Archiv der Kategorie: United Kingdom

Mistress Valeska, Manchester, United Kingdom

Mistress Valeska is extremely experienced in all aspects of female domination and also operates double domme sessions.

With an unbridaled passion for her chosen profession, Mistress Valeska will tap in to your inner-most freak desires, and you will be no doubt drawn into her dark and mesmerising world.

Ehe excells at making fantasy a reality, and will draw you in as you offer your body as her personal playground and your mind as a point of manipulation.

Mistress Valeska, Manchester, United Kingdom

Mistress Valeska likes:

* Punishment
* Foot worship
* Trampling
* Shoe cleaning
* Humiliation
* Smoking
* Facesitting
* Toilet training
* Smothering
& much more

Mistress Tia, Derby, United Kingdom

Free femdom gallery of blonde glamour Mistress Tia

Mistress Tia rules in her world of BDSM, with a strict and merciless combination of whipping, caning, trampling, humiliation, bondage, face sitting and orgasm denial, as well as role play among many more extreme and also softer forms of domination and control.
There's no pleasure without pain and there's no pain like the pleasure Mistress Tia gives.
Mistress Tia offers a wide range of domination services at her Telford and Ripley,
Derbs addresses where novice and experienced subs are always welcome.
The services listed below are regularly offered, at my discretion I will consider special requests – if it isn’t on the list JUST ASK!
Boot Worship
Bondage
Breath Play
Caning
Chastity Keyholder
Cosmetic play
Degradation
Face sitting
Face slapping
Feminisation
Flogging
Foot worship
Food crushing
Gagging
Genital torture
Humiliation
Interrogation
Intimate exams
Maid training
Medical
Mummification
Nipple torture
Paddling
Piercing
Psycho Drama
Public Humiliation
Role play
Scarification
Sensory deprivation
Shoe worship
Smoking
Spitting
TV schooling
Telephone training
Trampling
Verbal abuse
Waxing
Whipping

Mistress Tia, Derby, United Kingdom

Mistress Tia, Derby, United Kingdom.

Journal of slavery

Punishment reports 1

Femdom Journal of Tara Indiana

Mar 14th

i spent a good part of the day being Mistress Tara’s chauffer. It was a normal day being the chauffer, i was late, got lost and got yelled at by a bridge toll taker for being on my cell phone. First i delivered Mistress Tara to do some work at a film studio on one of Her videos.
During dinner i was punished by Mistress Tara for being late. my punishment was that i was only allowed to eat salad for dinner. Mistress Tara knew i was starving, Her bread looked incredible – but i couldn’t have any. i thanked Mistress Tara for helping me watch my figure.
After Mistress Tara had eaten, i was to pick up Her friend and take them to a business meeting. After the business meeting, i drove Mistress Tara’s friend home and got lost in Queens. Having been there once before in my life, it wasn’t terribly surprising.
None of this mattered, i was going to be punished. i was to get 80 lashes with the cane for my getting lost in Queens.
Mistress Tara was leaving in the next day or so, for email me with instructions for punishment from there.

Mar 19th

i received this email from Mistress Tara today:
Dearest 1407,
In future, if you have a detailed message or progress report please e-mail as opposed to voicemail.
You must spend more time doing and less time thinking and planning; It is really unnecessary and you should spend absolutely no time prioritizing; I have already done this for you.
We discussed at length what the short and long term goals were to before the website and I made it quite clear: Content, content, content and more content. I told you to make sure the site was updated at least 2Xs a week; it has not been updated since the 13th.
Redesigning the site structure is a long term goal and one that should be worked on after you have done some new postings.
For example; On Tuesday you work on the site for 4 hours. First you post a new stories to the site in the Mistresses section, then you swap some links from the list I gave you, perhaps you ad some new pics here and there, or put up a new video and then you may work on redesigning the home page.
My understanding was that we had someone doing the scans so a webmaster could just drop them in. Has this changed?
You may work from home this week but I want you to go in for a short time to receive your caning for getting lost; 80 lashes if I recall correctly. You will print out this letter and present it to whichever Mistress is not busy with a session. After she reads it she may decide what other punishment is necessary. A wooden spoon might be nice, and then you may go home. I will expect a full report.

Never yours,

Mistress Tara

PS: Have you checked your other email lately, I had sent you some instructions there.
Mistress Tara was not pleased. i was clearly not focused on Her goals.

Mar 21st

the day had come for my punishment. i was about 2 hours away, i started off so that i would arrive about midnight. That night there was a horrible ice storm and had to be really careful. I saw several car accidents on the way home.

