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Free domina gallery of Sara Akeera of Vancouver, Canada

Sara Akeera

Sara Akeera likes:
* Total control
* Seductive teasing
* Champagne & Caviar
* Shoe worship
* Humiliation
* Slut training
* Strapon
* Torture
* Punishment
& much more

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Gallery of dirty, blonde Domina Lady Zahra

Zahra Johnson, Dirty Domination, Bizarre Escort, Fetish Penthouse, over 1600 pix

Zahra Bizarre

Lady Zahra likes:

* CBT
* Foot worship
* Escort
* Latex
* Golden shower
* Humiliation
* Smoking
* Facesitting
* Brown shower
* Smothering
* Strap-On
* Distance training
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Endlich Ferien, Domina Erlebnis

Der Urlaub, den man(n) nie vergisst …

FETISH: INHAFTIERUNG, ERNIEDRIGUNG, RASUR, DIRTY, KEUSCHHALTUNG UVM.

Mein letzter Arbeitstag für dieses Jahr liegt hinter mir, Weihnachten und Sylvester stehen vor der Tür. Endlich habe ich meine wohl verdiente Ruhe! 10 Tage nichts tun, da meine Verwandten und Bekannten alle samt über die Feiertage weg gefahren sind. Kein Stress, keine Hektik nur relaxen. Als erstes nehme ich mir die Zeit die Tageszeitung zu durch stöbern. Ich merke deutlich, dass die besinnliche Zeit begonnen hat und die Redakteure Mühe haben die Seiten zu füllen. Nichts aber auch gar nichts interessantes steht drin.
Von der Soft-Berieselung schon fast völlig eingelullt, springt mir eine mittig im Anzeigenteil platzierte, fett schwarz eingerahmte Anzeige ins Auge:

Urlaub, nein Danke!

Willst du das einmalig, unvergessliche Erlebnis erfahren? Ich biete den Kick, den du niemals vergessen wirst. Mut und Demut musst du mitbringen, sonst nichts! Lasse eine Woche lang völlig los! Du wirst keine Verpflichtungen im herkömmlichen Sinne haben und besonderes auch keine Rechte. Der freie Fall eine Bungee Sprungs ist nichts gegen das, was du in diesem Jahr noch erleben wirst, wenn du dich sofort meldest. Ich vergebe 7 Tage strengste Haft an einen devoten und solventen Gentleman. Neugierig? Ruf an: 017….

Das war doch wohl ein Gag? Ts, dachte ich und blätterte weiter, bis ich kurz ein nickte. Mein Unterbewusstsein befasste sich derweil mit der soeben gelesenen Offerte und ich träumte davon im Käfig gehalten zu werden…
Als ich erwachte, dachte ich mir, mach dir den Spaß und ruf da mal an.

Es tutete sicher 6 Mal, bevor eine sehr junge Frau sich mit einem lasziven: „Hallo, wer spricht?“, meldete.
Allein diese Souveränität der ersten Worte bewog mich dazu dieses Telefonat nicht spaßig, sondern ernsthaft an zu gehen, allein um meine Neugier zu stillen: „Hallo, mein Name ist Oliver Koch und ich habe soeben ihre Annonce in der Zeitung gelesen und möchte mich nach den genauen Möglichkeiten erkunden.“ Die Routine des Telefonprofis kam mir zu Gute dies ohne jeglichen Anzeichens von Schwäche vor zu tragen.
„Sei gegrüßt Oliver, hast du mein Inserat aufmerksam gelesen? Was genau bewegt dich dazu mich zu kontaktieren?“
Wow, das Mädchen am anderen Ende war bestimmend, ebenso routiniert und dabei cooler als jeden, den ich zuvor telefonisch akquiriert hatte. Mein Verkäufer Ehrgeiz war geweckt, ohne dass ich bluffen musste, ich wollte es wissen, offen und ehrlich.
„Nun ja, ich habe bis zum 02.Januar frei und könnte nun die nächsten Tage die Seele baumeln lassen und mich ausruhen. Insgeheim habe ich mich sogar eben noch darauf gefreut, aber Ihre Offerte klingt geheimnisvoll und erweckt bei mir den Eindruck, als würde ich etwas verpassen, wenn ich mich nicht zumindest informiere.“ Das war gut … oder?

Die Quittung für meine persönliche Meinung war ein Lachen. „Du klingst mir noch zu kontrolliert. Wenn du diese Maske für 7 Tage ablegen kannst und dich völlig in meine Obhut begeben möchtest, musst du mich überzeugen 24/7 und das für eine ganze Woche mein Sklave zu sein, ich gebe Dir nun genau 5 Minuten, den Urlaub deines Lebens zu buchen!“

Oh, oh, wie geschickt am anderen Ende der Leitung der Spieß umgedreht wurde, das war genial. Ich gab alles und redete mich, ohne es in diesem Moment auch nur zu erahnen, um Kopf und Kragen plus X.

