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Miss Cheyenne vom 04.bis 07.07 in München

Hallo  Leute,

 

nach langer Zeit, werde ich endlich wieder in München gastieren,iIm Studio von LADY ANGELINA, http://www.dominastudio-muenchen.de

Ich freue mich auf eine tolle, bizarre Zeit München.

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Natürlich habe ich wieder jede Menge Latex/Gummi an Bord ( ink. aufblasbarer Gummiusack, aufblasbare Masken und vieles vieles mehr)

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LET`S  HAVE RUBBER – MAKE IT REAL – BOOK YOUR SESSION NOW!!!!

Eure Cheyenne

 

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Princess Kali

Princess Kali likes:

* Punishment
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Classic shit, Miss Cheyenne: Die Zuhälterin & Drecksau V

Anfahrt des exhibitionistischen Drecks Sklaven

Miss Cheyenne

Miss Cheyenne hatte meine Bitten erhört und mir nach einigen Frage-/Antwort-Mails die Gnade erwiesen, meine Behauptungen, ein folgsames, perverses Sklavenschwein zu sein, unter Beweis stellen zu dürfen.
Ich habe ihr vieles verraten müssen, sehr intime Details aus meiner Umgebung und ihr Interesse hat mich schnell erregt. Ich begann es zu genießen, mich schon vor unserer ersten Begegnung ausführlich zu beschreiben und ihr so ziemlich alle Informationen aus Alttags-, Berufs- und Familienleben zu geben. So wie sie mich ausgefragt hat, befehlend, dann wieder sanft, spielerisch, habe ich mich ihr gern geöffnet.

Miss Cheyenne hat mir befohlen, diese Dinge aufzuschreiben, meine Erlebnisse auf dem Weg zu ihr und die Dinge, die sie mit mir tut und die ich für SIE mache.

Mein Name ist Volker, ich wohne in Kaltenkirchen, bin 41 Jahre alt, selbständiger Diplom-Ingenieur, Vater zweier Töchter, geschieden. Meine Tel.-Nr. ist 0171/9364053 und jeder, der nicht glaubt, was hier passiert und weiterhin veröffentlicht wird, darf mich gern anrufen.

Im Alltag bodenständig blühe ich bei Fetisch-Sex, Quittung und Dirty-Games völlig auf. Ich bin süchtig nach Gummi, Lack und Plastik, kleide mich außerhalb der Firma ständig in das herrliche Material, trage lange Stiefel, Hosen, Shorts, Hemden, Leggins, Hotpants und Miniröcke, ja, sogar Windeln und Schutzhosen in der Öffentlichkeit, bete jedes glänzende Huren-Outfit an und bin extrem schmutzigem Sex absolut verfallen.

Wie sollte ich da an Miss Cheyenne vorbei kommen???

Ich hatte meine Anweisungen bekommen. Das Hotel gebucht, den Sex eingestellt, Koffer und Taschen ausschließlich mit Kleidung aus Gummi, Lack und Plastik, etlichen Windeln sowie leichteren SM-Assecoires gefüllt, alles vorbereitet. An einem Freitag um 11.30 Uhr fuhr ich los, direkt vom Büro

Ich fuhr wie beflügelt, und erst hinter dem Elbtunnel steuerte ich einen Parkplatz an, auf dem auch jetzt, mitten am Tage, einige Jungs auf schnelle, unkomplizierte Sexkontakte warteten. Ich suchte mir einen schlanken, gepflegten jungen Mann aus und sprach ihn, wie befohlen, an, ob er sich 50 € verdienen wolle. Zuerst wandte er sich ab, aber ich konnte ihm erklären, dass er mich bei meiner anstehenden Verwandlung lediglich fotografieren sollte. Wir wurden uns einig und er knipste mich während ich mich auf dem Parkplatz umkleidete.

