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Harte Zeiten

FETISH: FUSSEROTIK, SMOKING, PAYSLVERY, SMOTHER, ÖFFENTLICHE ERNIEDRIGUNG, DIRTY

Vorwort

Was hatte ich mir nur selbst angetan? Da steckt mein bestes Stück seit 14 Tagen in einen viel zu engen Keuschheitskäfig und bereitet mir viel zu oft Schmerzen, als dass ich klar denken könnte und dabei baumelt der Schlüssel in Sichtweite am Fuß der durchtriebenen Lady.

Aber ich beginne mal der Reihe nach.

Part 1:Die Party

Vor einiger Zeit lernte ich eine sehr attraktive Lady auf einer Fetisch-Party kennen. Sie sah einfach genial aus in ihren Plateau High-Heels und dem tollen Fetisch-Outfit, hatte lange, schwarze Haare, eine super, sehr schlanke Figur und hieß Julia. Wir unterhielten uns sehr angenehm und flirteten, bis sie lächelnd sagte: “Ich muss mal auf die Toilette, komm mit!“

Das ließ ich mir nicht zwei Mal sagen, wir gingen in eine Kabine, wo sie kokett fragte: „Wirst du mich gleich mit deiner Zunge sauber lecken?“ Der süße Augenaufschlag dabei, machte es unmöglich dieser Bitte’ zu widerstehen. Anscheinend machte meine Zunge ihren Dienst an Julias rasierter Spalte ordentlich, was mit heiserem, lauter werdenden Stöhnen quittiert wurde und der Aufforderung: „Komm lass uns zu Dir fahren, ich will mehr. Du musst nur versprechen brav zu sein.“ Nicht zuletzt aufgrund der wachsenden Erregung, sondern auch weil ich am liebsten brav bei einer so attraktiven, dominanten Lady bin, war ich höchst erfreut und wir schon kurz darauf bei mir zu Hause.

Der Beginn

Dass Julia ein Luder ist, war mir sofort klar, aber hätte ich damals schon geahnt, was für durchtriebenes, wer weiß, ob das meine beste Idee war.
Sie machte mich noch auf dem Sofa sitzend bei einem Fläschen Champagner so dermaßen geil, dass ich schon recht schnell komplett ausgezogen war. Sie dagegen noch in voller Montur. „Komm, Du geiles Stück, ich will mit dir spielen. Knie Dich wie es sich für ein braves Männchen gehört und küss mir die Schuhe. Ich bin Deine neue Herrin!“
„Sehr wohl Lady Julia.“ kam es von mir wie selbstverständlich zurück. Wer kann schon einem solch süßen Miststück einen Wunsch abschlagen, zu mal ich mich ganz gern vertrauensvoll fallen lasse und auch schon in einem professionellen Studio war.
Nur darauf, was nun folgte, war ich nicht vorbereitet. Die neue Chefin legte mir ein Sklavenhalsband um und holte dazu noch die passende Hundeleine aus ihrer Handtasche.
Natürlich war nicht zu über sehen, wie sehr mich das erregte, zumal sie nun verbal einen anderen Ton anschlug: “Komm zu wichsgeiler Köter, willst Du Dein Schwänzchen reiben? Das musst Du Dir verdienen, Hände auf den Rücken und Sklavenfresse auf, ich will dich als Aschenbecher benutzen.“

Danach spuckte sie mir noch mehrfach ins Gesicht. Und schon war ich ein multifunktionales, geiles, devotes Stück. „Komm Drecksau, zeig mir mal deine Behausung.“ Angeleint und auf allen Vieren durfte ich meiner neuen Göttin alle Räume zeigen. Im Arbeitszimmer setzte sie sich wie selbstverständlich in meinen Chefsessel und ließ mich unter dem Tisch kein. Sie drückte mir einen Schuh so geschickt auf den harten Schwanz, dass ich mich instinktiv daran rieb: „Habe ich dir das erlaubt du geiles Wichsschwein?“ „Nein Herrin, Sie machen mich nur so sehr geil.“, antwortete ich unterwürfig. „Da habe ich eine sensationelle Idee. Ich werde Dir ein Geschenk machen, aber Du wirst es natürlich bezahlen, kriech und bringe mir deine Kreditkarte im Maul her, sofort!“
Auf das Geschenk war ich gespannt und eh schon zu geil für klare Gedanken. Und schon hatte Lady Julia meine Kreditkarte, den PC an und mich wieder unter dem Tisch zu ihren Füßen.
„Zieh mir die Schuhe aus, du bist meine Fußbank, leck mir die nackte Fußsohle und halt mir den Schwanz unter die andere, aber wackle nicht so mit dem Ding und sabbere mich bloß nicht voll! Du kriegst jetzt von mir einen schönen Keuschheitskäfig gekauft.“
Die Idee klang in diesem Moment, recht verlockend…

Nachdem die Order abgeschickt war, rückte Herrin Julia mit dem Stuhl zurück und zog mich unter dem Tisch hervor, um mich vor sich knien zu lassen.
„Schieb deine Fresse noch mal zwischen meine Schenkel, hast eben schon gute Arbeit geleistet mach es noch mal, leck mich aber ja anständig und reib dich ruhig wie ein Wurm auf der Erde, solang das noch geht, ha, ha, ha.“
Die Aufgabe an der göttlichen Pussy erledigte ich zur vollsten Zufriedenheit der Herrin, so dass sie meinen Kopf sichtlich befriedigt anhob und mich liebe voll anblickte.
„Das hast du brav gemacht, willst du mein Eigentum auf Dauer sein?“ „Sehr gerne!“, kam es heiser und verliebt von mir zurück.
„Sehr schön, das wird hart, aber ich bin fair. Ich verlange von dir gemein, geile Dinge, aber es geht um meine Lust und mein Wohlergehen, nicht wahr?“
„Ja, Lady Julia, so soll es sein!“
„Ich will dich völlig kontrollieren, wenn Dir das vor stellen kannst, dann darfst du mich darum bitten, falls nicht, bin ich in 5 Minuten auf nimmer wieder sehen aus der Tür! Überlege genau!“ Was gab es da in diesem Moment zu über legen, zumal wenn der Verstand unter die Gürtellinie gerutscht ist.
„Ich bitte Sie darum mich als ihr Eigentum zu nehmen!“, sagte ich ergriffen.
Hätte mich das Funkeln der Augen gepaart mit dem spöttischen Lächeln in diesem Moment, misstrauisch machen sollen?

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Pix by Fetish Diva Julia

Rock Island

Ein souveräner von Frauen beherrschter Inselstaat ….

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Footgirl Jenny

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Gründer von Medora

Es war ein Planet aus einer fernen Welt. Aus einer Welt, die von Frauen beherrscht wurde. Obwohl es sich hier nur um eine Science-Fiction Fernsehserie handelte, sollte Medora der Name eines neu entstehenden souveränen Staates werden. Eines Staates, in dem die Uhren anders tickten als in jedem anderen. Der Staat Medora sollte mehr sein als nur ein simples Land wie jedes andere auch. Er sollte etwas ganz besonderes werden. Ein Sinnbild für Freiheit. Meike fand es absolut richtig, dass dieses Privileg für Freiheit nur den Frauen gelten sollte. Ja, nur die Frauen. Erst gestern musste sie wie so oft zuvor im Radio vernehmen, dass im nahen Osten eine Frau die schriftliche Erklärung ihres Mannes benötigte, wenn sie nur das Land verlassen wollte. Und auch in anderen Teilen der Welt war es Gang und Gebe, dass Männer die Frauen, insbesondere auch ihre eigenen Frauen unterdrückten und gar misshandelten. Auf Medora sollte es so etwas niemals geben. Ja, es sollte unter Todesstrafe stehen. Aber …, zur ausgleichenden Gerechtigkeit gegenüber bestehenden Vorgehensweisen in der übrigen Welt sollte der umgekehrte Fall auf Medora nicht nur legitim, sondern sogar alltäglich sein: Eine Frau, die einen Mann unterdrückt und misshandelt. Das wäre doch mal etwas. Und wenn die Frau hier auch noch durch das geltende Recht eines souveränen Staates geschützt würde, oh Mann … oder oh Frau … was für ein Zustand. Es heißt: Andere Länder, andere Sitten. Und in vielen anderen Ländern waren diese Sitten nicht gerade gerecht. Was soll’s. Warum eigentlich großartig darüber nachdenken, ob die Herrschaft eines Geschlechts gerecht oder ungerecht sei? Auf Medora wird sie legitim werden, und damit basta, dachte sich die 30jährige Angestellte einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Die zierliche junge Frau schwelgte in Gedanken. Oft wachte sie morgens früh auf. So auch heute. In einer Stunde musste sie sich fertig machen für die Arbeit. Was für eine Verschwendung, dachte sie. Schließlich konnte sie ihre Zeit doch wesentlich sinnvoller gestalten. Sie schaute aus dem Fenster und malte sich den Staat ihrer Träume aus. In diesem Staat musste sie nicht arbeiten, sondern lediglich aufpassen, dass die Männer dies taten, und zwar bis zum umfallen. Wo konnte man einen solchen Staat erschaffen? Hier, inmitten von Deutschland ? Vielleicht, aber wäre man hier anonym genug? Am besten wäre sicherlich eine Insel gewesen. Es musste nicht mal eine große Insel sein. Insbesondere Frauen konnten ungeahnte Macht über andere Menschen besitzen, wenn diese männlich waren. Und mit den nötigen Arbeitskräften konnte man sogar einen Felsen zum Leben erwecken. Es war nur wichtig, die guten Ideen in die Tat umzusetzen. Dies konnte jedoch eine Frau nicht alleine. Sie musste über Männer verfügen. Männer, die der Sklave der Frau sein würden. Am besten sollte sie hier Sklaven suchen, die ihr insbesondere aufgrund des erlernten Berufes bei dem Vorhaben dienlich sein konnten. Wie Sand am Meer gab es Männer, die sich freiwillig einem solchen Schicksal unterwerfen würden. Und wenn der Staat erst mal die richtigen Formen angenommen haben würde, wäre es sicherlich auch nicht weiter problematisch, Männer aus allen Teilen der Welt zu entführen, um sie auf Medora der Sklaverei zuzuführen. Meike musste sich mit anderen Frauen zusammen tun. Ein Staat konnte schließlich nicht von einer Person alleine aufgebaut werden. Meikes immer noch verschlafene Augen blickten ihren PC an. Seit einiger Zeit verfügte sie über einen Zugang zum Internet. Ein geeignetes Mittel, um mit anderen Menschen in Kontakt zu treten, die die gleichen ausgefallenen Ideen haben. Sie setzte sich auf den Bürostuhl, den ihr Exfreund nach seinem Auszug aus ihrer Wohnung nicht mitgenommen hatte. Langsam und träge schaltete sie den PC ein. Sie ging online und steuerte gleich den Chatraum an, den sie gestern mit ihren Internetfreundinnen Ursula und Jenny eröffnet hatte. Beide Frauen waren online, und schon begann die Tickerei.

