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Miss Cheyenne The Devil wears black, Smoking nylon clip

Slave Orders, Foot Fetish. Smoking Fetish and Human Furniture Instructions! (german)

In Part 1 you can see the following erotic and very dominant action:
Miss Cheyenne is inviting you into her private Lounge… she is dressed up completely in BLACK and looking Hotter like ever before!
Black Nylons, sexy black High Heels, a black Corset are covering her gorgeous Body!
You can see her smoking a Cigar very passionately first… then she is giving You her first Slave Orders! You have to kiss her beautiful and elegant High Heels first and then serve her as her personal Human Ashtray!
Many hot Close-Ups into her gorgeous face and onto her body are included in this First Class P.O.V. Clip where you will get the real feeling of serving her as her Human Furniture Slave!
Furthermore this Clip contains the following Themes: Foot Fetish, Feet Sniffing, Human Furntiture Training, Smoking Fetish, Human Ashtray, Humiliation and a lot of dirty Verbal Humiliation in the unique MISS CHEYENNE – Style!
So what are You waiting for? Become the personal humiliated Slave Victim of this true Goddess now!

In Part 2 You can see the following erotic and very dominant Action: MISS CHEYENNE is inviting You into her Private Lounge… she is dressed up completely in BLACK and looking hotter like ever before! Black Nylons, sexy black High Heels and a beautiful black Corset are covering her gorgeous Body…! MISS CHEYENNE now wants You to lie down in front of her – under her sexy Feet! You have to smell and sniff them very passionately now! After this You are even allowed to kiss and lick them!! She is still smoking her Cigar in a very bitchy High Class Style, while she is abusing You as her Human Furniture Slave in the next Scene…! Then she is continuing her Slave Orders and wants You to lick and kiss her sexy High Heels clean! She is looking very dominant at You and enjoying her Total Power! In the Meantime she is presenting You her perfect Body and teasing You to the Maximum with her female Weapons… but You are only allowed to worship and adore her very sexy Body now…! Many hot Close-Ups into her gorgeous Face and onto her Body are included in this First Class P.O.V. Clip where You will get the real Feeling of serving her as her Human Furniture Slave! Furthermore this Clip contains the following Themes: Butt Worshipping, Foot Fetish, Feet Sniffing, High Heels Fetish, Human Furntiture Training, Smoking Fetish, Human Ashtray, Humiliation and a lot of dirty Verbal Humiliation in the unique MISS CHEYENNE – Style! So what are You waiting for? Become the personal humiliated Slave Victim of this true Goddess now… cause there can be only one :: MISS CHEYENNE:: !!

2 Clips of over 10 minutes + set of 37 pix

Verloren ! – Part 1

oder In den Krallen meiner Stiefschwester

FETISH: FUSSEROTIK, SMOTHER, ÖFFENTLICHE ERNIEDRIGUNG, DIRTY, KV, NS, TOTAL ABUSE

Vorwort:
Dies ist ein aktuelles Bild meiner Stiefschwester Stefanie, sie arbeitet sehr erfolgreich als Model. Sie hat mein Leben entscheidend beeinflußt und verändert, aber das wirst Du ja gleich nach lesen. Ich denke, du wirst mich verstehen …
Es fing alles mit dem folgenden Schnappschuss an, als Sie ca. 15-16 war:

Erwischt:
Auf leisen Sohlen schlich ich in das Zimmer meiner jüngeren Schwester. Vor zwei Tagen war sie 18 geworden, und ich war wie besessen davon in ihrer Nähe zu sein. Insgeheim verehrte ich sie, weil sie einfach umwerfend aussah, und vielleicht auch deshalb, weil sie mir zu verstehen gab, das ich in ihrer Gegenwart, ein Nichts, ein unbedeutendes Etwas bin.
Ich bin Roland, und immerhin 8 Jahre älter als meine bezaubernde Stiefschwester Steffi. Doch auch dies änderte nichts an meiner Sucht, ihr immer nahe sein zu wollen. Auch wenn Steffi nur meine Stiefschwester ist, hätte ich doch mein Leben für sie gegeben, eben wie für eine richtige Schwester, weshalb ich sie im weiteren Verlauf auch nur Schwester, Herrin oder Madame nennen werde. Meine Mutter starb schon kurz nach meiner Geburt, und als mein Vater später wieder heiratete, brachte meine neue Mutter Steffi mit in die Ehe Leider ist auch sie vor 2 Jahren gestorben, und mein Vater zeigte kein Interesse daran noch einmal zu heiraten.
Als ich ihre Zimmertür geöffnet hatte, kroch ich ganz langsam neben ihr Bett, auf dem sie lag und friedlich vor sich hin schlummerte. Sie war Stundenlang in der Disco, und hatte wie wild getanzt und abgerockt, bis sie, nach eigener Aussage schweißgebadet und fix und fertig, den Heimweg angetreten hatte.
So müde wie sie war, war sie in ihr Zimmer gegangen, ohne zu duschen, die Tür noch einen Spalt offen, dass ich ihr zusehen konnte wie sie die Schuhe von ihren Füssen streifte, und ihre feucht nassen Söckchen vor ihr Bett fallen ließ. Ich hätte ihr ewig dabei zusehen können.
„Rollie!“, rief sie mit ihrer süßen Stimme. Schon war ich auf dem Sprung.
„Mach doch mal meine Tür zu, ich bin zu faul zum aufstehen, ja!“ Sie kicherte leise, und auch wenn sie wusste das ich wusste sie lacht über mich, ich hätte nicht anders gekonnt, als ihr zu gehorchen. Folgsam schloss ich ihre Tür, und hoffte das sie schon bald einschlafen würde, und ich mein verlangen nach ihr wenigsten etwas stillen konnte.
Mein Vater war schon früh zu Bett gegangen, und würde auch sehr früh aufstehen, da er die ganze Woche auf Montage arbeiten musste.
Als ich dachte, dass meine Schwester den tiefsten Schlaf erreicht haben muss, öffnete ich also ihre Zimmertür, und näherte mich wie eine Robbe ihren Söckchen, die ich so gerne mit meinen Lippen berühren, und ihren Schweiß heraus suckeln wollte. Gierig stopfte ich sie ihn meinen Mund, und ich muss gestehen, es war einer der schönsten Augenblicke meines Lebens. Der Geschmack auf meiner Zunge war etwas himmlisches, und ich dankte meiner Schwester in Gedanken, als ich jäh aus meinem Traum gerissen wurde.
„Na, wie schmecken dir denn meine Söckchen? Bruderherz“. Sie hatte ihre Nachtischlampe angeknipst, und lächelte mich an, während ich verdutzt zu ihr hoch schaute, und eines ihrer Söckchen aus meinem Mundwinkel schaute.
„Bitte, Steffi, ich….ich weiß auch nicht….ich“, stammelte ich vor mich hin, ohne ernsthaft zu wissen was ich sagen sollte. Doch ich war ertappt und es gab kein zurück, da half kein Lügen oder Leugnen.
„Denk bloß nicht das wäre das erste mal das ich dich dabei erwische!“, sagte Steffi völlig ruhig und selbstsicher. „Ich dachte nur dass es langsam an der Zeit ist, dass du den Spaß nicht nur alleine hast. Immerhin geilst du dich an deiner jüngeren Schwester auf. Stehst auf meine Füße, und wie es scheint besonders wenn sie nicht gewaschen sind, stimmt doch, oder?“
Jetzt war es raus, und sie hatte mir schon öfters dabei zugesehen, und es wäre blöd gewesen wenn ich jetzt noch versucht hätte zu leugnen, was ohnehin bewiesen war.
„Bitte, Steffi, verzeih mir, ich mag dich, ich liebe deine Füße, und….“. „Halt deinen Mund!“, fuhr sie mir schroff ins Wort. „Du redest zukünftig nur noch wenn ich dich etwas frage, mein Sklave! Haben wir uns verstanden!!!“ Das war keine Frage sondern bereits ein Befehl.
„Ja, liebste Steffi“, antwortete ich so demütig wie ich konnte.
„Madame Stefanie, wird deine zukünftige Anrede für mich sein, ausgenommen natürlich wenn wir nicht alleine sind, dann darfst du mich liebste Steffi nennen. Das ist wohl nicht so besonders auffällig. Alle halten mich doch für die liebe Steffi, nur für dich wird sich das in nächster Zeit gehörig ändern.“ Sie lächelte mir ins Gesicht, und ich wusste nicht, ob ich mich freuen sollte, oder ob ich nicht etwas in ihr geweckt hatte, was ich noch bereuen sollte.
„Aber das, Sklave, besprechen wir morgen früh, nachdem du mir das Frühstück ans Bett gebracht hast. Verstanden!“
„Selbstverständlich, Madame Stefanie“, antwortete ich wie in Trance. Fast konnte ich nicht begreifen, mit welcher Selbstverständlichkeit mir meine jüngere Schwester befehle erteilte, als ob sie nie etwas anderes vorher getan hätte. Als wären Sklaven nichts Außergewöhnliches in ihrem Leben.
Gerade wollte ich mich erheben, als mir meine Herrin unmissverständlich in die Haare griff, und meinen Kopf ganz nah zu sich heranzog.
„Du wirst dieses Zimmer erst verlassen, wenn ich dir die Erlaubnis erteile, Sklavenjunge!“ Sie schlug mir kräftig ins Gesicht, und ich war schockiert von ihrem abrupten Stimmungswechsel, den ich so noch nicht bei ihr erlebt hatte.
„Du warst doch so scharf auf meine ungewaschenen Füße, Sklave! Nun, dann habe ich eine wunderbare Beschäftigung für dich. Du wirst mir nun mit deiner dreckigen Sklavenzunge, meine Verschwitzten Füße waschen. Du wirst mir jeden Zeh einzeln mit deinem Sklavenmaul verwöhnen, und du wirst auch die Zehenzwischenräume nicht vergessen, denn sonst könnte ich sehr ungehalten werden, es sei denn, du willst gar nicht mein Sklavenjunge sein, und ich soll dich bei Vater und all deinen Freunden der Lächerlichkeit preisgeben.“
Sie spielte mit ihren Zehen vor meinem Gesicht herum, und ihr wissendes Lächeln verriet, das sie von Anfang an wusste, dass sie mich um ihren kleinen Finger wickeln konnte, und ich im Grunde genommen keine andere Chance hatte, als ihr zu dienen.
„Bitte, Madame Stefanie, lassen sie mich ihnen als Sklave dienen“, bettelte ich deshalb brav, und der Blick meiner Schwester verriet ihre Freude auf das was noch kommen sollte.
„Dann zeige mal was du kannst!“, sagte sie ungerührt, und stopfte mir ihre Zehen in meinen Mund, und ich berührte sie sanft, liebkoste jeden Zeh, säuberte die Zwischenräume, und ich war im siebten Himmel meiner Sklaventräume. So samt und weich hatte ich mir ihre Füße gar nicht vorgestellt, und ich leckte gierig den Schweiß aus ihren Zehen, und schluckte jeden Tropfen hinunter. Auch Stefanie genoss meine Arbeit sichtlich, und als sie mir befahl aufzuhören, strahlte sie übers ganze Gesicht.
„Ich sehe, Sklave, wir verstehen uns. Du wirst bald noch mehr für mich tun können. Aber jetzt, gehst du zu Bett, und vergiss nicht mich morgen früh rechtzeitig zu wecken.“
Das war´s! Mehr hatte sie nicht mehr zu sagen, und ich durfte ja keine Fragen stellen, also ließ ich es notgedrungen, und verzog mich in mein Zimmer.
Natürlich lag ich die halbe Nacht wach, machte mir vorwürfe, das ich mich erwischen ließ. War aber auch andererseits froh dass es endlich passiert war. Ich liebte meine Schwester über alles, wenn auch nicht nur in sexueller Weise, so aber doch körperlich genug, um ihr sehr gerne als Sklave zu diensten zu sein. Vielleicht lag es daran das meine Mutter in frühen Jahren von uns ging, und ich mich deshalb so zu meiner Schwester hingezogen fühlte. Ich weiß es nicht, aber ich wusste genau, dass ich ihr dienen wollte. Sollte sie mit mir anstellen was sie wollte, wenn sie mir nur erlaubte in ihrer nähe zu sein. Vielleicht würde sie mir noch mehr erlauben, als nur ihre Füße zu lecken.
Aber das sollte ich noch früh genug erfahren. Meine liebe Schwester hatte sich schon längst einen Plan zurechtgelegt, was sie alles mit mir machen wollte. Zu dieser Zeit war ich noch ein ahnungsloser kleiner Sklave, der von seiner jungen Herrin noch sehr viel zu lernen hatte.