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Zum willenlosen Scheissefresser erzogen

FETISH: KONSEQUENTE ABRICHTUNG, DEMÜTIGUNG, DIRTY

1. Teil
Es war mal wieder so ein Tag den ich und wohl niemand anderes auch bräuchte. Beschissener Morgen und mit Kopfschmerzen vom vielen Saufen aufgewacht, nichts zu Essen im Haus und der Magen knurrt.
Also habe ich mich, versifft wie ich gestern von der Party nach Hause gekommen bin, aufgemacht mir wenigstens was Essbares zu kaufen um mich nur schnellstmöglich wieder in mein Loch zuhause zu verkriechen und von der Welt in Ruhe gelassen zu werden. Zügig stieg ich in mein altes Auto und fuhr los, nicht ahnend das diese Fahrt, diese 5 Minuten mein Leben gewaltig umkrempeln würden.
So fuhr ich nun in meinem kleinen Wagen und plötzlich erblickte ich das wunderbarste das meine Augen jemals wahrnehmen durften. Am Straßenrand stand eine wunderschöne junge Frau mit wehender Mähne und signalisiert, dass sie wohl gerne Mitgenommen werden wollte.
Ich, natürlich mit Hintergedanken, setzte sofort zu einem sehr unruhigem Abbremsmanöver an und kam genau neben diesem Engel zum stehen welcher auch ohne zu zögern in mein Auto einstieg.
Ihr Duft betörte meine Sinne und unfähig irgendetwas zu sagen setzte sie ihr schönstes Lächeln auf und sagte nur: „Na fahr doch los, ich sag schon wo du lang musst“.
Diese Aussage und noch vielmehr die Ton- und Wortwahl faszinierte mich und ich war sogleich in dem Bann der wunderschönen Unbekannten gefangen, gewillt sie dorthin zu fahren wo auch immer sie möchte. Die Fahrt war nicht lange und schon nach kurzer Zeit erreichten wir einen Parkplatz auf dem ich zu halten hatte und wir beide ausstiegen. Ich malte mir schon aus das wir uns wohl beide sehr attraktiv finden und das sie vielleicht so ein Mädel sei das gerne ihren Spaß auf abgelegenen Parkplatzen hat, doch wie ich nur wenige Augenblicke später feststellen sollte war dies absolut nicht der Fall.
Bereits jetzt wäre ich bereit gewesen nahezu alles für diese Göttin zu tun und so war ich auch sehr leicht davon zu überzeugen das ich mir doch die Augen verbinden lasse und nachdem mir die Sicht geraubt wurde spürte ich augenblicklich später etwas kaltes, metallenes an meinen Handgelenken und ein kurzes „Click“ machte mir klar das mir wohl soeben Handschellen angelegt wurden.
Ab diesem Moment geschah alles unbeschreiblich schnell. Ich wurde von ihr an den Ohren gezogen, so auf die Knie gezwungen und erst der Tritt in meine Eier und der dadurch entstehende Schmerz ließ mich wieder etwas deutlicher bemerken in welcher Situation ich mich gerade befinde. Bevor ich nun in den Kofferraum meines Autos steigen sollte wurde mir noch in meine „elende Drecksvisage“ gespuckt wie sie es genannt hatte und als die Tür des Kofferraums zu fiel, war es plötzlich beängstigend ruhig um mich herum.
Es ist schwer abzuschätzen wie lange die Fahrt gedauert hatte da ich in meiner Situation jegliches Zeitgefühl verloren hatte und tausende Gedanken daran, was wohl mit mir geschehen wird, meinen Kopf fast platzen ließen.
Nach einer mir endlos erscheinenden Fahrt blieb das Auto wieder stehen und ich hörte an den Schritten das wohl jemand um das Auto ging. Es klopfte zweimal hart auf dem Kofferraum und die mir mittlerweile bekannte Stimme dieser grausamen Göttin sagte das wir nun das Ziel erreicht hätten und ich mich jedem ihrer Befehle beugen sollte da sie sich sonst gezwungen sieht Gewalt anzuwenden was sie, wie sie so schön sagte, noch nicht vorhätte.
Ich willigte ein und die Kofferraumtür wurde geöffnet. Mir wurde befohlen aus dem Auto auszusteigen und mich auf alle Viere zu begeben so wie es sich für einen Köter gehört und zusätzlich wurde mir ein Halsband mit einer Leine angelegt.
Nun „stand“ ich so auf allen Vieren wie ein Hund angeleint und geführt von einer wahren Göttin und nach einem kurzen Weg kamen wir von der Lichtung auf der wir zuvor gehalten hatten an das Eingangstor von einem sehr alten Gemäuer und traten ein. Langsam wurde mir klar in welcher Situation ich mich befand und das ich wohl so schnell keine Möglichkeit hätte aus dieser zu entkommen.