Die Zeit verging. Fast hätte Meike den Blick auf die Uhr vergessen. Oh mein Gott, viertel nach Sieben. Jetzt wurde es aber Zeit. Sie verabschiedete sich von ihren Freundinnen und eilte ins Badezimmer. Erschrocken starrte sie auf ihre ungekämmten blonden Haare. Rasch machte sie sich fertig und sparte heute ausnahmsweise an der Schminke, die sie eigentlich sowieso nicht nötig hatte. Sie schlüpfte in ihren schwarzen Anzug und in ihre kleinen ebenfalls schwarzen Plateaustiefel. Stolz betrachtete sie sich im Spiegel. Ihre Hose reichte bis auf die Erde. Der Saum legte sich über den Spann ihres im Licht glänzenden Schuhwerks. Sie war nicht schwerer als 50 Kilogramm. Auf ihre gute Figur war sie sehr stolz. Ein wenig fehlte ihr der bewundernde Blick ihres Freundes, der sie wegen einer anderen Frau verlassen hatte. Hastig ergriff sie ihre Handtasche und verließ die Wohnung. Sie warf einen Blick auf die Uhr und eilte die Stufen runter. Ihr neuer BMW stand vor der Haustüre. Sie musste lange dafür sparen. Jetzt war sie stolze Besitzerin dieses starken Flitzers. Es war immer wieder ein Wahnsinnsgefühl, wenn der Tritt ihres kleinen zierlichen Stiefels auf das Gaspedal fast 200 PS mobilisierten. Sie fühlte sich stark, wenn sie an der Ampel andere Fahrzeuge geradezu stehen ließ. Zumindest in ihrem Auto war sie doppelt bis viermal so stark wie so mancher Mann. Ein geiles Gefühl. Heute hatte sie es besonders eilig. So trat sie das Pedal manches Mal voll durch. Mit 200 km/h raste sie über den Zubringer. Dann noch ein Stückchen Autobahn und sie hatte ihren Arbeitsplatz erreicht. Erfolgreich hatte sie die Zeit eingeholt und war sogar pünktlich. So trabte sie gemütlich in Richtung Büro. Heute gab es viel zu tun. Die Prüfung einer Elektronikfirma, die Frühwarnsysteme herstellte, musste vorbereitet werden. Ab heute Nachmittag waren mehrere Wochen Außendienst angesagt.

Meikes Freundin Ursula hatte es da besser. Die dunkelhaarige Altenpflegerin musste erst heute Mittag zur Arbeit. Sie arbeitete in einem privaten Unternehmen der mobilen Alten- und Krankenpflege. Ein knüppelharter Job, der einem Mitarbeiter nur wenig Freizeit ließ. Insbesondere die schönen Wochenenden fielen nicht selten der Arbeit zum Opfer, die ja auch an diesen für andere Arbeitnehmer freien Tagen ausgeführt werden musste. Zornig klagte die 22jährige ihrer Freundin Jenny im Chat am Computer ihr Leid. Ursulas Chef verdiente sich dumm und dämlich, während sie für viel mehr Arbeit nur einen kargen Lohn erhielt. Das Mädel tickerte wie ein Wasserfall. Sie merkte es und schloss ihre Eingabe mit drei Pünktchen ab, um ihrer Freundin die Gelegenheit zu verschaffen, auch mal wieder etwas zu sagen. Sie lehnte sich in ihrem bequemen Ledersessel zurück und steckte sich ihre langen Haare zusammen.

Jenny ging es hier besser. Mit ihren 20 Jahren war das zierliche, aber doch kräftige kleine Mädel noch nicht im harten Berufsleben tätig. Sie hatte gerade ihr Studium begonnen und wurde von ihrem beruflich erfolgreichen Vater gesponsort. Sie hatte noch alle Zeit der Welt, ihr junges Leben in vollen Zügen zu genießen und trieb ausgiebig Sport. Kung-Fu, Karate und auch Kickboxen hatte sie schon ausprobiert. Sie mochte es, auf andere Menschen Macht auszuüben. In einem Nebenjob als Türsteherin einer Disco hatte sie dazu bereits Gelegenheit. Sie verabschiedete sich von ihrer Freundin, um mit ihrem Frühsport zu beginnen. Es waren Semesterferien, und Jenny konnte für sich den lieben langen Tag gestalten, wie es ihr beliebte. Ihren Freund hatte sie kürzlich erst in die Wüste geschickt. Er wurde frech und das mochte Jenny gar nicht. So jung sie auch war, sie ließ sich nichts gefallen und setzte schon immer ihren eigenen Kopf durch. Aufgrund ihres schmalen Gesichtes und ihres kindlichen Lächelns konnte ein Mann sie schnell unterschätzen. Sie hatte schöne lange, braune Haare, jedoch war sie keinesfalls dumm. Sie sprach schon jetzt perfekt Englisch, da ihre Mutter Irin war.

Ihr Exfreund war nun wirklich nicht zu beneiden. Uwe hatte vor einer Woche sein neues Apartment in der Schillerstraße bezogen. Eine kleine heruntergekommene Behausung. Früher hatte er eine schöne große und vor allem preisgünstige Wohnung. Er gab sie auf, als er zu seiner Freundin zog. Anfangs war es eine harmonische Beziehung. Doch immer häufiger war Jenny weg, wenn er am Ende eines harten Arbeitstages nach Hause kam. Er wusste nicht, wo sie war und machte sich Sorgen. Sie legte ihm keine Rechenschaft über ihr Kommen und Gehen ab. Immer häufiger gab es Streit, bis er schließlich seine Sachen packen musste. Der Mietvertrag lief auf Jenny´s Namen. Uwe wollte keinen Streit und suchte sich eiligst eine neue Bleibe. Er haderte mit sich selbst. Sicher war es das Beste so. Er dachte über den Altersunterschied von 8 Jahren nach. Außerdem war er mit seinen 2,05 m gleich zwei Köpfe größer als seine Freundin. Die Tage vergingen und er stellte fest, dass er die Trennung nicht überwinden konnte. Er vermisste seine Freundin. Trotz seines jungen Alters von 28 Jahren hatte er es beruflich bereits weit gebracht. Als Computerexperte arbeitete er in einem Unternehmen, das Kreditkarten herstellte und vertrieb. In den letzten Tagen war er jedoch oft unkonzentriert. Wenn er nach der Arbeit nach Hause kam, weinte er bitterlich. Gelegentlich versuchte er, Jenny anzurufen. Doch sie nahm nicht ab und ließ nur ihren Anrufbeantworter agieren.

Außer Puste joggte ein kleines Mädchen durch die Oktaviostraße, eine schöne Allee in gehobener Wohngegend. Jedenfalls wirkte Jenny wie ein kleines Mädchen. An einem schönen Haus schlug sie ihren Weg in Richtung Haustüre ein. Sie bewohnte eine schöne Wohnung in einem Zweifamilienhaus. Ihr Vater hatte das Haus einst gekauft, bevor er mit seiner Frau umzog. Er teilte die Räumlichkeiten in zwei Wohnungen auf und überließ seiner Tochter eine davon. Joggend trabte sie die Treppenstufen zur ersten Etage hinauf.

Sie trat ein und streifte sich die Turnschuhe von ihren kleinen Füßen. Jenny erinnerte sich an ihre Zeit mit Uwe. In diesem Moment fehlte er ihr. Denn wenn sie abgekämpft vom Joggen kam, ließ sie sich gerne von ihrem Freund die Turnschuhe ausziehen. Gleichzeitig mischte sich in ihre Sehnsucht auch eine Portion Wut.

Den Kerl widerte es an, seiner geliebten Freundin die Schuhe auszuziehen, und dass nur, weil sie nach dem Joggen verschwitzt müffelten. Manchmal lehnte er gar die Wünsche seiner Freundin ab. Nachdem das Mädel ihre Turnschuhe weit von sich geworfen hatte, spielte sie mit ihren Füßen und genoss es, wie die kühle Luft die warmen feuchten Strümpfe trocknete.

Wie war es doch noch schön, als ihr Freund ihr die Füße massiert hatte. Dieser Mistkerl, dachte sie. Irgendwann hatte er das von heute auf morgen nicht mehr gemacht. „Warum gibt es bloß immer irgendetwas, was Dein Liebster nicht macht. Warum konnten die Verhältnisse nicht einfach so sein, dass der Mann keinen Wunsch seiner Freundin ablehnen durfte? Im Klartext: Einen Mann, der in jeder Situation des Lebens gehorcht. Wie ein Hund eben. Er muss immer für seine Freundin da sein und jederzeit bereit sein. Er darf nicht fremdgehen, die Frau aber schon. Ein Mann, der gar nicht erst gefragt wird, ob ihm das Spaß macht.“ Jenny träumte vor sich hin.

Dann stand sie auf und setzte sich wieder an den Computer, um zu chatten. Online hatte sie Freunde in der ganzen Welt. Doch zunächst einmal traf sie Ursula wieder. Sie klagte ihr Leid und hatte sofort das alte und neue Gesprächsthema angeschnitten.
„Dann suche Dir gezielt einen Sklaven“, sagte Ursula.
„Was bitte soll ich“, antwortete die süße Jenny.
„Dir einen Sklaven suchen.“, wiederholte ihre Freundin. „Ich erkläre es Dir“, fügte sie noch an.

„Bzw. verrate ich Dir ein Geheimnis. Du wirst es nicht glauben, aber es ist tatsächlich alles so passiert, wie ich es Dir jetzt schildern werde“:
„Du weißt, dass ich in meinem Beruf sehr viele alte und kranke Menschen besuche. Manche sind schwer pflegebedürftig und außerstande, alleine klar zu kommen. Ich betreue aber auch Menschen, die einfach nur alt oder geringfügig behindert sind. Meistens besteht meine Arbeit dann nur darin, den Leuten das Essen zu bringen. Hier habe ich einen ganz sonderbaren Kauz. Er heißt Heinz Schulte. Doch ich nenne ihn nur Sklave. Ich weiß, dass hört sich jetzt merkwürdig an, aber er wollte von mir so und nie anders genannt werden. Früher hatte ich ihn mit seinem merkwürdigen Wunsch nur belächelt. Doch er erzählte mir aus seinem Leben, vor allem von seiner Frau, die für ihn das ganze Leben bedeutete. Sie war die beste Frau, die es für ihn auf der Welt gab und er geriet ins Schwärmen, wenn er sich an seine Jugendzeit zurückerinnerte. Es war eine schlimme Zeit, als sie vor drei Jahren starb. Es gab einen bitterbösen Streit um ihr Erbe. Seine Enkelkinder machten ihm das Leben zur Hölle. Doch in dieser Zeit gingen merkwürdige Dinge in ihm vor, die wohl durch Ereignisse in seiner frühesten Kindheit ausgelöst wurden. Oft kam Nicole, die jüngste seiner Enkelkinder, zu ihm nach Hause. Sie verhöhnte und misshandelte ihn. Sie hatte seinen Schlüssel und konnte sich zu seiner Wohnung Zutritt verschaffen so oft sie wollte. Fast täglich kam sie. Ohne ein Wort zu sagen packte sie ihren über 80 Jahre alten Großvater am Kragen, zerrte ihn zur geräumigsten Stelle des Wohnzimmers und stieß ihn zu Boden. Sie setzte ihren Stiefel erst auf seine Hand, dass er vor Schmerzen jammerte, dann in seinen Nacken und zwang ihn, auf sein Erbe zu verzichten.

In dieser Zeit bemerkte er etwas, dass ihm nie zuvor bewusst wurde: Es gefiel ihm. Von seiner Enkelin getreten und geprügelt zu werden, bescherte ihm unendliche Lust. In der Zeit der Gerichtsverhandlung um das Erbe war sein Körper geradezu übersät mit Blutergüssen, die von den Schuhen seiner Enkelin stammten. Natürlich ließ er es sich nicht anmerken, dass es ihm gefiel. Doch trotz seinem eigenartigen Wunsch, verprügelt zu werden, hatte auch er eine Schmerzgrenze. Schließlich gab er dem Druck nach und verzichtete auf das Erbe. Nicole ließ ab diesem Moment von ihm ab. Doch immer wieder erinnerte er sich voller Wonne an diese Zeit zurück. Und der Moment, in dem er nachgab und ihr erklärte, auf das Erbe zu verzichten, war die Krönung seiner Lust. Er sehnte sich nach Erniedrigung, und er sehnte sich danach, von dem vermeintlich schwachen Geschlecht ausgenutzt zu werden. Er erzählte mir alles bis ins kleinste Detail. Er wollte es loswerden und ich hörte aufmerksam zu. Alles kam mir ziemlich unheimlich vor. Aber es faszinierte mich. Er wollte mein Sklave sein und irgendwann gab ich nach. Ich willigte ein und ließ es mir gefallen, dass er vor mir niederkniete und die Spitzen meiner Plateaustiefel küsste.