Ein Bild von Stefanie mit 17

Noch ein früheres Bild von Stefanie

Slave Day 1:
Am nächsten morgen war ich natürlich früh auf den Beinen. Machte Kaffee, und presste frischen Saft aus. Schmierte ein paar Marmeladebrötchen, weil ich wusste dass Steffi das mag, und ich trug es auf einem Tablett ans Bett meiner geliebten Schwester.
Unser Vater hatte mittlerweile bereits das Haus verlassen, und würde erst am Wochenende zurückkommen, also waren wir völlig ungestört.
Leise war ich eingetreten, stellte das Tablett ab, und beugte mich zu ihr: „Madame Stefanie“,
rief ich leise, und langsam erwachte meine schöne Herrin, und ich lächelte ihr glücklich zu.
Selbst jetzt, überwältigte mich ihr Anblick. Verschlafen blinzelte sie mir zu, als ob sie erst gar nicht realisiert hätte, was ich an ihrem Bett zu suchen hatte. Aber auch das sollte nicht das letzte Mal sein, das ich mich in meiner reizenden Schwester täuschen sollte.
„Hallo, Fußknecht“, neckte sie mich gleich, „hast dich ja mächtig ins Zeug gelegt für deine Madame.“ Genüsslich besah sie mein Frühstücksgedeck, und nickte zufrieden. Dann stand sie auf und befahl mir ihren Slip auszuziehen, was ich mit zitternden Händen natürlich sofort tat.
Dann musste ich das Tablett aufs Bett stellen, und sie legte sich genüsslich daneben, und fing an zu Frühstücken. Nackt wie sie nun war, und ich stand daneben und konnte meinen gierigen Blick nicht verbergen.
„Knie dich hinter mich, Sklavenknilch!“, befahl sie plötzlich. „Du weißt doch sicherlich noch das ich mich gestern Abend zu müde fühlte um noch zu Duschen. Also wird es heute deine Aufgabe sein, meinen Arsch mit deiner Zunge zu waschen!“ Kalt und erbarmungslos hatte sie das gesagt, und sie schien den Unwillen in meinem Gesicht lesen zu können.
„Du solltest dich am besten gleich an deine Stellung bei mir gewöhnen, bevor ich dich dazu zwingen muss. Du weißt, dass du mir nicht mehr widerstehen kannst, und ich bin mir sicher, dass du es auch gar nicht willst. Du hast die schöne Herrin die du dir immer gewünscht hast, und ich werde mir die Zeit mit dir so angenehm wie möglich vertreiben.“ Sie lächelte mich an wie ein Engel, und ich wusste dass sie Recht hatte.
„Und jetzt, Leck meinen Arsch sauber!“, sagte sie mit Nachdruck, „und vergiss bloß mein Arschloch nicht!“
Für mich hätte es sowieso kein zurückgegeben, egal was sie verlangte, zu sehr stand ich unter ihrem Bann, war ihrer Schönheit und ihrer plötzlichen Dominanz nicht gewachsen. Im Gegenteil, ich fühlte mich wohl, so wie es jetzt war.
Ich küsste und leckte an ihrem Arsch, verwöhnte ihre Rosette mit meiner Zunge, dieses kleine bräunlich, runzelige Loch, das so bitter und doch so süß schmeckte. Meine Schwester aß unbekümmert weiter, und schien mich auch nicht sonderlich zu beachten. Jedenfalls ließ sie sich, ohne Kommentar, ihren Hintern verwöhnen, wie selbstverständlich.
Als sie fertig gefrühstückt hatte, stand sie auf, und befahl mir Wasser in die Wanne einlaufen zu lassen, was ich auch gleich tat. Leider durfte ich ihr nicht beim Baden zusehen, oder gar helfen. Fürs erste war ich sozusagen Entlassen. Langsam wurde es sowieso Zeit das ich mich um meine Sachen kümmerte, damit ich Rechtzeitig zur Arbeit kam. Madame Stefanie, jetzt nannte ich sie in Gedanken schon so, würde auch bald zur Schule müssen.
Bevor sie das Haus verließ, rief sie mich noch einmal zu sich. Wie es sich gehört ging ich auf die Knie und schaute voller Ehrfurcht zu ihr auf.
„Öffne deine Sklavenfresse!“, sagte sie plötzlich streng, und ich tat wie sie befohlen hatte.
Dann zog sie mit aller Kraft ihre Nase hoch, und Rotze mir ihren ganzen Nasensekret in meinen Hals. Erst dachte ich, dass ich gleich kotzen müsste, aber ihr warnender Finger, der mir bedeutete, dass ich mit Strafe zu rechnen hatte, wenn ich nicht alles runterschluckte, belehrte mich eines besseren. Sie lachte mir ins Gesicht, und ich schämte mich ein wenig, und war trotzdem glücklich.
„Heute Nachmittag werden wir unsere Grenzen genau abstecken, was soviel heißt wie, ich sage dir was ich will, und du wirst mich darum bitten das ich dich in meinem Dienst lasse. Wenn dir irgendetwas nicht passt, ist das dein Problem. Am besten gewöhnst du dir gleich an mir die Entscheidungen über dein Wohlbefinden zu überlassen, denn mir gefällt nicht nur der Gedanke einen Sklaven zu besitzen den ich Schikanieren kann wann ich will, nein mein Sklave so einfältig bin ich nicht. Mich interessieren jetzt vielmehr die Möglichkeiten als was ich dich alles gebrauchen und benutzen kann. Um ehrlich zu sein, mir läuft der Fotzensaft ins Höschen wenn ich daran denke, wie ich dich quäle und demütige, und du wirst mir gehorsam und ergeben die Hände küssen müssen, obwohl sie dir gerade erst mit voller Wucht ins Sklavengesicht geschlagen wurden.“
Damit holte sie weit aus, und schlug mich mit ungeahnter Kraft in mein wehrlos hingehaltenes Gesicht. Ohne Grund, nur so zum Spaß. Fast wäre ich umgefallen, so hart war der Schlag ihrer sonst so zarten Hand. Voller Demut und Ergebenheit küsste ich ihre Hand, die sie mir wie eine Königin entgegenstreckte. Ich hörte ihr Lachen noch durch die geschlossene Tür, und ich war verliebter als ich es jemals für möglich gehalten hätte …

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Spekulationsgeschäfte

Cash Diva, Femdom Story

Zugegeben, die Spekulation war riskant gewesen und ich hätte es wissen müssen, daß dieses Finanzgeschäft Folgen haben würde. Sie war mir vorher bei meinen Besuchen in der Bank nie bewußt aufgefallen. Eine durchschnittliche Erscheinung, nicht unattraktiv, aber auch nicht sonderlich prägnant. Dunkelblaues Kostüm. Ihr sehr kurzen Haare waren
ungewöhnlich für eine Frau in Ihrer Position. Sie hatte etwas berechnendes, war mir aufgefallen. Wie alt mochte sie sein? Mitte fünfzig. Ihr Gesicht wurde ernster und ihr Mund verzog sich zu einem schmalen Streifen, als sie
bemerkte, daß ich sie abschätzte. „Sie müssen zugeben, daß Sie Ihre Befugnis als Geschäftsführer Ihrer Firma bei dieser Transaktion riskant weit überschritten haben!“ begann sie ohne Umschweife das Gespräch. Es
folgten weitere Vorhaltungen, gut zehn Minuten lang. Die Frau hatte ja Recht. Aus ihrer Sicht als Darlehenssachbearbeiterin. „Und außerdem“ schloß sie den Satz, „kann ich hier auf dem Transaktionsbeleg nirgendwo die Unterschrift Ihrer Frau Gemahlin erkennen. Sie hätte gegenzeichnen müssen!“
Ich nickte. „Nun“, wand Sie ein, und es lag etwas berechnendes in ihrer Stimme, „es soll unser kleines Geheimnis bleiben.“ Ich könnte mir noch heute auf die Zunge beißen, für mein in spontaner Erleichterung herausgestoßenes „Und was erwarten Sie dafür als Gegenleistung von mir?“ Ich sah sie an und bemerkte wie sich Ihre Augen und ihre Lippen zu schmalen Linien zusammenzogen. „Ich werde es Sie wissen lassen!“ hörte ich Sie leise und kühl antworten. Und sie ließ es mich wissen! Es folgten einige Emails mit sehr präzisen Anweisungen.

