen eine übermäßige Menge Wasser trinken, und ich machte es gleich nach. Das war das einzige Mal, daß ich von einem Selbstversuch krank wurde. Ich war immer auf der Suche nach Möglichkeiten mir Schmerzen zuzufügen. Kataloge und Magazine wurden durchstöbert, ich war immer auf der Suche, wie ein Junkee der seine Droge beschaffen muß. Als eine meiner Tanten mir mal eine Munddusche schenkte, verwendete ich dieses Gerät, um mir eiskaltes oder heißes Wasser mit Hochdruck in mein Pissloch zu jagen und dann so lange wie möglich nicht zu pissen. Die Pein war fast schon unmenschlich. »

« Und was hielten Deine Freundinnen von Deinem Treiben ? Ich kann mir nicht vorstellen, daß Du niemandem davon erzählt hast. »

« Oh nein, Herrin. Niemand hat es gewußt. Aber als ich neun Jahre alt war, habe ich versucht einen Club zu gründen mit dem Namen « Problembewältigng mit Erziehung gegen unartige Kinder und kleine Ungeheuer ». Ich wollte nur herausfinden, ob auch andere Kinder dieses Thema reizt, wenn nicht, so wollte ich diese Clubgründung als Jux abtun. Bei unserem ersten Treffen, wir waren 3 Mädchen und die anderen beiden spielten Karten, stellte ich fest, das meine Idee ein Rohrkrepierer war. Ich ließ mir den Spaß aber nicht verderben und hatte unter meiner Kleidung Gegenstände in Fotze und Arsch um mich schön zu dehnen. Die beiden anderen bekamen davon nichts mit.

Erst als ich dreizehn war, hatte ich meine erste Bekanntschaft mit einer anderen Masochistin. Es war ein Mädchen aus der Paraellklasse und man erzählte sich hinter vorgehaltener Hand, daß dieses Mädchen Scheisse fressen würde. Ich wurde hellhörig und versuchte mich mit Ellie, so hieß das Mädchen, anzufreunden, um zu sehen, ob das Gerücht stimmte. Wir waren beide sehr schüchtern und Einzelgängerinnen, aber es gelang mir Zugang zu ihr zu finden. Eines Tages nahm ich dann allen Mut zusammen und lud sie zu mir nach Hause ein, meine Eltern waren beide nicht anwesend. Ich hatte vor, zum ersten Mal mit jemandem über die perversen Praktiken zu sprechen, aber dann machte sie, ungewollt, den ersten Schritt. Sie fragte mich :

‘Du hast so glänzende Schuhe’

‘Wirklich ?’

‘Ja, man kann sich darin fast spiegeln.’

Jetzt oder nie dachte ich und trat die Flucht nach vorne an :

‘Das ist, weil ich ein spezielles Mittel habe.’

‘Welches denn ?’ war ihre Gegenfrage.

‘Du mußt mir versprechen, es niemandem zu verraten’, war meine Bedingung, worauf sie antwortete :

‘Du bist meine einzige Freundin, ich werde es niemandem verraten.’

‘Nun, ich lecke sie mit der Zunge sauber !’ kam mein Geständnis.

‘Jetzt aber ! ?’ zweifelte sie.

‘Nein wirklich, wenn ich es Dir sage,’ antwortete ich, zog mich nackt aus und begann so wie ich war meine Schuhe voller Inbrunst zu lecken. Sie war sprachlos und staunte, bis ich nach einer Weile sie wieder ansprach :

‘Habe ich es nicht gesagt ? Und Du, was ist Deine dunkle Leidenschaft ?’