Wir gingen aufs Klo, es war gottlob sehr sauber. Es schien ihm Spaß zu machen, er fotografierte munter drauflos und ich zeigte mich dem sympathischen Kerl gern. Dann streifte ich meine superkurzen, schwarzen Stretchlack-Shorts über, zog mein hautenges T-Shirt dazu an und ergänzte dies durch eine lange, hellblaue und völlig durchsichtige Hose und ein passendes Oberhemd aus plastikbeschichtetem Paper. Zuletzt stieg ich in meine Lackstiefelletten, legte mir ein breites Leder-Halsband um und war nun ausstaffiert für den heftigsten Schwulenclub. Mein Fotograf hielt alles brav auf der Digitalkamera fest und ich stellte mich breitbeinig vor ihn, kniff in meine Brust und massierte ungeniert mein halbsteifes Glied.
Zur Belohnung erhielt er seine 50 € und spritzte mir nach kurzem Anwichsen eine erstaunlich ergiebige Ladung seines Samens ins Gesicht, von wo die Sahne langsam herunter rann und vom Kinn auf den Ausschnitt und somit das schwarz-glänzende T-Shirt tropfte. Ich ergriff meine Spießer-Klamotten und warf sie in die Toilette, schließlich pinkelte ich drauf. Auch das fotografierte er noch.

Er ging, ich ließ ihm 2 Minuten Vorsprung.Es blieben nur noch mehr oder weniger bizarre Kleidungsstücke, das Auto hatte einen fast leeren Tank, ich war von einem Kerl bespritzt worden wie eine Straßennutte – ein unglaublich geiles Gefühl. Bereit, mich von meiner Lady erniedrigen und entwürdigend vorführen zu lassen, verließ ich gegen 12.30 Uhr das Autobahnklo, stolz, erregt, provozierend, lächerlich.

An der Tankstelle stieg ich ohne langes Überlegen aus, um keine Zeit zu verlieren und nicht ins Wanken zu kommen. Ich hatte mich gezwungen, die Spermaspuren in meinem Gesicht und auf der Kleidung nicht zu beseitigen und massierte mir erst unmittelbar vor dem Anhalten in Gedanken an meine Herrin den Schwanz steif.
Die Tanke war mäßig besucht, ich hatte mich so aufgestellt, dass ich von möglichst vielen Leuten einschließlich Personal zu sehen war und fasste mir immer wieder kurz und heftig vor die Beine, um eine möglichst große Beule zur Schau zu stellen. Auf dem Weg zur Kasse passierte ich ein Cabrio mit 2 jungen Ladies, die lauthals lachten. Im Tankstellenshop wurde ich angestarrt, als wäre ich ein Außerirdischer. Nach Mineralwasser, Binden und einer Sexzeitung Ausschau haltend, bummelte ich im Shop umher. Ich sprach ganz normal mit der Kassiererin und freute mich tierisch, als ihre Augen irritiert an den deutlichen, abgetrockneten Rändern der Besamung hängen blieben.
Ich zahlte, grüßte freundlich und wusste, meine Lady wäre stolz auf mich.

(So fuhr ich weiter und malte mir aus, was sie wohl alles mit mir anstellen würde.
Immer wieder tauchte das Bild vor meinen Augen auf, in dem sich ihr göttlicher, von hautengem Gummi umspannter Po über meinem Kopf herabsenkt, ihre schlanken Finger schließlich den Schrittreißer öffnen, sie unmittelbar über meinem Gesicht verharrt, mir wohl befehlend, sie nicht zu berühren. Welche Beherrschung es dazu bedurfte!!!
Zwei Handbreit über mir, über meinen gierig flackernden Augen, über meinem weit aufgerissenen Sklavenschlund, stülpt sich ihr Schließmuskel nach außen und es entfährt ihr ungebremst ein harter Furz, laut, brutal, betäubend. Noch einer, und wieder, dann feucht spritzend, schließlich schleudert mir ihr wundervoller Darm einen fast flüssigen Schwall entgegen, der schlagartig meinen Kopf verfärbt. Es folgen kleinere Ströme des dünnen Breis, dessen saure Schärfe ich schmecke, als er mir über Nase, Kinn und Lippen schließlich in den Mund rinnt – Cheyenne duftet und schmeckt göttlich.
Und dann schiebt sie sich vor: ihr Darm gibt die Spitze einer monströsen Wurst frei, die, begleitet von kleinen, knallenden Fürzen, unaufhaltsam aus ihrem Körper quillt und unerbittlich in mein verdrecktes Maul schiebt. Der Kot ist weich, warm und mittelbraun. Cheyenne kneift ab und weiß, sie hat mir exakt die richtige Menge ins Maul gedrückt. Meine Zunge fährt durch den Brei und ich stelle erfreut fest, dass ich mich nicht mit zähen Pilzen, Tomatenschalen und ähnlichem abzumühen brauche. Es ist wie Kartoffelbrei, jedoch pervers und bitter.
Ich befürchte den Befehl zu erhalten, ihre Notdurft rückstandsfrei zu schlucken. Eine derartige Menge hatte ich noch nie gefressen und ich hatte Angst, sie zu enttäuschen. Sie muss es geahnt haben, denn sie befiehlt mir, ihren durchgekauten Haufen in den Ausschnitt meines durchsichtigen Plastikhemdes zu spucken. Als ich dies getan habe, setzt sie sich unvermittelt und ziemlich heftig auf mein Gesicht und reitet mir ihren Kaviar, wohldosiert kackend, in Haut, Nase, Augen. Die Berührung ihres Körpers ist fantastisch und als sie mir aufträgt, sie piksauber zu lecken, bin ich das glücklichste Perversschwein unter der Sonne. Ich liebkose ihren Schritt mit der Zunge und schlucke die Scheiße meiner Herrin mit viel Speichel und in kleinen Portionen. SIE ist in mir!!!
Was für eine Phantasie……..)