Die Begegnung fand noch in der gleichen Woche statt. Ein Hotel im Zentrum von Hamburg. Die Lobby voll mit Kongreßteilnehmern. Ich beeilte mich auf mein Zimmer zu kommen, hinterließ den Zweitschlüssel beim Concierge, „Für meine Frau. Sie kommt später.“, und richtete mich und das Zimmer entsprechend ihren Anweisungen her. Mir kam es wie eine Ewigkeit vor, bis ich hörte, wie die Zimmertür aufgeschlossen wurde. In diesem Moment schoß mir durch den Kopf, was, wenn nicht sie das ist? Hätte ich das Ganze nicht doch lassen sollen? Zu spät! Ich hörte wie sich jemand mir näherte. Erleichterung. Sie war es. Ich spürte ihren Geruch. Wie befohlen stand ich mitten im Zimmer, nackt, von ihr abgewandt und mit einem Tuch in der Hand. Sie nahm es mir ab und verband mir rasch die Augen mit einem festen Knoten.
„Eine passable Figur hast Du für einen Mann Deines Alters“ hörte ich sie leise aber in verbindlichem Ton sagen. „Wie groß? 1.80 ? Mhmm, der Hintern könnte etwas strammer sein!“

Ich fühlte wie sich die Nägel ihrer Finger schmerzhaft prüfend in meine Pobacken gruben. Die Warzen meiner Brüste wurden schlagartig steif. Sie bemerkte es und drehte prüfend an ihnen, wie an zwei Schaltknöpfen. Der ungewohnte Schmerz trieb mir die Tränen in die verbundenen Augen und wäre es mir gestattet gewesen, hätte ich laut aufgeschrien. Ihre kalte Hand fuhr unvermittelt kräftig zwischen meine Schenkel, die ich ungeschickt stolpernd öffnete. Ohne Umschweife ließ sie sie hindurchgleiten bis ihre Fingerkuppe schmerzhaft in meinem Anus verschwand. Sie stieß ihren Finger vollständig hinein. „Du bist wohl noch nie von einer Frau gefickt worden, oder?!“. Ich nickte und murmelte „Noch nie.“ „Halt den Mund!“ zischte sie mich an, „Du sprichst nur wenn ich es Dir sage!“ Ich nickte. Sie ließ von mir ab, nicht ohne vorher noch die Rasur meines Schwanzes uns meines Sacks zu überprüfen. „Nun, wenigstens das hast Du ordentlich hinbekommen. Nun zu den anderen Sachen.“ …

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Ich will Dich … 4 – Fantasie Femdom Story

Der Wahnsinn hat einen Namen: Herrin Latoria

Fetish: Tease & Denial, Humiliation, Doggy Training, Spitting, Smoking & Branding, Financial Domination, Pee, Total Abuse & much more …

Part 4:

Nach der letzten argen Erniedrigung, brauchte ich erst Mal Zeit, um wieder klar zu kommen. Diese Zeit ließ mir Herrin Latoria, tagelang, wochenlang, kam keine Meldung, so dass ich bereits begann mir Sorgen zu machen …

„Am übernächsten Wochenende bin ich in bei dir in der Nähe, mach ein vernünftiges Hotel klar, Sa.-Mo. anschließend darfst du dich melden. Ich will meine perversen Fantasien ausleben!“, erhielt ich eine Nachricht.

Was soll ich sagen? Es herrschte so was wie `Jubel im Lager, der Klippenspringer` und natürlich arrangierte ich alles in windes eile. Schönheit ist eine grausame Geliebte und eine dominante Schönheit, eine grausame Sucht!

Die Tage bis zu diesem Date und die nette Art bei den Kontakten bis zu dem besagten Wochenende, hätten einen normalen Menschen, stutzig gemacht, mich natürlich nicht, in meiner Vorfreude, war ich halt geil.

Endlich war der Tag da und Herrin Latoria, sah in meinen Augen, schöner aus denn jeh. Lag es an Schönheits OP`s, meinen alten Augen, der Wochen ohne sie oder am schelmischen Grinsen im Gesicht?

Mein freudiges Grinsen, kam von Herzen, ich bediente, diese Göttin voller demütiger Leidenschaft, durfte ihr beim Baden zu sehen, ihre Füße lecken, sogar Zahnputzwasser & Badewasser saufen. Dann sah Latoria mich zuckersüß an, wichste dabei mein Sklavenschwänzchen, um was unvorstellbares zu fordern.

„Da ich heute Nacht noch was vor habe, wirst du dich nützlich machen, ja? Da nicht der geile Depp brav, fein! Dieses Wochenende kannst du vom Depp aufsteigen zur Zahl-Nutte, du wirst für mich anschaffen, wie auch immer … Wenn ich morgen früh wieder in die Hotel Suite komme, erwarte ich dich nackt mit glatten, gebügelten Scheinchen im Maul, auf allen Vieren zu mir kriechend, verstanden?“

„Bitte nicht Herrin.“, winselte der Depp, der ich war.

Herrin Latoria antwortete so süß, immer noch ihr kleines Eigentum steinhart machend: “Du wirst es für mich tun, dankbar sein und mir anschließend die restliche Zeit, wenn ich schlafe wir ein treues Hündchen die Füße lecken. Mach Männchen und gib laut, Streuner!“

Irgendwer bellte: „WUFF!“, ohje, das kam von mir.

„Braver Köter. Ich habe auch 2 Hundenäpfe für dich dabei, einen für meine Pisse z. B. und den anderen für Dreck, meinen Dreck, der dich Depp nur aufwerten wird. Die weiteren Überraschungen folgen, wenn du artig warst. Und wenn mir was missfällt, schlage ich Dich einfach mit dem Kabel!“

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Rock Island

Ein souveräner von Frauen beherrschter Inselstaat ….

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Footgirl Jenny

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Gründer von Medora

Es war ein Planet aus einer fernen Welt. Aus einer Welt, die von Frauen beherrscht wurde. Obwohl es sich hier nur um eine Science-Fiction Fernsehserie handelte, sollte Medora der Name eines neu entstehenden souveränen Staates werden. Eines Staates, in dem die Uhren anders tickten als in jedem anderen. Der Staat Medora sollte mehr sein als nur ein simples Land wie jedes andere auch. Er sollte etwas ganz besonderes werden. Ein Sinnbild für Freiheit. Meike fand es absolut richtig, dass dieses Privileg für Freiheit nur den Frauen gelten sollte. Ja, nur die Frauen. Erst gestern musste sie wie so oft zuvor im Radio vernehmen, dass im nahen Osten eine Frau die schriftliche Erklärung ihres Mannes benötigte, wenn sie nur das Land verlassen wollte. Und auch in anderen Teilen der Welt war es Gang und Gebe, dass Männer die Frauen, insbesondere auch ihre eigenen Frauen unterdrückten und gar misshandelten. Auf Medora sollte es so etwas niemals geben. Ja, es sollte unter Todesstrafe stehen. Aber …, zur ausgleichenden Gerechtigkeit gegenüber bestehenden Vorgehensweisen in der übrigen Welt sollte der umgekehrte Fall auf Medora nicht nur legitim, sondern sogar alltäglich sein: Eine Frau, die einen Mann unterdrückt und misshandelt. Das wäre doch mal etwas. Und wenn die Frau hier auch noch durch das geltende Recht eines souveränen Staates geschützt würde, oh Mann … oder oh Frau … was für ein Zustand. Es heißt: Andere Länder, andere Sitten. Und in vielen anderen Ländern waren diese Sitten nicht gerade gerecht. Was soll’s. Warum eigentlich großartig darüber nachdenken, ob die Herrschaft eines Geschlechts gerecht oder ungerecht sei? Auf Medora wird sie legitim werden, und damit basta, dachte sich die 30jährige Angestellte einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Die zierliche junge Frau schwelgte in Gedanken. Oft wachte sie morgens früh auf. So auch heute. In einer Stunde musste sie sich fertig machen für die Arbeit. Was für eine Verschwendung, dachte sie. Schließlich konnte sie ihre Zeit doch wesentlich sinnvoller gestalten. Sie schaute aus dem Fenster und malte sich den Staat ihrer Träume aus. In diesem Staat musste sie nicht arbeiten, sondern lediglich aufpassen, dass die Männer dies taten, und zwar bis zum umfallen. Wo konnte man einen solchen Staat erschaffen? Hier, inmitten von Deutschland ? Vielleicht, aber wäre man hier anonym genug? Am besten wäre sicherlich eine Insel gewesen. Es musste nicht mal eine große Insel sein. Insbesondere Frauen konnten ungeahnte Macht über andere Menschen besitzen, wenn diese männlich waren. Und mit den nötigen Arbeitskräften konnte man sogar einen Felsen zum Leben erwecken. Es war nur wichtig, die guten Ideen in die Tat umzusetzen. Dies konnte jedoch eine Frau nicht alleine. Sie musste über Männer verfügen. Männer, die der Sklave der Frau sein würden. Am besten sollte sie hier Sklaven suchen, die ihr insbesondere aufgrund des erlernten Berufes bei dem Vorhaben dienlich sein konnten. Wie Sand am Meer gab es Männer, die sich freiwillig einem solchen Schicksal unterwerfen würden. Und wenn der Staat erst mal die richtigen Formen angenommen haben würde, wäre es sicherlich auch nicht weiter problematisch, Männer aus allen Teilen der Welt zu entführen, um sie auf Medora der Sklaverei zuzuführen. Meike musste sich mit anderen Frauen zusammen tun. Ein Staat konnte schließlich nicht von einer Person alleine aufgebaut werden. Meikes immer noch verschlafene Augen blickten ihren PC an. Seit einiger Zeit verfügte sie über einen Zugang zum Internet. Ein geeignetes Mittel, um mit anderen Menschen in Kontakt zu treten, die die gleichen ausgefallenen Ideen haben. Sie setzte sich auf den Bürostuhl, den ihr Exfreund nach seinem Auszug aus ihrer Wohnung nicht mitgenommen hatte. Langsam und träge schaltete sie den PC ein. Sie ging online und steuerte gleich den Chatraum an, den sie gestern mit ihren Internetfreundinnen Ursula und Jenny eröffnet hatte. Beide Frauen waren online, und schon begann die Tickerei.