Ab dieser Sekunde war er mein persönliches Eigentum, mit dem ich machen konnte, was immer ich wollte. Zunächst einmal brauchte ich nicht mehr zu schellen. Ich bekam meinen eigenen Schlüssel. Wenn ich jetzt die Wohnung aufschließe, kommt er sofort in den Flur und fällt vor mir auf die Knie.

Er küsst meine Schuhspitzen und legt auf meine Weisung hin seinen Kopf auf den Fußboden, so dass ich meinen Schuh auf seinen Kopf presse. – Richte Dich auf! – ist anschließend die übliche Weisung, die ich in scharfem Befehlston ausspreche. So muss er vor mir in aufrechter Haltung knien, wie ein Hund, der Männchen macht. Anschließend presse ich meine Hand unter sein Kinn und schiebe es in die Höhe, so dass er zu mir aufschauen muss. Streng sehe ich zu ihm hinab in seine verängstigten Hundeaugen.

Wenn mir danach ist, scheuere ich ihm eine, je nachdem wie ich drauf bin. Am Monatsende muss er mir vorrechnen, was er von seiner Rente ausgegeben hat. Er ist mein Eigentum. Somit kann er selbstverständlich nicht selbst Eigentum haben. Was früher ihm gehörte, gehört jetzt automatisch mir. So kann ich mir auch den schönen Porsche leisten. Von meinen Gehalt geht so etwas nicht. Und das tollste ist, dass mein Leibsklave ihn regelmäßig zu waschen und zu pflegen hat. Mein Auto ist mein ein und alles. Letztens war mein Sklave doch geradezu mürrisch. Er hatte keine Lust zum Autowaschen. Ich zerrte ihn in den Garten und fesselte seine Hände in zwei Eisenfassungen, die auf dem Fußboden fest montiert waren. Seine Hände waren somit unbeweglich. Anschließend öffnete ich das große Tor zum Garten und fuhr meinen Schlitten herein. Ich fuhr bis auf wenige Zentimeter auf seine Hände zu. Für ihn musste es wirklich so ausgesehen haben, als ob ich über seine Hände drüber fahren wollte. Doch ich blieb kurz vorher stehen. Schließlich wollte ich nicht wirklich meinen Goldesel überfahren. Er winselte um Gnade wie ein kleines Kind. Ich machte ihm klar, dass ich auf eine Erklärung von ihm wartete. Er zögerte. Drohend gab ich im Leerlauf Gas. Da gab er nach und versprach mir, sofort mit dem Waschen meines Autos zu beginnen. Ich war zufrieden, stieg aus meinem Wagen und trat ihn mit meinem Pump in die Seite. Schmerzverzerrt jaulte er auf. Doch sein Garten war gut abgeschirmt und von außen nicht einzusehen. So blieben meine Aktionen von der Außenwelt unbemerkt. Von diesem Moment an überlegte es sich mein Sklave zweimal, ob es ratsam war, mir den Gehorsam zu verweigern. Du siehst, es gibt viele Menschen, die sich nach dem sehnen, was Du zum Beispiel suchst. In Erotikshops gibt es reihenweise Magazine, in denen solche -Sklaven- inserieren. Du solltest Dir mal so eines besorgen. Du wirst Dich wundern, wie schnell Du den Sklaven kennen lernst, den Du brauchst.“
“ Meinst Du?“ fragte Jenny.
„Aber sicher doch“, antwortete ihre Freundin. „Du musst es nur tun. Du wirst sehen.“ –
„Alles klar“, sagte Jenny. „Wenn ich heute in die Stadt gehe, werde ich das machen.“
Die Mädels tickerten noch gut eine Stunde. Dabei ging es um alles Mögliche. Um das schöne Wetter, Urlaub und sonstiges. Am Nachmittag bummelte Jenny durch die Stadt und besuchte einen der zahlreichen Sexshops auf der Reeperbahn. Sie besorgte sich das Magazin Sklavenmarkt. Anschließend fuhr sie nach Hause. Gelassen flappte sie sich in ihren bequemen Sessel, zog sich die Schuhe aus und schlängelte sich durch die bunten Seiten. Sie war fasziniert. Bald würde sie einen Leibsklaven haben, der ihr jeden unbequemen Handschlag abnehmen würde. Da inserierten teilweise Männer, die bereit waren, sich selbst und ihr ganzes Vermögen aufzugeben, um für den Rest des Lebens einer Frau persönlich zu gehören. Meinten die das wirklich ernst, was sie da schrieben? Jenny musste es unbedingt ausprobieren. Eine der verlockendsten Anzeigen lautete: „Dipl. Ing. sehnt sich privat nach totaler Versklavung durch eine Dame im Alter zwischen 18 und 40 Jahren. Ich weiß, dass ich nicht das Recht habe, wie bisher in Freiheit weiterzuleben, so lange irgendeine weibliche Person einen Anspruch darauf anmeldet, mich zu ihrem persönlichen Eigentum zu erklären. Ich bin mir über die Konsequenzen im Klaren und biete mich hiermit zwecks Übereignung an.“ Jenny war begeistert. Sofort nahm sie Papier und Stift, um auf diese Anzeige zu antworten.


Zufrieden ließ Otto Kramnik die Rolladen seines Statikbüros herunter. Der gestandene Diplomingenieur hatte die statistischen Berechnungen für den Bau einer Turnhalle abgeschlossen und damit einen lukrativen Großauftrag zum Ende gebracht. Guter Dinge schloss er anschließend sein Büro ab und ging zu seinem Mercedes. Das Wetter war wunderschön. Bislang wusste er selbst noch nicht, wie er den schönen gelungenen Tag ausklingen lassen sollte. Er könnte seine Eltern zu einem Essen einladen. Oder sollte er mal wieder die Reeperbahn besuchen. „Ach was soll’s“, dachte er sich. So fuhr er erst einmal nach Hause. Dahin hatte er es nicht weit. Er plünderte seinen Briefkasten und erschrak. Normalerweise bekam er privat nicht viel Post. Eine Karte zu seinem vierzigsten Geburtstag war vorige Woche das letzte, was er erhalten hatte. Doch heute war es ein Brief von einem Verlag, bei dem er vor gut zwei Monaten eine Kontaktanzeige aufgegeben hatte. Otto rechnete eigentlich schon gar nicht mehr mit einer Antwort. Doch jetzt hatte der gestandene Unternehmer weiche Knie, denn die Anzeige, die er aufgab, war darauf gezielt, sein bisheriges Leben von Grund auf zu verändern. Fasziniert und schockiert zugleich setzte er nur spärlich einen Fuß vor den anderen. Er schloss seine Wohnung auf, ließ seine Jacke auf den Fußboden fallen und legte sich auf sein Bett. Vorsichtig öffnete er den Brief und las:
„Sklave, ich habe Deine Anzeige gelesen und nehme Dich beim Wort. Sofort wirst Du mir einen ausführlichen privaten sowie beruflichen Lebenslauf mit Lichtbild schreiben und noch heute, wenn es sein muss, heute Nacht, an mich senden. Denn möglicherweise werde ich Dich rechtloses Geschöpf zu meinem Leibsklaven bestimmen. Sollte das so sein, wird sich Dein Leben von Grund auf verändern. Denn ab diesem Zeitpunkt wäre der einzige Sinn Deines Lebens mein Wohlstand. Du hättest für mich bis zum Umfallen zu arbeiten. Jegliche Nachlässigkeit würde konsequent mit der Peitsche bestraft. Nimm Dir sofort Schreibzeug zur Hand und schreibe an Jenny Schulz, Oktaviostr.2, Hamburg.“
Otto sah sich das Foto an. „Meine Güte, dieses junge Mädchen könnte doch glatt meine Tochter sein“, dachte er sich.

Aufgeregt gehorchte er den Anweisungen des Mädchens und machte sich daran, seine ganze Lebensgeschichte zu Papier zu bringen. Es war doch tatsächlich nach Mitternacht, als er die geforderten Werke fertig hatte.

Er fügte den Lebensläufen ein unterwürfiges Schreiben bei, um sich vor seiner Göttin noch mehr zu demütigen und damit ihr noch mehr Sicherheit zu verschaffen. In diesem Schreiben entschuldigte er sich nochmal dafür, dass er als minderwertiger männlicher Mensch sich erst jetzt zur Übereignung seines Körpers, seines Geistes und seiner Seele an eine wertvollere Person, eine Frau, zur Verfügung gestellt hatte. Er bat gleichzeitig darum, ihn nicht zu hart zu strafen und gnädig zu sein, wenn er ihr unterwürfig die Füße küssen würde. Sein Herz klopfte besonders, als er vor der Frage stand, ob er ihr die Telefonnummer dazu schreiben sollte. Er besann sich den Ausführungen in seinem Lebenslauf und den Absichten die er hatte. So hielt er es für selbstverständlich und versah den Brief mit seiner privaten und betrieblichen Telefonnummer.
Er packte alles in einen DIN-A 4 Umschlag, versah ihn mit einer entsprechenden Briefmarke und machte sich auf den Weg zum Auto, um zur Hauptpost zu fahren. Er wollte nicht den Briefkasten vor seiner Haustüre verwenden. Auf gar keinen Fall sollte seine künftige Herrin mehr als nötig auf seinen Umschlag warten müssen.
In der Folgezeit hatte Otto Kramnik es schwer, sich auf seine Arbeit zu konzentrieren. Gott sei dank war er sein eigener Chef und konnte sich so ein wenig mehr Zeit lassen. Die umfangreichsten seiner Arbeiten hatte er ohnehin abgeschlossen. So konnte er es etwas ruhiger angehen lassen. Meistens saß er nur in seinem Bürosessel und schaute durch sein Fenster auf den schönen grünen Stadtpark. Er dachte an die Zukunft und an die Tatsache, dass sich in seinem Leben bereits bald tiefgreifende Veränderungen abspielen würden. Ob er dann auch noch so ruhig vor sich hinschauen könnte?

Es dauerte zwei Tage, als Otto Kramnik seine laufende Arbeit wegen eines Telefongesprächs unterbrechen musste. Am anderen Ende der Leitung hörte er die Stimme eines jungen Mädchens. „Spreche ich mit Otto Kramnik?“ fragte sie. „Ja“, antwortete er leise und in höchstem Maße aufgeregt. „Bist Du alleine im Büro?“ – „Ja“, antwortete der Diplomingenieur weiter.

“ So…fort auf Deine Knie !“ Sie machte eine kleine Pause um dem Mann die Zeit zu geben, ihren Befehl auszuführen. Dieser gehorchte und sagte sowohl leise als auch ängstlich: „Ich knie jetzt.“ „Was hast Du gerade zu tun?“ fragte sie. Gehorsam und wahrheitsgemäß antwortete er: „Ich bin gerade dabei, einen Bauantrag zu verfassen. Es ist keine eilige Sache. Einen Großauftrag habe ich gerade abgeschlossen. Jetzt habe ich ein wenig Zeit und könnte es mir auch leisten, noch zu erledigende Arbeiten ein bis zwei Wochen hinauszuschieben.“ – „Gut, Sklave. Ich will Dich heute sehen. Du setzt Dich sofort in Dein Auto und kommst zu der Adresse, an die Du den Brief geschickt hast!“ – Sie wartete seine Antwort nicht ab, sondern legte auf.