Sie sagte nichts darauf, aber dann zog auch sie sich aus, kniete sich vor meine Schuhe und begann diese ebenfalls zu lecken. Ich war so glücklich in diesem Augenblick, daß ich hätte schreien mögen. Sie gestand mir, daß sie ebenfalls die Veranlagung habe sich bloßzustellen und zu unterwerfen. Das würde sie aber nur bei ihrem Stiefvater machen, sonst bei niemandem. Er hatte sie dazu gezwungen, aber inzwischen liebe sie die Perversitäten, die er mit ihr anstellt. Mit sieben Jahren hätte er damit begonnen sie zu mißbrauchen, nannte sie nur noch Schlampe und nähme sie auch heute noch, wann immer er geil sei. Inzest sei in ihrer Familie etwas völlig normales und sie würde es sehr geniessen, in einer solch perversen Familie zu leben. Zur Zeit, hätten sie entdeckt wie geil es sei, Scheisse zu fressen, sie – also Ellie – hätte ihrem Stiefvater diese Spielart vorgeschlagen und er hätte diesen Vorschlag begeistert aufgenommen. So hätte sie seine Scheisse nicht nur genossen, sondern sie hatte am nächsten Tag in der Schule erzählen müssen, daß sie es getan hatte. – Das Gerücht stimmte also !

Jetzt erzählten wir uns alles. Während ich mehr auf der Schmerzschiene fuhr, war sie eher ein Sexspielzeug ihres Stiefvaters. Natürlich wollte ich wissen, wie es sei mit einem echten Männerschwanz und während sie ihre Gefühle preisgab funktelten unsere Augen wie die eines geilen wilden Tieres. Wir überlegten, was wir als nächstes anstellen könnten, und am nächsten Tag als wir uns trafen, legte ich ein Küchenmesser in die Glut des Ofens um dann meine Schamlippen damit zu traktieren. Ich war unten so feucht, daß ich zunächst gar keinen Schmerz spürte, erst später spürte ich die höllischen Schmerzen, die das heiße Metall verursachte. »

« Ich kann es nicht glauben ! »

« Doch, Sheri, sie hat die Wahrheit erzählt, so war es wirklich ! »

« Ja, Herrin. Ellie war von den Socken zu sehen, wie geil mich Schmerzen machten. Am liebsten hätte sie gewichst, aber das durfte sie nur in Anwesenheit ihres Stiefvaters. Sie wollte mir zeigen, daß auch sie nich gelogen hatte, ging nackt ins Bad, legte Toilettenpapier auf den Boden, ging in die Hocke, schiss einen stinkenden Haufen, griff in die Kacke und frass alles auf. Ihr hättet ihr seliges Lächeln sehen müssen, als sie kauend und schmatzend vor mir hockte ! Diesen Nachmittag werde ich nie mehr vergessen. Zum einen lernte ich neue Variante der Perversität kennen, zum anderen brannte meine Fotze noch wochenlang aufgrund des glühenden Messers, mit dem ich sie traktiert hatte.

In den nächsten Tagen brachten wir uns gegenseitig verschiedene Spiele bei. Ich zum Beispiel lehrte Ellie, wie man sich Gegenstände in die Löcher schiebt, immer größere, immer dickere. Ich wiederum bat sie ihrem Stiefvater von mir zu erzählen, ich wollte seinen Schwanz sehen und berühren, wollte endlich gefickt werden. Sie tat es auch, er aber bekam wohl kalte Füße aufgrund meiner Minderjährigkeit. Jedenfalls verbot er Ellie den Umgang mit mir und nur wenige Wochen später verließ die Familie die Stadt. Ich habe niemals mehr etwas von Ellie gehört. In mir brach eine Welt zusammen und ich war jetzt einsamer als jemals zuvor. Ich war wieder allein mit meiner Veranlagung, aber … »

« Warte eine Sekunde. »

« Ja, Mistress Sheri »

« Du hast bisher nur über Schmerzen aber noch nichts von Deiner Sexualität erzählt. »

« Entschuldigung, Herrin. Sie haben Recht. Das hat mit neun Jahren angefangen : Bisher hatte ich meine Fotze immer nur gepeinigt und gequält, aber noch kein Lustgefühl nach einer Masturbation erlebt. Eines Nachmittags, ich war wieder allein zu Hause und spielte an mir herum, natürlich nackt wie immer. Mit einer Flasche oder etwas, ich weiß es nicht mehr genau, dehnte ich meine Möse. Plötzlich war mir das Gefühl des Gegenstandes nicht genug und ich bearbeitete meinen Kitzler, ohne zu wissen, was das eigentlich war. Da kam mein erster Orgasmus über mich – es war toll, aber ich war auch schockiert. Es fühlte sich so sauber, so jungfräulich an, das war mein erster Gedanke. Und seit dieser Zeit war das Onanieren auf der gleichen Stufe wie eine Selbstpeinigung. Irgendwann bekam ich dann auch meine erste Periode und ich hatte Angst meine Mutter würde mich zum Frauenarzt schleppen oder selber sogar selber nach mir sehen. Meine geschundene Fotze konnte ich einfach niemandem zeigen, das versteht ihr doch ? Aber diese Befürchtung war umsonst, meine Familie war sehr spießig und meine Mutter suchte nicht gerade das Gespräch über ein solches Thema. Lediglich als sie gebrauchte Tampons im Badezimmer fand, fragte sie mich, ob ich etwas wissen wollte. Das war alles. Sie machte sich Sorgen um meine Jungfräulichkeit, wie süß ! »