2. Teil

Die riesige hölzerne Tür viel hinter mir und dieser Göttin zu und es dauerte einen Moment bis sich meine Augen an das schwummrige Licht der Kerzen an der Wand gewöhnt hatten.
Energisch zog mich meine zukünftige Herrin hinter sich her während ich auf allen Vieren versuchte ihrem Tempo Schritt zu halten und so erreichten wir nachdem wir den langen Saal entlanggelaufen waren eine Art Thron auf welchen sich diese Schönheit sogleich setzte und mir mit strengem Ton befahl mich dort vor sie zu knien.
Dies tat ich artig da ich keine weiteren Schläge mehr einstecken wollte und senke meinen Kopf da ich mich nicht für würdig erachtete, in diese wunderschönen Augen zu schauen.
„Nun mein kleiner Pisser, was glaubst du denn wo wir hier sind und wer ich bin?“ wurde ich gefragt und ich stammelte etwas das sich anhörte wie: „Ich weiß nicht wo und vor allem warum ich hier bin und wer sie sind kann ich mir auch nicht denken, ich habe sie noch niemals im Leben gesehen.“
Tief im Innern wusste ich zwar nicht wo ich bin, doch ich konnte mir denken, dass diese Schönheit wohl eine Domina ist und das sie mich als ihren Sklaven ansieht… denn schon öfter hat mich dieses Thema SM gereizt.
„Du bist in meinem Reich und ich hab dich auserkoren mein Sklavenstück zu werden. Ich habe gleich erkannt das du eine miese Scheissmade bist die es verdient hat benutzt und wie Scheisse behandelt zu werden! Bist du eine Pisskröte oder nicht, du Schlampe!?“ Fuhr sie mich hart an und da mein Wille bereits gebrochen war und mein dreckiger Schwanz aufrecht stand antwortete ich mit leicht zittriger Stimme: „Ja, ich bin genau das“.
Plötzlich schlug eine Backpfeife der härtesten Art auf meine rechte Wange ein und mein Kopf wurde regelrecht zur Seite geschleudert.
„Das heisst ja ich bin ihre Scheissmade göttliche Herrin Chiara’ und nicht anders, verstanden?!“ wurde ich angeschrieen und nahezu willenlos redete ich ihren Satz nach und bedankte mich anschließend noch artig dafür ihre Made sein zu dürfen.
„Na also, geht doch Schlampe“ beruhigte sie sich wieder etwas. „Du wirst ab sofort mein alleiniges Eigentum sein und ich habe das Recht alles, wirklich ausnahmslos alles von dir zu verlangen was immer mir vorschwebt und du wirst die nächsten Wochen wohl erstmal kein Tageslicht mehr erblicken sondern in meinem wunderbaren Kerker hausen! Verstanden du hässliche, dumme Sau?“ …

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Die Reifeprüfung

Femdom Fantasy Story

„Sklavenköter, nun hockst Du endlich in der korrekten Position mir gegenüber: Nackt, kniend mit rasiertem und abgebundenem Schwanz und Eiern. Wie lange hast Du darauf gewartet? Fast ein halbes Jahr. Sei sicher, das warten hat sich gelohnt, aber sei genauso sicher, dass es Momente geben wird, in denen Du wünscht mir nie über den Weg gelaufen zu sein. Aber genau diese möglichen letzten Zweifel werde ich Dir heute austreiben. Dazu bist Du heute hier Sklavensau, richtig?“
„Ja, edle Herrin.“, antwortete das bemitleidenswerte ‚Häufchen Elend‘.
„Du bist fest entschlossen mir heute den Beweis anzutreten, dass Du mir ein brauchbarer, lebenslang treuer 24/7-Sklave sein wirst?“
„Ja, Miss Denise.“, kam die Antwort prompt.
„Und Du machst dies aus freien Stücken aus Liebe zu mir?“
„Ja, absolut Herrin.“
„Sag dies erneut in die Kamera und nenne anschließend Deinen Namen, und Deine weiteren persönlichen Daten.“
Ich dreht mein Gesicht zur laufenden Videokamera, die auf einem Stativ stand und sagte: „Ich füge mich Ihrer heutigen Prüfung auf meine Tauglichkeit als einer Ihrer persönlichen Sklaven aus freien Stücken und aus Liebe zu Ihnen. Mein Name ist Peter Kroll, geboren am 15.06.1965 in München, ich bin geschieden und kinderlos. Von Beruf bin ich selbständiger Kaufmann, zumindest bis zum heutigen Tage. Mein Wille ist es, ab heute das vollständige Eigentum von miss Denise zu werden und Ihr mein Leben für immer zu schenken. Meine Position soll dabei die eines rechtlosen Sklaven sein.“
„Das hast Du aber schön und überzeugend gesagt. Dann werde ich Deinen Willen heute Nacht einmal testen. Wenn Du meine Prüfung überstehst, wirst Du auf meinem Grundstück in einem Hundezwinger schlafen, mich nach Lust & Laune bedienen, mir wann immer ich es wünsche zur völligen Benutzung ohne Tabus zur Verfügung stehen und wenn ich keine Lust habe Dich zu sehen quasi unsichtbar für mich sein, z. B. tagelang angekettet im Zwinger, hinter meinem Haus in der Hütte auf Stroh liegend. Überzeugst Du mich in dieser Nacht, wirst Du morgen von mir beringt und tätowiert. Über Deinem Schwanz wird stehen: „Eigentum von Miss Denise“, Deine Brustwarzen, der Sklavensack und -pimmel wird beringt werden und sämtliche Behaarung – selbst die Augenbrauen – werde ich Dir entfernen lassen. Weiterhin werde ich Dir in einer zu verdienenden Zeremonie meine Initialen auf den Sklavenarsch einbrennen. Wenn Du das willst, sage es mir, wenn nicht geh jetzt auf der Stelle!“ verkündete Miss Denise in einer unbeschreiblichen Art.
„Ich bleibe und werde Ihre Prüfung bestehen.“, antwortete ich kraftvoll, da mir bekannt war, dass meine Herrin in spe nur starke Sklaven akzeptierte, auf die sie Stolz sein konnte, fest entschlossen alles, wirklich alles heute zu ertragen, um meine zukünftige Herrin davon zu überzeugen, dass ich der Richtige sein würde.

