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Free domina gallery of Sara Akeera of Vancouver, Canada

Sara Akeera

Sara Akeera likes:
* Total control
* Seductive teasing
* Champagne & Caviar
* Shoe worship
* Humiliation
* Slut training
* Strapon
* Torture
* Punishment
& much more

1A free domina gallery of Sara Akeera of Vancouver, Canada at Naughtyclub. The best femdom guide for a Ladies, slaves, fetish and lesbian bondage..

Gallery of dirty, blonde Domina Lady Zahra

Zahra Johnson, Dirty Domination, Bizarre Escort, Fetish Penthouse, over 1600 pix

Zahra Bizarre

Lady Zahra likes:

* CBT
* Foot worship
* Escort
* Latex
* Golden shower
* Humiliation
* Smoking
* Facesitting
* Brown shower
* Smothering
* Strap-On
* Distance training
& much more

Diva Sara in Du Arschlecker bist mein Toilettenpapier!

FETISH: TEASE, ASS LICKING, HUMILIATION, DIRTY ABUSE, POV & MUCH MORE

GERMAN:
Diva Sara will dich kleinen devoten Arschlecker als ihr Toilettenpapier benutzen. Du hast also die Ehre ihr sinnvoll zu nutzen und sogar ihren göttlichen Po zu küssen, ihre Fürze zu inhalieren, den Schweiß ab zu lecken und natürlich auch die Reste nach dem sch… brav weg zu lecken. Bist du demütig genug. Denk nach und verdien dir die Position als Scheisshauspapier, aber sei sicher, dass du am Ende – eben wie Klopapier – sowieso weg geschmissen wirst.

Sie dir diesen extrem gemeinen Clip der international bekannten Domina Sara Akeera aus Kanada aus der Opfer Perspektive an. Dieses Video wird dich beim Betrachten einfach nur noch diesen pefekten Arsch lecken lassen wollen.

Sara Akeera spricht in diesem Clip zum ersten Mal deutsch, diese WELTPREMIERE darfst du keinesfalls verpassen, also begib dich nackt auf Knien in die Sklavenposition, um den Clip nun zu geniessen…

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ENGLISH:
Diva Sara wants to abuse, you little asskisser as her human toiletpaper. You will have the honour to serve in a useful way by kissing this perfect Goddess arse, to inhale farts, lick the sweat away and of course every leftover clean after shi… At least you can be sure to have the same destiny as every bumpf…

This great POV clips puts you in the of role of „a wanna be asslicker“ and „human toiletpaper in spe“ for this perfect ass, so better listen very well to your Mistress and enjoy the video naked on your knees now!

WORLD PREMIERE:
International Lifeystle Diva Sara Akeera in german language, is a must see, for all slaves worldwide!

Free Trailer

Wertlos

Wertloser als Scheisse unterhalb des Toilettenrandes

FETISH: FUSSEROTIK, SMOKING, TOILETTENSKLAVE, KEUSCHHALTUNG, DIRTY UVM.

1. Wie alles begann…
Genau dieses wertlose Stück Scheisse, meine kleine Wenigkeit, hatte die Ehre der anbetungswürdigsten Dame überhaupt über den Weg zu laufen. Es war an einem verregneten Sonntagmorgen. Ich bin wie jeden Sonntag um diese Uhrzeit in den Park gegangen um meine Runde zu Joggen als ich sie plötzlich erblickte. Sie stand dort unter einem Baum abwartend bis es endlich aufhören würde zu regnen. Ein blonder Engel eingehüllt in schwarzen Stiefeln, enger Jeans und knappem Top. Ich zögerte weniger als einen Augenblick, lief schnurstracks auf die Dame zu und fragte sie mit zittriger Stimme ob ich ihr vielleicht meine Regenjacke geben könne damit sie trocken nach Hause kommt. Ich weiss nicht was mich in diesem Moment geritten hat, aber ich wollte dieser Dame einfach behilflich und zu Diensten sein und alles für sie tun damit sie es bequem hat. Schon länger weiss ich ob meiner devoten Ader bescheid und der Anblick dieser wunderbaren Stiefel an diesem begehrenswerten Körper machten es mir schwer nicht gleich in die Knie zu gehen und demütigst darum zu bitten die Stiefel mit meiner Sklavenzunge zu reinigen.
Eiskalt blickten diese wunderschönen Stahlblauen Augen mich musternd von oben bis unten an und die herrische und absolut überrumpelte Antwort auf meine Frage kam prompt und in dieser Form unerwartet: „Komm her du kleiner Scheisser, halte deine Jacke über mich und pass auf das ich ja nicht nass werde. Zeig mir deine Wohnung, ich bin neu in der Stadt und will entspannen“.
Ohne genauer darüber nachzudenken zog ich meine Jacke aus und es muss ein seltsamer Anblick gewesen sein wie ich diese Traumfrau mit meiner Jacke vor der Nässe schützte und selbst von oben bis unten im wahrsten Sinne des Wortes feucht wurde. Meine Wohnung war nicht weit von dem Park entfernt und so kamen wir nach kurzer Zeit dort an, ich drehte den Schlüssel zu meiner kleinen, miefigen Bude und gewährte dieser Dame Einlass, immer noch völlig verblüfft das so etwas überhaupt mir passieren kann.
Ich durfte der Dame nun den Mantel abnehmen und völlig ungeniert inspizierte sie meine Wohnung und schüttelte zwar ein paar Mal den Kopf aber sagte in dieser Zeit kein Wort.
„Na das ist ja ein richtiger Saustall den du hier hast, passt aber irgendwie zu dir“. Ich war es nicht gewohnt so herablassend behandelt zu werden und wollte dies gerade der Dame klarmachen als sie auf mich zu kam, sich zu mir beugte und mir folgendes ins Ohr flüsterte: „Ich weiss ganz genau wie du tickst du kleine perverse Sau, so etwas sehe ich sofort. Du bis ein erbärmlicher Wichser und ich werde dir zeigen was du für mich bist. Ich liebe es kleine Arschlöscher wie dich zu benutzen um Spass zu haben und glaube mir, ich meine meinen Spass, du wirst ganz schön zu schlucken haben“ wobei sie anfing zu lachen und mir ihre Flache Handfläche ins Gesicht schlug.
„Autsch, was soll das?!“ Fragte ich leicht empört wobei ich schon jetzt spürte, dass diese Frau eine unglaubliche Macht über mich besitzt. „Halt gefälligst dein Maul bis ich dir erlaube zu sprechen du hässliche Kröte“ fuhr sie mich an. „Ich weiss ganz genau das du es willst und ab heute werde ich deine Göttin sein. Du wirst nur noch an mich denken, von mir träumen und der heutige Tag, der Tag an dem ich dir das erste mal in dein Maul scheissen werde, wird der höchste Feiertag in deinem erbärmlichen Leben sein.“
Ich traute meinen Ohren kaum doch bevor ich etwas sagen konnte wurde ich schon wieder von dieser Göttin überrumpelt. „Zieh dich gefälligst aus und bettle darum mir die Fußsohlen sauberlecken zu dürfen, genau das ist es nämlich wozu du gut bist du Versager!“ Ich spürte wie die unnachgiebige Art dieser Dame mich erregt und so entledigte ich mich meiner nassen Klamotten und Stand nun nackt und voller Scharmgefühl vor dieser Dame die sich in diesem Moment köstlich über meinen kleinen steifen Schwanz amüsierte. „Ich wusste doch das dich das geil mach und nun runter mit dir auf die Knie, wage es ja nicht mich ohne Erlaubnis anzusehen und leck mir meine vermatschten Stiefel blitze blank!“
So kniete ich mich nun vor diese wunderschönen spitzen Heels und beugte mich gerade hinunter um sie anzufassen als mich ein harter Tritt in meine Eier schmerzhaft aufheulen ließ. „Wage es ja nicht mich anzufassen mit deinen Wichsgriffeln du Kröte und das heisst: ‚ Ja Göttin, wie sie befehlen’ wenn ich mich dazu herablasse dir einen Befehl zu geben.“