Die Zeit verging. Fast hätte Meike den Blick auf die Uhr vergessen. Oh mein Gott, viertel nach Sieben. Jetzt wurde es aber Zeit. Sie verabschiedete sich von ihren Freundinnen und eilte ins Badezimmer. Erschrocken starrte sie auf ihre ungekämmten blonden Haare. Rasch machte sie sich fertig und sparte heute ausnahmsweise an der Schminke, die sie eigentlich sowieso nicht nötig hatte. Sie schlüpfte in ihren schwarzen Anzug und in ihre kleinen ebenfalls schwarzen Plateaustiefel. Stolz betrachtete sie sich im Spiegel. Ihre Hose reichte bis auf die Erde. Der Saum legte sich über den Spann ihres im Licht glänzenden Schuhwerks. Sie war nicht schwerer als 50 Kilogramm. Auf ihre gute Figur war sie sehr stolz. Ein wenig fehlte ihr der bewundernde Blick ihres Freundes, der sie wegen einer anderen Frau verlassen hatte. Hastig ergriff sie ihre Handtasche und verließ die Wohnung. Sie warf einen Blick auf die Uhr und eilte die Stufen runter. Ihr neuer BMW stand vor der Haustüre. Sie musste lange dafür sparen. Jetzt war sie stolze Besitzerin dieses starken Flitzers. Es war immer wieder ein Wahnsinnsgefühl, wenn der Tritt ihres kleinen zierlichen Stiefels auf das Gaspedal fast 200 PS mobilisierten. Sie fühlte sich stark, wenn sie an der Ampel andere Fahrzeuge geradezu stehen ließ. Zumindest in ihrem Auto war sie doppelt bis viermal so stark wie so mancher Mann. Ein geiles Gefühl. Heute hatte sie es besonders eilig. So trat sie das Pedal manches Mal voll durch. Mit 200 km/h raste sie über den Zubringer. Dann noch ein Stückchen Autobahn und sie hatte ihren Arbeitsplatz erreicht. Erfolgreich hatte sie die Zeit eingeholt und war sogar pünktlich. So trabte sie gemütlich in Richtung Büro. Heute gab es viel zu tun. Die Prüfung einer Elektronikfirma, die Frühwarnsysteme herstellte, musste vorbereitet werden. Ab heute Nachmittag waren mehrere Wochen Außendienst angesagt.

Meikes Freundin Ursula hatte es da besser. Die dunkelhaarige Altenpflegerin musste erst heute Mittag zur Arbeit. Sie arbeitete in einem privaten Unternehmen der mobilen Alten- und Krankenpflege. Ein knüppelharter Job, der einem Mitarbeiter nur wenig Freizeit ließ. Insbesondere die schönen Wochenenden fielen nicht selten der Arbeit zum Opfer, die ja auch an diesen für andere Arbeitnehmer freien Tagen ausgeführt werden musste. Zornig klagte die 22jährige ihrer Freundin Jenny im Chat am Computer ihr Leid. Ursulas Chef verdiente sich dumm und dämlich, während sie für viel mehr Arbeit nur einen kargen Lohn erhielt. Das Mädel tickerte wie ein Wasserfall. Sie merkte es und schloss ihre Eingabe mit drei Pünktchen ab, um ihrer Freundin die Gelegenheit zu verschaffen, auch mal wieder etwas zu sagen. Sie lehnte sich in ihrem bequemen Ledersessel zurück und steckte sich ihre langen Haare zusammen.

Jenny ging es hier besser. Mit ihren 20 Jahren war das zierliche, aber doch kräftige kleine Mädel noch nicht im harten Berufsleben tätig. Sie hatte gerade ihr Studium begonnen und wurde von ihrem beruflich erfolgreichen Vater gesponsort. Sie hatte noch alle Zeit der Welt, ihr junges Leben in vollen Zügen zu genießen und trieb ausgiebig Sport. Kung-Fu, Karate und auch Kickboxen hatte sie schon ausprobiert. Sie mochte es, auf andere Menschen Macht auszuüben. In einem Nebenjob als Türsteherin einer Disco hatte sie dazu bereits Gelegenheit. Sie verabschiedete sich von ihrer Freundin, um mit ihrem Frühsport zu beginnen. Es waren Semesterferien, und Jenny konnte für sich den lieben langen Tag gestalten, wie es ihr beliebte. Ihren Freund hatte sie kürzlich erst in die Wüste geschickt. Er wurde frech und das mochte Jenny gar nicht. So jung sie auch war, sie ließ sich nichts gefallen und setzte schon immer ihren eigenen Kopf durch. Aufgrund ihres schmalen Gesichtes und ihres kindlichen Lächelns konnte ein Mann sie schnell unterschätzen. Sie hatte schöne lange, braune Haare, jedoch war sie keinesfalls dumm. Sie sprach schon jetzt perfekt Englisch, da ihre Mutter Irin war.

Ihr Exfreund war nun wirklich nicht zu beneiden. Uwe hatte vor einer Woche sein neues Apartment in der Schillerstraße bezogen. Eine kleine heruntergekommene Behausung. Früher hatte er eine schöne große und vor allem preisgünstige Wohnung. Er gab sie auf, als er zu seiner Freundin zog. Anfangs war es eine harmonische Beziehung. Doch immer häufiger war Jenny weg, wenn er am Ende eines harten Arbeitstages nach Hause kam. Er wusste nicht, wo sie war und machte sich Sorgen. Sie legte ihm keine Rechenschaft über ihr Kommen und Gehen ab. Immer häufiger gab es Streit, bis er schließlich seine Sachen packen musste. Der Mietvertrag lief auf Jenny´s Namen. Uwe wollte keinen Streit und suchte sich eiligst eine neue Bleibe. Er haderte mit sich selbst. Sicher war es das Beste so. Er dachte über den Altersunterschied von 8 Jahren nach. Außerdem war er mit seinen 2,05 m gleich zwei Köpfe größer als seine Freundin. Die Tage vergingen und er stellte fest, dass er die Trennung nicht überwinden konnte. Er vermisste seine Freundin. Trotz seines jungen Alters von 28 Jahren hatte er es beruflich bereits weit gebracht. Als Computerexperte arbeitete er in einem Unternehmen, das Kreditkarten herstellte und vertrieb. In den letzten Tagen war er jedoch oft unkonzentriert. Wenn er nach der Arbeit nach Hause kam, weinte er bitterlich. Gelegentlich versuchte er, Jenny anzurufen. Doch sie nahm nicht ab und ließ nur ihren Anrufbeantworter agieren.

Außer Puste joggte ein kleines Mädchen durch die Oktaviostraße, eine schöne Allee in gehobener Wohngegend. Jedenfalls wirkte Jenny wie ein kleines Mädchen. An einem schönen Haus schlug sie ihren Weg in Richtung Haustüre ein. Sie bewohnte eine schöne Wohnung in einem Zweifamilienhaus. Ihr Vater hatte das Haus einst gekauft, bevor er mit seiner Frau umzog. Er teilte die Räumlichkeiten in zwei Wohnungen auf und überließ seiner Tochter eine davon. Joggend trabte sie die Treppenstufen zur ersten Etage hinauf.

Sie trat ein und streifte sich die Turnschuhe von ihren kleinen Füßen. Jenny erinnerte sich an ihre Zeit mit Uwe. In diesem Moment fehlte er ihr. Denn wenn sie abgekämpft vom Joggen kam, ließ sie sich gerne von ihrem Freund die Turnschuhe ausziehen. Gleichzeitig mischte sich in ihre Sehnsucht auch eine Portion Wut.

Den Kerl widerte es an, seiner geliebten Freundin die Schuhe auszuziehen, und dass nur, weil sie nach dem Joggen verschwitzt müffelten. Manchmal lehnte er gar die Wünsche seiner Freundin ab. Nachdem das Mädel ihre Turnschuhe weit von sich geworfen hatte, spielte sie mit ihren Füßen und genoss es, wie die kühle Luft die warmen feuchten Strümpfe trocknete.