Dabei schossen mir die Erlebnisse der letzten Monate durch den Kopf, wie im Schnelldurchlauf eines Videos:
– Ich fand Miss Denise’s Seite Anfang des Jahres im Internet, Ihre Art, Ihre Schönheit, Ihre Offenheit und Ihre Perversität nahmen meinen Geist sofort in Beschlag.
– Ich hatte das Verlangen Ihre Seite täglich zu besuchen und war fasziniert und ab der ersten Sekunde auch errigiert. Dieses blutjunge 23-jährige Mädchen wollte mir einfach nicht mehr aus dem Kopf gehen.
– Ich wagte nach ca 4 Wochen, die erste Kontaktaufnahme via Mail und die rasche, außergewöhnliche Antwort bestätigte mich in der Annahme, die absolut richtige Lady für meine devoten Leidenschaften gefunden zu haben.
– Wir lernten uns auf einer charmant – lockeren Art via Mail in weiteren 4 Wochen besser kennen und das Phänomenale war, dass ich nicht anders konnte als sofort morgens nach dem Aufstehen und stets vor dem Einschlafen an sie zu denken, abgesehen von den 5-8 Mal im Laufe des Tages. Ich wurde regelrecht süchtig auf diese einzigartige Kombination meiner ‚Traumfrau‘.
– Die ersten Telefonate über eine kostenpflichtige Line brachten mich schon zum Rasen, aber die Cam-Sessions mit Chat & Telefon trieben mich schier zum Wahnsinn.
– Meine Vorsicht und die örtliche Entfernung hielten mich zunächst davon ab ein Live-Date zu vereinbaren, denn ich war mir bereits nach kurzer Zeit bewusst, dass ich dieser Göttin nur ganz oder gar nicht gehören wollte.
– Ich war auf eine Art & Weise bereits süchtig und wollte es wissen, daher ging ich immer mehr in die Richtung meiner möglichen Gebieterin in spe.
– Ich schickte Ihre teure Geschenke, um Sie auf mich aufmerksam zu machen. Ich trennte mich von meiner Freundin. Ich verfasste Stories, Gedichte und Texte für Ihre Homepage und verfiel Ihr mehr und mehr.
– Allerdings verlangte sie auch immer mehr von mir und brachte mich dazu, ihr unbedingt und auf Dauer zur Verfügung zu stehen. Meine Sklavenseele, die sicher schon länger vorhanden war, blühte auf und bekam die Nahrung, die ich mein Leben lang gesucht hatte.
– Da ich durch meine Selbständigkeit bereits finanziell unabhängig war, konnte ich meiner ‚Traumfrau‘ sehr vieles bieten und tat dies auch gerne. Ich verkaufte schließlich meine Firma und bot Miss Denise an, ihr all mein Hab und Gut zu überlassen, wenn sie mich als ihren permanenten Sklaven akzeptieren würde.
– Ihre Reaktion darauf war unglaublich: „Mich interessiert kein Geld & Niemand kann mich kaufen. Ich will meinen Spaß. Ein Sklave, der mir imponiert, ist nur einer, der mitgeht, meine Lektionen akzeptiert, meine Phantasie anregt, ernsthaft bemüht ist und allein wegen mir sämtliche Grenzen überschreitet. Er muss mir 100%ig vertrauen & ergeben sein, aber er muss auch ein Profil haben, mir imponieren und mich Stolz machen.“
– Ab da war mein einziges Ziel genau diesem völlig perfektem ‚Sklavencharakter‘ zu entsprechen.
– Es dauerte dann nicht mehr lange und ich erhielt meine Chance…..

…..und da kauerte ich nun …

Alle Brücken hatte ich in den vergangenen Wochen abgebrochen. Meine Verwandten und Bekannten wussten, dass ich auswandern und mich für längere Zeit zurück ziehen wollte, all meine Besitztümer hatte ich zu Geld gemacht – soweit möglich – und lediglich meine notwendigsten Dinge & Unterlagen dabei, als ich mit meinem S-Klasse Mercedes nach Köln fuhr. Es war ein so brennendes Verlangen in mir, nachdem ich schon so viel erreicht hatte, neue Erfahrungen zu sammeln und meine devote Ader zu befriedigen. Ich wollte mich dieser sicher nicht so gebildeten und erfahrenen, aber dafür unglaublich schönen und selbstbewussten Lady für immer unterwerfen. Ich hatte neben ca. 2 Millionen Euro in bar noch Unterlagen und Urkunden über Patente, Grundstücke, Gebäude usw. in einem Koffer und glaubte ihr damit imponieren zu können, aber weit gefehlt….