So bedankte ich mich artig für die Gnade die verdreckten Stiefel meiner neuen Göttin sauberlecken zu dürfen und musste ganz schön viel Dreck schlucken da diese wirklich mit einer dicken Matschschicht überzogen waren. Doch schon bald hatte ich jeden Zentimeter dieser wunderschönen und anbetungswürdigen Stiefel gereinigt und durfte anschließend als Fußschemel für meine Göttin dienen die auf meiner Couch genüsslich eine Zigarette rauchte.
„Komm her und Maul auf!“ kam plötzlich ihr Befehl und ich tat wie mir befohlen und nahm die Zigarettenasche gierig auf. Ich selbst, bekennender Nichtraucher, war von mir überrascht, dass ich keine Anzeichen des Widerstandes erbrachte und dankbar jedes Häufchen Asche meiner Herrin aufnahm. Als die Zigarette aufgeraucht war musste ich meine Zunge herausstrecken und meine Herrin drückte diese dort aus und ich musste auch den letzten Stummel herunterschlucken und ihr so als kompletter Aschenbecher dienen. Zur Belohnung rotze mir meine Göttin kräftig in mein Sklavenmaul und gierig verschlag ich diese edle Gabe was aber, so stellte es sich bald heraus, längst nicht alles war was ich aufzunehmen hatte.
„Und das hat dir doch gefallen du elende Schlampe oder?“ fragte sie mich und ich antwortete aus tiefster Dankbarkeit: „Ja Göttin, ich würde alles aufnehmen was sie mir geben“… in diesem Moment wusste ich noch nicht das es so vieles gibt das man von seiner Herrin schlucken kann.

„Na das weiss ich doch selbst, und normalerweise gehe ich die Sache langsam an aber so was Hässliches wie du hat es nicht anders verdient. Stell dich erstmal hin und schau gefälligst auf den Boden!“ Ich stellte mich auf und senkte demütig meinen Kopf wobei ich sag das mir mit flinken fingern ein Keuschheitsgürtel angelegt wurde, versehen mit einem Schloß aus robustem Stahl. Nie zuvor hatte ich eine solche Einrichtung getragen und der kalte Stahl an meinem Glied ließ mir heißen Schweiss den Rücken herunter laufen. „Den wirst du so lange tragen wie ich es will, den Schlüssel habe ich bei mir und du kannst beten das ich ihn nicht verliere“ sagte sie lachend und ich fühlte mich meiner Männlichkeit beraubt.
„So liebe ich meine kleinen total verblödeten Männchen, und glaube ja nicht das du da so schnell wieder raus kommst… mit jedem Tag den dein kleiner nichtsnutziger Schwanz gefangen ist wirst du demütiger und schon bald wirst du wirklich alles tun um einmal wieder an dir herumspielen zu dürfen!“

Ich war mir zu diesem Zeitpunkt noch nicht darüber im Klaren wie recht sie doch hatte und wie sehr ich darum flehen werde endlich wieder wichsen zu dürfen.
„So und jetzt habe ich noch einen kleinen Vorgeschmack auf das was dich erwartet solltest du an gekrochen kommen und mich anflehen dich von deinem kleinen Gefängnis zu befreien!“ Mit diesen Worten zog sie ihre Hose herunter und streckte mir, da ich mich wieder in kniender Position befand, ihren göttlichen Hintern entgegen und befahl mir mit meiner Zunge ihre Rosette zu verwöhnen.

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Endlich Ferien, Domina Erlebnis

Der Urlaub, den man(n) nie vergisst …

FETISH: INHAFTIERUNG, ERNIEDRIGUNG, RASUR, DIRTY, KEUSCHHALTUNG UVM.

Mein letzter Arbeitstag für dieses Jahr liegt hinter mir, Weihnachten und Sylvester stehen vor der Tür. Endlich habe ich meine wohl verdiente Ruhe! 10 Tage nichts tun, da meine Verwandten und Bekannten alle samt über die Feiertage weg gefahren sind. Kein Stress, keine Hektik nur relaxen. Als erstes nehme ich mir die Zeit die Tageszeitung zu durch stöbern. Ich merke deutlich, dass die besinnliche Zeit begonnen hat und die Redakteure Mühe haben die Seiten zu füllen. Nichts aber auch gar nichts interessantes steht drin.
Von der Soft-Berieselung schon fast völlig eingelullt, springt mir eine mittig im Anzeigenteil platzierte, fett schwarz eingerahmte Anzeige ins Auge:

Urlaub, nein Danke!

Willst du das einmalig, unvergessliche Erlebnis erfahren? Ich biete den Kick, den du niemals vergessen wirst. Mut und Demut musst du mitbringen, sonst nichts! Lasse eine Woche lang völlig los! Du wirst keine Verpflichtungen im herkömmlichen Sinne haben und besonderes auch keine Rechte. Der freie Fall eine Bungee Sprungs ist nichts gegen das, was du in diesem Jahr noch erleben wirst, wenn du dich sofort meldest. Ich vergebe 7 Tage strengste Haft an einen devoten und solventen Gentleman. Neugierig? Ruf an: 017….

Das war doch wohl ein Gag? Ts, dachte ich und blätterte weiter, bis ich kurz ein nickte. Mein Unterbewusstsein befasste sich derweil mit der soeben gelesenen Offerte und ich träumte davon im Käfig gehalten zu werden…
Als ich erwachte, dachte ich mir, mach dir den Spaß und ruf da mal an.

Es tutete sicher 6 Mal, bevor eine sehr junge Frau sich mit einem lasziven: „Hallo, wer spricht?“, meldete.
Allein diese Souveränität der ersten Worte bewog mich dazu dieses Telefonat nicht spaßig, sondern ernsthaft an zu gehen, allein um meine Neugier zu stillen: „Hallo, mein Name ist Oliver Koch und ich habe soeben ihre Annonce in der Zeitung gelesen und möchte mich nach den genauen Möglichkeiten erkunden.“ Die Routine des Telefonprofis kam mir zu Gute dies ohne jeglichen Anzeichens von Schwäche vor zu tragen.
„Sei gegrüßt Oliver, hast du mein Inserat aufmerksam gelesen? Was genau bewegt dich dazu mich zu kontaktieren?“
Wow, das Mädchen am anderen Ende war bestimmend, ebenso routiniert und dabei cooler als jeden, den ich zuvor telefonisch akquiriert hatte. Mein Verkäufer Ehrgeiz war geweckt, ohne dass ich bluffen musste, ich wollte es wissen, offen und ehrlich.
„Nun ja, ich habe bis zum 02.Januar frei und könnte nun die nächsten Tage die Seele baumeln lassen und mich ausruhen. Insgeheim habe ich mich sogar eben noch darauf gefreut, aber Ihre Offerte klingt geheimnisvoll und erweckt bei mir den Eindruck, als würde ich etwas verpassen, wenn ich mich nicht zumindest informiere.“ Das war gut … oder?

Die Quittung für meine persönliche Meinung war ein Lachen. „Du klingst mir noch zu kontrolliert. Wenn du diese Maske für 7 Tage ablegen kannst und dich völlig in meine Obhut begeben möchtest, musst du mich überzeugen 24/7 und das für eine ganze Woche mein Sklave zu sein, ich gebe Dir nun genau 5 Minuten, den Urlaub deines Lebens zu buchen!“

Oh, oh, wie geschickt am anderen Ende der Leitung der Spieß umgedreht wurde, das war genial. Ich gab alles und redete mich, ohne es in diesem Moment auch nur zu erahnen, um Kopf und Kragen plus X.