Wie war es doch noch schön, als ihr Freund ihr die Füße massiert hatte. Dieser Mistkerl, dachte sie. Irgendwann hatte er das von heute auf morgen nicht mehr gemacht. „Warum gibt es bloß immer irgendetwas, was Dein Liebster nicht macht. Warum konnten die Verhältnisse nicht einfach so sein, dass der Mann keinen Wunsch seiner Freundin ablehnen durfte? Im Klartext: Einen Mann, der in jeder Situation des Lebens gehorcht. Wie ein Hund eben. Er muss immer für seine Freundin da sein und jederzeit bereit sein. Er darf nicht fremdgehen, die Frau aber schon. Ein Mann, der gar nicht erst gefragt wird, ob ihm das Spaß macht.“ Jenny träumte vor sich hin.

Dann stand sie auf und setzte sich wieder an den Computer, um zu chatten. Online hatte sie Freunde in der ganzen Welt. Doch zunächst einmal traf sie Ursula wieder. Sie klagte ihr Leid und hatte sofort das alte und neue Gesprächsthema angeschnitten.
„Dann suche Dir gezielt einen Sklaven“, sagte Ursula.
„Was bitte soll ich“, antwortete die süße Jenny.
„Dir einen Sklaven suchen.“, wiederholte ihre Freundin. „Ich erkläre es Dir“, fügte sie noch an.

„Bzw. verrate ich Dir ein Geheimnis. Du wirst es nicht glauben, aber es ist tatsächlich alles so passiert, wie ich es Dir jetzt schildern werde“:
„Du weißt, dass ich in meinem Beruf sehr viele alte und kranke Menschen besuche. Manche sind schwer pflegebedürftig und außerstande, alleine klar zu kommen. Ich betreue aber auch Menschen, die einfach nur alt oder geringfügig behindert sind. Meistens besteht meine Arbeit dann nur darin, den Leuten das Essen zu bringen. Hier habe ich einen ganz sonderbaren Kauz. Er heißt Heinz Schulte. Doch ich nenne ihn nur Sklave. Ich weiß, dass hört sich jetzt merkwürdig an, aber er wollte von mir so und nie anders genannt werden. Früher hatte ich ihn mit seinem merkwürdigen Wunsch nur belächelt. Doch er erzählte mir aus seinem Leben, vor allem von seiner Frau, die für ihn das ganze Leben bedeutete. Sie war die beste Frau, die es für ihn auf der Welt gab und er geriet ins Schwärmen, wenn er sich an seine Jugendzeit zurückerinnerte. Es war eine schlimme Zeit, als sie vor drei Jahren starb. Es gab einen bitterbösen Streit um ihr Erbe. Seine Enkelkinder machten ihm das Leben zur Hölle. Doch in dieser Zeit gingen merkwürdige Dinge in ihm vor, die wohl durch Ereignisse in seiner frühesten Kindheit ausgelöst wurden. Oft kam Nicole, die jüngste seiner Enkelkinder, zu ihm nach Hause. Sie verhöhnte und misshandelte ihn. Sie hatte seinen Schlüssel und konnte sich zu seiner Wohnung Zutritt verschaffen so oft sie wollte. Fast täglich kam sie. Ohne ein Wort zu sagen packte sie ihren über 80 Jahre alten Großvater am Kragen, zerrte ihn zur geräumigsten Stelle des Wohnzimmers und stieß ihn zu Boden. Sie setzte ihren Stiefel erst auf seine Hand, dass er vor Schmerzen jammerte, dann in seinen Nacken und zwang ihn, auf sein Erbe zu verzichten.

In dieser Zeit bemerkte er etwas, dass ihm nie zuvor bewusst wurde: Es gefiel ihm. Von seiner Enkelin getreten und geprügelt zu werden, bescherte ihm unendliche Lust. In der Zeit der Gerichtsverhandlung um das Erbe war sein Körper geradezu übersät mit Blutergüssen, die von den Schuhen seiner Enkelin stammten. Natürlich ließ er es sich nicht anmerken, dass es ihm gefiel. Doch trotz seinem eigenartigen Wunsch, verprügelt zu werden, hatte auch er eine Schmerzgrenze. Schließlich gab er dem Druck nach und verzichtete auf das Erbe. Nicole ließ ab diesem Moment von ihm ab. Doch immer wieder erinnerte er sich voller Wonne an diese Zeit zurück. Und der Moment, in dem er nachgab und ihr erklärte, auf das Erbe zu verzichten, war die Krönung seiner Lust. Er sehnte sich nach Erniedrigung, und er sehnte sich danach, von dem vermeintlich schwachen Geschlecht ausgenutzt zu werden. Er erzählte mir alles bis ins kleinste Detail. Er wollte es loswerden und ich hörte aufmerksam zu. Alles kam mir ziemlich unheimlich vor. Aber es faszinierte mich. Er wollte mein Sklave sein und irgendwann gab ich nach. Ich willigte ein und ließ es mir gefallen, dass er vor mir niederkniete und die Spitzen meiner Plateaustiefel küsste.

Ab dieser Sekunde war er mein persönliches Eigentum, mit dem ich machen konnte, was immer ich wollte. Zunächst einmal brauchte ich nicht mehr zu schellen. Ich bekam meinen eigenen Schlüssel. Wenn ich jetzt die Wohnung aufschließe, kommt er sofort in den Flur und fällt vor mir auf die Knie.

Er küsst meine Schuhspitzen und legt auf meine Weisung hin seinen Kopf auf den Fußboden, so dass ich meinen Schuh auf seinen Kopf presse. – Richte Dich auf! – ist anschließend die übliche Weisung, die ich in scharfem Befehlston ausspreche. So muss er vor mir in aufrechter Haltung knien, wie ein Hund, der Männchen macht. Anschließend presse ich meine Hand unter sein Kinn und schiebe es in die Höhe, so dass er zu mir aufschauen muss. Streng sehe ich zu ihm hinab in seine verängstigten Hundeaugen.

Wenn mir danach ist, scheuere ich ihm eine, je nachdem wie ich drauf bin. Am Monatsende muss er mir vorrechnen, was er von seiner Rente ausgegeben hat. Er ist mein Eigentum. Somit kann er selbstverständlich nicht selbst Eigentum haben. Was früher ihm gehörte, gehört jetzt automatisch mir. So kann ich mir auch den schönen Porsche leisten. Von meinen Gehalt geht so etwas nicht. Und das tollste ist, dass mein Leibsklave ihn regelmäßig zu waschen und zu pflegen hat. Mein Auto ist mein ein und alles. Letztens war mein Sklave doch geradezu mürrisch. Er hatte keine Lust zum Autowaschen. Ich zerrte ihn in den Garten und fesselte seine Hände in zwei Eisenfassungen, die auf dem Fußboden fest montiert waren. Seine Hände waren somit unbeweglich. Anschließend öffnete ich das große Tor zum Garten und fuhr meinen Schlitten herein. Ich fuhr bis auf wenige Zentimeter auf seine Hände zu. Für ihn musste es wirklich so ausgesehen haben, als ob ich über seine Hände drüber fahren wollte. Doch ich blieb kurz vorher stehen. Schließlich wollte ich nicht wirklich meinen Goldesel überfahren. Er winselte um Gnade wie ein kleines Kind. Ich machte ihm klar, dass ich auf eine Erklärung von ihm wartete. Er zögerte. Drohend gab ich im Leerlauf Gas. Da gab er nach und versprach mir, sofort mit dem Waschen meines Autos zu beginnen. Ich war zufrieden, stieg aus meinem Wagen und trat ihn mit meinem Pump in die Seite. Schmerzverzerrt jaulte er auf. Doch sein Garten war gut abgeschirmt und von außen nicht einzusehen. So blieben meine Aktionen von der Außenwelt unbemerkt. Von diesem Moment an überlegte es sich mein Sklave zweimal, ob es ratsam war, mir den Gehorsam zu verweigern. Du siehst, es gibt viele Menschen, die sich nach dem sehnen, was Du zum Beispiel suchst. In Erotikshops gibt es reihenweise Magazine, in denen solche -Sklaven- inserieren. Du solltest Dir mal so eines besorgen. Du wirst Dich wundern, wie schnell Du den Sklaven kennen lernst, den Du brauchst.“
“ Meinst Du?“ fragte Jenny.
„Aber sicher doch“, antwortete ihre Freundin. „Du musst es nur tun. Du wirst sehen.“ –
„Alles klar“, sagte Jenny. „Wenn ich heute in die Stadt gehe, werde ich das machen.“
Die Mädels tickerten noch gut eine Stunde. Dabei ging es um alles Mögliche. Um das schöne Wetter, Urlaub und sonstiges. Am Nachmittag bummelte Jenny durch die Stadt und besuchte einen der zahlreichen Sexshops auf der Reeperbahn. Sie besorgte sich das Magazin Sklavenmarkt. Anschließend fuhr sie nach Hause. Gelassen flappte sie sich in ihren bequemen Sessel, zog sich die Schuhe aus und schlängelte sich durch die bunten Seiten. Sie war fasziniert. Bald würde sie einen Leibsklaven haben, der ihr jeden unbequemen Handschlag abnehmen würde. Da inserierten teilweise Männer, die bereit waren, sich selbst und ihr ganzes Vermögen aufzugeben, um für den Rest des Lebens einer Frau persönlich zu gehören. Meinten die das wirklich ernst, was sie da schrieben? Jenny musste es unbedingt ausprobieren. Eine der verlockendsten Anzeigen lautete: „Dipl. Ing. sehnt sich privat nach totaler Versklavung durch eine Dame im Alter zwischen 18 und 40 Jahren. Ich weiß, dass ich nicht das Recht habe, wie bisher in Freiheit weiterzuleben, so lange irgendeine weibliche Person einen Anspruch darauf anmeldet, mich zu ihrem persönlichen Eigentum zu erklären. Ich bin mir über die Konsequenzen im Klaren und biete mich hiermit zwecks Übereignung an.“ Jenny war begeistert. Sofort nahm sie Papier und Stift, um auf diese Anzeige zu antworten.