Jenny war total aufgeregt. Aber sie musste sich beruhigen. Gleich musste sie kühl und unnahbar wirken. Aber sie wollte natürlich trotzdem begehrenswert aussehen. Unnahbar kann für eine stolze Frau doch nur halb so schön sein, wenn sie keine weiblichen Reize ausstrahlte. So tabste sie mit ihren kleinen Füßchen zum Kleiderschrank. Sie blätterte in den Stoffen, die in schönsten Farben von den Kleiderbügeln herunter hingen. Schließlich entschied sie sich für eine schwarze Stoffhose und eine weiße Bluse. Sie zog sich um und betrachtete ihren kindlich weiblichen Körper im Spiegel. Dabei trat sie sich mit der Verse auf den Hosensaum. Es gehörte etwas hochhackiges dazu. Sie spazierte zu ihrem Schuhschrank und entnahm diesem ein schwarzes Paar Stiefel mit hohem Absatz. Sie setzte sich erneut in den Sessel, um sich ihr schickes Schuhwerk anzuziehen. Lässig streckte sie ihr Bein aus, um den richtigen Sitz des Stiefels zu auszuloten.

***

Otto Kramnik erhob sich von der Erde und legte mit zitternden Händen den Telefonhörer auf die Gabel. Was hatte er bloß für eine Lawine losgetreten. Damit hatte er nicht gerechnet. Er schaltete seinen PC aus und verließ das Büro. Die Adresse hatte er bereits von der ersten Minute an auswendig gelernt. Immer nervöser wurde er, je mehr er sich dem Ziel näherte. Dann fand er die Hausnummer 2 der Oktaviostraße. Mit butterweichen Knien näherte er sich der Haustüre und klingelte an. Jenny öffnete ihm. Otto erschrak vor Faszination. Sie war wirklich noch sehr jung und zierlich zugleich. Außerdem war sie mehr als einen Kopf kleiner als er. Sie wirkte professionell. Sicher wusste sie, dass ihr Gegenüber ein gestandener Diplomingenieur war und vom Alter her locker ihr Vater hätte sein können. Aber sie wusste auch dass die Rollen Vater – Tochter hier auf eine gewisse Art und Weise anders verteilt waren. Denn sie allein hatte das Sagen und der große Mann musste gehorchen und vor ihrer Ungnade zittern. Sie genoss es, wie sie ihn von der ersten Minute an beherrschte. Und sie spürte, dass sie ihn beherrschte. Bereits jetzt, wo er einfach nur vor ihr stand. Es war sein Blick, der im Grunde auf ihren strengen Blick reagierte. Sie blickte wirklich ernst in seine Augen. Sie wich einen Schritt zurück und wies ihn so an, einzutreten. Wortlos schlich der große Mann an ihr vorbei, wobei er vorsichtig zu der kleinen runterschielte. Jenny schloss die Türe und wandte sich dem Mann zu. „Auf die Knie!“ sagte sie leise, aber bestimmend. Otto sackte sofort runter und küsste ihr die Stiefelspitzen. Stolz sah sie zu ihm herunter. Er küsste jeden Stiefel dreimal und stand dann auf. Jenny fand bereits den ersten Regelverstoß ihres Sklaven. Streng sah sie ihm in die Augen. „Hab ich gesagt, dass Du fertig bist?“ – fragte sie genauso leise wie streng. Sie erkannte, wie der Mann geschockt den Blick sinken ließ. Jenny war mächtig stolz über ihre überlegene Position. Auffordernd schob sie ihren rechten Stiefel ein Stückchen nach vorn. Sofort sank der Mann wieder auf die Knie, um erneut ihre Stiefel zu küssen. Diesmal grasten seine Lippen ausgiebig jede Stelle des schwarzen Schuhwerks ab. Jenny fand das toll. Doch irgendwann hatte sie keine Lust mehr, zu stehen. Sie trat dem Mann mit ihrem Spann ins Gesicht, so dass dieser schmerzverzerrt und erschrocken zurückfuhr. „Das reicht. Steh auf!“ – Sekunden später stand der Mann wieder in voller Größe vor ihr. Sie drehte sich um und betrat ihr Wohnzimmer. „Komm mit!“ befahl sie dem Mann, der ihr wortlos folgte. Sie ließ sich gemütlich in den Sessel fallen und schlug die Beine übereinander. „Knie vor mir nieder!“ – Sie deutete mit ihrem Zeigefinger wieder auf ihre Stiefel. Sofort steuerte Otto mit seinen Lippen dorthin. Sie genoss es, den Mann wie eine Marionette zu dirigieren. Als sie genug hatte, schwang sie ihr rechtes Bein zurück und trat ihm erneut ins Gesicht. Ihr Fuß traf unsanft auf seiner Nase auf. „Sie mich an, Sklave!“ kam der scharfe Befehl. Sie brauchte ihn nicht viel zu fragen, denn er hatte ja bereits alles Wichtige in den Lebensläufen geschrieben. Also schaute sie ihm lediglich genießend in seine ängstlichen verunsicherten Augen. „Geh in die Küche, und koch mir eine Tasse Kaffee!“ befahl sie aus einer Laune heraus. „Ich trinke mit zwei Löffeln Zucker und etwas Milch.“ Ob sie wirklich Durst darauf hatte, wusste sie wohl selbst noch nicht. Aber sie wollte natürlich von vornherein ausprobieren, ob er spurt. Otto sprang auf und suchte die Küche. Er wagte es nicht, zu fragen. Jenny schaute ihm dabei zu. Ihr Gesicht zeigte eine eiskalte Miene. Doch hinter der kalten Fassade pochte ihr Herz vor faszinierender Aufregung. Otto mühte sich und hätte fast das Kaffeepulver verschüttet. Dann jedoch lief die Kaffeemaschine und Otto eilte zu der jungen Frau zurück. „Was ist mit dem Kaffee?“ fragte sie in arrogantem Ton. „Er ist noch nicht durchgelaufen, Herrin.“ stammelte er ergeben. „Tz…tz…tz. Auf dem Wohnzimmertisch liegt ein Stöckchen. Krabble doch gleich mal dorthin und hole es mir. Und wehe Dir, Du fasst mein heiliges Spielzeug mit Deinen Schmutzfingern an!“ Otto verstand. Es war schon mächtig erniedrigend für ihn. Ein Mann wie er, zu dem alle Welt aufschaute. Jetzt musste er wie ein kleines Baby über den Fußboden krabbeln. Vor einer Frau, die gut und gerne seine Tochter hätte sein können. Es war eine Reitgerte, die auf dem Wohnzimmertisch lag. Otto klemmte sie sich zwischen seine Zähne und kroch zu der jungen Frau zurück. Er streckte seinen Kopf in Richtung ihrer Hände, damit sie das Folterwerkzeug an sich nehmen konnte. „Zieh Deine Hose runter, Sklave!“ Es wurde immer peinlicher für ihn. Er zog sich die Hose runter, während Jenny aus ihrem Sessel aufstand und in stolzer Haltung um ihn herumging. Sie ließ die Gerte durch die Luft zischen, woraufhin der Mann jedes Mal zuckte. Er konnte sie nicht sehen. Sie hatte ihm nicht erlaubt, aufzustehen. Also zog er sich die Hose runter, während er auf allen Vieren auf den Fliesen kauerte. Auch wagte er es nicht, sich auch nur in geringster Weise aufzurichten. So musste er gezwungenermaßen immer mindestens eine Hand flach auf dem Fußboden aufliegen haben. Jenny machte sich einen Spaß daraus, ihm bei jeder Umrundung seines Körpers auf die Hände zu treten. Zunächst waren es sie Sohlen unter ihrem Fußballen, die seine Hand quetschten. Als sie jedoch den Eindruck gewann, dass er beim Herunterziehen seiner Hose nicht die größtmögliche Eile an den Tag legte, trat sie ihm mit dem spitzen Absatz auf die Hand. Otto hätte aufschreien können, doch hielt er sein Organ im Zaum und schrie nur gedämpft. Ihm traten die Tränen in die Augen. Auf einmal beeilte er sich und schließlich war sein nacktes Gesäß freigelegt. „Siehe da. Es geht doch viel schneller. Warum nicht gleich so.“ Die Worte des Mädchens waren arrogant. Neben ihm blieb sie stehen und stellte ihren Stiefel auf sein Steißbein. Sie trat unter seinen Pulli und krempelte ihn mit der Stiefelspitze so weit hoch, dass schließlich sein kompletter Rücken freilag. So hatte sie die für sie gemütlichste Position erreicht, aus der sie ihm den ein oder anderen Hieb auf den Arsch ziehen konnte. Sie überlegte noch ein wenig über künftige Regeln und über die Arten und Höhen der Strafen, sollten diese Regeln verletzt werden. „So, Sklave“, sagte sie in ruhigem Ton. „Da sind mir doch gleich zu Beginn schon einige Dinge aufgefallen, die ich so nicht haben möchte.“ Zunächst einmal bist zu zurückgekommen, bevor Du Deine Aufgabe erfüllt hattest. Ich erwarte von Dir, dass Du die Arbeit, die ich Dir aufgetragen habe beendest und erst dann zu mir zurückkommst. Eine Ausnahme bildet hier nur der Fall, wenn ich Dich rufe. Damit Du Dir das besser einprägst, würde ich sagen, sollten 10 Hiebe angemessen sein. Voller Kraft holte das Mädchen aus. Wieder traten dem Mann die Tränen in die Augen. Sein Fleisch zuckte und wollte der Gewalt des Mädchens entweichen. Aber sie hatte ihren Stiefel auf seinem Rücken. Er durfte sich auf gar keinen Fall bewegen. Schließlich war sie fertig. Ihm kamen die Hiebe unendlich lange vor. Dann jedoch war es ausgestanden und Jenny nahm ihren Fuß wieder von seinem Rücken runter. Wieder spazierte sie um ihr Opfer herum, während sie weitererzählte. „Also, wie gesagt. Du führst erst den Befehl aus und kommst dann zurück, es sei denn ich rufe Dich vorher. Dieser Ruf Deiner Herrin muss nicht unbedingt akustisch erfolgen. Merke Dir folgendes: Wenn ich mit den Fingern schnippe, hast Du sofort zu kommen. Und in diesem Punkt habe ich die zweite Beanstandung. Du bist vorhin ruhigen Schrittes zu mir spaziert und hast Dich vor mich hingekniet. Das Du vor mir nieder gekniet bist, war richtig. Aus diesem Grunde will ich Milde walten lassen und Dir nur jeweils fünf Hiebe für die anderen zwei Vergehen verpassen. Das erste Vergehen: Du bist nicht zu mir gerannt. Und das zweite Vergehen: Du hast mir nicht die Füße bzw. die Schuhe geküsst. Ab sofort gilt folgendes für Dich. Wenn ich Dich rufe oder mit den Fingern schnippe, kommst Du so schnell Du kanns
t her gerannt. Du wirfst Dich vor mir auf die Knie und küsst mir in rascher Abfolge jeden Fuß dreimal. Danach richtest Du Dich kniend auf, schaust mich an und wartest auf neue Anweisungen. Damit Du das nicht vergisst, ….. na ja … wie gesagt, jeweils fünf.“ Sie stellte wieder ihren Stiefel auf seinen Rücken. Anschließend holte sie aus und ließ ihr Schlagwerkzeug auf die Haut des Mannes klatschen. Der nackte Hintern wies bereits rote Striemen auf. Erleichtert erholte er sich vom zehnten Schlag, während Jenny´s Stiefel seinen Rücken wieder freigab. „Noch was, Sklave“, fuhr sie fort. „Alle Regeln, die ich Dir diktiere, sind von Dir zu befolgen, wenn Du mit mir alleine bist. Du wirst im Laufe der Zeit Freundinnen von mir kennen lernen, in deren Gegenwart meine Regeln trotzdem gelten. Leg Dich auf den Rücken, Sklave.“ Otto Kramnik gehorchte wie ein Automat. Jenny stellte ihren Stiefel auf seine Brust und sah gebieterisch auf das Gesicht zu ihrem Fuß herunter. Ich bin zwar noch nicht völlig mir Dir zufrieden, aber ich habe mich entschlossen, Dich zu meinem Leibsklaven zu bestimmen. Von diesem Moment an bist Du mein persönliches Eigentum und hast Dich lebenslang als solches zu verhalten. Ich dulde keinen eigenen Willen deinerseits und in keinster Weise Nachlässigkeiten. Ich erwarte, dass Du permanent für mich verfügbar bist. Noch darfst Du nach Hause fahren. Aber Du wirst dafür meinen Käfer verwenden. Da Du mein Eigentum bist, gehört alles, was Dir gehörte, automatisch mir. Denn wer selbst Eigentum darstellt, kann ja wohl kein Eigentum haben. Insofern verfüge ich, dass ich ab sofort Deinen Daimler fahre. Den Rest Deiner Vermögensgegenstände wirst Du Schritt für Schritt auf mich übertragen. Ich habe mich erkundigt. Das Finanzamt ist unerbittlich, wenn es um die Schenkung an einen Nichtverwandten geht. Also wirst Du mich ab sofort als Deine Angestellte führen. Mein Gehalt wird so bemessen sein, dass Dir lediglich das übrig bleibt, was Du zum Leben benötigst. Ach übrigens. Ich denke, dass der Kaffee fertig ist. Zisch ab in die Küche.“