« Und wie war es mit Jungs ? »

« Ah … einen Freund hatte ich keinen, Herrin. Ich war so schüchtern und verklemmt … Gut, ein Teil von mir wollte gefickt werden, zum Beispiel von Ellies Stiefvater, aber ich wußte damals schon, daß SM meine Bestimmung war. Ich brauchte keinen Jungen. »

« Wußtest Du damals etwas über sauberes, also klassisches SM ? »

« Ich war zwölf Jahre alt, als wir, also unsere Familie, Gäste eines befreundeten Paares sein durften. Es war während der Sommerferien. Unser Gastgeber war Illustrator und hatte eine Menge Literatur in seiner Bibliothek. Darunter waren auch Illustrationen von Stanton, Carlo, Farrel und Pichard. Als ich die Bücher studierte, eröffnete sich eine neue Welt für mich : Plötzlich war ich nicht mehr alleine in meiner Welt. Ich sah, daß auch andere Menschen Schmerzen, Unterwerfung und Sklaverei praktizierten. Ich war so aufgeregt, daß ich unverzüglich Französisch lernte, weil ich die französischen Texte unbedingt lesen und verstehen wollte. Und die Texte in den Büchern waren wirklich extrem … gepiercte Brustwarzen, Tiersex, Skalvinnen die gequält wurden, bis das Blut spritzte … Ich verschlang dies alles und begriff, daß ich noch eine Menge zu lernen hatte. »

« OK, dann erzähl jetzt was Du heute alles machst. »

« Ja, Herrin. Als ich sechzehn war, es war während einer meiner Trips, ging ich zu einem Kiosk und kaufte mir SM-Magazine, nur um mal zu sehen was man noch so alles machen könnte. »

« Moment mal ! Am Kiosk ? »

« Vergiß nicht, sie lebte damals in Italien ! Weiter, Sklavin»

« Ja, Herrin. Der Verkäufer schaute etwas seltsam, ich versteckte die Pornos in meiner Schultasche. Als ich in Ruhe lesen konnte, fand ich Artikel über Techniken, Briefe von Leuten wie ich, und – natürlich – Kontaktanzeigen. Einige Anzeigen sprachen mich an, so schrieb ich einem Pärchen einen langen Brief, indem ich meine Erfahrungen und Wünsche mitteilte. Die Telefonnummer war natürlich von zu Hause, ich muße also zu Hause sein, wenn sie anriefen und ich mußte die erste am Telefon sein. Als der Anruf schließlich kam, war mein Vater dran, reichte den Hörer weiter, blieb aber in Hörweite. Na, da konnte ich natürlich nicht reden, sagte nur „Falsch verbunden“ und legte auf. Damit war diese Sache natürlich erledigt. Dann schrieb ich einem Mann in Deutschland, der ein sehr ansprechendes Bild einer Skalvin in der Anzeige abbilden ließ. Er suchte eine weitere Skalvin und ich bewarb mich. Als ich eines Abends nach Hause kam, sagte meine Mutter, daß ein Gunther angerufen habe. Achselzuckend nahm ich es zur Kenntnis. Ich war wieder nicht am Telefon gewesen. Schade. Das tat mir besonders weh, denn diese Anzeige hatte mich ganz besonders angesprochen.