„Deine Ausführungen klingen nett. Gib mir deine Rufnummer!“ Ich nannte meine private Mobilfunknummer.
„Ich möchte vom 24.12. bis 31.12. genau ein Opfer’ hier haben und werde mich, falls das große Los auf Dich fällt am 23. telefonisch melden. Sollte dir noch was einfallen oder aber noch berechtigte Fragen offen sein darfst du mir binnen 24 Stunden mailen an diese Adresse: no-urlaub@all.com – Auf Wiederhören Oliver!“ Knack!

Benommen schüttelte ich mich. Träumte ich immer noch? Klar hatte ich Fragen, mir war nichts klar, außer dass mein Ehrgeiz und jeder weitere meiner Sinne geweckt worden war. Diese völlig Unbekannte, hatte es geschafft mit ihrer Annonce und ihrem Auftreten via Telefon, mich zum Sklaven-Bewerber für 7 Tage Haft zu machen.

Ich duschte erst einmal kalt. Es war kein Traum, die Gänsehaut war real. Klaren Kopfes bewarb ich mich ausführlich, um diese 7-tägige Sklavenhaltung, nicht ohne normale Fragen nach Kost und Logis mit zu integrieren. Danach schlief ich im Wissen, nun das Beste aus dieser Situation gemacht zu haben. Am nächsten Morgen ertappte ich mich dabei, die Antwort auf meine Mail zu suchen. Natürlich gab es keine, na ist ja auch egal, redete ich mir ein.

Aufgewühlt verbrachte ich den 22.12. mit nichts tun, ablenken, nachdenken, stets knapp davor erneut an zu rufen, was mein Stolz sowie mein Dickkopf jedoch nicht zuließ.
Ich badete und bereitete mich auch ohne Zeichen seelisch und moralisch darauf vor dieser dominanten Lady, falls sie denn anrufen sollte völlig zur Verfügung zu stehen. Schlafen konnte ich kaum, da ich mir alle möglichen Szenarien ausmalte, um bereits um 7.00 Uhr an meinen PC zu stürzen, gierig auf eine Email von dieser Teufelin.
Mein Herz sprang im Viereck als da tatsächlich eine Antwort zu lesen war.
„Hallo Sklavenanwärter Oliver, deine Bewerbung sagt mir zu, auf die erwähnten normalen’ Tabus werde ich Rücksicht nehmen, die sonstigen sind lediglich eine Herausforderung, um Grenzen zu erweitern! Der Preis pro Tag in meiner Haft beträgt 200 Euro + Extras. Die Verpflegung besteht aus dem, was ich für angemessen halte, geh davon aus, dass es sich in erster Linie um durch meinen göttlichen Körper veredelte Dinge wie Natursekt, Kaviar oder auch Nägel, Spucke, Kotze sowie Abfälle, Hundefutter handeln wird. Fett wirst du nicht werden und selbst, wenn du nun noch denkst, die zuvor erwähnten Dinge wirst du nicht fressen, sei sicher, dass selbst diese verdient werden wollen. 50% Anzahlung der Grundkosten sind sofort fällig, entweder auf folgendes Konto oder aber per Zugangsdaten zu deinem Konto, was den Vorteil hat, dass es nur bezahlt wird, falls du den Sklavenurlaub’ auch antrittst und mir damit dein Vertrauen beweist….“

Klar, ich zahl für nix oder gebe Daten raus für das gleiche. Man was eine dreiste Masche, man sollte Eduard Zimmermann davon in Kenntnis setzen…
Ach Scheiß was drauf, ich mailte, nur um es mir zu beweisen, meine Online Banking Daten wohl wissend, dass die TAN Nummer von Seiten der Teufelin angefordert werden müsste.

Ich wohnte’ ca. 3 Stunden in meinem Mail-Postfach, ohne eine Resonanz. Na ja, ist eh alles zu verrückt dachte ich einmal mehr als ich eine SMS erhielt: „TAN Nummer 19!“
Mist, was nun? Das war clever! Ich gab mir keine Blöße und simste die TAN zurück. Zur Sicherheit mailte ich sie auch noch. OK, nun war ich besessen. Mein Konto kontrollierend sah ich 700 Euro verschwinden. FUCK, ich Idiot dachte ich, dennoch betend, dass ich diesen Menschen erleben durfte.
Um Punkt 12.00 Uhr klingelte mein Handy: “Hallo Oliver, du warst brav! Was hast du dieses Jahr vor?“ Mein Hals war trocken, was sollte ich sagen? Nichts natürlich, mein Kopf war doch bereits fern gesteuert, ich antwortete fast bettelnd die nächsten Tage bei dieser völlig unbekannten Lady verbringen zu dürfen.

„Hmm, das höre ich gern, du hast dich gegen 20 andere nun durch gesetzt, setz dich nun sofort nur mit dem Handy, deiner Brieftasche, Schlüsseln etc in deine Karre und fahre die A3 Richtung Frankfurt. Bis gleich Häftling!“ Knack.

Was? Fuck! Diese Stimme, dieses Weib machte mich irre! Ich war soweit gegangen, ich tat es einfach. Fuhr ohne zu wissen wie was wo einfach Vollgas meiner Bestimmung entgegen.
SIMS – „Fahr am Rastplatz Diez raus, nimm den allerletzten Parkplatz am Wald, zieh dich völlig nackt aus und leg dich so in den Kofferraum, der Zündschlüssel, bleibt stecken. Ab 15.00 Uhr komme ich dich holen!“

War diese Person völlig irre? Oder war ich es? Zeit war genug. Ich fuhr auf den nächsten Parkplatz. Ich durfte mir einfach selbst keine Zeit zum zweifeln geben, Augen zu und durch, niemals zuvor hatte mich eine Sache, geschweige denn ein Mensch so sehr beeindruckt.

Den Parkplatz erreichte ich 20 Minuten vor der Zeit, sehr voll war er nicht, aber noch zu voll, um mich aus zu ziehen und splitterfasernackt in meinen Kofferraum zu klettern. Nach 10 Minuten war es mir egal, ich kletterte halb ausgezogen in den Kofferraum und entkleidete mich darin völlig. Wie lang ich so da lag, kann ich nicht sagen. Eine Ewigkeit. Jeder Schritt machte mich nervös, vor allem, da ich mich nun nicht mehr aus dem Kofferraum befreien konnte, ohne z. B. die Polizei per Handy an zu rufen. Ganz doof war ich nicht, aber auch nicht wirklich zurechnungsfähig, oder?

Hohe Absätze klackerten, jemand setze sich in mein Auto und startete es. Mir wurde schwindelig, ich ließ es einfach alles zu, unwissend wo ich war und was geschehen würde.

Erst als der Wagen hielt und der Motor erstarb, wachte ich ängstlich auf.