Otto erhob sich, zog seine Hose hoch und wollte eilig loslaufen. Er traute sich nicht, erst seinen Hosenknopf zuzumachen. Schließlich könnte es ja seiner Herrin viel zu lange dauern. Jenny musste lachen. „Ach weißt Du was, Sklave!“ sagte sie. „Damit das alles etwas einfacher ist…. Zieh Dich aus!“ – Otto zögerte. „Sofort!“ fügte sie an, wobei ihre Stimme auf einmal einen absolut strengen Zug aufwies. Otto hetzte und schließlich hatte er sich seine Kleider vom Leib gerissen. Er legte alles unter einen Stuhl, der sich an der Wand des Zimmers befand. Er eilte in die Küche und bereitete ihr den Kaffee zu. Rasch kam er zurück, während er die volle Tasse in der Hand balancierte. Er kniete sich vor ihr hin und überreichte ihr die Tasse. Sie nahm sie an sich und trank genüsslich einen Schluck. „Zieh mir die Stiefel aus!“ Otto gehorchte und befreite ihre kleinen Füße von der Fußbekleidung, die ihr dem Fuß offensichtlich nicht viel Luft ließ. Denn die Füße waren kalt und verschwitzt zugleich. „Und die Strümpfe!“ fügte sie weiter an, während sie die Fernbedienung ihrer Stereoanlage ergriff. Sie hörte schöne ruhige Klänge, während der Mann ausgiebig ihre Füße massieren musste. Sie schloss die Augen und genoss die wärmenden Hände des viel älteren Mannes.

Im Wechsel hielt sie ihm mal den einen und mal den anderen Fuß hin, so wie sie es gerade haben wollte. Das machte sie, bis sie keine Lust mehr hatte. Zwar hatte das zwei Stunden gedauert. Aber was sollte es schon. Und wenn er das wochenlang ohne Unterbrechung hätte tun müssen. Er war ihr Sklave, ihr Privateigentum. Sie konnte mit ihm machen was sie wollte. So machte sie sich auch keine sonderlichen Gedanken wegen seiner Ausdauer. Er musste durchhalten, und zwar so lange sie es wollte.
Nach einiger Zeit waren ihre Füße schön warm. Sie sehnte sich wieder nach einem Paar Pantoffeln. Es bedurfte nur eines Trittes ins Gesicht des Sklaven, um zu verkünden, dass Otto´s derzeitige Aufgabe zunächst mal erledigt war. „Auf dem Wohnzimmertisch liegt ein Zettel. Hol ihn, Sklave!“ Otto stand auf und eilte dorthin. „Ach noch was, Sklave, „ unterbrach sie seine Arbeit.“Bei so kurzen Wegen habe ich es eigentlich ganz gerne, wenn Du krabbelst.“ Sofort befanden sich seine Knie wieder auf dem Boden. „Sagen wir so, wenn Dein Weg nicht länger ist als 3 Meter und Du nichts Schweres zu transportieren hast, krabbelst Du. Ansonsten darfst Du laufen.“ So nahm der Mann den Zettel vom Wohnzimmertisch wieder in den Mund, bevor er zurückkrabbelte. Er wollte ihn schon seiner Herrin übergeben, doch diese winkte ab. „Dieser Zettel ist für Dich. Darauf steht, was ich gerne esse.“ Es ist Deine Aufgabe, dass mein Kühlschrank immer dementsprechend gefüllt ist. Außerdem erwarte ich, dass Du Dich schlau machst bzw. dass Du übst, diese Gerichte zuzubereiten. Du wirst jetzt in die Küche gehen und Dir den Inhalt meines Kühlschranks anschauen. Beim Abgleich mit der Liste wird Dir auffallen, was fehlt. Du wirst Dir einen Einkaufszettel machen und die fehlenden Lebensmittel einkaufen. Für andere Dinge, die ich so benötige, werde ich einen Einkaufszettel führen, der sich immer in der Küche am Fenster befinden wird. Du hast also zwei Dinge zu beachten: 1. Ist der Kühlschrank vollständig? … und 2) Hast Du den Zettel am Fenster beachtet. Sollte irgendetwas zu irgendeiner Zeit mir nicht verfügbar sein, so bedeutet es also automatisch, dass Du Deine Pflichten vernachlässigt hast. Du wirst dann für jedes Teil 50Hiebe auf den nackten Arsch bekommen.“ Otto nickte einsichtig, während seine Herrin erzählte. „Jetzt geh zum Kühlschrank und sehe nach was fehlt.“ Otto glich sorgfältig alles ab und machte sich schließlich seinen Einkaufszettel. Anschließend kam er zurück, kniete vor seiner Herrin nieder und küsste ihr vorschriftsmäßig die Pantoffeln. „Ist gut, Sklave. Geh jetzt und besorge die Sachen.“
Otto machte sich auf den Weg. In drei Geschäfte musste er. Schließlich kam er nach fast zwei Stunden zurück. Jenny war stinksauer und striemte ihm den Arsch, dass ihm hören und sehen verging. Anschließend musste er sich wieder völlig nackt ausziehen. Das Abendprogramm hatte begonnen und Jenny machte es sich im Sessel gemütlich. Ihr Sklave musste ihr als Kissen für ihre nackten Füße dienen. Es war sehr angenehm für sie, insbesondere weil sich die Haut ihres Sklaven an den verstriemten Stellen besonders warm anfühlte. So blieben ihre Fußsohlen schön warm. Als sie nach einiger Zeit infolge der Kälte auf ihrem Spann einen leichten Juckreiz verspürte, schob sie ihre Füße einfach unter seinen Körper. Sie genoss den Abend sichtlich. Anschließend durfte Otto nach Hause. Er musste ihr einen Aufsatz über die Regeln seiner Herrin schreiben. Jenny vermutete, dass er ihre Regeln so am besten lernen könnte. Außerdem hatte er den Sollinhalt ihres Kühlschrankes auswendig zu lernen. Wann er wieder bei ihr zu erscheinen hatte, sagte sie ihm nicht. Allerdings musste er permanent erreichbar sein. Insofern legte er sich am nächsten Tag gleich ein Handy zu.

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Türkische Versklavung – Teil 1