Aber ich gab nicht auf, kaufte immer wieder Pornos und antwortete auf unzählige Angebote. Irgendwann mußte ich doch einmal Glück haben ! Damit ich auch tatsächlich bereit war, wenn der Tag der ersten Erziehung von einer anderen Person da war, spielte ich weiter an mir herum, fand immer neue Abartigkeiten und neue Ideen für SM-Spiele. Mit einer Haarbürste, deren Stachel aus Metall waren, schlug ich mich jeden Tag selber, so daß mein Arsch voll mit blutunterlaufenen Rillen war. Diese täglichen Schläge brauchte ich so nötig wie die Luft zum Atmen, ich war süchtig danach. So konnte ich immer mehr vertragen, aber ein Problem blieb : Die Erfahrung mir realem Sex, mit einem anderen Partner. Diese Erfahrung existierte einfach nicht. Dann hatte ich eine Idee. Ich fragte meine Mutter, ob ich verreisen dürfte. Ich wollte, so gab ich vor, englisch lernen, und so fuhr ich nach England, mietete mich in der Sprachschule ein und lernte englisch. Aber zum Unterricht ging ich nie. Vielmehr suchte ich endlich einen Jungen, der mir seinen stolzen Schwanz in die Fotze stieß. Schon am ersten Abend war ich alleine mit einem Boy, der mich fragte ob er mich küssen durfte. ‘Nicht nur küssen,’ sagte ich ihm. Du darfst mich so oft und soviel ficken wie Du willst. Erstaunt kam er gleich zur Sache und fickte mich ordentlich durch. Um es gleich zu sagen : Es bedeutete mir nichts, und es machte mir auch keinen Spaß. Einziger Grund für meine Bereitwilligkeit war Erfahrung zu sammeln. Ich erlaubte ihm ausdrücklich seinen Kumpels das Abenteuer zu berichten, und diese einzuladen mich ebenfalls zu ficken. Schon am nächsten Abend standen sie Schlange bei mir und jeder durfte seinen Schwengel in mich hineinrammen. Außerdem blies ich Schwänze bis zum Abwinken. So vergingen die Tage in England und am letzten Abend folgte die Krönung : Ein irres Gangbang, wo über ein Dutzend widerliche Jungs über mich stiegen und mich bockten.

Es war ganz ok, wenn man bedenkt, daß der Grund die Jungs sich in mir austoben zu lassen, der war, Erfahrung zu sammeln für mein zukünftiges Leben als Schlampe. Als ich wieder nach Hause kam, erlebte ich eine Überraschung, denn meine Mutter sagte mir, daß jemand für mich angerufen und eine Telefonnummer zum Rückruf hinterlassen hätte. Mit pochendem Herzen rief ich die mir völlig fremde Nummer an und machte die Bekanntschaft eines Paares aus Tuscany. Ich hatte auf Ihre Kontaktanzeige geantwortet und sie luden mich zu sich ein und ich könne bleiben so lange ich wollte. Lange überlegte ich, wie ich dieses reizvolle Angebot annehmen könnte. Ich mußte eine glaubwürdige Geschichte erfinden, um die Erlaubnis zu bekommen eine längere Reise unzutreten. Da fiel mir Ellie ein (die ich lange nicht mehr gesehen hatte und ich auch nicht wußte wo sie wohnte) und gab an, sie hätte mich während der Ferien eingeladen. Nun, ich war 16 und meine Eltern willigten ein. Nur 24 Stunden später saß ich im Zug und machte mich auf den Weg zu diesem Paar und hoffte auf ein unvergeßliches SM-Erlebnis.