Als ich anrief, dass ich nun in Köln sei, hieß es:“ Fein momentan habe ich keine Zeit, geh in den Dom, zünde eine Kerze an und verharre dort meditierend, ich werde in ca. 2-3 Stunden vorbei schauen, ob du noch da bist.“ KLICK.
„Was ist das?“, dachte ich. „Ich fahre hier 600 km, will ihr mein Leben zu Füssen legen und meine künftige Herrin hat keine Zeit. Was kann wichtiger sein? Sicher war das nur die erste Probe und ich war fest entschlossen diese zu bestehen.“

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Türkische Versklavung – Part 2

FETISH: FUSSEROTIK, TOTALVERSKLAVUNG, PAYSLVERY, SCHMERZ, AUSBEUTUNG, ARBEITSSKLAVE

Der nächste Tag verlief zunächst wieder ganz normal. Andreas stand auf, trank seinen morgendlichen Kaffee und las wie üblich die Zeitung. Kurz bevor er ging, kniete er sich vor Hatices Stiefel und betete diese an, wie es von ihm erwartet wurde. Dann machte er sich auf den Weg zur Arbeit. Es war alles in allem ein ruhiger Arbeitstag. Es passierte nicht sehr viel. Somit war er gegen 17.00 Uhr auch recht entspannt, als er das Büro wieder verließ. Auf dem Weg zum Auto überkam ihn dann wieder diese Ungewissheit, was ihm der heutige Abend wohl bescheren würde. Ihm war natürlich klar, dass er auf einen Feierabend wohl gar nicht erst zu hoffen brauchte. Es war schon eigenartig. Andreas lebte fortan in zwei Welten. Die eine Welt war der Arbeitsplatz, die andere das Privatleben. Eine hat sich für ihn geändert. Während sein Leben am Arbeitsplatz seinen gewohnten Gang nahm, während er dort insbesondere von Mandanten geachtet und geschätzt war, so wurde er nach Feierabend doch wieder in die rauhe Wirklichkeit zurückgeholt. Was blieb, war die nackte Tatsache, das er nichts weiter war als ein Sklave. Kein richtiger Mensch, sondern vielmehr eine Sache, die das private Eigentum eines anderen Menschen darstellte. Auf der Fahrt nach Hause erinnerte er sich wieder an das, was er den ganzen Tag so verdrängt hatte, um konzentriert seine Arbeit zu erledigen. Er erinnerte sich an sein schweres Schicksal, das sein künftiges Leben bestimmen würde. Er war sich sicher, dass der heutige Abend nicht zum entspannen bestimmt war. So fuhr er dann auch mit gemischten Gefühlen in Richtung Heimat. Entgegen seiner Erwartung war der Balkon seiner Herrschaft diesmal leer. Ein Gefühl der Erleichterung überkam ihn. Dies änderte sich jedoch, als er sich seiner Wohnung näherte. Aus dem Inneren seines kleinen Reiches tönte Musik. Mit einem Male erinnerte er sich daran, dass er ja Hatice seinen Zweitschlüssel geben musste. Er öffnete die Tür und trat ein. Ängstlich ging er ins Wohnzimmer, wo seine Stereoanlage laut aufgedreht war. Wie versteinert blieb er auf der Schwelle zum Wohnzimmer stehen. Auf seinem Sofa saß Gülhan. Sie hatte es sich so richtig gemütlich gemacht. Mit ihrem Zeigefinger wies sie Andreas an, sich ihr zu nähern. Einen Schritt vor ihr deutete ihr Zeigefinger auf den Fußboden. Andreas kniete sich hin und senkte seinen Kopf. Gülhan streckte ihm derweil ihren weißbestrumpften Fuß entgegen. Demütig küsste er diesen, bis Gülhan ihm den Fuß entzog und ihm ihren anderen unter die Nase hielt. Die Prozedur wiederholte sich. Plötzlich stand sie auf und ging zur Stereoanlage, um diese etwas leiser zu stellen.
„Leg Dich auf den Rücken !“
Gülhan trat auf ihn zu und stellte ihren rechten Fuß beherrschend auf seine Brust.
„Sag mal. Wozu brauchst Du Sklave eine so gute Stereoanlage ?“
Während Andreas noch sprachlos dalag und das schlimmste bereits befürchtete, fuhr Gülhan mit ihrem niedlichen Fuß über sein Gesicht.