Das Klackern der Heels machte mich völligst irre, zumal ich schöne Frauenfüße in High-Heels schon seit meiner Kindheit verehrte. Der Kofferraum wurde geöffnet und das Licht einer Garagen Neonröhre blendete mich kurz und ließ die Teufelin mit blondem Engelshaar fast wie mit einem Heiligenschein wirken, genau bis zu dem Moment, als sie sagte: „Raus mit dir faule Drecksau, auf die Knie, küss mir die Füße und bedank dich!“
Artig tat ich alles, nicht ohne zu bemerken, dass diese Lady von Kopf bis Fuß bildhübsch und einfach perfekt war! Meine Begeisterung zeigte sich in grenzenlosen, gerechtfertigtem Vertrauen und einer daraus resultierenden Erregung.
„Wird der Zwingerköter etwa geil, na umso besser, noch! Ich bin dieses Jahr dein ein und alles, Deine Göttin, dein Coach, deine Herrin, deine Nahrung, deine Teufelin und dein Engel, einfach alles! Schau mir in die Augen und sag mir dass du genau das brauchst!“
Ich blickte nackt auf Knien auf und konnte gar nicht anders als dieser herrlichen Person mit diesen einmaligen Augen zu sagen, dass ich genau das brauchte…

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Veroren ! – Part 3

oder In den Krallen meiner Stiefschwester

FETISH: FUSSEROTIK, SMOTHER, ÖFFENTLICHE ERNIEDRIGUNG, DIRTY, KV, NS, TOTAL ABUSE

Die Stunde der Wahrheit:
Madame Stefanie hatte mir schon vor kurzem erklärt das sie für 2 Wochen eine Klassenfahrt zum Abschluss des Schuljahres machen würde, und hatte von mir verlangt das ich in dieser Zeit Urlaub nahm, damit sie mich an Freundinnen ausleihen konnte, die mich unnachgiebig Überwachen und Benutzen sollten. Mein Urlaub war gebongt, nur war noch unklar was meine schöne Herrin mit mir vorhatte. Diese Ungewissheit raubte mir zuweilen den Schlaf. Würde sie mich an Madame Carmen ausleihen, welche mich bestimmt halb zu Tode quälen würde? Oder sollte ich etwa doch bei der türkischen Familie untergebracht werden, die dafür sogar bezahlen wollte, um mich richtig zu demütigen? Meine Herrin würde Entscheiden was gut für mich ist, und irgendwie hatte ich eine Ahnung dass ich dabei mehr zu Leiden hatte als mir lieb war.

Schon am Freitag sagte sie mir dass sie sich für die türkische Familie entschieden habe, da sie dadurch ihr Taschengeld aufbessern konnte. Außerdem glaube sie dass ich von fünf Frauen bestimmt mehr „unterhalten“ würde, als von Madame Carmen und ihrer Mutter.

„Wehe dir, ich bekomme auch nur die kleinste Klage zu hören. Dann wirst du mich erst richtig Kennen lernen. Die Familie von Melike ist ziemlich wohlhabend, also gehst du besser davon aus, dass sie wissen was es heißt bedient zu werden. Allerdings haben sie noch nie einen richtigen Sklaven gehabt, was die Sache für sie so reizvoll macht. Nehir, die älteste hat einen festen Freund während die anderen alle noch Solo sind. Die Mutter heißt glaube ich Aylin, sie sieht nicht übel aus, aber sie ist sehr arrogant und kann Männer nicht mehr ausstehen, seit sie von ihrem Mann geschieden ist, nachdem er sie mehrmals verprügelt hatte, und wohl auch sonst einiges von ihr wollte wozu sie nicht bereit war. Die anderen wirst du schon bald selber zu Gesicht bekommen, und dir dein eigenes Bild machen können.“

Eindringlich schaute sie mir in die Augen und fügte herzlos hinzu: „Mach mir keine Schande. Was immer diese Damen von dir wollen, du wirst gehorchen. Dazu bist du da, das ist deine Bestimmung, bis ans Ende deines Lebens. Für dich wird es keine normale Beziehung zu einer Frau mehr geben. Du bist mein Eigentum, und ich werde dafür sorgen dass mein Sklave immer genug Frauenscheiße und Pisse bekommt. Hahahahah.“

Auch wenn ich Angst empfand über das was mir bevorstand, so liebte ich meine junge, schöne Stiefschwester doch abgöttisch für die Art wie sie es sagte, ebenso für die Gewissheit das es sie aufgeilte mit mir tun zu können wie es ihr beliebte.

Türkendackel:
Über 30 Minuten ließen mich meine Herrinnen warten. Mir lief der Schweiß in strömen und das nicht nur weil es heiß war, sondern besonders aus Angst entdeckt oder überhaupt erkannt zu werden. Auch wenn mir die Gegend fremd war, so konnte es doch durchaus passieren das jemand der mich kannte, vorbei kam. Endlich öffnete sich die Tür und, wie ich später noch erfahren sollte, die jüngste Dame des Hauses, die 18jährige Birgül stand breitbeinig vor mir. „Komm rein, Türkendackel“, rief sie mich mit sanfter Stimme. Gehorsam folgte ich ihr auf allen vieren, und als sie die Türe geschlossen hatte küsste ich ihre niedliche kleine Zehen, die aus ihren offenen Schuhen ragten. „Braver Türkendackel“, lobte sie mich, während sie mir ein Hundehalsband anlegte. Wie ihre Schwester hatte sie sehr langes schwarzes Haar, das ein sehr schönes, lächelndes Gesicht einrahmte. Im Gegensatz zu Melike erkannte man bei Birgül noch keine strengen Züge und ich hoffte sehr dass dies so blieb. Abrupt zog sie mich an der Leine hinter sich her und mir blieb keine Wahl als ihr zu folgen.

5 Frauen saßen gemütlich auf einem Sofa und beäugten mich kritisch, während ich kaum den Kopf zu heben getraute. Herrin Melike erkannte ich rechts von mir und die Mutter welche Aylin hieß, wie mir Madame Stefanie gesagt hatte, schien links daneben zu sitzen. „Komm her, Dreckschwein!“, hörte ich auch sogleich ihre kräftige Stimme. „Kuss meine Fuß, Sklavenhund!“ Auch wenn ihr Deutsch nicht akzentfrei war, so konnte ich doch sehr gut verstehen was sie verlangte und kam auch gleich ihrem Befehl nach. Ergeben küsste ich ihre Füße, die vorher in normalen Hausschuhen gesteckt hatten und recht schweißig rochen.

„Ganze Fuße lecken, Köter. Vergessen nicht ganze Zehen leck, sonst ich schlagen, du Sau!“ Das klang unbarmherzig und sofort schob sie mir ihren Fuß tief in meinen Hals. Auch sie hatte ein wirklich schönes Gesicht, und auch wenn sie schon etwas älter war, ein wirklich sehr gepflegtes Äußeres. Ihre dunklen Augen glitzerten mir entgegen und an ihren Mundwinkeln konnte ich eine gewisse strenge ausmachen. Sie spielte mit ihren Zehen in meinem Mund und ich leckte sie ergeben, wie es mich meine Stiefschwester gelehrt hatte. „Du wirst mein Klo! Du wirst unser Scheiße fressen, alles, ist das klar!!“ Ihr Blick ließ keinen Zweifel aufkommen, das ich mit schweren Strafen zu rechnen hatte, wenn etwas nicht nach ihrem Willen laufen sollte. „Ja, geehrte Herrin, ich werde alles tun was sie mir befehlen“, antwortete ich schnell.

Eine harte, brutale Ohrfeige traf mich und ich kippte nach hinten so dass alle lachten. „Du nennen mich Göttliche Aylin, du Scheißefresser! Maul auf, Dreck!“ Geräuschvoll zog sie die recht große Nase hoch, und zog mich ganz nah heran um mir alles in den Hals zu Rotzen. Die vier Töchter klatschten vor Freude in die Hände.