FETISH: FUSSEROTIK, TOTALVERSKLAVUNG, PAYSLVERY, SCHMERZ, AUSBEUTUNG, ARBEITSSKLAVE

Teil I

Es war kalt. Durch die angelehnte Türe gelangte ein Luftzug in den kühlen dunklen Raum. Andreas wurde wach. Er erschrak. Er war umgeben von Gitterstäben. Es waren die Gitterstäbe eines Käfigs, seines Käfigs. Dieses absolut ausbruchsichere Gefängnis hielt ihn auf einer winzig kleinen Fläche gefangen. Immer wieder erschrak er morgens nach dem Aufwachen, denn nur zu gut konnte er sich an sein früheres Leben in Freiheit erinnern. Obwohl sein Leben damals nicht gerade ausgefüllt war. Andreas war ein junger Mann im Alter von 28 Jahren. Seit seiner Ausbildung bewohnte er die im zweiten Stock gelegene 35qm große Sozialwohnung in einem schon etwas älteren Mehrfamilienhaus im Vorort einer Großstadt. Eine Freundin hatte er nicht. Daher war er zu der Zeit auch recht einsam. Bezugspersonen hatte er so gut wie keine. Seine alten Freunde hatte er schon lange nicht mehr gesehen. Auch seine Eltern besuchte er kaum noch, da diese in Süddeutschland wohnten. Insofern lebte er sein Leben so vor sich hin, nahezu unbemerkt von anderen Menschen.
Seine Einsamkeit lässt sich wie folgt erklären : Schon immer hatte Andreas etwas merkwürdige Bedürfnisse im Hinblick auf Frauen. Zwar sehnte er sich nach normaler Liebe. Dennoch liebte er wie wahnsinnig die Vorstellung, einem zarten weiblichen Geschöpf unterlegen und ausgeliefert zu sein. In diesem Zusammenhang träumte er von allerlei Frauen aus seinem Umfeld. Frauen, die in der Realität ganz gewöhnliche Menschen waren. Mandantinnen, Nachbarinnen und andere Damen, denen er im Laufe seines bisherigen Lebens so begegnet war. Er träumte davon, vor ihnen zu knien und ihre Füße, Schuhe, Pumps oder Stiefel zu küssen . Seine Phantasien in die Tat umzusetzen, daran dachte er nicht. Welche Frau ist schon für so etwas zu haben? Die meisten Damen, die in Magazinen inserieren, tun das für Geld. Das jedoch ist bei dem kleinen Angestellten Andreas nur begrenzt vorhanden. Ein paar gelegentliche Besuche bei einer Domina hatte er wohl hinter sich. Das war jedoch mehr ein Schauspiel, als nackte Realität. So zog er sich dann immer mehr in seine Phantasien zurück, anstatt nach der Frau fürs Leben Ausschau zu halten. Mit Magazinen, Romanen und Filmen aus Sexshops gestaltete er den Feierabend in seiner kleinen bescheidenen, aber komfortabel eingerichteten Junggesellenwohnung. Im Grunde war er glücklich, jedoch fühlte er sich gelegentlich ein bisschen einsam und vergessen. Eines Tages aber passierten Dinge, die sein Leben von Grund auf verändern sollten. In relativ kurzer Zeit zogen hintereinander zwei Nachbarinnen aus. Es waren beide ältere Damen, die im Erdgeschoß wohnten. Bei beiden war der Ehemann verstorben. Sie zogen zu ihren erwachsenen Kindern. Dafür zogen zwei neue Familien ein. Zunächst eine kinderreiche türkische Familie, die jetzt die linke Erdgeschoßwohnung bewohnte. Einen Tag später zog eine allein stehende Türkin mit ihrer Tochter in die rechte Erdgeschoßwohnung. Sie war so Mitte dreißig, mittelgroß, schlank und hatte schönes langes schwarzes Haar. Was Andreas total verrückt machte, war ihre 18jährige Tochter. Ihr schwarzes Haar war einfach wunderschön anzusehen. Ihr zartes Gesicht hatte noch kindliche Züge. Dennoch war sie eine heranwachsende junge Frau, die in nicht allzu langer Zeit volljährig sein würde. Jedes mal, wenn sie im Treppenhaus an ihm vorbei lief, bekam er butterweiche Knie. Dennoch grüßte er jedes mal freundlich in der Hoffnung, seinen netten Gruß mit einem freundlichen süßen Lächeln erwidert zu bekommen. Er sah ihr Lächeln noch lange nachher in seinen Gedanken. Noch geraume Zeit später hatte er es vor Augen und es beflügelte seine Phantasie. In diesem Moment wünschte er sich, vor ihr zu stehen, mit gesenktem Kopf. Er wünschte, das seine weichen Knie nachgeben und er geradewegs auf diese herunter fallen würde. Als nächstes würde er sein Gesicht vor ihre zierlichen schwarzen Stiefeletten beugen und diese mit den Lippen unterwürfig berühren. Was wäre es doch schön, diese Dame öfters um sich zu haben. Das ein oder andere Mal begegnete er seinen neuen Nachbarn. Es waren im Grunde freundliche und umgängliche Menschen. Im Frühjahr standen dann des öfteren Hausschuhe vor ihrer Tür. Es waren meistens die Schuhe des Mädchens, aber gelegentlich auch die Schuhe ihrer Mutter. Genauer gesagt waren es keine Hausschuhe, sondern Schlappen. Sie waren schon ziemlich abgetragen, was man am Dreck auf der weißen Oberfläche gut bemerken konnte. Immer, wenn Schuhe vor der Haustüre standen, ging Andreas an diesen nur sehr langsam und äußerst verträumt vorbei. Die Schuhe standen zum Greifen nah. Er wollte sie so gerne berühren, doch wagte er es zunächst nicht einmal, davor stehen zu bleiben. Was für eine peinliche Situation wäre es doch, wenn auf einmal die Tür aufging. So lief er schließlich jedes Mal daran vorbei und ärgerte sich aufs neue über seine Feigheit. Irgendwann traf er das junge Fräulein draußen vorm der Haus. Wie üblich grüßte er freundlich und ging dann hinter ihr her ins Haus. Sie trug wieder ihre weißen Schlappen, in denen ihre kleinen nackten Füße steckten. Bevor er auf der ersten Etage verschwunden war, konnte er so gerade noch erkennen, wie das Mädchen die Schlappen vor der Tür abgestellt hatte. Jetzt oder nie, dachte er. Sie war gerade herein gegangen. Sicher wird sie nicht gleich sofort wieder herauskommen. Langsam schlich er sich wieder hinunter. Zunächst sah er sie nur an, diese kleinen weißen Treterchen von Schuhgröße 38. Dann nahm er einen in die Hand. Er berührte ihn an allen möglichen Stellen und leckte schließlich den alten leicht salzig schmeckenden getrockneten Schweiß. Sein Puls raste. Er betete diese Schuhe förmlich an. Dies ging soweit, dass er schließlich die schmutzige Sohle der Schuhe sauber leckte. Anschließend ging er befriedigt hoch in seine Wohnung, froh die Schuhe seiner göttlichen Wunschherrin mit der Zunge gereinigt zu haben. Mit der Zeit wurde es für ihn immer mehr zur Gewohnheit, vor ihren raus gestellten Schuhen halt zu machen. Er legte es sich richtig zur Pflicht auf, bei jedem Gang durchs Treppenhaus ihren Schuhen und den Schuhen ihrer Mutter mit äußerster Ehrfurcht zu begegnen. Seine Hemmungen legte er dabei immer mehr ab. Er ging sogar schon vor den Schuhen auf die Knie. Das irgendwann einmal ganz plötzlich die Türe aufgehen könnte, daran dachte er nicht. Aber genau das passierte eines Tages. Er wollte gerade in den Keller gehen, als die Schlappen der Mutter vor der Tür standen. Da er allein im Treppenhaus war, ging er ganz seiner Gewohnheit nach. Wie jedes mal näherte er sich den Schuhen langsam. Aufgeregt betrachtete er sie und fiel letztlich vor ihnen auf die Knie. Er beugte sich mit dem Kopf runter und küsste sie. Schließlich roch er an allen möglichen Stellen, in der Hoffnung, etwas von dem Duft der göttlichen Füße zu erhaschen. Er ließ seine Zunge über die salzig schmeckende Oberfläche wandern. Schließlich rieb er die Innenfläche an seinem Gesicht wieder trocken. Ohne es zu bemerken, war leise die Tür aufgegangen und in voller Größe stand plötzlich die Dame des Hauses vor ihm.
„Was machst Du da ?“
Ihre Stimme klang zunächst weich und freundlich. Hatice blickte leicht verwirrt auf den am Boden kauernden Mann herunter. Was hatte er dort zu suchen und weswegen hielt er ihre Schuhe in seinen Händen ? Das Gesicht des jungen Mannes färbte sich rot. Entsetzt schaute er der Frau ins Gesicht, die wie eine göttliche Gestalt vor ihm stand. Seine Augen flehten Sie an, von Konsequenzen abzusehen. Trotz ihrer Verwirrung hatte die schöne Frau die Situation richtig erkannt.
„Stell die Schuhe auf die Erde !“
Ihr Ton klang bereits ein wenig befehlend, aber nach wie vor ruhig. Mit allem rechnete er, nur nicht mit dem, was jetzt folgte. Hatice zog ihre Schlappen an, ging einen Schritt in ihre Wohnung und machte Andreas somit Platz:
„Komm rein !“ –
Wie hypnotisiert stand Andreas gar nicht mehr auf sondern rutschte auf seinen Knien in die gute Stube. Hatice schloss die Tür und stellte sich vor ihn. Mit ihrer Hand hob sie sein Kinn in einer Weise an, dass Andreas geradewegs zu ihr aufschauen musste.
„Du bist das also, der hier vor unserer Haustür immer herumschleicht. Ich hab also tatsächlich etwas vor der Tür gehört. Was gefällt Dir so an meinen Schuhen ?!“
Er brachte kaum einen Ton heraus. Schließlich stotterte er.
„Tja. äh. dddd…das kann ich Ihnen schwer erklären. Ich musste es einfach tun.“
Hatice stellte ihren rechten Fuß etwas nach vorn und sprach weiter.
„Gut, wenn Du meinst, es tun zu müssen, dann will ich Dich nicht aufhalten. Also los, runter mit Dir, leck meine Schuhe sauber!“
Wie ein dressierter Hund gehorchte er. Er leckte die Schlappen, die sie nun allerdings an ihren weiß bestrumpften Füßen trug. Nach einer Weile zog sie ihren rechten Fuß weg und schob ihm ihren linken unter die Nase. So ließ sie ihn etwa 5 Minuten gewähren.
„Steh auf!“ – Ihre Stimme war nach wie vor ruhig. Dennoch war in ihr eine gewisse Strenge zu spüren. Hatice schlüpfte derweil aus ihren Schuhen und sah Andreas streng in die Augen.
„Los. Heb sie auf !“
Andreas wusste nicht so recht, was er machen sollte. Da ging Hatice einen Schritt zurück und zeigte auf ihre Schuhe.
„Aufheben ! Aber ganz schnell!“ –
Der vorher noch so ruhige Ton verschärfte sich nun. Andreas zuckte ein wenig zusammen und tat schließlich wie ihm befohlen.
„Du wirst jetzt hoch in Deine Wohnung gehen und Dich eine halbe Stunde vor meine Schuhe knien. Du wirst sie beschnuppern und anbeten. Dann bringst Du sie wieder zurück und stellst sie vor meine Haustüre!“

Sie öffnete noch die Tür und wies ihn nach draußen. Ein lang ersehnter Traum ist für Andreas in Erfüllung gegangen. Er kniete in seinem Wohnzimmer auf dem Teppich und betete diese abgetragenen weißen Schlappen an. Dabei ließ er seine Lippen über die Oberfläche der Schuhe wandern. Eine halbe Stunde später stellte er sie wie befohlen wieder an ihren Platz zurück. Befriedigt ging er hoch in seine Wohnung. Tausend Gedanken rasten ihm durch den Kopf. Inwieweit mag er sich wohl lächerlich gemacht haben. Wird sich dieser Vorfall im Treppenhaus rum sprechen? Und was wird weiter passierten ? Was wird sein, wenn er Hatice begegnet ? An alles mögliche hatte er gedacht. Jedoch nicht, dass dieses Spiel eine Fortsetzung hatte. Ein Tag war vergangen. Es war Samstag vormittag. Gutgelaunt saß Andreas wie so oft an seinem Schreibtisch und frühstückte. Plötzlich schellte es. Wer das wohl sein mochte? Er erwartete keinen Besuch. Darum war er auch etwas erschreckt. Noch wusste er nicht, wie ihn in den nächsten Sekunden der Schlag treffen würde. Er öffnete die Tür, und vor dieser stand Gülhan, Hatices Tochter. Er starrte auf ihren zierlichen Körper, der von einer schwarzen Jogginghose und einem ebenfalls schwarzen Sweatshirt umhüllt war. An ihren Füßen trug sie weiße Söckchen, die in den bereits beschriebenen weißen Schlappen steckten. Sie stand da und strahlte ihn charmant an.
„Meine Mutter sagt, Du sollst sofort runterkommen!“
Andreas war wie gelähmt. Das hatte er nicht erwartet. Sein Puls raste vor Aufregung.
„J..J.. Jetzt sofort?“ –
„Ja sofort. Du wirst Dir ein Paar Turnschuhe anziehen und mit mir mitkommen!“
Schnell holte er aus seinem Schuhschrank die besagten Treter, zog sich diese an und folgte der kindlich jungen Frau mit nach unten. Die Tür unten stand einen Spalt breit geöffnet. Gülhan trat ein und wies Andreas mit ihrem Zeigefinger an, ihr zu folgen. Kaum war er eingetreten, sah er auch schon Hatice. Sie stand etwa 3 Meter von ihm entfernt im Flur und schaute ihn streng an. Sie trug eine blaue Jeans und einen weißen Pullover. An ihren Füßen hatte sie keine Schuhe. Lediglich schneeweiße Strümpfe bedeckten ihre wohlgeformten Füße. Kaum hatte Gülhan die Türe geschlossen, kamen scharf Hatices Kommandos.
„Ja was ist? Willst Du da etwa so stehen bleiben?“
Verunsichert fing Andreas an zu stottern.
„N..N..Nein…natürlich nicht, ich……“
Sie würgte sein Gestammel ab : „Als erstes wirst Du jetzt mal auf die Knie gehen und mich begrüßen, wie ich es mir von Dir wünsche!“
Er glaubte zu wissen, was sie von ihm wollte. So begab er sich schließlich auf die Knie und kroch auf allen Vieren zu ihr hin. Er senkte seinen Kopf zu ihren Füßen runter und küsste diese zart und unterwürfig.
„Ich habe noch mehr Schuhe. Dort im Schuhschrank. Du wirst gleich damit anfangen, diese zu putzen. Auch die Schuhe meiner Tochter.“ –
Andreas machte sich an die Arbeit. Es waren dabei nicht nur die Schlappen, die er sonst immer zu Gesicht bekam, sondern auch noch viele andere Schuhe, unter anderem auch Stiefel, sowohl von Gülhan als auch von ihrer Mutter. Es war schön, so in diese Damenschuhe hineinzugreifen und diese von außen zu putzen. Während er so mit seiner Arbeit zu Gange war, beschäftigten sich die Damen nicht weiter mit ihm. Nur gelegentlich gingen sie zufällig an ihm vorbei und begutachteten so ein bisschen seine Arbeit. Als er unbeobachtet war, konnte er es sich nicht verkneifen, gelegentlich im inneren der Schuhe und Stiefel zu riechen und seine Zunge über das glatte Leder gleiten zu lassen. Nach einer ganzen Weile war er dann fertig. Hatice kam gerade durch den Flur. In vorsichtigem, ja unterwürfigem Ton sagte er ihr, daß er fertig sei. Sie begutachtete seine Arbeit einen Moment lang und schien im ersten Moment recht zufrieden zu sein. Er war erleichtert. Doch dann sah sie sich die Turnschuhe ihrer Tochter an. Das Profil war keineswegs sauber. Hatice wurde fuchsteufelswild.
„Was ist denn das ?! – Nennst Du das sauber ?! Aber dalli, mach Dich an die Arbeit !“ –
Andreas war verzweifelt. Er wusste wirklich nicht, wie er das machen sollte. Er begann zu protestieren. Eine schallende Ohrfeige beendete seinen Einwand abrupt.
„Wie Du das sauber bekommst?! – Wofür meinst Du hast Du wohl eine Zunge ?! – Also los, fang endlich an!“
Andreas tat wie ihm befohlen und machte sich an die Arbeit. Es war eigentlich gar nicht so richtig möglich, alle Schuhe perfekt zu reinigen. Einige Schuhe, wie zum Beispiel Hatices Stiefel waren von unten leicht sauber zu lecken. Die Turnschuhe von Gülhan jedoch hatten ein Profil. Zwischen diesem Profil hing dick der Dreck. Da kam er doch mit der Zunge gar nicht hin. Schließlich nahm er seinen Schlüssel aus der Hosentasche und entfernte damit den Dreck. Er war gerade unbeobachtet. Nachdem er den Dreck in seiner Hosentasche versteckt hatte, leckte er die Schuhsohlen blank. Nach getaner Arbeit sah Hatice sich seine Arbeit an und holte zur Begutachtung noch ihre Tochter hinzu.
„Was sagst Du, Gülhan. Bist Du mit seiner Arbeit zufrieden ?“
„Na ja. Eigentlich schon. Aber mein Turnschuh ist da vorne noch etwas dreckig.“
Kaum hatte Gülhan dies gesagt, erhielt Andreas von Hatice eine ganze Serie weiterer Ohrfeigen. Er duckte sich und ging schließlich zu Boden.