Zufrieden ließ Otto Kramnik die Rolladen seines Statikbüros herunter. Der gestandene Diplomingenieur hatte die statistischen Berechnungen für den Bau einer Turnhalle abgeschlossen und damit einen lukrativen Großauftrag zum Ende gebracht. Guter Dinge schloss er anschließend sein Büro ab und ging zu seinem Mercedes. Das Wetter war wunderschön. Bislang wusste er selbst noch nicht, wie er den schönen gelungenen Tag ausklingen lassen sollte. Er könnte seine Eltern zu einem Essen einladen. Oder sollte er mal wieder die Reeperbahn besuchen. „Ach was soll’s“, dachte er sich. So fuhr er erst einmal nach Hause. Dahin hatte er es nicht weit. Er plünderte seinen Briefkasten und erschrak. Normalerweise bekam er privat nicht viel Post. Eine Karte zu seinem vierzigsten Geburtstag war vorige Woche das letzte, was er erhalten hatte. Doch heute war es ein Brief von einem Verlag, bei dem er vor gut zwei Monaten eine Kontaktanzeige aufgegeben hatte. Otto rechnete eigentlich schon gar nicht mehr mit einer Antwort. Doch jetzt hatte der gestandene Unternehmer weiche Knie, denn die Anzeige, die er aufgab, war darauf gezielt, sein bisheriges Leben von Grund auf zu verändern. Fasziniert und schockiert zugleich setzte er nur spärlich einen Fuß vor den anderen. Er schloss seine Wohnung auf, ließ seine Jacke auf den Fußboden fallen und legte sich auf sein Bett. Vorsichtig öffnete er den Brief und las:
„Sklave, ich habe Deine Anzeige gelesen und nehme Dich beim Wort. Sofort wirst Du mir einen ausführlichen privaten sowie beruflichen Lebenslauf mit Lichtbild schreiben und noch heute, wenn es sein muss, heute Nacht, an mich senden. Denn möglicherweise werde ich Dich rechtloses Geschöpf zu meinem Leibsklaven bestimmen. Sollte das so sein, wird sich Dein Leben von Grund auf verändern. Denn ab diesem Zeitpunkt wäre der einzige Sinn Deines Lebens mein Wohlstand. Du hättest für mich bis zum Umfallen zu arbeiten. Jegliche Nachlässigkeit würde konsequent mit der Peitsche bestraft. Nimm Dir sofort Schreibzeug zur Hand und schreibe an Jenny Schulz, Oktaviostr.2, Hamburg.“
Otto sah sich das Foto an. „Meine Güte, dieses junge Mädchen könnte doch glatt meine Tochter sein“, dachte er sich.

Aufgeregt gehorchte er den Anweisungen des Mädchens und machte sich daran, seine ganze Lebensgeschichte zu Papier zu bringen. Es war doch tatsächlich nach Mitternacht, als er die geforderten Werke fertig hatte.

Er fügte den Lebensläufen ein unterwürfiges Schreiben bei, um sich vor seiner Göttin noch mehr zu demütigen und damit ihr noch mehr Sicherheit zu verschaffen. In diesem Schreiben entschuldigte er sich nochmal dafür, dass er als minderwertiger männlicher Mensch sich erst jetzt zur Übereignung seines Körpers, seines Geistes und seiner Seele an eine wertvollere Person, eine Frau, zur Verfügung gestellt hatte. Er bat gleichzeitig darum, ihn nicht zu hart zu strafen und gnädig zu sein, wenn er ihr unterwürfig die Füße küssen würde. Sein Herz klopfte besonders, als er vor der Frage stand, ob er ihr die Telefonnummer dazu schreiben sollte. Er besann sich den Ausführungen in seinem Lebenslauf und den Absichten die er hatte. So hielt er es für selbstverständlich und versah den Brief mit seiner privaten und betrieblichen Telefonnummer.
Er packte alles in einen DIN-A 4 Umschlag, versah ihn mit einer entsprechenden Briefmarke und machte sich auf den Weg zum Auto, um zur Hauptpost zu fahren. Er wollte nicht den Briefkasten vor seiner Haustüre verwenden. Auf gar keinen Fall sollte seine künftige Herrin mehr als nötig auf seinen Umschlag warten müssen.
In der Folgezeit hatte Otto Kramnik es schwer, sich auf seine Arbeit zu konzentrieren. Gott sei dank war er sein eigener Chef und konnte sich so ein wenig mehr Zeit lassen. Die umfangreichsten seiner Arbeiten hatte er ohnehin abgeschlossen. So konnte er es etwas ruhiger angehen lassen. Meistens saß er nur in seinem Bürosessel und schaute durch sein Fenster auf den schönen grünen Stadtpark. Er dachte an die Zukunft und an die Tatsache, dass sich in seinem Leben bereits bald tiefgreifende Veränderungen abspielen würden. Ob er dann auch noch so ruhig vor sich hinschauen könnte?

Es dauerte zwei Tage, als Otto Kramnik seine laufende Arbeit wegen eines Telefongesprächs unterbrechen musste. Am anderen Ende der Leitung hörte er die Stimme eines jungen Mädchens. „Spreche ich mit Otto Kramnik?“ fragte sie. „Ja“, antwortete er leise und in höchstem Maße aufgeregt. „Bist Du alleine im Büro?“ – „Ja“, antwortete der Diplomingenieur weiter.

“ So…fort auf Deine Knie !“ Sie machte eine kleine Pause um dem Mann die Zeit zu geben, ihren Befehl auszuführen. Dieser gehorchte und sagte sowohl leise als auch ängstlich: „Ich knie jetzt.“ „Was hast Du gerade zu tun?“ fragte sie. Gehorsam und wahrheitsgemäß antwortete er: „Ich bin gerade dabei, einen Bauantrag zu verfassen. Es ist keine eilige Sache. Einen Großauftrag habe ich gerade abgeschlossen. Jetzt habe ich ein wenig Zeit und könnte es mir auch leisten, noch zu erledigende Arbeiten ein bis zwei Wochen hinauszuschieben.“ – „Gut, Sklave. Ich will Dich heute sehen. Du setzt Dich sofort in Dein Auto und kommst zu der Adresse, an die Du den Brief geschickt hast!“ – Sie wartete seine Antwort nicht ab, sondern legte auf.

Jenny war total aufgeregt. Aber sie musste sich beruhigen. Gleich musste sie kühl und unnahbar wirken. Aber sie wollte natürlich trotzdem begehrenswert aussehen. Unnahbar kann für eine stolze Frau doch nur halb so schön sein, wenn sie keine weiblichen Reize ausstrahlte. So tabste sie mit ihren kleinen Füßchen zum Kleiderschrank. Sie blätterte in den Stoffen, die in schönsten Farben von den Kleiderbügeln herunter hingen. Schließlich entschied sie sich für eine schwarze Stoffhose und eine weiße Bluse. Sie zog sich um und betrachtete ihren kindlich weiblichen Körper im Spiegel. Dabei trat sie sich mit der Verse auf den Hosensaum. Es gehörte etwas hochhackiges dazu. Sie spazierte zu ihrem Schuhschrank und entnahm diesem ein schwarzes Paar Stiefel mit hohem Absatz. Sie setzte sich erneut in den Sessel, um sich ihr schickes Schuhwerk anzuziehen. Lässig streckte sie ihr Bein aus, um den richtigen Sitz des Stiefels zu auszuloten.