„Ich möchte diese Anlage haben. Du gehörst meiner Mutter. Was Dir gehört, gehört automatisch auch ihr. Meine Mutter hat mir erlaubt, frei über Deine Sachen zu verfügen. Also wirst Du die Anlage gleich abbauen und unten in meinem Zimmer aufbauen, klar?!“
Andreas konnte nicht sprechen. Ihm fehlten die Worte. Gülhan hingegen fühlte sich pudelwohl. Man sah ihr ihre gute Laune förmlich an. Mit einem bösartigen Lächeln auf den Lippen genoss sie den Triumph, mit diesem Mann machen zu können, was immer sie wollte. Schließlich nahm sie ihren Fuß von ihm runter und trat ihm nicht gerade sanft in die Seite.
„Aufstehen ! Los ! Ich möchte die Anlage noch heute in meinem Zimmer haben. Du wirst also mit dem Umräumen sofort
anfangen!“
Andreas traute sich nicht, sich zu widersetzen. Er hatte gewaltigen Respekt vor seiner zierlichen Herrin. Langsam begann er, eines seiner liebsten Stücke abzubauen. Die Stereoanlage hatte er bereits, seit er die Wohnung bezog. Er hatte sie Stück für Stück im Laufe der Zeit zusammengespart und ergänzt. Zunächst hatte er damals nur den Verstärker und die Boxen. Mittlerweile war noch einiges dazu gekommen. Ihm brach das Herz, denn er wusste, das es nun mit dem Genuss von schöner Musik vorbei sein würde. Nach einer Stunde war die Anlage mit allem drum und dran in ihrem Zimmer. Er bekam ein kleines Radio, dass Gülhan nun ja nicht mehr brauchte. Doch zufrieden war das Mädchen immer noch nicht. Der große Fernseher und auch der Videorecorder erregte ihr ganz besonderes Interesse. Auch von diesen Sachen musste er sich noch am gleichen Abend verabschieden. Er bekam dafür ihren kleinen Schwarz-Weiß-Fernseher. Dieses Gerät war nicht mehr das neueste. Es dauerte immer einige Zeit, bis das Bild scharf war. Außerdem hatte es natürlich auch keine Fernbedienung. Als alles umgeräumt war, begann für Andreas der übliche Arbeitstag. Er musste sich nackt ausziehen und wie üblich die täglich anfallenden Hausarbeiten erledigen. Schließlich hatte er seiner Herrschaft das Abendessen zuzubereiten. Die Damen ließen es sich köstlich schmecken. Was sie nicht auf dem Tisch hatten, musste ihr Sklave ihnen auf Knien bringen. Dabei ließen sie es sich nicht nehmen, ihn bei seiner Arbeit mit energischen Kommandos anzuspornen. Andreas bemühte sich, alles richtig zu machen. Dann jedoch war es passiert. Das Spiegelei war zu lange in der Pfanne und an den Rändern bereits schwarz. Andreas dachte sich nichts dabei und servierte es. Somit war er ganz schön erschrocken, als Hatice ihm auf einmal mit ihren bestrumpften Füßen einen heftigen Tritt versetzte.
„Du Drecksköter wagst es, Deiner Herrin so etwas zu servieren ?!- Na warte .“
Hatice warf das Spiegelei auf den Fußboden neben dem Tisch. Sie schlüpfte mit ihrem Fuß in ihren Schlappen und presste diesen auf das angebrannte Ei. Wie man eine Zigarette austritt, so zertrat Hatice das Spiegelei, bis es letztlich regelrecht platt war und außerdem noch von schwarzen Rückständen ihrer schmutzigen Schuhsohlen geziert wurde.
„So, Sklave. Das ist für Dich. Und wehe, Du läßt auch nur die kleinste Kleinigkeit liegen. Andreas wollte das Ei mit den Händen aufnehmen, aber das gefiel seiner Herrin überhaupt nicht.
„Was fällt Dir ein ?! Deine Wichsgriffel wirst Du gefälligst hinter dem Rücken halten.“
So aß Andreas schließlich ohne die Hilfe seiner Hände, wodurch er schließlich gezwungenermaßen mit dem Mund auf den Fußboden musste. Er tat dies nicht ganz ohne Ekel. Das merkte seine Herrin dann auch gleich und stellte ihren Fuß in seinen Nacken, was sein Gesicht mit einem Male mitten in das Spiegelei presste.
„Nur nicht so zaghaft, Sklave. Schön alles aufessen !“
Nach einer Weile war das Spiegelei verzehrt. Er wollte sich wieder
aufrichten, als Hatice mit ihrem Fuß erneut seinen Kopf auf die Erde trat.
„Was denn, Du bist schon fertig. Hast Du noch nie etwas davon gehört, dass man nach dem Essen seinen Teller zu reinigen hat. – Sieh Dir nur den Fußboden an. Er ist ganz fettig. Leck ihn gefälligst sauber !“ –
Andreas streckte voller Ekel seine Zunge raus. Es sah allerdings nicht so aus, als ob er alles aufgeleckt hätte. Vielmehr war es Hatice, die mit ihrem Fuß den Kopf des Sklaven nicht gerade sanft wie einen Putzlappen über den Fußboden bewegte. Schließlich schlüpfte sie in den vom Fett verdreckten Schlappen und hielt ihm diesen entgegen.
„Ablecken !“
Andreas ließ seine Zunge über die Sohle gleiten. Er verspürte den Geschmack des Spiegeleis, vermischt mit dem natürlichen Dreck ihrer Schuhsohle.
„Sklave. Meine Tochter hat noch einen leckeren Nachtisch für Dich.“
Sie stellte ihre Haferflockensuppe, auf die sie selbst offensichtlich keinen Appetit mehr hatte, unter den Tisch.