„Hast Du gehört, Du Tier. Mach die Stelle gefälligst sauber!“
Die Dame des Hauses warf ihm den Turnschuh mitten ins Gesicht. Er zögerte ein bisschen und schien nach einem Lappen zu suchen.
„Mit Deiner Zunge natürlich !“
Schnell kam er dem Befehl nach. Die Damen waren dann zufrieden.
„Bitte darf ich jetzt wieder nach Hause gehen.“
„Oh nein! – Du hast noch Arbeit vor Dir. Die Treppe im Hausflur muss noch geputzt werden. Eigentlich ist das Gülhans Aufgabe. Aber jetzt haben wir ja Dich. Gülhan wird aufpassen, dass Du Deine Arbeit richtig machst.“
Und so wurde er in diese Aufgabe Schritt für Schritt eingewiesen. Schließlich kroch er auf dem Boden des Hausflurs und putzte, während neben ihm die aufmerksame Gülhan nicht von seiner Seite wich und ihm immer wieder anspornend in die Seite trat. Sie hatte sich jetzt die Turnschuhe angezogen. Nicht selten kam es vor, dass er infolge ihrer Tritte aus der Hocke heraus auf die Erde fiel. Schließlich war er fertig. Das glaubte er zumindest. Plötzlich bekam er einen Tritt mit der Sohle gegen die Schläfe. Andreas fiel zurück und schlug leicht mit seinem Kopf auf den Boden auf. Er schlug genau dort auf, wo sich noch eine dreckige Stelle befand, die er wohl übersehen hatte. Gülhan setzte nach und presste die Sohle ihres Turnschuhs auf seinen Kopf.
„Was ist das ?! – Nennst Du das etwa sauber ?!“
Sie trat seinen Kopf regelrecht in den Dreck hinein. Schließlich presste sie mit ihrer Sohle seinen Kopf so zur Seite weg, dass dieser mit der Backe flach auf der Erde lag. Während nun seine rechte Backe auf dem Fußboden auflag, spürte seine linke die Sohle ihres Turnschuhs.
„Nun, wie fühlst Du Dich jetzt, so unter meinem Schuh?“
Er wusste nicht was er antworten sollte und stammelte nur wirres Zeug.
„Du solltest Dir darüber im klaren sein, dass das erst der Anfang ist. Du bist nun unser Sklave. Aber das wird Dir meine Mutter gleich auch noch mal ganz deutlich sagen.“
Schließlich war er wirklich mit allem fertig. Gülhan ging in die Wohnung, Andreas hinter ihr her. Jedoch durfte er nicht laufen, sondern musste auf allen vieren hinter ihr herkrabbeln. Gespannt kam Hatice ihrer Tochter entgegen.
„Und. Wie hat er sich gemacht?“ –
„Na ja. Es geht. Für den Anfang bin ich ganz zufrieden.“
Hatice ging auf Andreas zu. Auffordernd hielt sie ihm ihren rechten Fuß unter die Nase. Sofort wusste er, was seine Herrin von ihm erwartete. Er senkte seinen Kopf und küsste ihr den Hausschuh.
„Du hast Glück, Sklave. Meine Tochter ist mit Dir zufrieden. – Sieh mich an! Du sollst gleich eines wissen. Seit dem Moment, an dem Du mir die Füße geküsst hast, sehe ich Dich als mein Eigentum an. Genauer gesagt bist Du mein Sklave, verstanden!“ –
„Ja Herrin.“ – … kam leise seine Antwort.
„Ah. Sehr gut. Du weißt also schon, wie Du mich künftig anzusprechen hast. Das ist wirklich sehr gut. Du sollst noch eines wissen. Du gehörst mir. Aber meine Tochter darf Dich genauso benutzen. Das heißt, dass Du in erster Linie mir, aber auch meiner Tochter absoluten Gehorsam schuldest, ist das klar ?!“
„Ja Herrin.“
„Gut. Ich brauche Dich heute nicht mehr. Ich erlaube Dir daher, nach Hause gehen. Bevor Du gehst, hast Du aber auch meine Tochter zu fragen. Erst wenn Gülhan es Dir auch erlaubt, darfst Du wirklich gehen, verstanden?!“ –
„Ja, Herrin.“
Auf allen Vieren kroch er zu ihr. Er wollte anfangen zu sprechen, da fuhr Gülhan ihm ins Wort :
„Bevor Du etwas sagst, küsst Du mir erst mal die Schuhe!“
Er gehorchte demütig und küsste ihre beiden Turnschuhe innig. Dann richtete er das Wort an seine kleine Gebieterin.
„Herrin, darf ich nach Hause gehen ?“ –
„Das heißt – Herrin, darf ich bitte nach Hause gehen -“
„Herrin, darf ich bitte nach Hause gehen?“
„Gut. Ich brauche Dich im Moment auch nicht mehr. Du darfst gehen. Aber Du wirst Dich in Deiner Wohnung aufhalten. Es könnte ja mal sein, dass ich Dich im Laufe des Tages noch beanspruche.“
Bittend schaute er Hatice an. Diese richtete nun wieder das Wort an ihn.
„Also gut Sklave. Ich brauche Dich nicht und meine Tochter auch nicht. Du darfst jetzt aufstehen und nach oben gehen, aber vergiss nicht, was Gülhan Dir befohlen hat. Du darfst Deine Wohnung heute nicht mehr verlassen. Außerdem wirst Du nach jedem Besuch bei uns ein paar Schuhe mitnehmen. Diese hast Du stündlich 10 Minuten lang anzubeten. Auch hast Du sie tip-top zu reinigen. Soweit möglich, möchte ich, dass Du auch von innen den Schweiß herausleckst. Ist das klar, Sklave ?!“
„Jawohl Herrin, danke Herrin“
Er nahm ein Paar schwarze Pumps von Hatice mit und ging hoch in seine Wohnung. Er dachte noch lange über den heutigen Vormittag nach. Pflichtbewusst kam er auch dem Befehl seiner Herrin nach und hockte sich zum Beginn jeder vollen Stunde vor ihre göttlichen Pumps. Mit größter Anstrengung leckte er auch aus den entlegensten Winkeln ihrer Pumps den Schweiß heraus, insbesondere aus dem Bereich ihrer Zehen.
So ging der Sonntagnachmittag dahin. Das Wetter draußen war herrlich. Gern hätte Andreas sich mit seinem Fahrrad aus dem Staub gemacht. Das war jetzt natürlich nicht möglich. Denn er war jetzt nicht mehr frei. Er war versklavt, absolutes Eigentum seiner Herrin. Deren Tochter hatte ihm verboten, das Haus zu verlassen. Tausend Gedanken gingen ihm an jenem Nachmittag durch den Kopf. Wird diese Dame ihn ein Leben lang gefangen halten ? Wird sie ihn eventuell später ihrer Tochter schenken ? Wird er überhaupt jemals wieder frei sein ? Wie wird seine Freizeit in Zukunft aussehen ? Wird er überhaupt noch Freizeit haben ? Seine Gedanken um seine Zukunft ließen ihn erschauern. Eine Mischung aus panischer Angst und nie erlebter Faszination machten ihm eine Gänsehaut. Um 17.00 Uhr war es wieder an der Zeit für das stündliche Gebet. Andreas kniete sich vor die Pumps seiner Gebieterin und presste seine Nase zwischen die Schuhspitzen. Er dachte an das Bild, das sich bieten würde, wenn Hatices Füße jetzt in den Pumps stecken würden, wenn sie stolz vor ihm stünde und herrisch auf ihren unterwürfigen Sklaven herabblicken würde. Bei diesem Gedanken wurde sein Glied zum platzen steif und drohte seine Hose regelrecht zu sprengen. Er leckte im Innern der Pumps den Schweiß heraus. Der salzige Geschmack machte ihn rasend. Er wünschte sich in diesem Augenblick, ihre Füße sauber lecken zu müssen. Irgendwie rechnete er damit, das er im Laufe des Tages noch von seiner kleinen Herrin gebraucht würde. Er sehnte es regelrecht herbei, dass es jeden Moment klingeln würde. Jedoch holte Gülhan ihn entgegen seiner Erwartung heute nicht mehr. Der nächste Morgen stand wieder ganz im Sinne der Normalität. Andreas ging wie üblich ins Büro und musste den gestrigen Tag bis 17.00 Uhr erst mal vergessen, um sich auf seine Arbeit zu konzentrieren. Das war gar nicht so einfach. Immer wieder schossen die Gedanken an den vorigen Tag durch seinen Kopf. Schließlich jedoch nahte der Feierabend und Andreas konnte wieder an die Umstände denken, die sein Leben von einem auf den anderen Moment verändert hatten. Er schloss die Schränke, machte alle Geräte aus und verließ das Büro. Sofort wurde ihm wieder klar, was ihm möglicherweise gleich bevorstand. Seine Beine waren butterweich, als er das Büro verließ und langsam die Treppe hinunterging. Was würde wohl gleich passieren, wenn er wieder zu Hause wäre? Würde er heute von den Damen in Anspruch genommen, oder würde sein Feierabend wieder normal verlaufen? Sein Puls raste. Er ging zu seinem Auto, stieg ein und fuhr los. Langsam rollte der Wagen über die Stadtautobahn. Seine Hände zitterten und konnten das Lenkrad kaum festhalten. Je mehr er sich seiner Wohnung näherte desto schlimmer wurde es. Mit einem Mal befand er sich auf dem Flutweg. Noch ca. 500 Meter waren es bis zu seiner Wohnung. Langsam fuhr er in die Einfahrt zu den Parkplätzen. Gegenüber befanden sich die Balkone des Reihenhauses, in dem er wohnte. Wie ein Blitz traf es ihn, als er vorsichtig zum Balkon schaute, der zur Wohnung seiner Herrin gehörte. Dort stand sie, seine große Gebieterin. Für einen Moment versuchte er sie zu übersehen, um heil in die Parklücke zu kommen. Dann schaute er vorsichtig in den Rückspiegel. Hatice sah direkt zu ihm rüber. Im wurde Angst und bange. Würde sie ihn auf offener Straße ansprechen? Oder ließe sie ihn erst eintreten. Andreas konnte sich kaum bewegen. Zitternd stieg er aus seinem Wagen aus, schloss die Tür und drehte sich um. Langsam ging er zur Haustür und schaute schräg zum Balkon hinüber, auf dem Hatice stand.
„Guten Abend.“
Leise und vorsichtig kam dieser Gruß aus seinem Mund.
Hatice ergriff das Wort :
„Du wirst vor meiner Wohnungstüre warten und dabei den Blick auf den Fußboden richten!“
Kurz und vor allem leise kam seine Antwort :
„Ja Herrin.“
Andreas wurde rot im Gesicht. Was wäre, wenn die Nachbarn dieses Schauspiel mitbekommen hätten ? Ohne nach links und rechts zu schauen ging er auf die Haustüre zu, schloss auf und trat ein. Vor Hatices Wohnungstüre blieb er stehen. Mit gesenktem Kopf wartete er. Jeden Moment würde die Türe aufgehen. Unbeschreibliche Nervosität befiel seinen Körper. Hatice und Gülhan, diese freundlichen Nachbarn von einst, auf einmal hatte er riesige Angst vor ihnen. Die Türe ging zunächst nicht auf. So stand er erst mal eine ganze Weile davor und musste warten. Dann jedoch hörte er Schritte. Die Tür öffnete sich. Andreas gefror das Blut in seinen Adern. Vor ihm stand sie, seine Besitzerin. Sie war von Kopf bis zu ihren hochhackig gestiefelten Füßen in schwarzes Leder gekleidet. In der Hand hielt sie eine Reitgerte, die ganz zu ihrem Outfit passte. Sie trat einen Schritt zurück und wies Andreas an, einzutreten. Mit weiterhin gesenktem Kopf kam er der Aufforderung nach. Nur flüchtig richtete er seinen Blick nach oben, als sein Gesicht von einem gewaltigen Schlag ihrer Gerte getroffen wurde.
„Sklave, in meiner Gegenwart hat Dein Blick auf meine Fußspitzen gerichtet zu sein, ist das klar?!“
Der Hieb zog wie ein elektrischer Schlag durch seinen Körper.
Eingeschüchtert brachte er nur ein leises
„Ja, Herrin.“ über seine Lippen.
„Auf die Knie !“
Auffordernd schob sie ihren rechten Stiefel vor. Sofort begriff Andreas, was er zu tun hatte. Er kniete sich und beugte seinen Kopf nach vorn, um den dargebotenen Stiefel zu küssen. Seine Lippen berührten das glatte Leder ihrer Stiefelspitze. Demütig arbeitete er sich über den Spann bis zum Absatz vor. Hatice ließ es geschehen und zog ihren Stiefel dann zurück, um ihm den anderen unter die Nase zu halten. Demütig küsste er ihr Schuhwerk an allen nur erdenklichen Stellen. In Eifer des Gefechtes fiel er dabei schließlich regelrecht zu Boden. Stolz stand Hatice vor ihm. Sie drehte sich etwas um und stellte ihren Stiefel auf die Brust ihres nunmehr auf dem Fußboden liegenden Sklaven. Sie schaute zu ihm herunter. Er sah, wie wohl ihr dabei war. Nach einer Weile nahm Sie den Stiefel herunter und stellte ihn auf sein Gesicht. Sie drehte ihren Fuß, so dass das Profil ihrer Stiefelsohle grob über seine Stirn kratzte. Es sah beinahe so aus, als wollte sie darauf eine Zigarette zertreten. Eiskalt demonstrierte sie ihm ihre Macht. Sie ging letztlich von seiner Stirn herunter und trat seitlich gegen sein Gesicht.
„Küss den Stiefel, der Dich getreten hat, Sklave !“
Er drehte den Kopf und presste seine Lippen an den Stiefel, der in diesem Moment sein ganzes Blickfeld einnahm.
„Steh auf !“ – „Runter auf die Knie!“ „Aufstehen !“ „Runter !“