„Deine Ausführungen klingen nett. Gib mir deine Rufnummer!“ Ich nannte meine private Mobilfunknummer.
„Ich möchte vom 24.12. bis 31.12. genau ein Opfer’ hier haben und werde mich, falls das große Los auf Dich fällt am 23. telefonisch melden. Sollte dir noch was einfallen oder aber noch berechtigte Fragen offen sein darfst du mir binnen 24 Stunden mailen an diese Adresse: no-urlaub@all.com – Auf Wiederhören Oliver!“ Knack!

Benommen schüttelte ich mich. Träumte ich immer noch? Klar hatte ich Fragen, mir war nichts klar, außer dass mein Ehrgeiz und jeder weitere meiner Sinne geweckt worden war. Diese völlig Unbekannte, hatte es geschafft mit ihrer Annonce und ihrem Auftreten via Telefon, mich zum Sklaven-Bewerber für 7 Tage Haft zu machen.

Ich duschte erst einmal kalt. Es war kein Traum, die Gänsehaut war real. Klaren Kopfes bewarb ich mich ausführlich, um diese 7-tägige Sklavenhaltung, nicht ohne normale Fragen nach Kost und Logis mit zu integrieren. Danach schlief ich im Wissen, nun das Beste aus dieser Situation gemacht zu haben. Am nächsten Morgen ertappte ich mich dabei, die Antwort auf meine Mail zu suchen. Natürlich gab es keine, na ist ja auch egal, redete ich mir ein.

Aufgewühlt verbrachte ich den 22.12. mit nichts tun, ablenken, nachdenken, stets knapp davor erneut an zu rufen, was mein Stolz sowie mein Dickkopf jedoch nicht zuließ.
Ich badete und bereitete mich auch ohne Zeichen seelisch und moralisch darauf vor dieser dominanten Lady, falls sie denn anrufen sollte völlig zur Verfügung zu stehen. Schlafen konnte ich kaum, da ich mir alle möglichen Szenarien ausmalte, um bereits um 7.00 Uhr an meinen PC zu stürzen, gierig auf eine Email von dieser Teufelin.
Mein Herz sprang im Viereck als da tatsächlich eine Antwort zu lesen war.
„Hallo Sklavenanwärter Oliver, deine Bewerbung sagt mir zu, auf die erwähnten normalen’ Tabus werde ich Rücksicht nehmen, die sonstigen sind lediglich eine Herausforderung, um Grenzen zu erweitern! Der Preis pro Tag in meiner Haft beträgt 200 Euro + Extras. Die Verpflegung besteht aus dem, was ich für angemessen halte, geh davon aus, dass es sich in erster Linie um durch meinen göttlichen Körper veredelte Dinge wie Natursekt, Kaviar oder auch Nägel, Spucke, Kotze sowie Abfälle, Hundefutter handeln wird. Fett wirst du nicht werden und selbst, wenn du nun noch denkst, die zuvor erwähnten Dinge wirst du nicht fressen, sei sicher, dass selbst diese verdient werden wollen. 50% Anzahlung der Grundkosten sind sofort fällig, entweder auf folgendes Konto oder aber per Zugangsdaten zu deinem Konto, was den Vorteil hat, dass es nur bezahlt wird, falls du den Sklavenurlaub’ auch antrittst und mir damit dein Vertrauen beweist….“

Klar, ich zahl für nix oder gebe Daten raus für das gleiche. Man was eine dreiste Masche, man sollte Eduard Zimmermann davon in Kenntnis setzen…
Ach Scheiß was drauf, ich mailte, nur um es mir zu beweisen, meine Online Banking Daten wohl wissend, dass die TAN Nummer von Seiten der Teufelin angefordert werden müsste.

Ich wohnte’ ca. 3 Stunden in meinem Mail-Postfach, ohne eine Resonanz. Na ja, ist eh alles zu verrückt dachte ich einmal mehr als ich eine SMS erhielt: „TAN Nummer 19!“
Mist, was nun? Das war clever! Ich gab mir keine Blöße und simste die TAN zurück. Zur Sicherheit mailte ich sie auch noch. OK, nun war ich besessen. Mein Konto kontrollierend sah ich 700 Euro verschwinden. FUCK, ich Idiot dachte ich, dennoch betend, dass ich diesen Menschen erleben durfte.
Um Punkt 12.00 Uhr klingelte mein Handy: “Hallo Oliver, du warst brav! Was hast du dieses Jahr vor?“ Mein Hals war trocken, was sollte ich sagen? Nichts natürlich, mein Kopf war doch bereits fern gesteuert, ich antwortete fast bettelnd die nächsten Tage bei dieser völlig unbekannten Lady verbringen zu dürfen.