„Sklave, bei Fuß!“
Krabbelnd näherte Andreas sich der Suppe, bis Gülhan ihren nackten Fuß auf seine Stirn presste. – „Stop. Nicht so schnell. Ich will Dir Dein Essen noch etwas verfeinern.“
Während ihr rechter Fuß noch auf seiner Stirn lastete, tauchte sie ihren linken in die Suppenschüssel. Sie rührte ein wenig darin rum und tauchte letztlich auch den anderen Fuß ein. Nachdem sie alles vermatscht hatte, hielt sie ihm ihren rechten Fuß unter die Nase.
„Sklave, ablecken!“
Andreas nahm den Fuß, der von der dickflüssigen Milch fast völlig überzogen war, in die Hand. Genüsslich schleckte er mit seiner Zunge die weiße Pampe von ihrem zarten Fuß. Genüßlich schleckte er die dickflüssige Milch aus den Zwischenräumen ihrer Zehen. Er vergaß keine Stelle und ließ schließlich seine Zunge zwischen ihre Zehen gleiten, um auch den letzten Rest aufzuessen. Eine Fluse, die wohl zwischen ihren Zehen steckte und offensichtlich von ihrem Strumpf stammte, schluckte er mit runter. Als er mit allem fertig war, hielt Gülhan ihm den anderen Fuß vors Gesicht. Wie halb verhungert machte er sich auch über diesen her. Als beide Füße gereinigt waren, musste Andreas seinen Kopf in die Schüssel stecken und den Rest wie ein Hund zu sich nehmen. Währenddessen stellte Gülhan ihren Fuß in seinen Nacken, wodurch er mit seiner Nase mitten in die Pampe gedrückt wurde. Endlich war er fertig und durfte wieder unter dem Tisch hervor kriechen. Hatice herrschte ihn an.
„Sklave, nun schau Dich einmal an. Dein Gesicht ist voller Suppe.
Die wirst Du sofort abwaschen.“
Andreas wollte sich ins Badezimmer begeben. Doch Hatice stellte ihm
ein Bein, so dass er sich der Länge nach hinlegte.
„Du minderwertiges Dreckschwein willst unser gutes Wasser dazu benutzen, um Dir Deine dreckige Visage zu waschen. Ich erwarte von Dir, dass Du mit unseren Mitteln so sparsam wie möglich umgehst. Siehst Du den Putzlappen, der dort auf dem Eimer liegt?!
– Der ist doch noch feucht. Für ein Sklavengesicht genau das richtige, um sich zu waschen.“
Andreas wollte gerade aufstehen und zum Eimer laufen, als Hatice ihn erneut zu Boden knallen ließ.
„Sklave, da kannst Du ja wohl wirklich auch hin krabbeln, oder ?!“
Andreas begab sich auf die ihm befohlene Weise zum Eimer und reinigte sein Gesicht. Als er fertig war, musste er den Tisch abräumen, spülen und die Küche säubern. Anschließend stand dann der Fernsehabend an. Während die Damen sich entspannten, musste ihnen ihr Sklave die Füße massieren und lecken. Zwischendurch musste er seine Herrinnen bedienen. Er hatte sie mit Süßigkeiten und mit Wein zu versorgen. Als den Damen die Füße kalt wurden, musste er sich flach mit dem Rücken auf den Boden legen, um ihren Füßen als Unterlage zu dienen. Während Hatice ihre Füße gelassen auf seiner Stirn und seinem Mund ruhen ließ, wühlte ihre Tochter mit ihren kleinen Mauken in seinen Genitalien. Schließlich ging der Abend zu ende. Hatice schaltete den Fernseher aus.
„Sklave, Du darfst Dich anziehen.“
Kaum war ihr Sklave angezogen, stand Hatice auf und trat ihm mit ihrer Fußsohle in einer Weise gegen die linke Wange, dass er geradewegs auf den flauschigen Teppich fiel.
„Sklave, beweg Dich zur Türe!“
Unter weiteren Tritten sowohl von Hatice als auch von Ihrer Tochter krabbelte Andreas in den Flur. Nun kauerte er von der Haustüre. Ohne ein Wort zu sagen, stellte Hatice ihren rechten Fuß leicht nach vorn. Diese Aufforderung war für Andreas unmissverständlich. Er beugte sich runter und küsste seiner Gebieterin den dargebotenen nackten Fuß. Ihr schien es zu gefallen, da sie seine Aktion lange nicht unterbrach. Schließlich zog sie den Fuß weg und schob ihm ihren linken unter die noch am Fußboden befindliche Nase. Müde lehnte sie sich am Türrahmen vom Wohnzimmer an und setzte ihren rechten Fuß in seinen Nacken. Somit wurde Andreas mit seinem Gesicht noch zusätzlich auf den Rücken ihres linken Fußes gepresst. Schließlich nahm sie ihren Fuß runter und trat den Kopf ihres jämmerlichen Sklaven beiseite. Andreas dachte, er währe hiermit entlassen und stand auf. Bevor er sich jedoch in voller Größe aufrichten konnte, packte Gülhan energisch zu. Mit voller Kraft ergriff das Mädchen seine Haare und warf den Sklaven wieder zu Boden. Kaum war er unten aufgekommen, stellte sie ihren nackten Fuß auf seine Brust. Andreas fiel auf den Rücken.
„Du musst Dich auch von mir verabschieden, Sklave!“
Ihr Gesicht zeigte eiskalte Züge. Das Mädchen schaute eine ganze Weile in die Augen des offensichtlich erschrockenen Mannes. Während sie auf ihn herabschaute, hielt sie ihr Gesicht aufrecht, was ihr Auftreten äußerst arrogant erscheinen ließ.