Ich näherte mich ihr schnell und meine Gier brachte mich fast zum Platzen. Zudem musste ich nach massivem Fachinger-Genuss, heftigst urinieren. Pünktlich suchte ich den Parkplatz auf, den Cheyenne mir vorbestimmt hatte und ging genüsslich provozierend zum Klohaus und stellte mich vor die Pinkelrinne. Ich kramte meinen Pimmel nicht vor, statt dessen urinierte ich ergiebig in die Hosen, die sich füllten, überliefen, klatschnass an mir klebten. Jemand kam herein, er schien das nicht mitbekommen zu haben, und stellte sich neben mich. Schließlich nahm er doch wahr, dass ich neben ihm in meine Kleidung pisste und vor Schreck erstarb sein Strahl. Ich sah zu, dass ich raus kam und ging rasch mit meinen nassen Hosen zu einem Grünstreifen, abseits des Geschehens.

In der Nachmittagssonne flanierten einige Männer umher, sich gegenseitig beäugend, Typen aller Altersgruppen, den schnellen Sex suchend. Jeder wusste, dass alle auf Freiersfüßen waren, aber kaum einer wagte es, sich durch Ansprechen direkt zu outen.
Ein großer, schlanker Endzwanziger kam zielstrebig auf mich zu. Er war in Leder gekleidet, seine Hose war aus feinem, dünnen Nappaleder, eng und formte seine Genitalien gut aus. Darüber trug er ein weißes Leinenhemd. Sein 3-Tage-Bart stand ihm gut, sein Blick war herausfordernd. Er war in Begleitung eines schmächtigen Jungen, der ein weißes T-Shirt trug, welches ihm nur bis zum Nabel reichte, dazu ein französisches Höschen aus knallrotem, weichen Plastik. An seinen Schenkeln lag es nicht ganz an und als er näher kam, konnte ich die unbehaarten Eier sehen. Er war barfuss und fror offensichtlich ein wenig.