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Verloren ! – Part 1

oder In den Krallen meiner Stiefschwester

FETISH: FUSSEROTIK, SMOTHER, ÖFFENTLICHE ERNIEDRIGUNG, DIRTY, KV, NS, TOTAL ABUSE

Vorwort:
Dies ist ein aktuelles Bild meiner Stiefschwester Stefanie, sie arbeitet sehr erfolgreich als Model. Sie hat mein Leben entscheidend beeinflußt und verändert, aber das wirst Du ja gleich nach lesen. Ich denke, du wirst mich verstehen …
Es fing alles mit dem folgenden Schnappschuss an, als Sie ca. 15-16 war:

Erwischt:
Auf leisen Sohlen schlich ich in das Zimmer meiner jüngeren Schwester. Vor zwei Tagen war sie 18 geworden, und ich war wie besessen davon in ihrer Nähe zu sein. Insgeheim verehrte ich sie, weil sie einfach umwerfend aussah, und vielleicht auch deshalb, weil sie mir zu verstehen gab, das ich in ihrer Gegenwart, ein Nichts, ein unbedeutendes Etwas bin.
Ich bin Roland, und immerhin 8 Jahre älter als meine bezaubernde Stiefschwester Steffi. Doch auch dies änderte nichts an meiner Sucht, ihr immer nahe sein zu wollen. Auch wenn Steffi nur meine Stiefschwester ist, hätte ich doch mein Leben für sie gegeben, eben wie für eine richtige Schwester, weshalb ich sie im weiteren Verlauf auch nur Schwester, Herrin oder Madame nennen werde. Meine Mutter starb schon kurz nach meiner Geburt, und als mein Vater später wieder heiratete, brachte meine neue Mutter Steffi mit in die Ehe Leider ist auch sie vor 2 Jahren gestorben, und mein Vater zeigte kein Interesse daran noch einmal zu heiraten.
Als ich ihre Zimmertür geöffnet hatte, kroch ich ganz langsam neben ihr Bett, auf dem sie lag und friedlich vor sich hin schlummerte. Sie war Stundenlang in der Disco, und hatte wie wild getanzt und abgerockt, bis sie, nach eigener Aussage schweißgebadet und fix und fertig, den Heimweg angetreten hatte.
So müde wie sie war, war sie in ihr Zimmer gegangen, ohne zu duschen, die Tür noch einen Spalt offen, dass ich ihr zusehen konnte wie sie die Schuhe von ihren Füssen streifte, und ihre feucht nassen Söckchen vor ihr Bett fallen ließ. Ich hätte ihr ewig dabei zusehen können.
„Rollie!“, rief sie mit ihrer süßen Stimme. Schon war ich auf dem Sprung.
„Mach doch mal meine Tür zu, ich bin zu faul zum aufstehen, ja!“ Sie kicherte leise, und auch wenn sie wusste das ich wusste sie lacht über mich, ich hätte nicht anders gekonnt, als ihr zu gehorchen. Folgsam schloss ich ihre Tür, und hoffte das sie schon bald einschlafen würde, und ich mein verlangen nach ihr wenigsten etwas stillen konnte.
Mein Vater war schon früh zu Bett gegangen, und würde auch sehr früh aufstehen, da er die ganze Woche auf Montage arbeiten musste.
Als ich dachte, dass meine Schwester den tiefsten Schlaf erreicht haben muss, öffnete ich also ihre Zimmertür, und näherte mich wie eine Robbe ihren Söckchen, die ich so gerne mit meinen Lippen berühren, und ihren Schweiß heraus suckeln wollte. Gierig stopfte ich sie ihn meinen Mund, und ich muss gestehen, es war einer der schönsten Augenblicke meines Lebens. Der Geschmack auf meiner Zunge war etwas himmlisches, und ich dankte meiner Schwester in Gedanken, als ich jäh aus meinem Traum gerissen wurde.
„Na, wie schmecken dir denn meine Söckchen? Bruderherz“. Sie hatte ihre Nachtischlampe angeknipst, und lächelte mich an, während ich verdutzt zu ihr hoch schaute, und eines ihrer Söckchen aus meinem Mundwinkel schaute.
„Bitte, Steffi, ich….ich weiß auch nicht….ich“, stammelte ich vor mich hin, ohne ernsthaft zu wissen was ich sagen sollte. Doch ich war ertappt und es gab kein zurück, da half kein Lügen oder Leugnen.
„Denk bloß nicht das wäre das erste mal das ich dich dabei erwische!“, sagte Steffi völlig ruhig und selbstsicher. „Ich dachte nur dass es langsam an der Zeit ist, dass du den Spaß nicht nur alleine hast. Immerhin geilst du dich an deiner jüngeren Schwester auf. Stehst auf meine Füße, und wie es scheint besonders wenn sie nicht gewaschen sind, stimmt doch, oder?“
Jetzt war es raus, und sie hatte mir schon öfters dabei zugesehen, und es wäre blöd gewesen wenn ich jetzt noch versucht hätte zu leugnen, was ohnehin bewiesen war.
„Bitte, Steffi, verzeih mir, ich mag dich, ich liebe deine Füße, und….“. „Halt deinen Mund!“, fuhr sie mir schroff ins Wort. „Du redest zukünftig nur noch wenn ich dich etwas frage, mein Sklave! Haben wir uns verstanden!!!“ Das war keine Frage sondern bereits ein Befehl.
„Ja, liebste Steffi“, antwortete ich so demütig wie ich konnte.
„Madame Stefanie, wird deine zukünftige Anrede für mich sein, ausgenommen natürlich wenn wir nicht alleine sind, dann darfst du mich liebste Steffi nennen. Das ist wohl nicht so besonders auffällig. Alle halten mich doch für die liebe Steffi, nur für dich wird sich das in nächster Zeit gehörig ändern.“ Sie lächelte mir ins Gesicht, und ich wusste nicht, ob ich mich freuen sollte, oder ob ich nicht etwas in ihr geweckt hatte, was ich noch bereuen sollte.
„Aber das, Sklave, besprechen wir morgen früh, nachdem du mir das Frühstück ans Bett gebracht hast. Verstanden!“
„Selbstverständlich, Madame Stefanie“, antwortete ich wie in Trance. Fast konnte ich nicht begreifen, mit welcher Selbstverständlichkeit mir meine jüngere Schwester befehle erteilte, als ob sie nie etwas anderes vorher getan hätte. Als wären Sklaven nichts Außergewöhnliches in ihrem Leben.
Gerade wollte ich mich erheben, als mir meine Herrin unmissverständlich in die Haare griff, und meinen Kopf ganz nah zu sich heranzog.
„Du wirst dieses Zimmer erst verlassen, wenn ich dir die Erlaubnis erteile, Sklavenjunge!“ Sie schlug mir kräftig ins Gesicht, und ich war schockiert von ihrem abrupten Stimmungswechsel, den ich so noch nicht bei ihr erlebt hatte.
„Du warst doch so scharf auf meine ungewaschenen Füße, Sklave! Nun, dann habe ich eine wunderbare Beschäftigung für dich. Du wirst mir nun mit deiner dreckigen Sklavenzunge, meine Verschwitzten Füße waschen. Du wirst mir jeden Zeh einzeln mit deinem Sklavenmaul verwöhnen, und du wirst auch die Zehenzwischenräume nicht vergessen, denn sonst könnte ich sehr ungehalten werden, es sei denn, du willst gar nicht mein Sklavenjunge sein, und ich soll dich bei Vater und all deinen Freunden der Lächerlichkeit preisgeben.“
Sie spielte mit ihren Zehen vor meinem Gesicht herum, und ihr wissendes Lächeln verriet, das sie von Anfang an wusste, dass sie mich um ihren kleinen Finger wickeln konnte, und ich im Grunde genommen keine andere Chance hatte, als ihr zu dienen.
„Bitte, Madame Stefanie, lassen sie mich ihnen als Sklave dienen“, bettelte ich deshalb brav, und der Blick meiner Schwester verriet ihre Freude auf das was noch kommen sollte.
„Dann zeige mal was du kannst!“, sagte sie ungerührt, und stopfte mir ihre Zehen in meinen Mund, und ich berührte sie sanft, liebkoste jeden Zeh, säuberte die Zwischenräume, und ich war im siebten Himmel meiner Sklaventräume. So samt und weich hatte ich mir ihre Füße gar nicht vorgestellt, und ich leckte gierig den Schweiß aus ihren Zehen, und schluckte jeden Tropfen hinunter. Auch Stefanie genoss meine Arbeit sichtlich, und als sie mir befahl aufzuhören, strahlte sie übers ganze Gesicht.
„Ich sehe, Sklave, wir verstehen uns. Du wirst bald noch mehr für mich tun können. Aber jetzt, gehst du zu Bett, und vergiss nicht mich morgen früh rechtzeitig zu wecken.“
Das war´s! Mehr hatte sie nicht mehr zu sagen, und ich durfte ja keine Fragen stellen, also ließ ich es notgedrungen, und verzog mich in mein Zimmer.
Natürlich lag ich die halbe Nacht wach, machte mir vorwürfe, das ich mich erwischen ließ. War aber auch andererseits froh dass es endlich passiert war. Ich liebte meine Schwester über alles, wenn auch nicht nur in sexueller Weise, so aber doch körperlich genug, um ihr sehr gerne als Sklave zu diensten zu sein. Vielleicht lag es daran das meine Mutter in frühen Jahren von uns ging, und ich mich deshalb so zu meiner Schwester hingezogen fühlte. Ich weiß es nicht, aber ich wusste genau, dass ich ihr dienen wollte. Sollte sie mit mir anstellen was sie wollte, wenn sie mir nur erlaubte in ihrer nähe zu sein. Vielleicht würde sie mir noch mehr erlauben, als nur ihre Füße zu lecken.
Aber das sollte ich noch früh genug erfahren. Meine liebe Schwester hatte sich schon längst einen Plan zurechtgelegt, was sie alles mit mir machen wollte. Zu dieser Zeit war ich noch ein ahnungsloser kleiner Sklave, der von seiner jungen Herrin noch sehr viel zu lernen hatte.