Mir fiel ein Stein vom Herzen – die Herrschaften waren echt ok. Sie waren intelligent und verständlichsvoll zu mir, aber sie wollten keine Alibi-Erziehung, sondern die Sache konsequent durchziehen. Es begann damit, daß ich ihr Haus nur nackt betreten durfte, dann fragten sie mich, ob ich bereit wäre mich ihren Anweisungen konsequent unterzuordnen und nach ihren Spielregeln zu agieren. Nachdem ich bejaht hatte, konnte der Zauber beginnen. Die meiste Zeit war ich in einem großen Holzkäfig eingesperrt, wo ich auch schlief und aß. Befreit wurde ich nur, wenn sie Lust auf mich hatten und mich sexuell benutzten, letzendlich durfte ich auch als Hausmädchen dienen. Als Hausmädchen aber eignete ich mich nicht sehr gut, vor allem die Schuhe mit den hohen Absätzen behagten mir gar nicht. Kein Wunder, ich trug sie zum ersten Mal in meinem Leben. Meine Bestimmung bekam ich dann als Toilette. Ich saß im Badezimmer und hatte nur auf die Herrschaften zu warten. Wenn Sie ihr Geschäft verrichtet hatten, war es an mir Anus, Eichel und Fotze mit der Zunge zu reinigen, außerdem hielt ich die Klobrille mit der Zunge sauber und wenn einige Spritzer neben der Schüssel landeten, hatte ich die Urintropfen mit der Zunge aufzulecken. Mehrmals am Tage schlugen sie mich professionell und konsequent, entweder mit einem Stock oder mit der Peitsche. Diese Tortur genoß ich sehr. Vor allem gefiel mir, daß ich mich breitbeinig hinzulegen hatte und sie meine Fotze mit einem Stock malträtierten. Die Schmerzen waren groß und ich weinte, aber nicht wegen der Schmerzen. Es waren Tränen des Glücks ! Endlich ging ein Traum in Erfüllung. Ich fühlte mich so gut, war eine perfekte Sklavin, daß meine Herrschaft ganz begeistert von mir war. Ihre Augen glänzten, als ich auf Knien darum bettelte, daß sie mich mit Nadeln peinigen sollten. Davor hatte ich eigentlich Angst, aber ich wollte sie überwinden ! So vergingen die Tage und ich fühlte mich so glücklich wie noch nie in meinem Leben. Wie in Trance verlebte ich 9 herrliche Tage, dann mußte ich wieder nach Hause. Auf der Zugfahrt nach Hause, als ich viel Zeit zum Nachdenken hatte, überfiel mich dann eine Depression. Ich fühlte mich schlecht und wie ein Stück Scheiße ! Was war ich nur für ein Mensch ? War ich ein Teufel, wie sollte das alles noch enden ? Aber schon einige Tage später krochen neue Fantasien in mir hoch und ich vergaß meine düsteren Gedanken schnell wieder. Als nächstes wollte ich eine Strangulation erleben, oder eine Scheinhinrichtung, auch von Schlachtungen hatte ich schon einiges gelesen und geträumt. Diese neun Tage bei den Herrschaften wolle ich so schnell wie möglich noch einmal erleben, ich fieberte danach.

So verging die Zeit bis ich achtzehn war ! Jetzt war ich volljährig, es war mit der Heimlichkeit vorbei und ich konnte offen so leben wie ich es wollte. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich außer den 9 Tagen keine Begegnung mit dritten mehr gehabt. Ich lebte in meinen Träumen und experimentierte an mir selber, so wie ich es immer getan hatte. Jetzt, mit 18, sollte sich das alles ändern. »

« Du lerntest also immer noch keine anderen Jungs kennen ? Hattest Du keinen Freund ? »

« Es gab da einen Jungen, der sich in mich verliebt hatte. Ein braver Junge ! Er fragte höflich, ob er mit mir ausgehen dürfe, küßte mich verstohlen, wir hielten Händchen und unterhielten uns sehr gut. Aber er mache nie den Versuch mich zu Sex zu überreden. Er war ein wirklich guterzogener Junge ! Irgendwann fragte ich ihn, was er von SM-Sex halte, da wurde er rot und sah mich verständnislos an. Da drang ich nicht weiter in ihn, hielt meine Veranlagung von ihm fern, wollte aber trotzdem mit ihm zusammen bleiben. Aber es ging nicht, wir waren zu veschieden, und so trennten wir uns wieder. Mitlerweile hatte ich auch die Schule abgeschlossen und Arbeit gefunden, so daß sich unsere Wege sowieso getrennt hätten.»