***

Otto Kramnik erhob sich von der Erde und legte mit zitternden Händen den Telefonhörer auf die Gabel. Was hatte er bloß für eine Lawine losgetreten. Damit hatte er nicht gerechnet. Er schaltete seinen PC aus und verließ das Büro. Die Adresse hatte er bereits von der ersten Minute an auswendig gelernt. Immer nervöser wurde er, je mehr er sich dem Ziel näherte. Dann fand er die Hausnummer 2 der Oktaviostraße. Mit butterweichen Knien näherte er sich der Haustüre und klingelte an. Jenny öffnete ihm. Otto erschrak vor Faszination. Sie war wirklich noch sehr jung und zierlich zugleich. Außerdem war sie mehr als einen Kopf kleiner als er. Sie wirkte professionell. Sicher wusste sie, dass ihr Gegenüber ein gestandener Diplomingenieur war und vom Alter her locker ihr Vater hätte sein können. Aber sie wusste auch dass die Rollen Vater – Tochter hier auf eine gewisse Art und Weise anders verteilt waren. Denn sie allein hatte das Sagen und der große Mann musste gehorchen und vor ihrer Ungnade zittern. Sie genoss es, wie sie ihn von der ersten Minute an beherrschte. Und sie spürte, dass sie ihn beherrschte. Bereits jetzt, wo er einfach nur vor ihr stand. Es war sein Blick, der im Grunde auf ihren strengen Blick reagierte. Sie blickte wirklich ernst in seine Augen. Sie wich einen Schritt zurück und wies ihn so an, einzutreten. Wortlos schlich der große Mann an ihr vorbei, wobei er vorsichtig zu der kleinen runterschielte. Jenny schloss die Türe und wandte sich dem Mann zu. „Auf die Knie!“ sagte sie leise, aber bestimmend. Otto sackte sofort runter und küsste ihr die Stiefelspitzen. Stolz sah sie zu ihm herunter. Er küsste jeden Stiefel dreimal und stand dann auf. Jenny fand bereits den ersten Regelverstoß ihres Sklaven. Streng sah sie ihm in die Augen. „Hab ich gesagt, dass Du fertig bist?“ – fragte sie genauso leise wie streng. Sie erkannte, wie der Mann geschockt den Blick sinken ließ. Jenny war mächtig stolz über ihre überlegene Position. Auffordernd schob sie ihren rechten Stiefel ein Stückchen nach vorn. Sofort sank der Mann wieder auf die Knie, um erneut ihre Stiefel zu küssen. Diesmal grasten seine Lippen ausgiebig jede Stelle des schwarzen Schuhwerks ab. Jenny fand das toll. Doch irgendwann hatte sie keine Lust mehr, zu stehen. Sie trat dem Mann mit ihrem Spann ins Gesicht, so dass dieser schmerzverzerrt und erschrocken zurückfuhr. „Das reicht. Steh auf!“ – Sekunden später stand der Mann wieder in voller Größe vor ihr. Sie drehte sich um und betrat ihr Wohnzimmer. „Komm mit!“ befahl sie dem Mann, der ihr wortlos folgte. Sie ließ sich gemütlich in den Sessel fallen und schlug die Beine übereinander. „Knie vor mir nieder!“ – Sie deutete mit ihrem Zeigefinger wieder auf ihre Stiefel. Sofort steuerte Otto mit seinen Lippen dorthin. Sie genoss es, den Mann wie eine Marionette zu dirigieren. Als sie genug hatte, schwang sie ihr rechtes Bein zurück und trat ihm erneut ins Gesicht. Ihr Fuß traf unsanft auf seiner Nase auf. „Sie mich an, Sklave!“ kam der scharfe Befehl. Sie brauchte ihn nicht viel zu fragen, denn er hatte ja bereits alles Wichtige in den Lebensläufen geschrieben. Also schaute sie ihm lediglich genießend in seine ängstlichen verunsicherten Augen. „Geh in die Küche, und koch mir eine Tasse Kaffee!“ befahl sie aus einer Laune heraus. „Ich trinke mit zwei Löffeln Zucker und etwas Milch.“ Ob sie wirklich Durst darauf hatte, wusste sie wohl selbst noch nicht. Aber sie wollte natürlich von vornherein ausprobieren, ob er spurt. Otto sprang auf und suchte die Küche. Er wagte es nicht, zu fragen. Jenny schaute ihm dabei zu. Ihr Gesicht zeigte eine eiskalte Miene. Doch hinter der kalten Fassade pochte ihr Herz vor faszinierender Aufregung. Otto mühte sich und hätte fast das Kaffeepulver verschüttet. Dann jedoch lief die Kaffeemaschine und Otto eilte zu der jungen Frau zurück. „Was ist mit dem Kaffee?“ fragte sie in arrogantem Ton. „Er ist noch nicht durchgelaufen, Herrin.“ stammelte er ergeben. „Tz…tz…tz. Auf dem Wohnzimmertisch liegt ein Stöckchen. Krabble doch gleich mal dorthin und hole es mir. Und wehe Dir, Du fasst mein heiliges Spielzeug mit Deinen Schmutzfingern an!“ Otto verstand. Es war schon mächtig erniedrigend für ihn. Ein Mann wie er, zu dem alle Welt aufschaute. Jetzt musste er wie ein kleines Baby über den Fußboden krabbeln. Vor einer Frau, die gut und gerne seine Tochter hätte sein können. Es war eine Reitgerte, die auf dem Wohnzimmertisch lag. Otto klemmte sie sich zwischen seine Zähne und kroch zu der jungen Frau zurück. Er streckte seinen Kopf in Richtung ihrer Hände, damit sie das Folterwerkzeug an sich nehmen konnte. „Zieh Deine Hose runter, Sklave!“ Es wurde immer peinlicher für ihn. Er zog sich die Hose runter, während Jenny aus ihrem Sessel aufstand und in stolzer Haltung um ihn herumging. Sie ließ die Gerte durch die Luft zischen, woraufhin der Mann jedes Mal zuckte. Er konnte sie nicht sehen. Sie hatte ihm nicht erlaubt, aufzustehen. Also zog er sich die Hose runter, während er auf allen Vieren auf den Fliesen kauerte. Auch wagte er es nicht, sich auch nur in geringster Weise aufzurichten. So musste er gezwungenermaßen immer mindestens eine Hand flach auf dem Fußboden aufliegen haben. Jenny machte sich einen Spaß daraus, ihm bei jeder Umrundung seines Körpers auf die Hände zu treten. Zunächst waren es sie Sohlen unter ihrem Fußballen, die seine Hand quetschten. Als sie jedoch den Eindruck gewann, dass er beim Herunterziehen seiner Hose nicht die größtmögliche Eile an den Tag legte, trat sie ihm mit dem spitzen Absatz auf die Hand. Otto hätte aufschreien können, doch hielt er sein Organ im Zaum und schrie nur gedämpft. Ihm traten die Tränen in die Augen. Auf einmal beeilte er sich und schließlich war sein nacktes Gesäß freigelegt. „Siehe da. Es geht doch viel schneller. Warum nicht gleich so.“ Die Worte des Mädchens waren arrogant. Neben ihm blieb sie stehen und stellte ihren Stiefel auf sein Steißbein. Sie trat unter seinen Pulli und krempelte ihn mit der Stiefelspitze so weit hoch, dass schließlich sein kompletter Rücken freilag. So hatte sie die für sie gemütlichste Position erreicht, aus der sie ihm den ein oder anderen Hieb auf den Arsch ziehen konnte. Sie überlegte noch ein wenig über künftige Regeln und über die Arten und Höhen der Strafen, sollten diese Regeln verletzt werden. „So, Sklave“, sagte sie in ruhigem Ton. „Da sind mir doch gleich zu Beginn schon einige Dinge aufgefallen, die ich so nicht haben möchte.“ Zunächst einmal bist zu zurückgekommen, bevor Du Deine Aufgabe erfüllt hattest. Ich erwarte von Dir, dass Du die Arbeit, die ich Dir aufgetragen habe beendest und erst dann zu mir zurückkommst. Eine Ausnahme bildet hier nur der Fall, wenn ich Dich rufe. Damit Du Dir das besser einprägst, würde ich sagen, sollten 10 Hiebe angemessen sein. Voller Kraft holte das Mädchen aus. Wieder traten dem Mann die Tränen in die Augen. Sein Fleisch zuckte und wollte der Gewalt des Mädchens entweichen. Aber sie hatte ihren Stiefel auf seinem Rücken. Er durfte sich auf gar keinen Fall bewegen. Schließlich war sie fertig. Ihm kamen die Hiebe unendlich lange vor. Dann jedoch war es ausgestanden und Jenny nahm ihren Fuß wieder von seinem Rücken runter. Wieder spazierte sie um ihr Opfer herum, während sie weitererzählte. „Also, wie gesagt. Du führst erst den Befehl aus und kommst dann zurück, es sei denn ich rufe Dich vorher. Dieser Ruf Deiner Herrin muss nicht unbedingt akustisch erfolgen. Merke Dir folgendes: Wenn ich mit den Fingern schnippe, hast Du sofort zu kommen. Und in diesem Punkt habe ich die zweite Beanstandung. Du bist vorhin ruhigen Schrittes zu mir spaziert und hast Dich vor mich hingekniet. Das Du vor mir nieder gekniet bist, war richtig. Aus diesem Grunde will ich Milde walten lassen und Dir nur jeweils fünf Hiebe für die anderen zwei Vergehen verpassen. Das erste Vergehen: Du bist nicht zu mir gerannt. Und das zweite Vergehen: Du hast mir nicht die Füße bzw. die Schuhe geküsst. Ab sofort gilt folgendes für Dich. Wenn ich Dich rufe oder mit den Fingern schnippe, kommst Du so schnell Du kanns
t her gerannt. Du wirfst Dich vor mir auf die Knie und küsst mir in rascher Abfolge jeden Fuß dreimal. Danach richtest Du Dich kniend auf, schaust mich an und wartest auf neue Anweisungen. Damit Du das nicht vergisst, ….. na ja … wie gesagt, jeweils fünf.“ Sie stellte wieder ihren Stiefel auf seinen Rücken. Anschließend holte sie aus und ließ ihr Schlagwerkzeug auf die Haut des Mannes klatschen. Der nackte Hintern wies bereits rote Striemen auf. Erleichtert erholte er sich vom zehnten Schlag, während Jenny´s Stiefel seinen Rücken wieder freigab. „Noch was, Sklave“, fuhr sie fort. „Alle Regeln, die ich Dir diktiere, sind von Dir zu befolgen, wenn Du mit mir alleine bist. Du wirst im Laufe der Zeit Freundinnen von mir kennen lernen, in deren Gegenwart meine Regeln trotzdem gelten. Leg Dich auf den Rücken, Sklave.“ Otto Kramnik gehorchte wie ein Automat. Jenny stellte ihren Stiefel auf seine Brust und sah gebieterisch auf das Gesicht zu ihrem Fuß herunter. Ich bin zwar noch nicht völlig mir Dir zufrieden, aber ich habe mich entschlossen, Dich zu meinem Leibsklaven zu bestimmen. Von diesem Moment an bist Du mein persönliches Eigentum und hast Dich lebenslang als solches zu verhalten. Ich dulde keinen eigenen Willen deinerseits und in keinster Weise Nachlässigkeiten. Ich erwarte, dass Du permanent für mich verfügbar bist. Noch darfst Du nach Hause fahren. Aber Du wirst dafür meinen Käfer verwenden. Da Du mein Eigentum bist, gehört alles, was Dir gehörte, automatisch mir. Denn wer selbst Eigentum darstellt, kann ja wohl kein Eigentum haben. Insofern verfüge ich, dass ich ab sofort Deinen Daimler fahre. Den Rest Deiner Vermögensgegenstände wirst Du Schritt für Schritt auf mich übertragen. Ich habe mich erkundigt. Das Finanzamt ist unerbittlich, wenn es um die Schenkung an einen Nichtverwandten geht. Also wirst Du mich ab sofort als Deine Angestellte führen. Mein Gehalt wird so bemessen sein, dass Dir lediglich das übrig bleibt, was Du zum Leben benötigst. Ach übrigens. Ich denke, dass der Kaffee fertig ist. Zisch ab in die Küche.“