Etliche Male kamen diese Kommandos. Hatice kam auf ihn zu und befestigte ein Hundehalsband, an das sie eine Leine befestigte. Sie ging in die Küche und zog ihn hinter sich her.
„Die Küche müsste mal wieder gereinigt werden. Ich wünsche, dass das Du sie sauber leckst, und zwar gründlich. Das wirst Du so lange tun, bis ich Dir erlaube, damit aufzuhören. Und nun fang an.“
Es war schon widerlich, diese Mischung aus Staub und Fettflecken mit der Zunge aufnehmen zu müssen. Aber auf keinen Fall hätte er es gewagt, sich zu weigern. Der Schlag mit der Gerte von vorhin hatte seine Wirkung nicht verfehlt. In diesem Moment war seine Nervosität erst einmal verflogen. Er war allein in der Küche. Mit der Zeit wurde seine Zunge trockener und trockener. Dennoch wagte er es nicht, mit dem Lecken aufzuhören. Hatice saß derweil im Wohnzimmer und schaute fern. Als Andreas fertig war, kauerte er noch ein Weilchen auf dem Fußboden, bis er schließlich Schritte hörte. Hatice näherte sich der Küche. Sie schritt umher und sah sich seine Arbeit kritisch an. Sie schien zufrieden zu sein.
„Dort steht ein Eimer und ein Reinigungsmittel. Den Eimer wirst Du mit heißem Wasser füllen. Anschließend wirst Du die Küche putzen. Wehe, Du machst das nicht ordentlich.“
Andreas tat wie ihm befohlen. Nach einiger Zeit glänzte der Gummibelag regelrecht. Andreas wartete, bis seine Herrin in die Küche kam.
Schließlich trat sie ein und prüfte erneut seine Arbeit.
„Aufstehen !“
Andreas parierte. Kaum stand er, packte Hatice seine Leine.
„Nimm den Eimer in die Hand !“
Er gehorchte und Hatice zog ihn an der Leine hinter sich her ins Bad. Sie deutete mit ihrer Gerte auf die Toilette. Andreas begriff diesen Wink sofort und entleerte dort den Eimer. Anschließend zog sie ihn weiter hinter sich her. Zunächst wieder in die Küche, wo er den Eimer unter der Spüle abzustellen hatte, dann ins Wohnzimmer. Dort ließ sie seine Leine los und machte es sich im Sessel bequem. Mit dem Zeigefinger wies sie Andreas an, sich hinzuknien. Gelassen schlug sie ihre Beine übereinander und begann, ernsthaft mit ihm zu sprechen.

„Sklave, ich habe Dir noch einige Dinge zu sagen. Ich möchte daher, dass Du mir jetzt einmal genau zuhörst. –
Da Du von nun an mein Eigentum bist, hast Du keinerlei Rechte mehr, dass dürfte Dir klar sein. Der Sinn Deines wertlosen Lebens wird es von nun an sein, mir und meiner Tochter zu dienen. Du hast Dein Leben in vollstem Umfang in unsere Dienste zu stellen. Ich gestatte Dir daher auch in keinster Weise ein Privatleben. Du wirst Deinen Beruf weiter ausüben. Über Dein Gehalt wirst Du jedoch nicht mehr frei verfügen dürfen. Da Du mir gehörst, wird das, was Du verdienst automatisch auch mir gehören. Du wirst mir eine Kontovollmacht erteilen. Darüber hinaus verbiete ich Dir jegliche Verfügung über Dein Konto. Wie ich gesehen habe, kommst Du täglich gegen 17.30 Uhr nach Hause. Am Donnerstag haben die Banken bis 18.00 Uhr geöffnet. Ich erwarte, dass Du jetzt Donnerstag pünktlich um 17.30 Uhr bei mir anschellst. Dann werden wir zu Deiner Bank fahren und alles weitere in die Wege leiten.“
Andreas stockte der Atem. In der Folgezeit des Abends fragte sie ihn über sein ganzes Leben aus. Was er beruflich machte, ob er handwerklich begabt war, was er gut konnte und was er nicht so gut konnte. Sie wollte alles wissen und machte wirklich vor nichts halt.
„Wie viel Schlüssel hast Du von Deiner Wohnung ?“ –
„Zwei, Herrin .“
„Du wirst sofort hoch gehen und mir den zweiten Schlüssel bringen!“
Andreas gehorchte. Er kroch auf allen Vieren aus dem Wohnzimmer in den Flur, öffnete die Haustüre und eilte nach oben. Er wollte seine Herrin auf gar keinen Fall warten lassen, zu groß war seine Angst, gepeitscht zu werden. Mit dem zweiten Schlüssel kam er schließlich zurück. Die Haustüre hatte er nur angelehnt, somit konnte er eintreten, ohne das seine Herrin aus dem Sessel aufstehen musste. Drinnen begab er sich sofort auf die Knie und kroch ins Wohnzimmer. Demütig wollte er seiner Herrin den Schlüssel überreichen, als diese ihm ihren Schlüsselbund mitten ins Gesicht warf.
„Befestige den Schlüssel an meinem Schlüsselbund !“
Andreas gehorchte und reichte ihr dann den Schlüsselbund.
„Zieh Dich aus!“ Andreas entledigte sich seiner Kleidung, wobei er das Halsband mit der Leine anbehalten musste. Gülhan schaute ihm dabei interessiert zu. Als er fertig war, stellte sie ihren Stiefel beherrschend auf seiner Brust ab. In der Folgezeit spielte sie mit ihrem Sklaven. Sie rieb mit ihrer Stiefelsohle seine Haut wund und ergötzte sich an seinem schmerzverzerrten Gesicht.
„Zieh mir die Stiefel aus, Sklave !“

Er öffnete den Reißverschluss und zog ihr den Stiefel vom rechten Fuß, der in einem nicht mehr ganz frischem Strumpf steckte. Er hielt ihren bestrumpften Fuß jetzt in der Hand. Er war sehr warm und vom Schweiß leicht feucht. Er beugte seinen Kopf nieder und küsste ihren Fuß. Er genoss es, den warmen Duft ihres Schweißes zu inhalieren. Sie genoss es sichtlich.
„Inhaliere den Duft aus meinem Stiefel, Drecksau!“
Das ließ Andreas sich nicht zweimal sagen. Er nahm den Stiefel und sog den Duft, der aus diesem strömte, in seine Nase. Er konnte nicht genug davon bekommen. Schließlich unterbrach Hatice seinen Eifer, indem sie ihm mit dem anderen Stiefel schmerzhaft in die Seite trat. Er zuckte zusammen und stellte schließlich den Stiefel auf die Erde. Ohne ein Wort zu sagen hielt sie ihm ihren anderen hin. Andreas begriff sofort und zog ihr auch diesen aus. Das Spiel wiederholte sich und er hatte noch einmal die Möglichkeit, den göttlichen Duft ihrer Füße aufzunehmen.
„Zieh mir die Strümpfe aus !
Unterwürfig streifte er ihre Strümpfe, die wohl schon etwas älteren Datums waren, vom Fuß.
„So, und jetzt leckst Du mir erst mal schön die Füße!“
Er führte ihre Zehen in seinen Mund. Es war aufregend. Er lutschte an ihren kleinen vier Zehen. Genüsslich ließ er seine Zunge durch die Zwischenräume gleiten. Schließlich nahm er dann ihren dicken Zeh in den Mund. Er lutschte ihn wie ein Kind seinen Lolly. Hatice machte währenddessen den Fernseher an. Somit war Andreas noch eine ganze Weile beschäftigt, während seine Herrin das Abendprogramm genoss. Nach einer Weile entzog sie ihm den Fuß und schob ihm den anderen in den Mund. Genüsslich ließ er seine Zunge über den Spann gleiten und beschäftigte sich schließlich mit dem Knöchel. Gelegentlich legte er sich mit seinem Gesicht unter ihre Füße, um so mit der Zunge die Fußsohle und den Rist zu erfassen. Den ganzen Abend verbrachte er so mit seiner Herrin, die diesen Fernsehabend sichtlich genoss. So gegen 23.00 Uhr war der Spätfilm schließlich zu Ende. Hatice schaltete den Fernseher aus und entzog Andreas ihren Fuß. Das war ihm durchaus recht, denn seine Zunge war zu diesem Zeitpunkt schon reichlich ausgeleiert.
„Du darfst Dich wieder anziehen ! – Gib mir Deine Leine!“
Hatice stand auf und führte ihren Sklaven zur Haustür. Sie forderte ihn zum Abschied noch einmal auf, ihre Füße zu küssen und ließ ihn dann für den Rest des Abends frei. Ihre Stiefel musste er mitnehmen. Er hatte die strenge Order, diese noch eine halbe Stunde lang anzubeten, bevor er sich schlafen legen durfte. So schritt er dann nach oben in seine Wohnung.

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