« Was hast du denn gearbeitet ? »

« In einem Verlagshaus half ich einem Übersetzer, Herrin, und ich verdiente gerade genug Geld um mein Elternhaus zu verlassen und eine eigene Wohnung zu nehmen. Ich war ja jetzt endlich achtzehn. »

« Und wie ging es weiter mit Deinen Erfarungen ? »

« Ein Jahr darauf fuhr ich wieder zu dem Paar in Tuscany, aber die Frau hatte kurz zuvor einen Unfall gehabt und war behindert, so daß sie andere Sorgen hatte, als SM-Spiele zu machen. Die Reise verlief etwas unglücklich, denn eigentlich hatte ich vrogehabt den ganzen Sommer dort zu verbringen. Aufgrund der besonderen Umstände aber reiste ich vorzeitig ab. Ich hatte ja jetzt ein eigenes Appartment und konnte dort tun und lassen was ich wollte. Und das tat ich dann auch. Wie früher als Kind baute ich mir mein eigenes Spielzimmer auf, das aber wohl mehr einer Folterkammer glich. Weil ich keine Rücksicht mehr zu nehmen brauchte, experimentierte ich jetzt viel exzensiver. Mein ganzes Geld gab ich aus für SM-Artikel und –Kleidung, so daß ich im Sexshop der Stadt die beste Kundin war. Und wohl auch die einzige Kundin, denn den Blicken nach zu urteilen, war ich dort die einzige Frau die einkaufte. Sehr oft schenkte man mir dort zusätzliche Utensilien und Fetishartikel, so daß ich bald schon ein riesiges Sortiment zu Hause hatte. Ich besaß enorme Dildos, mit denen ich mir Fotze und Arsch noch mehr aufriß – und es genoß. Ich hatte ein ausgewähltes Sortiment von Peitschen, Brustwarzenklammern, Gewichten für die Titten usw. … und alles benutzte ich. Ja und natürlich hatte ich auch viele Pornomagazine mit Kontaktanzeigen. Ich konnte hemmungslos schmökern und auf Anzeigen antworten – mit meiner eigenen Telefonnummer ! Und ich schaltete eigene Anzeigen. Ich legte mir sogar eine zweite Telefonnummer zu, so daß ich wußte, daß es geil wurde, wenn dieses Extratelefon klingelte. War ich nicht da, dann schaltete sich der Anrufbeantworter an, so konnte mir kein Anruf entgehen. Ich bekam eine Menge Anrufe, die meisten davon waren Spinner und Wichser, so daß es doch etwas langweilig war, dem Gestammel und Gekeuche zuzuhören. Aber einige dieser Anrufe klangen auch recht interessant. So traf ich mit einmal mit einem wohlsituierten Paar aus gutem Haus, die ganz ok waren. Sie peitschten mich aus, gaben mir ihre Pisse zu trinken und fisteten meine Löcher. Aber mehr Fantasie hatten sie nicht, so daß ich sie nur einige Male traf.

Dann wurde ich mal wirklich pervers benutzt, der Master hatte eine Fickmaschine gebaut, er war wirklich grausam zu seinen Skalvinnen, hatte eine Menge Fantasien für Rollenspiele, aber mir war er dann doch nicht extrem genug, so daß ich mich dort immer rarer machte. Bald schon begann ich die Anrufer ganz gezielt auszufragen nach Ihrer Erfahrung und dem Equipement. Klang die Antwort interessant, machte ich ein Date aus. Vor allem Käfige, Andreaskreuze und Pranger hatten es mir angetan, wenn so etwas angeboten wurde, sagte ich immer gleich zu.

Eine Woche vor meinem 19. Geburtstag kam dann endlich Bewegung in die Suche nach einem dauerhaften Kontakt. Eine Mistress Greta aus Deutschland lebte mit einer Sklavin und einem Sklaven  zusammen und bot mir an, sie einmal zu besuchen. Sie war genau das was ich suchte ! Sie fragte mich am Telefon aus was ich mir vorstellte zu erleben und wir stellten fest, daß sich unsere Vorstellungen deckten. An einem Samstag traf ich sie dann und erlebte einen Tag voller Schmerzen und Quälerei. Lediglich wenn sie mich als Sklavin brauchte, entkam ich für einen Augenblick der Hölle der Pein. Es war so extrem, daß ich bettelte, daß Greta aufhören sollte, aber sie kannte keine Gnade, war wie in Trance und ließ mich leiden wie ein Tier. Als sie am nächsten Morgen endlich von mir ließ und mich geknebelt und gefesselt mir selber überließ, haßte ich diese Frau. So etwas schreckliches wollte ich nie wieder erleben. Ich war mir sicher, daß ich nur knapp mit dem Leben davon gekommen war. Erleichtert war ich, als ich endlich wieder in meiner Wohnung war und meine Wunden versorgte, die mir brennende Zigaretten und scharfe Gegenstände zugefügt hatte.