Ein Bild von Stefanie mit 17

Noch ein früheres Bild von Stefanie

Slave Day 1:
Am nächsten morgen war ich natürlich früh auf den Beinen. Machte Kaffee, und presste frischen Saft aus. Schmierte ein paar Marmeladebrötchen, weil ich wusste dass Steffi das mag, und ich trug es auf einem Tablett ans Bett meiner geliebten Schwester.
Unser Vater hatte mittlerweile bereits das Haus verlassen, und würde erst am Wochenende zurückkommen, also waren wir völlig ungestört.
Leise war ich eingetreten, stellte das Tablett ab, und beugte mich zu ihr: „Madame Stefanie“,
rief ich leise, und langsam erwachte meine schöne Herrin, und ich lächelte ihr glücklich zu.
Selbst jetzt, überwältigte mich ihr Anblick. Verschlafen blinzelte sie mir zu, als ob sie erst gar nicht realisiert hätte, was ich an ihrem Bett zu suchen hatte. Aber auch das sollte nicht das letzte Mal sein, das ich mich in meiner reizenden Schwester täuschen sollte.
„Hallo, Fußknecht“, neckte sie mich gleich, „hast dich ja mächtig ins Zeug gelegt für deine Madame.“ Genüsslich besah sie mein Frühstücksgedeck, und nickte zufrieden. Dann stand sie auf und befahl mir ihren Slip auszuziehen, was ich mit zitternden Händen natürlich sofort tat.
Dann musste ich das Tablett aufs Bett stellen, und sie legte sich genüsslich daneben, und fing an zu Frühstücken. Nackt wie sie nun war, und ich stand daneben und konnte meinen gierigen Blick nicht verbergen.
„Knie dich hinter mich, Sklavenknilch!“, befahl sie plötzlich. „Du weißt doch sicherlich noch das ich mich gestern Abend zu müde fühlte um noch zu Duschen. Also wird es heute deine Aufgabe sein, meinen Arsch mit deiner Zunge zu waschen!“ Kalt und erbarmungslos hatte sie das gesagt, und sie schien den Unwillen in meinem Gesicht lesen zu können.
„Du solltest dich am besten gleich an deine Stellung bei mir gewöhnen, bevor ich dich dazu zwingen muss. Du weißt, dass du mir nicht mehr widerstehen kannst, und ich bin mir sicher, dass du es auch gar nicht willst. Du hast die schöne Herrin die du dir immer gewünscht hast, und ich werde mir die Zeit mit dir so angenehm wie möglich vertreiben.“ Sie lächelte mich an wie ein Engel, und ich wusste dass sie Recht hatte.
„Und jetzt, Leck meinen Arsch sauber!“, sagte sie mit Nachdruck, „und vergiss bloß mein Arschloch nicht!“
Für mich hätte es sowieso kein zurückgegeben, egal was sie verlangte, zu sehr stand ich unter ihrem Bann, war ihrer Schönheit und ihrer plötzlichen Dominanz nicht gewachsen. Im Gegenteil, ich fühlte mich wohl, so wie es jetzt war.
Ich küsste und leckte an ihrem Arsch, verwöhnte ihre Rosette mit meiner Zunge, dieses kleine bräunlich, runzelige Loch, das so bitter und doch so süß schmeckte. Meine Schwester aß unbekümmert weiter, und schien mich auch nicht sonderlich zu beachten. Jedenfalls ließ sie sich, ohne Kommentar, ihren Hintern verwöhnen, wie selbstverständlich.
Als sie fertig gefrühstückt hatte, stand sie auf, und befahl mir Wasser in die Wanne einlaufen zu lassen, was ich auch gleich tat. Leider durfte ich ihr nicht beim Baden zusehen, oder gar helfen. Fürs erste war ich sozusagen Entlassen. Langsam wurde es sowieso Zeit das ich mich um meine Sachen kümmerte, damit ich Rechtzeitig zur Arbeit kam. Madame Stefanie, jetzt nannte ich sie in Gedanken schon so, würde auch bald zur Schule müssen.
Bevor sie das Haus verließ, rief sie mich noch einmal zu sich. Wie es sich gehört ging ich auf die Knie und schaute voller Ehrfurcht zu ihr auf.
„Öffne deine Sklavenfresse!“, sagte sie plötzlich streng, und ich tat wie sie befohlen hatte.
Dann zog sie mit aller Kraft ihre Nase hoch, und Rotze mir ihren ganzen Nasensekret in meinen Hals. Erst dachte ich, dass ich gleich kotzen müsste, aber ihr warnender Finger, der mir bedeutete, dass ich mit Strafe zu rechnen hatte, wenn ich nicht alles runterschluckte, belehrte mich eines besseren. Sie lachte mir ins Gesicht, und ich schämte mich ein wenig, und war trotzdem glücklich.
„Heute Nachmittag werden wir unsere Grenzen genau abstecken, was soviel heißt wie, ich sage dir was ich will, und du wirst mich darum bitten das ich dich in meinem Dienst lasse. Wenn dir irgendetwas nicht passt, ist das dein Problem. Am besten gewöhnst du dir gleich an mir die Entscheidungen über dein Wohlbefinden zu überlassen, denn mir gefällt nicht nur der Gedanke einen Sklaven zu besitzen den ich Schikanieren kann wann ich will, nein mein Sklave so einfältig bin ich nicht. Mich interessieren jetzt vielmehr die Möglichkeiten als was ich dich alles gebrauchen und benutzen kann. Um ehrlich zu sein, mir läuft der Fotzensaft ins Höschen wenn ich daran denke, wie ich dich quäle und demütige, und du wirst mir gehorsam und ergeben die Hände küssen müssen, obwohl sie dir gerade erst mit voller Wucht ins Sklavengesicht geschlagen wurden.“
Damit holte sie weit aus, und schlug mich mit ungeahnter Kraft in mein wehrlos hingehaltenes Gesicht. Ohne Grund, nur so zum Spaß. Fast wäre ich umgefallen, so hart war der Schlag ihrer sonst so zarten Hand. Voller Demut und Ergebenheit küsste ich ihre Hand, die sie mir wie eine Königin entgegenstreckte. Ich hörte ihr Lachen noch durch die geschlossene Tür, und ich war verliebter als ich es jemals für möglich gehalten hätte …