Der Ältere stellte sich als Jens vor und gab mir seinen Begleiter als Sven, 18 Jahre alt, an. Ich wurde gefragt, ob ich meine Kamera dabei hätte, was ich bejahte und sie holen ging. Wieder angekommen, standen Jens und Sven am Rand des Grünstreifens an einem Holunderbusch. Sven kniete sich vor Jens und begann, die mächtige Beule der Lederhose zu lecken, während er seinem Herrn die Pobacken massierte. Offensichtlich hatte er keine Scheu, denn ein knappes Dutzend geiler Böcke konnte zuschauen.
Ich händigte Jens meine Kamera aus, erklärte sie ihm und Sven und wartete, was passieren würde.
Zunächst hatte ich den Platz zu überqueren, mit der Hand am Sack. Die langen Hosen waren noch nass und klebten durchsichtig auf den Lackshorts und an meinen Beinen. Da das Wetter trocken und sonnig war, mussten alle mitbekommen, dass ich mich eingenässt hatte. Als Steigerung wurde ich aufgefordert, nun den offiziellen Parkplatz in ganzer Länge langsam abzuschreiten. Ich hatte mich breitbeinig auf eine Bank zusetzen und darauf zu achten, dass die Nässe in meiner Hose gut zu sehen war. Schließlich musste ich auf der Rasenfläche zwischen LKW- und PKW-Bereich auf allen Vieren verharren, was anregend auf meine Blase wirkte. Ich sagte Jens, dass ich pinkeln müsste und er wies mich an, dieses hier und jetzt zu tun. Ich schiffte wie ein Tier und der warme Urin ergoss sich in die Shorts, von dort in die Plastikhosen, wo er kleine Säcke bildete und es aus allen Nähten tropfte. Ich beugte mich vornüber und senkte den Oberkörper, um auch diesen nass zu machen, Urin lief durch das T-Shirt, das Hemd und ergoss sich schließlich aus dem Kragen. Jens schritt um mich herum und fotografierte. Ich ließ mich auf die Seite nieder und legte mich flach auf den Rücken, um auch diesen und meinen Hintern in der Seiche zu baden.
Ich wurde ins Behindertenklo befohlen, wo ich zunächst eine Flasche Wasser zu leeren hatte. In einer Klokabine, die sehr geräumig war, küssten sich Jens und Sven intensiv, es war sehr erotisch. Sven musste sich dann in eine Ecke stellen und seine plastikverpackten Genitalien reiben. Wir beide hatten wohl augenblicklich einen Steifen. Der Junge hatte die Augen geschlossen und lehnt breitbeinig mit dem Rücken an der Wand wie eine Hure und onanierte schamlos. Auch ich griff mir an die Eier, musste aber sehr vorsichtig sein, um nicht abzuspritzen. Ich krabbelte auf allen Vieren zu Sven hin und leckte seine wichsende Hand, seine Hose und seine Schenkel. Der Junge zog seine praktischen Shorts beiseite und sein haarloser Schwanz sprang mir stocksteif entgegen. Ich leckte, lutsche und saugte. Sven hielt meinen Kopf und fickte meine Mundfotze langsam und tief, während Jens all das aufnahm.
Ich hörte, wie er seine vorn geschnürte Lederhose öffnete und sich breitbeinig über mich stellte. Der erste Strahl traf Sven´s T-Shirt, der nächste war ergiebiger und landete auf seinem unbehaarten Schambein und machte uns beide nass. Des Jungen Schwanz streckte sich in meinem Mund und als Jens wiederum mitten ins Geschehen pisste, ergoss sich Svens Samen tief in meine Kehle. Ich machte mir bewusst, dass der Parkplatzlümmel mich abfickte, nicht er war die Straßennutte, sondern ich. Auf Knien, in vollgepisster Kleidung, fotografiert, das Maul voller Fickschleim….
Jens trat einen Schritt zurück und entleerte sich nun völlig. Selten habe ich einen Menschen so ergiebig pinkeln sehen, es war unglaublich. Er urinierte auf meinen Kopf, meinen Hals, meinen Rücken, es brannte in meinen Augen, sein Geruch war scharf. Ich lutschte Sven´s Schwanz, der langsam schlaffer wurde, ich wollte jeden Tropfen seiner Ficksahne. Um meine Knie, meine Hände bildeten sich kleine Seen und überall tropfte es von mir herunter. Als Jens schließlich fertig war, ergriff er wieder die Kamera und ich hatte mich auf den Rücken in die Pfütze zu legen. Ich wand und suhlte mich in der Brühe und durfte meinen Schwanz nicht anfassen, der sofort gespritzt hätte. Mein Sperma hatte ich doch Cheyenne versprochen.
Der Junge kniete sich vor meinen Kopf und pisste mich an. Es bereitete ihm sichtlichen Spaß, wenngleich er auch kein Wort sprach. Ich zog den Hosenbund nach oben, damit sein Strahl in meine Kleidung schoss, Sven rutschte auf Knien weiter, um sicherer zu treffen, zudem konnte ich seine kleinen, unbehaarten Hoden einsaugen, die über meinem Gesicht baumelten. Der gelbe See um mich herum wurde größer und größer und ich immer nasser. Jens wechselte die Chipkarte der Kamera und übergab sie Sven, der jetzt festhielt, wie der Hüne seinen Schwengel massierte um ihn mir dann vor´s Gesicht zu halten. Seine Latte maß bestimmt 20 x 5, er war beschnitten und vollkommen haarlos. Ich hockte an der Wand, schleckte seine Eichel und hatte Mühe nicht zu erbrechen, als er meinen Kopf brutal festhielt und meine Gesichtsfotze fast bis zum Anschlag bumste. Ich nahm gerade noch den Befehl war, nichts zu schlucken, als der gewaltige Kolben mir sein Sperma auch schon ins Maul pumpte.
Jens schien den gleichen Wunsch nach Keuschheit von Lady Cheyenne erhalten zu haben – sein Erguss war mächtig. Er zog den Riemen langsam aus meinem Mund, dessen Lippen sich sogleich schlossen. Ein muffiger Geschmack war in mir und die ganze Höhle ausgefüllt mit seinem Geilschleim. Wegen des Geschmackes musste ich würgen, doch die bizarre Szenerie, die Unmenge Glibbers, die meine Zunge umspülte, der Junge, der mich fotografierte, alles machte mich rasend geil.
Jens riss mein Plastikhemd auf und schob es beiseite, so dass meine pitschnasse, schwarz-glänzend verpackte Brust frei lag und forderte mich auf, die zähe Flüssigkeit langsam aus dem Mund rinnen zu lassen. Ich tat es gern. Der Schleim quoll aus meinen Lippen hervor, kroch mir das Kinn herunter und ergoss sich auf das Stretchlackshirt, wo ich ihn zärtlich verrieb. Ich fing einiges ab, machte Handwaschbewegungen und strich mir seine Bullensahne ins Gesicht und über den Kopf, wobei ich darauf achtete, jeden Fleck mit einer Schicht zu bedecken und das Elixier auch dort zu lassen. Ich öffnete und schloss den Mund, leckte mit der Zunge die Lippen, dicke, sämige Blasen entstanden dabei und zerplatzten.

