Kerkerhaft Wochenende mit Miss Cheyenne

Ich hatte meinen Zeitbegriff verloren. Sie hatte mich geblendet. Meine Ohren gestopft. Sie hatte meinen Körper eingehüllt. Sie sagte mir, daß es IHR Wunsch sei, jede Seite des Sub-Daseins zu kontrollieren. Ich hatte gedacht, sie würde mich befehlsbereit und verfügbar machen für Ihre Bestrafung. Ich hatte mich geirrt…

 

Einige Tage vorher hatte ich im Web gesurft mit der Hoffnung irgend jemanden zu finden der mich verstand und mir helfen könnte meine tiefsten und dunkelsten Wünsche zu realisieren. Jemanden, der mich bestrafen könnte wegen meiner nichtsnutzigen Gedanken und meinen kranken Fantasien. Jemanden, der mich leiden lassen könnte wegen meiner Schuldgefühle. In einem meiner Leben war ich ein erfolgreicher Geschäftsmann, Vater, Ehemann und Freund für viele. In meinem zweiten Leben aber, da war ich ein nichtsnutziger, erbärmlicher Wurm, der die strenge Führung und dauerhafte Hand einer einzigen Frau brauchte. Eine Frau die ihre Qualifikation zur Erniedrigung mir zur Verfügung stellen würde.

Ja, ich hatte sie gefunden im Web! Ich betrachtete ihr Foto und sie war wunderschön. Ihre Locken flossen spielerisch an den Seiten ihres bildhaften Gesichts hinab. Das war IHR offenkundiges Kennzeichen: Diese unglaubliche Lockenpracht! Ihre stechenden Augen. Oh ja, ihre stechenden Augen! Sie sagten mir „Big Sister is watching you“. Ich war verloren. Mein Penis wurde steif, als ich in IHRE Augen starrte. Mein Herzschlag raste, als ich IHRE Biografie las und mir IHRE Bilder anschaute. Ich hatte vor IHR zu knien!

Ich sendete meine persönliche Bewerbung per e-mail und dann hatte ich abzuwarten. Ich drohte vor Aufregung zu platzen, denn es konnte Tage dauern bis sie sich melden würde, oder auch nicht. Und wenn doch? Würde Sie mich ablehnen? Nein, daran konnte und wollte ich nicht denken. Sie mußte mich nehmen. Dann las ich IHRE Antwort. Endlich war sie da! Und SIE wollte mich noch dieses Wochenende sehen. Freitags sagte ich hecktisch meine Termine ab, die ich mit meinen Kollegen und meiner Familie geplant hatte. Ich gab Unpäßlichkeit als Grund an. Ach, wie war ich so erbärmlich.

Zugegeben: Ich war aufgeregt. Mein Herz verzehrte sich vor Sehnsucht nach IHR. Mir wurde klar, daß ich verrückt nach IHR war. Mein Trieb war stärker als jemals zuvor. Ich hatte eine verständliche Wegbeschreibung vorliegen, der Weg zur Kerkerhaft war ganz einfach! Als ich das anvisierte Geschäftsviertel erreichte, hätte ich niemals gedacht, daß hier eine regelrechte Folterkammer versteckt wäre, in der so viele Ereignisse zu IHREM Vergnügen stattfanden. Die Wendung meines Lebens vollzog sich mit dem Drücken der Hausklingel.

Die Gegensprechanlage knisterte „Du bist pünktlich, Sklave. Gehe zur Tür mit der Aufschrift ‚´Sklavenquartier`. Gehe durch die Türe und warte kniend, den Kopf gebeugt, bis ich hereinkomme“. Als ich kniete, nackt im Sklavenquartier, begann ich zu bemerken wie kalt dieser Raum war. Ich hatte meine Kleidung abgelegt in einem Korb, der mit „Sklavenlumpen“ bezeichnet war. Der Raum selber war einfach ausgestattet. Es gab nur eine – natürlich nackte – Glühlampe die von der Decke baumelte und Vorhänge, die die Fenster verhüllten. Dann öffnete sich die Türe und SIE trat herein.

Alles weitere im Club.

 

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Veröffentlicht am 5. Juli 2011, in Uncategorized. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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