„Hmm, das höre ich gern, du hast dich gegen 20 andere nun durch gesetzt, setz dich nun sofort nur mit dem Handy, deiner Brieftasche, Schlüsseln etc in deine Karre und fahre die A3 Richtung Frankfurt. Bis gleich Häftling!“ Knack.

Was? Fuck! Diese Stimme, dieses Weib machte mich irre! Ich war soweit gegangen, ich tat es einfach. Fuhr ohne zu wissen wie was wo einfach Vollgas meiner Bestimmung entgegen.
SIMS – „Fahr am Rastplatz Diez raus, nimm den allerletzten Parkplatz am Wald, zieh dich völlig nackt aus und leg dich so in den Kofferraum, der Zündschlüssel, bleibt stecken. Ab 15.00 Uhr komme ich dich holen!“

War diese Person völlig irre? Oder war ich es? Zeit war genug. Ich fuhr auf den nächsten Parkplatz. Ich durfte mir einfach selbst keine Zeit zum zweifeln geben, Augen zu und durch, niemals zuvor hatte mich eine Sache, geschweige denn ein Mensch so sehr beeindruckt.

Den Parkplatz erreichte ich 20 Minuten vor der Zeit, sehr voll war er nicht, aber noch zu voll, um mich aus zu ziehen und splitterfasernackt in meinen Kofferraum zu klettern. Nach 10 Minuten war es mir egal, ich kletterte halb ausgezogen in den Kofferraum und entkleidete mich darin völlig. Wie lang ich so da lag, kann ich nicht sagen. Eine Ewigkeit. Jeder Schritt machte mich nervös, vor allem, da ich mich nun nicht mehr aus dem Kofferraum befreien konnte, ohne z. B. die Polizei per Handy an zu rufen. Ganz doof war ich nicht, aber auch nicht wirklich zurechnungsfähig, oder?

Hohe Absätze klackerten, jemand setze sich in mein Auto und startete es. Mir wurde schwindelig, ich ließ es einfach alles zu, unwissend wo ich war und was geschehen würde.

Erst als der Wagen hielt und der Motor erstarb, wachte ich ängstlich auf.

Das Klackern der Heels machte mich völligst irre, zumal ich schöne Frauenfüße in High-Heels schon seit meiner Kindheit verehrte. Der Kofferraum wurde geöffnet und das Licht einer Garagen Neonröhre blendete mich kurz und ließ die Teufelin mit blondem Engelshaar fast wie mit einem Heiligenschein wirken, genau bis zu dem Moment, als sie sagte: „Raus mit dir faule Drecksau, auf die Knie, küss mir die Füße und bedank dich!“
Artig tat ich alles, nicht ohne zu bemerken, dass diese Lady von Kopf bis Fuß bildhübsch und einfach perfekt war! Meine Begeisterung zeigte sich in grenzenlosen, gerechtfertigtem Vertrauen und einer daraus resultierenden Erregung.
„Wird der Zwingerköter etwa geil, na umso besser, noch! Ich bin dieses Jahr dein ein und alles, Deine Göttin, dein Coach, deine Herrin, deine Nahrung, deine Teufelin und dein Engel, einfach alles! Schau mir in die Augen und sag mir dass du genau das brauchst!“
Ich blickte nackt auf Knien auf und konnte gar nicht anders als dieser herrlichen Person mit diesen einmaligen Augen zu sagen, dass ich genau das brauchte…

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Verloren ! – Part 2

oder In den Krallen meiner Stiefschwester

FETISH: FUSSEROTIK, SMOTHER, ÖFFENTLICHE ERNIEDRIGUNG, DIRTY, KV, NS, TOTAL ABUSE

Außer Haus:
Bevor mich Madame Stefanie zur Arbeit entließ, gab sie mir diesmal noch einen Befehl mit auf den Weg, der mich mehr als überraschte. Im Gegenteil, wusste ich diesmal gar nicht was ich davon halten soll. Andererseits war das ja auch nicht meine Aufgabe, in meinem Leben hatte nur noch eine Person zu entscheiden, was gut oder schlecht für mich war. „Heute Nachmittag, nach der Arbeit, kommst du sofort in das kleine Cafe, in das ich so gerne gehe. Du wirst dich dort wie der perfekte Gentleman benehmen, und dich mir so unterordnen, als ob wir bei uns zu Hause wären.“ Sie lächelte mir unverfroren ins Gesicht, und meine totale Unsicherheit schien sie bereits wieder geil zu machen. Der Glanz in ihren Augen verriet sie. „Ach so, Scheißefresser! Katrin wird ebenfalls am Tisch sein, und ich wünsche dass du sehr devot und unterwürfig zu ihr bist. Du weißt ja sicherlich was dir sonst blüht!“