Jens rief per Handy bei Lady Cheyenne an und teilte ihr mit, dass ich aussähe wie eine Zuchtsau, sie mich jetzt haben könne, obwohl ihr beim Anblick einer so perversen Drecksau wohl das Kotzen käme, eine Chipkarte der DigiCam voll und die zweite mit 128 Bildern gespickt war und gab mir den Fotoapparat zurück.

Jens grinste mich an und sagte, das nächste Mal würde er mein Schandmaul mit seinem Wrumpel ficken.

Die beiden ließen mich zurück und ich hatte den schweren Gang von 60, 70 Metern zu meinem Auto vor mir, vor Urin triefend, in klebenden, durchsichtigen Klamotten, Kopf und Oberkörper in einer Deutlichkeit samenverschmiert, dass es weithin sichtbar war.
Meine Knie zitterten ein wenig und mein Gang auf den Stiefelletten mit den 6-cm-Blockabsätzen war unsicher. Doch der Gedanke, meine Göttin bald zu sehen und ihr zu beweisen, wie ich mich für sie einsauen ließ, ließ mich aufleben. Vielleicht würde sie wirklich kotzen müssen……….?

Ich war fast in Köln, es war 17.00 Uhr, als ihr Anruf kam, der mir befahl, an einem kleinen Vorort-Bahnhof zu halten und ihr, mit Quittung, eine homoerotische Zeitschrift und Kondome zu kaufen. Sie muss es gewusst haben: die Verkäuferin war jung, sehr hübsch und das Ganze extrem peinlich. Sie starrte mich mit einer Mischung aus Ekel und Verachtung an, und ich musste betteln, das Gewünschte zu erhalten, damit ich meine Papiere von meiner Herrin zurück bekäme. Sie ließ sich erweichen und gab mir sogar eine Quittung, verabschiedete mich aber mit einem deutlichen „Dreckschwein“.