Aber nur wenige Tage später erwischte ich mich dabei, wie ich an diesen Tag zurückdachte. Ich hatte es doch überstanden, und eigentlich war es doch die Erfüllung meiner Träume gewesen ! Ich brauchte noch einige Tage mehr, dann, am Vortag meines 19. Geburtstages, rief ich Greta an und fragte sie, wann ich wieder kommen könnte. Die Herrin war gar nicht erbaut über meinen Anruf, meinte daß ich viel zu weich für diesen Job sei und ich besser die Finger davon lassen sollte. Aber ich war nicht mehr zu halten. Genau das wollte ich wieder erleben. Ich bettelte und jammerte, aber erst als ich erwähnte, daß am nächsten Tag mein Geburtstag sei, willigte sie für ein neues Date ein. Diese Session war fast noch härter als die erste, kraftlos und halbtot dankte ich ihr nach Beendigung der Erziehung. Diesen Geburtstag werde ich niemals vergessen. Dieses Mal konnte ich auch die Sklavin und den Sklaven genauer beobachten, die ja auch in ihrem Dienst standen. Sie waren wirklich perfekt ! Besonders die junge Frau reagierte wie ein Roboter, nahm die schlimmsten Demütigungen und Schmerzen ohne Regung an. Sie lebte nur für Ihre Herrin, sah sie mit verliebten Augen an und sie sah nur sie und sonst niemanden. Der Herrin wurde ein Glas gereicht, das etwas verstaubt war. Dies war der Anlaß, daß die Eier des Männlichen Sklaven für zwei Stunden in einen Schraubstock eingespannt wurden. Diese Peinigung geschah im gleichen Raum, indem auch ich mich aufhielt. Die zwei Stunden weinte der Sklave vor Schmerzen, aber er jammerte nicht, sondern dankte und betete seine Herrin mit stolzer und ungebrochener Stimme an. Mir liefen dabei kalte Schauer den Rücken hinunter. Ich wurde geschlagen und gepeitscht, bis mein Arsch tiefblau und schwarz war… »

« Toll. Das mit dem Schraubstock ist echt eine tolle Idee ! Nicht wahr, Cora ? »

« Ja, aber das mit dem schwarzen und blauen Arsch ist auch nicht schlecht ! »

« J .., Ja Herrin ! »

« Weiter, Sklavin ! »

« Entschuldigung, Herrin … I habe noch niemals solche Schmerzen verspürt, ich konnte fast 1 Woche nicht mehr sitzen. Ich war krank geschrieben und konnte mich nur mühsam und mit schleppenden Schritten zu Hause bewegen. Aber alle meine Gedanken waren nur bei Greta und ihren Sklaven. Immer wieder stellte ich mich vor den Spiegel und betrachtete stolz die Narben, die mir diese Göttin zugefügt hatte. Als ich wieder einigermaßen auf dem Damm war, wußte ich was ich zu tun hatte : Ich griff zum Telefon und rief Greta wieder an. Zunächst dankte ich ihr für die fantastische Session und dann hatte ich die Stirn zu fragen, ob ich ihr Dauersklave sein könnte, für immer. Sie hörte mir aufmerksam zu, empfing mich auch zu einem persönlichen Gespräch, eröffnete mir aber in diesem, daß sie keinen weiteren Sklaven brauchen könnte. Und einen der beiden anderen abschieben würde sie auch nicht tun. Diese Nachricht traf mich wie einen Hammerschlag und war weitaus schmerzvoller als die vorhergehenden Sessions. Ich weinte und flehte, aber ihr Entschluß war unumstößlich. Jetzt hatte ich schon einmal soviel Mut gefaßt, und blitzte eiskalt ab.