Eben noch hatte sie gelächelt wie ich es an ihr liebte, und nun legte sie wieder eine Strenge an den Tag, das es mir durch Mark und Bein ging. Ich wusste sehr genau was mir blühte, wenn sie ungehalten wurde. Viele kleine Narben und Brandblasen, Peitschenhiebe und Fingernägel Kratzer hätte ich zur Beweisführung aufzählen können.

„Besser du enttäuscht mich nicht, Dreckvieh!“ Damit bedeutete sie mir mit ihrem Zeigefinger, näher zu kommen. Kurz darauf hörte ich wie sie die Nase hochzog, und schon spuckte sie mir in mein devot geöffnetes Maul. „Vielleicht werde ich dich ja sogar belohnen, wenn ich mit dir zufrieden bin.“ Wie bei einem kleinen Kind stippte sie an meine Nase mit ihrem Zeigefinger, und zischte nur: „Verschwinde!“

Den ganzen Tag auf der Arbeit machte ich mir Gedanken. Natürlich kannte ich Katrin ganz, sie war eine sehr gute Freundin von Stefanie, und sie und meine Schwester waren früher oft zusammen gewesen. In letzter Zeit hatte ich sie nicht mehr so häufig angetroffen, aber das hatte wohl nichts zu bedeuten. Katrin war recht hübsch, hatte eine schlanke Figur, und ich glaube dass sie etwa 1 Jahr älter als mein Stiefschwesterherz war. Jedenfalls waren sie nie in derselben Klasse. Eigentlich hatte ich Katrin als nette, freundliche Person in Erinnerung, aber man konnte ja nie wissen. Weder wusste ich was Madame Stefanie vorhatte, noch wusste ich was sie Katrin bereits erzählt hatte. Das armselige Los eines Sklaven. Die Herrin wird es schon richten, ob es dir gefällt oder nicht. Seit langer Zeit freute ich mich nicht sonderlich auf den Feierabend, und ich denke man konnte es an meinem Gesicht erkennen. Also versuchte ich zu lächeln, als ich in das kleine Cafe ging, das zwei Ortschaften entfernt lag, um meine Herrin nicht zu beleidigen.

Sobald ich die Eingangstür geschlossen hatte, sah ich die beiden weit hinten an einem Tisch nahe der Wand sitzen. Eiligen Schrittes ging ich auf sie zu, lächelte sie an, und sagte: „Einen wunderschönen Tag, ihr Lieben.“ Dann setzte ich mich neben Madame Stefanie, nahm ihre Hand und küsste sie devot, was sie mir lächelnd gestattete.

„Oh, oh, der ist aber gut erzogen“, meldete sich Katrin zu Wort, und schon streckte sie mir ihre Hand entgegen, und auch diese küsste ich voller Unterwürfigkeit. Jetzt konnte ich mir gewiss sein, das meine Schwester Katrin voll und ganz eingeweiht hatte. Als die Bedienung kam, sah ich dass meine Herrin bereits was bestellt hatte, allerdings schien für mich nichts dabei zu sein. Die Bedienung, eine durchaus ansehnliche Frau in den Dreißigern dachte wohl das ich etwas Bestellen wollte, aber Madame Stefanie antwortete für mich: „Der will nichts! Der darf bei uns mitnaschen“, meinte meine Schwester und tauschte mit mir den Platz, so dass ich hinten an der Wand saß. Wahrscheinlich wollte Madame Stefanie nur nicht dass jeder sehen konnte wie sie mir mit voller Wucht ins Gesicht schlug.

„Geh sofort unter den Tisch, du Drecksau, und begrüße uns ordentlich, indem du unsere nackten Zehen leckst!“ Als ich das wütende funkeln ihrer Augen sah, wusste ich gleich das der Spaß vorbei war. Mit brennender Wange und glutrotem Gesicht begab ich mich unter den Tisch, und mir war wirklich egal ob mich jemand sehen konnte oder nicht. Mir war wirklich lieber von Fremden beobachtet zu werden, als von meiner Herrin eine Strafe in Aussicht gestellt zu bekommen.

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