Auch Gülhan genoss es sichtlich, den gemeinsamen Leibsklaven der Familie so kurz vor dem Schlafengehen noch mal so richtig zu erniedrigen. Sie stellte schließlich ihren Fuß mitten auf sein Gesicht. Voll traf sie seine Nase. Er hätte aufschreien können, konnte sich jedoch noch so gerade eben beherrschen. Er drehte seinen Kopf zur Seite, damit seine Nase frei wurde. Gülhan presste ihren Fuß jetzt mit aller Kraft gegen seine Wange. Man konnte glatt den Eindruck bekommen, als wolle sie seinen Kopf wie eine Fliege zertreten. Seine Wange zog sich wund. Nach einiger Zeit brannte sein Gesicht auf der rechten Seite. Dann ließ das Mädchen von ihm ab. Andreas kamen diese Momente wie eine Ewigkeit vor. Als ihr Fuß seinen Kopf freigegeben hatte, trat sie ihm noch mal kräftig vor den Körper. Noch während er sich aufrichtete, holte sie aus einer Ecke ihre weißen Schlappen und presste sie gegen sein Gesicht. Sie drückte dieses mit den ziemlich schmutzigen Schuhsohlen gegen die Wand. Schließlich versetzte sie ihm mit den Sohlen eine ganze Serie von Ohrfeigen.
„Na, wie gefällt Dir das. Mir macht’s Spaß, Dir auch.“
Sie kam so richtig in Fahrt. Er hatte den Eindruck, als würden die Sohlen in seinem Gesicht regelrecht explodieren. Dann rammte sie ihr Knie mit voller Kraft zwischen seine Beine. Mit schockversteinertem Gesicht sank der Ärmste zu Boden. Sein Gesicht fiel geradewegs auf ihre Füße. Gülhan setzte nach und presste ihren Fußrücken vor sein Gesicht.
„Leck!“ –
Das Mädchen schrie dieses Kommando geradezu heraus. Dann versetzte sie ihm noch eine ganze Serie von Fußtritten, bis Blut aus seiner Nase hervorquoll.
„Wehe Dir, Du versaust uns den Teppich !“ …fauchte sie. Zwischendurch stellte sie immer wieder beherrschend einen Fuß auf seinen an der Wand lehnenden Körper. Als ihr Hunger nach Action gestillt war, schmiss sie dem Sklaven ihre weißen Treter mitten ins Gesicht.
„Sklave, Du darfst jetzt nach Hause gehen. Heute wirst Du meinen Schuhen huldigen.“
Andreas nahm die Schuhe in die Hand und stand langsam auf. Gülhan packte ihn am Ohr, öffnete die Tür und führte ihn nach draußen. Er war benommen von der Tracht Prügel. Insbesondere von dem Tritt zwischen die Beine. So konnte er nur stark gebeugt laufen. Gülhan sah dies und nutzte diese Situation für einen heftigen Tritt zum Abschied. Dieser warf ihn mitten ins Treppenhaus. Die Wohnungstür seiner Herrschaft schloss sich. Andreas stand langsam auf und schleppte sich nach oben in seine Wohnung. Nur beschwerlich konnte er sich auf seinen Beinen halten. Oben angekommen machte er sich an sein Schlussgebet vor ihren Schuhen. Dann zog er sich aus und legte sich auf sein Bett. Es war der lang ersehnte Moment der Ruhe gekommen, mit Sicherheit jedoch nur ein Moment der Ruhe vor dem nächsten Sturm.

Teil III – VIII nur im Club

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