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Toilettensklave

FETISH: FUSSEROTIK, SCHMERZEN, ERNIEDRIGUNG, DIRTY, TOILETTRAINING & MORE

Suche männliches Objekt, welches ich nach meinen Launen behandeln kann. Du musst mir die Füße lecken, besonders wenn sie schmutzig sind, und du wirst mir gehören mit Haut und Haaren. Du wirst meine Toilette sein, genau wie mein Spucknapf oder mein Prügelknabe. Es sollten sich nur Sklaven melden, die sich ihrer Sache sicher sind. Ich bin eine schwarzhaarige 26- jährige, gutaussehende Herrin, und werde dich mit aller Konsequenz und Härte erziehen, die so ein Sklavenschwein wie du es bist, nötig hat. Du wirst von mir und durch mich leben, vergiss deine Freunde und alles was dir lieb ist. Du wirst mir gehören, und je mehr du schreist umso gnadenloser werde ich dich behandeln. Mail mir unter———— “

Exakt diese Anzeige hatte ich gerade gelesen, und ich muß zugeben, daß mich das unglaublich geil machte. Der Gedanke einer Frau ausgeliefert zu sein war allein schon genial, aber dann auch noch einer Herrin die mich zwingen würde „alles“ für Sie zu tun! Auch wenn ich es gewollt hätte, ich konnte mich dieser Anzeige nicht entziehen. Meine Gedanken kreisten um diese geheimnisvolle Herrin, und machten es mir letztendlich unmöglich nicht zu schreiben. Bereits zwei Tage später bekam ich Antwort von meiner angebeteten Herrin, auf meine demütige Bewerbung. Natürlich erwähnte Sie auch diesmal wieder, was Sie alles mit mir anstellen würde, und das Sie absoluten Gehorsam erwartete, und das Sie überhaupt mit mir tun und lassen könnte was Sie wollte. Artig bedankte ich mich für Ihr Mail, beteuerte nochmalig meine sklavische Ergebenheit, und versicherte meiner geliebten Herrin, dass ich Ihr gelehriger und Gehorsamer Hund sein wolle.

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Spekulationsgeschäfte

Cash Diva, Femdom Story

Zugegeben, die Spekulation war riskant gewesen und ich hätte es wissen müssen, daß dieses Finanzgeschäft Folgen haben würde. Sie war mir vorher bei meinen Besuchen in der Bank nie bewußt aufgefallen. Eine durchschnittliche Erscheinung, nicht unattraktiv, aber auch nicht sonderlich prägnant. Dunkelblaues Kostüm. Ihr sehr kurzen Haare waren
ungewöhnlich für eine Frau in Ihrer Position. Sie hatte etwas berechnendes, war mir aufgefallen. Wie alt mochte sie sein? Mitte fünfzig. Ihr Gesicht wurde ernster und ihr Mund verzog sich zu einem schmalen Streifen, als sie
bemerkte, daß ich sie abschätzte. „Sie müssen zugeben, daß Sie Ihre Befugnis als Geschäftsführer Ihrer Firma bei dieser Transaktion riskant weit überschritten haben!“ begann sie ohne Umschweife das Gespräch. Es
folgten weitere Vorhaltungen, gut zehn Minuten lang. Die Frau hatte ja Recht. Aus ihrer Sicht als Darlehenssachbearbeiterin. „Und außerdem“ schloß sie den Satz, „kann ich hier auf dem Transaktionsbeleg nirgendwo die Unterschrift Ihrer Frau Gemahlin erkennen. Sie hätte gegenzeichnen müssen!“
Ich nickte. „Nun“, wand Sie ein, und es lag etwas berechnendes in ihrer Stimme, „es soll unser kleines Geheimnis bleiben.“ Ich könnte mir noch heute auf die Zunge beißen, für mein in spontaner Erleichterung herausgestoßenes „Und was erwarten Sie dafür als Gegenleistung von mir?“ Ich sah sie an und bemerkte wie sich Ihre Augen und ihre Lippen zu schmalen Linien zusammenzogen. „Ich werde es Sie wissen lassen!“ hörte ich Sie leise und kühl antworten. Und sie ließ es mich wissen! Es folgten einige Emails mit sehr präzisen Anweisungen.

Die Begegnung fand noch in der gleichen Woche statt. Ein Hotel im Zentrum von Hamburg. Die Lobby voll mit Kongreßteilnehmern. Ich beeilte mich auf mein Zimmer zu kommen, hinterließ den Zweitschlüssel beim Concierge, „Für meine Frau. Sie kommt später.“, und richtete mich und das Zimmer entsprechend ihren Anweisungen her. Mir kam es wie eine Ewigkeit vor, bis ich hörte, wie die Zimmertür aufgeschlossen wurde. In diesem Moment schoß mir durch den Kopf, was, wenn nicht sie das ist? Hätte ich das Ganze nicht doch lassen sollen? Zu spät! Ich hörte wie sich jemand mir näherte. Erleichterung. Sie war es. Ich spürte ihren Geruch. Wie befohlen stand ich mitten im Zimmer, nackt, von ihr abgewandt und mit einem Tuch in der Hand. Sie nahm es mir ab und verband mir rasch die Augen mit einem festen Knoten.
„Eine passable Figur hast Du für einen Mann Deines Alters“ hörte ich sie leise aber in verbindlichem Ton sagen. „Wie groß? 1.80 ? Mhmm, der Hintern könnte etwas strammer sein!“

Ich fühlte wie sich die Nägel ihrer Finger schmerzhaft prüfend in meine Pobacken gruben. Die Warzen meiner Brüste wurden schlagartig steif. Sie bemerkte es und drehte prüfend an ihnen, wie an zwei Schaltknöpfen. Der ungewohnte Schmerz trieb mir die Tränen in die verbundenen Augen und wäre es mir gestattet gewesen, hätte ich laut aufgeschrien. Ihre kalte Hand fuhr unvermittelt kräftig zwischen meine Schenkel, die ich ungeschickt stolpernd öffnete. Ohne Umschweife ließ sie sie hindurchgleiten bis ihre Fingerkuppe schmerzhaft in meinem Anus verschwand. Sie stieß ihren Finger vollständig hinein. „Du bist wohl noch nie von einer Frau gefickt worden, oder?!“. Ich nickte und murmelte „Noch nie.“ „Halt den Mund!“ zischte sie mich an, „Du sprichst nur wenn ich es Dir sage!“ Ich nickte. Sie ließ von mir ab, nicht ohne vorher noch die Rasur meines Schwanzes uns meines Sacks zu überprüfen. „Nun, wenigstens das hast Du ordentlich hinbekommen. Nun zu den anderen Sachen.“ …