Wenigstens bot mir Greta an mir zu helfen, nachdem sie mich noch einmal eindringlich gefragt hatte, ob es tatsächlich mein Entschluß sei, dauerhaft versklavt zu werden. Ja, ich wollte, und so rief sie einen Freund an, der ebenfalls in Deutschland lebte. Dieser Freund war ebenfalls sehr sadistisch veranlagt und erlaubte mir zu ihm zu kommen, damit wir uns kennenlernen sollten. So fuhr ich nach Hamburg zu Master Martin, der mich mit Paddle und Peitsche erst einmal auf Herz und Nieren prüfte. Er schien mit mir zufrieden zu sein, denn er akzeptierte meinen Herzenswunsch und nahm mich als seine Sklavin auf. Martin war tatsächlich genauso extrem und sadistisch wie Greta, aber er hatte zwei Dinge in petto, die Greta nicht machte : er drehte Pornofilme und nahm mich als Darstellerin auf. Zunächst drehte ich einige schmutzige Lolita-Streifen, dann rektrutierte er mich als seine perverse Schmerzhure vor der Kamera. Die Filme waren sehr gefragt und Martin verdiente sehr viel Geld damit. Die zweite Sache war Tiersex. Dieses Thema war mir neu, aber ich stellte mich sehr gelehrig an und kannte bald auch hier keine Scheu mehr. Nach einigen Wochen tätowierte er seinen Namen auf meinen Arsch, ich wurde gepierct in Titten und Fotze, so daß klar war, daß ich sein Eigentum war. Dann schickte er mich nach Hause, wo ich meine Wohnung auflöste, meine Fetish- und SM-Sammlung verkaufte, ihm danach mein ganzes Geld und meine Papiere aushändigte. Meinen Namen durfte ich nie wieder aussprechen und ich habe ihn heute auch vergessen. Dann verschwand ich in seinem Folterkeller und niemand weiß seit dieser Zeit, was aus mir geworden ist.

Seit diesem Moment bin ich nur noch Sklavin, und ich glücklch dabei, würde um keinen Preis der Welt diesen Status aufgeben. Master Martin begann mit psychologisch zu manipulieren und zu trainieren, bis ich nichts anderes mehr sein wollte als das Spielzeug meines Besitzers Master Marin. »

« Ist er nicht fertig damit ?»

« Oh nein, Herrin ! Das Training ist noch nicht beendet, ich wurde nur an Mistress Clara ausgeliehen um mehr zu lernen. »

« Aha, Du willst als Sklavinnen-Schlampe noch besser werden ? Du bist ehrgeizig ! »

« Ja, aber … es tut mir so leid. Manchmal … wissen Sie … »

« Ich weiß was Du sagen willst, Sklavin. Manchmal bist Du spröde, was ist los ? »

« Ich schäme mich, Herrin. »

« Warum schämst du Dich ? »

« Ich, ich, ich … Sie haben mir gesagt, Sie würden mich nicht schlagen, bis mein gestriemter Arsch etwas abgeheitl ist, und … »

« Ah, jetzt verstehe ich. Du willst leiden, unter allen Umständen. »

« Ja, Herrin, ich brauche Prügel, jeden Tag. »

« Schön, dann wirst du mir jetzt aus dem schwarzen Studio das Paddle bringen, Du weißt schon, mit dem Schmiergelpapier. Auf die Knie und ab, los ! ! »

« J.., ja, Herrin ! »

« Du bist aber ein sadistisches Luder, Sheri ? »

« Danke Cora. Diese Kindergeschichte hat mich heiß und feucht gemacht, wenn Du erlaubst, werde ich dieser kleinen Schlampe zeigen, was Prügel heißt. Ich werde schlagen bis das Blut spritzt ! »

« Wie Du willst, Liebling. Freue mich dem Spaß zuzusehen, und mir den Arsch morgen anzusehen. »

« Ah, hier ist sie ja ! Gib das Paddle her. Gut so … das Schmiergelpapier ist ganz neu aufgezogen, und … Hey, Sklavin, Du bist ja klitschnass ! Los, über den Tisch, Du Schlampe. »

« Darf … Darf die Sklavin sprechen, Herrin ? »

« Was ist noch ? »

« Ich möchte Ihnen danken, Herrin. »

 

 

 

 

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Veröffentlicht am 4. Juli 2011, in Uncategorized. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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