Otto erhob sich, zog seine Hose hoch und wollte eilig loslaufen. Er traute sich nicht, erst seinen Hosenknopf zuzumachen. Schließlich könnte es ja seiner Herrin viel zu lange dauern. Jenny musste lachen. „Ach weißt Du was, Sklave!“ sagte sie. „Damit das alles etwas einfacher ist…. Zieh Dich aus!“ – Otto zögerte. „Sofort!“ fügte sie an, wobei ihre Stimme auf einmal einen absolut strengen Zug aufwies. Otto hetzte und schließlich hatte er sich seine Kleider vom Leib gerissen. Er legte alles unter einen Stuhl, der sich an der Wand des Zimmers befand. Er eilte in die Küche und bereitete ihr den Kaffee zu. Rasch kam er zurück, während er die volle Tasse in der Hand balancierte. Er kniete sich vor ihr hin und überreichte ihr die Tasse. Sie nahm sie an sich und trank genüsslich einen Schluck. „Zieh mir die Stiefel aus!“ Otto gehorchte und befreite ihre kleinen Füße von der Fußbekleidung, die ihr dem Fuß offensichtlich nicht viel Luft ließ. Denn die Füße waren kalt und verschwitzt zugleich. „Und die Strümpfe!“ fügte sie weiter an, während sie die Fernbedienung ihrer Stereoanlage ergriff. Sie hörte schöne ruhige Klänge, während der Mann ausgiebig ihre Füße massieren musste. Sie schloss die Augen und genoss die wärmenden Hände des viel älteren Mannes.

Im Wechsel hielt sie ihm mal den einen und mal den anderen Fuß hin, so wie sie es gerade haben wollte. Das machte sie, bis sie keine Lust mehr hatte. Zwar hatte das zwei Stunden gedauert. Aber was sollte es schon. Und wenn er das wochenlang ohne Unterbrechung hätte tun müssen. Er war ihr Sklave, ihr Privateigentum. Sie konnte mit ihm machen was sie wollte. So machte sie sich auch keine sonderlichen Gedanken wegen seiner Ausdauer. Er musste durchhalten, und zwar so lange sie es wollte.
Nach einiger Zeit waren ihre Füße schön warm. Sie sehnte sich wieder nach einem Paar Pantoffeln. Es bedurfte nur eines Trittes ins Gesicht des Sklaven, um zu verkünden, dass Otto´s derzeitige Aufgabe zunächst mal erledigt war. „Auf dem Wohnzimmertisch liegt ein Zettel. Hol ihn, Sklave!“ Otto stand auf und eilte dorthin. „Ach noch was, Sklave, „ unterbrach sie seine Arbeit.“Bei so kurzen Wegen habe ich es eigentlich ganz gerne, wenn Du krabbelst.“ Sofort befanden sich seine Knie wieder auf dem Boden. „Sagen wir so, wenn Dein Weg nicht länger ist als 3 Meter und Du nichts Schweres zu transportieren hast, krabbelst Du. Ansonsten darfst Du laufen.“ So nahm der Mann den Zettel vom Wohnzimmertisch wieder in den Mund, bevor er zurückkrabbelte. Er wollte ihn schon seiner Herrin übergeben, doch diese winkte ab. „Dieser Zettel ist für Dich. Darauf steht, was ich gerne esse.“ Es ist Deine Aufgabe, dass mein Kühlschrank immer dementsprechend gefüllt ist. Außerdem erwarte ich, dass Du Dich schlau machst bzw. dass Du übst, diese Gerichte zuzubereiten. Du wirst jetzt in die Küche gehen und Dir den Inhalt meines Kühlschranks anschauen. Beim Abgleich mit der Liste wird Dir auffallen, was fehlt. Du wirst Dir einen Einkaufszettel machen und die fehlenden Lebensmittel einkaufen. Für andere Dinge, die ich so benötige, werde ich einen Einkaufszettel führen, der sich immer in der Küche am Fenster befinden wird. Du hast also zwei Dinge zu beachten: 1. Ist der Kühlschrank vollständig? … und 2) Hast Du den Zettel am Fenster beachtet. Sollte irgendetwas zu irgendeiner Zeit mir nicht verfügbar sein, so bedeutet es also automatisch, dass Du Deine Pflichten vernachlässigt hast. Du wirst dann für jedes Teil 50Hiebe auf den nackten Arsch bekommen.“ Otto nickte einsichtig, während seine Herrin erzählte. „Jetzt geh zum Kühlschrank und sehe nach was fehlt.“ Otto glich sorgfältig alles ab und machte sich schließlich seinen Einkaufszettel. Anschließend kam er zurück, kniete vor seiner Herrin nieder und küsste ihr vorschriftsmäßig die Pantoffeln. „Ist gut, Sklave. Geh jetzt und besorge die Sachen.“
Otto machte sich auf den Weg. In drei Geschäfte musste er. Schließlich kam er nach fast zwei Stunden zurück. Jenny war stinksauer und striemte ihm den Arsch, dass ihm hören und sehen verging. Anschließend musste er sich wieder völlig nackt ausziehen. Das Abendprogramm hatte begonnen und Jenny machte es sich im Sessel gemütlich. Ihr Sklave musste ihr als Kissen für ihre nackten Füße dienen. Es war sehr angenehm für sie, insbesondere weil sich die Haut ihres Sklaven an den verstriemten Stellen besonders warm anfühlte. So blieben ihre Fußsohlen schön warm. Als sie nach einiger Zeit infolge der Kälte auf ihrem Spann einen leichten Juckreiz verspürte, schob sie ihre Füße einfach unter seinen Körper. Sie genoss den Abend sichtlich. Anschließend durfte Otto nach Hause. Er musste ihr einen Aufsatz über die Regeln seiner Herrin schreiben. Jenny vermutete, dass er ihre Regeln so am besten lernen könnte. Außerdem hatte er den Sollinhalt ihres Kühlschrankes auswendig zu lernen. Wann er wieder bei ihr zu erscheinen hatte, sagte sie ihm nicht. Allerdings musste er permanent erreichbar sein. Insofern legte er sich am nächsten Tag gleich ein Handy zu.

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Der Melkschemel

oder besser die Samenbank

Da stand ich nun vor der Tür meiner Herrin bei meinem ersten Besuch, d.h. eigentlich meinem ersten Dienst, als echter Sklave. Nervös wie immer, erregt bei der Vorstellung an die kommende Stunde und gespannt auf die Überraschungen, die Miss Alexandra für mich bereit halten würde. Nach meiner Vertragunterzeichnung beim letzten Mal, werde ich nun mit dem Übertreten der Türschwelle ihr Sklave sein und alle Rechte verlieren. Was wird sie mit mir anstellen? Ich klingelte und wie immer wenn ich den Moment vor ihrer Tür wartete, kam ich mir beobachtet und gemustert vor, ob ich denn tatsächlich würdig bin einzutreten; wie von unsichtbaren Kameras oder Wachmännern (oder besser Wachfrauen), die den Palast der Herrin schützen. Das ist natürlich alles nur Einbildung bzw. schon Teil meiner SM-Phantasie, denn es dauert ja nicht wirklich ungewöhnlich lang bis sie mir die Tür öffnet, aber es gehört auch schon irgendwie zu der Session dazu. Nun öffnete sich die Tür und sie stand vor mir. Eigentlich war ich ja jetzt schon ihr Sklave und musste mich auf Knie vor ihr bewegen. Wegen der drohenden Gefahr von jemandem auf der Straße gesehen zu werden huschte ich jedoch schnell ich den Flur und warf mich dann auf die Knie, um meiner Herrin gehorsam zu begegnen. „Ich grüße meine Herrin!“ sagte ich und beugte mich vor um ihre Schuhe zu küssen. Sie schien mir die zwei aufrecht gegangenen Meter hinter der Türschwelle nicht übel zu nehmen und versetzte meinen momentanen Bemühungen Nachdruck: „Ja, begrüße deine Herrin, wie es sich für dich kleine dreckige Sklavensau gehört!“ Ich verehrte ihre Plateau-Pumps und ihre Füße mit einigen innigen Küssen, als sie mich gleich weiter anwies: „Das reicht, leg den Briefumschlag mit deinen Steuern auf de Tisch, geh ins Bad und zieh dich aus. Schnell!“ Dem war nichts hinzuzufügen und ich beeilte mich den Umschlag herauszuholen, ins Bad zu kriechen und meine Klamotten auszuziehen. Dann kniete ich mich wieder im Flur vor meine Herrin und erwartete die nächste Anweisung. Sie verschloss die Badtür zog den Schlüssel ab und sagte überlegen: „Wegen der Fluchtgefahr, du weißt schon!“ Sie spielte auf den Vertrag an den wir geschlossen hatten, indem ihr das Recht zugewiesen wurde, sich während meines Aufenthaltes in den Besitz meiner Sachen zu bringen, um z.B. die Fluchgefahr zu meiden oder Nachforschungen anzustellen. Sie schien also die Inhalte des Vertrages tatsächlich nutzen zu wollen; Hoffentlich hatte ich mich nicht an einigen Stellen überschätzt.
Sie befahl mir nach oben in ihr Studio zu kriechen und dort auf sie zu warten. Ich gehorchte. Ich kniete in der Mitte des Studios und wartete auf meine Peinigerin und auf meine Erlöserin. Ich saugte die Atmosphäre des Studios auf, lies mein Blick über all die gut sortierten Utensilien gleiten: die Peitschen, Fesseln, Masken, Riemen, die Dildos und anderen Folterinstrumente; über den Käfig in der Ecke, das Fesselbett, ihren Thron, die Toilette und die kleine schwarze Holzbank, die sich wohl auch zum Fesseln und Quälen von Sklaven eignen würde. Aber das würde ich noch ganz genau mitbekommen, was man der so anstellen kann …

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