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Die Reifeprüfung

Femdom Fantasy Story

„Sklavenköter, nun hockst Du endlich in der korrekten Position mir gegenüber: Nackt, kniend mit rasiertem und abgebundenem Schwanz und Eiern. Wie lange hast Du darauf gewartet? Fast ein halbes Jahr. Sei sicher, das warten hat sich gelohnt, aber sei genauso sicher, dass es Momente geben wird, in denen Du wünscht mir nie über den Weg gelaufen zu sein. Aber genau diese möglichen letzten Zweifel werde ich Dir heute austreiben. Dazu bist Du heute hier Sklavensau, richtig?“
„Ja, edle Herrin.“, antwortete das bemitleidenswerte ‚Häufchen Elend‘.
„Du bist fest entschlossen mir heute den Beweis anzutreten, dass Du mir ein brauchbarer, lebenslang treuer 24/7-Sklave sein wirst?“
„Ja, Miss Denise.“, kam die Antwort prompt.
„Und Du machst dies aus freien Stücken aus Liebe zu mir?“
„Ja, absolut Herrin.“
„Sag dies erneut in die Kamera und nenne anschließend Deinen Namen, und Deine weiteren persönlichen Daten.“
Ich dreht mein Gesicht zur laufenden Videokamera, die auf einem Stativ stand und sagte: „Ich füge mich Ihrer heutigen Prüfung auf meine Tauglichkeit als einer Ihrer persönlichen Sklaven aus freien Stücken und aus Liebe zu Ihnen. Mein Name ist Peter Kroll, geboren am 15.06.1965 in München, ich bin geschieden und kinderlos. Von Beruf bin ich selbständiger Kaufmann, zumindest bis zum heutigen Tage. Mein Wille ist es, ab heute das vollständige Eigentum von miss Denise zu werden und Ihr mein Leben für immer zu schenken. Meine Position soll dabei die eines rechtlosen Sklaven sein.“
„Das hast Du aber schön und überzeugend gesagt. Dann werde ich Deinen Willen heute Nacht einmal testen. Wenn Du meine Prüfung überstehst, wirst Du auf meinem Grundstück in einem Hundezwinger schlafen, mich nach Lust & Laune bedienen, mir wann immer ich es wünsche zur völligen Benutzung ohne Tabus zur Verfügung stehen und wenn ich keine Lust habe Dich zu sehen quasi unsichtbar für mich sein, z. B. tagelang angekettet im Zwinger, hinter meinem Haus in der Hütte auf Stroh liegend. Überzeugst Du mich in dieser Nacht, wirst Du morgen von mir beringt und tätowiert. Über Deinem Schwanz wird stehen: „Eigentum von Miss Denise“, Deine Brustwarzen, der Sklavensack und -pimmel wird beringt werden und sämtliche Behaarung – selbst die Augenbrauen – werde ich Dir entfernen lassen. Weiterhin werde ich Dir in einer zu verdienenden Zeremonie meine Initialen auf den Sklavenarsch einbrennen. Wenn Du das willst, sage es mir, wenn nicht geh jetzt auf der Stelle!“ verkündete Miss Denise in einer unbeschreiblichen Art.
„Ich bleibe und werde Ihre Prüfung bestehen.“, antwortete ich kraftvoll, da mir bekannt war, dass meine Herrin in spe nur starke Sklaven akzeptierte, auf die sie Stolz sein konnte, fest entschlossen alles, wirklich alles heute zu ertragen, um meine zukünftige Herrin davon zu überzeugen, dass ich der Richtige sein würde.

Dabei schossen mir die Erlebnisse der letzten Monate durch den Kopf, wie im Schnelldurchlauf eines Videos:
– Ich fand Miss Denise’s Seite Anfang des Jahres im Internet, Ihre Art, Ihre Schönheit, Ihre Offenheit und Ihre Perversität nahmen meinen Geist sofort in Beschlag.
– Ich hatte das Verlangen Ihre Seite täglich zu besuchen und war fasziniert und ab der ersten Sekunde auch errigiert. Dieses blutjunge 23-jährige Mädchen wollte mir einfach nicht mehr aus dem Kopf gehen.
– Ich wagte nach ca 4 Wochen, die erste Kontaktaufnahme via Mail und die rasche, außergewöhnliche Antwort bestätigte mich in der Annahme, die absolut richtige Lady für meine devoten Leidenschaften gefunden zu haben.
– Wir lernten uns auf einer charmant – lockeren Art via Mail in weiteren 4 Wochen besser kennen und das Phänomenale war, dass ich nicht anders konnte als sofort morgens nach dem Aufstehen und stets vor dem Einschlafen an sie zu denken, abgesehen von den 5-8 Mal im Laufe des Tages. Ich wurde regelrecht süchtig auf diese einzigartige Kombination meiner ‚Traumfrau‘.
– Die ersten Telefonate über eine kostenpflichtige Line brachten mich schon zum Rasen, aber die Cam-Sessions mit Chat & Telefon trieben mich schier zum Wahnsinn.
– Meine Vorsicht und die örtliche Entfernung hielten mich zunächst davon ab ein Live-Date zu vereinbaren, denn ich war mir bereits nach kurzer Zeit bewusst, dass ich dieser Göttin nur ganz oder gar nicht gehören wollte.
– Ich war auf eine Art & Weise bereits süchtig und wollte es wissen, daher ging ich immer mehr in die Richtung meiner möglichen Gebieterin in spe.
– Ich schickte Ihre teure Geschenke, um Sie auf mich aufmerksam zu machen. Ich trennte mich von meiner Freundin. Ich verfasste Stories, Gedichte und Texte für Ihre Homepage und verfiel Ihr mehr und mehr.
– Allerdings verlangte sie auch immer mehr von mir und brachte mich dazu, ihr unbedingt und auf Dauer zur Verfügung zu stehen. Meine Sklavenseele, die sicher schon länger vorhanden war, blühte auf und bekam die Nahrung, die ich mein Leben lang gesucht hatte.
– Da ich durch meine Selbständigkeit bereits finanziell unabhängig war, konnte ich meiner ‚Traumfrau‘ sehr vieles bieten und tat dies auch gerne. Ich verkaufte schließlich meine Firma und bot Miss Denise an, ihr all mein Hab und Gut zu überlassen, wenn sie mich als ihren permanenten Sklaven akzeptieren würde.
– Ihre Reaktion darauf war unglaublich: „Mich interessiert kein Geld & Niemand kann mich kaufen. Ich will meinen Spaß. Ein Sklave, der mir imponiert, ist nur einer, der mitgeht, meine Lektionen akzeptiert, meine Phantasie anregt, ernsthaft bemüht ist und allein wegen mir sämtliche Grenzen überschreitet. Er muss mir 100%ig vertrauen & ergeben sein, aber er muss auch ein Profil haben, mir imponieren und mich Stolz machen.“
– Ab da war mein einziges Ziel genau diesem völlig perfektem ‚Sklavencharakter‘ zu entsprechen.
– Es dauerte dann nicht mehr lange und ich erhielt meine Chance…..

…..und da kauerte ich nun …

Alle Brücken hatte ich in den vergangenen Wochen abgebrochen. Meine Verwandten und Bekannten wussten, dass ich auswandern und mich für längere Zeit zurück ziehen wollte, all meine Besitztümer hatte ich zu Geld gemacht – soweit möglich – und lediglich meine notwendigsten Dinge & Unterlagen dabei, als ich mit meinem S-Klasse Mercedes nach Köln fuhr. Es war ein so brennendes Verlangen in mir, nachdem ich schon so viel erreicht hatte, neue Erfahrungen zu sammeln und meine devote Ader zu befriedigen. Ich wollte mich dieser sicher nicht so gebildeten und erfahrenen, aber dafür unglaublich schönen und selbstbewussten Lady für immer unterwerfen. Ich hatte neben ca. 2 Millionen Euro in bar noch Unterlagen und Urkunden über Patente, Grundstücke, Gebäude usw. in einem Koffer und glaubte ihr damit imponieren zu können, aber weit gefehlt….

Als ich anrief, dass ich nun in Köln sei, hieß es:“ Fein momentan habe ich keine Zeit, geh in den Dom, zünde eine Kerze an und verharre dort meditierend, ich werde in ca. 2-3 Stunden vorbei schauen, ob du noch da bist.“ KLICK.
„Was ist das?“, dachte ich. „Ich fahre hier 600 km, will ihr mein Leben zu Füssen legen und meine künftige Herrin hat keine Zeit. Was kann wichtiger sein? Sicher war das nur die erste Probe und ich war fest entschlossen diese zu bestehen.“

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