Miss Cheyenne würde bestimmt stolz auf mich sein…

Kurz darauf erhielt einen weiteren Anruf, in dem ich von Miss Cheyenne zu einem bekannten Autobahnparkplatztreff zwischen Leverkusen und Köln beordert wurde.

Ich sollte dort meine Dienste anbieten und mich den Männern und Frauen, die sich für gewöhnlich ab Einbruch der Dämmerung dort aufhielten als die Drecksau, die ich bin präsentieren und Geld für meine Gebieterin verdienen. Nach ca. 30 Minuten kam auf einmal Miss Cheyenne höchstpersönlich, um sich von der Befolgung Ihrer Anweisung zu überzeugen. Sie sah göttlich aus.

Der Hut, den sie trug und die Zigarre, welche sie rauchte verliehen ihr die Aura eines ‚Zuhälters‘ der seine ‚Mitarbeiterinnen‘ kontrolliert. Ich sank sofort auf die Knie, um ihr die Schuhe zu küssen.
„Wie laufen die Geschäfte“, fragte sie kalt lächelnd. Ich musste gestehen, dass ich bisher nichts vor zu weisen hatte. Daraufhin sagte Miss Cheyenne: “ Dann leg dich auf den Rücken und zeige mir, dass du wenigstens als Klo etwas taugst, stinken tust Du ja schon so.“
Sie pisste mich einfach von oben bis unten voll und rauchte ihre Zigarre dabei genüsslich weiter.

Classic shit, Miss Cheyenne: Die Zuhälterin & Drecksau V

Anschließend durfte ich ihr erneut die Schuhe lecken. Mit der Anweisung noch mindestens eine halbe Stunde mein glück als ihre ‚Nutte‘ zu probieren und mich ab 20.00 Uhr im Hotel bereit zu halten, verlies sie mich mit quietschenden Reifen.

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Gallery of dirty, blonde Domina Lady Zahra

Zahra Johnson, Dirty Domination, Bizarre Escort, Fetish Penthouse, over 1600 pix

Zahra Bizarre

Lady Zahra likes:

* CBT
* Foot worship
* Escort
* Latex
* Golden shower
* Humiliation
* Smoking
* Facesitting
* Brown shower
* Smothering
* Strap-On
* Distance training
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Diva Sara in Du Arschlecker bist mein Toilettenpapier!

FETISH: TEASE, ASS LICKING, HUMILIATION, DIRTY ABUSE, POV & MUCH MORE

GERMAN:
Diva Sara will dich kleinen devoten Arschlecker als ihr Toilettenpapier benutzen. Du hast also die Ehre ihr sinnvoll zu nutzen und sogar ihren göttlichen Po zu küssen, ihre Fürze zu inhalieren, den Schweiß ab zu lecken und natürlich auch die Reste nach dem sch… brav weg zu lecken. Bist du demütig genug. Denk nach und verdien dir die Position als Scheisshauspapier, aber sei sicher, dass du am Ende – eben wie Klopapier – sowieso weg geschmissen wirst.

Sie dir diesen extrem gemeinen Clip der international bekannten Domina Sara Akeera aus Kanada aus der Opfer Perspektive an. Dieses Video wird dich beim Betrachten einfach nur noch diesen pefekten Arsch lecken lassen wollen.

Sara Akeera spricht in diesem Clip zum ersten Mal deutsch, diese WELTPREMIERE darfst du keinesfalls verpassen, also begib dich nackt auf Knien in die Sklavenposition, um den Clip nun zu geniessen…

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ENGLISH:
Diva Sara wants to abuse, you little asskisser as her human toiletpaper. You will have the honour to serve in a useful way by kissing this perfect Goddess arse, to inhale farts, lick the sweat away and of course every leftover clean after shi… At least you can be sure to have the same destiny as every bumpf…

This great POV clips puts you in the of role of „a wanna be asslicker“ and „human toiletpaper in spe“ for this perfect ass, so better listen very well to your Mistress and enjoy the video naked on your knees now!

WORLD PREMIERE:
International Lifeystle Diva Sara Akeera in german language, is a must see, for all slaves worldwide!

Free Trailer

Madame Tera, OWK, Czech Republic

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Madame Tera likes:

* Punishment
* Foot worship
* Trampling
* Ball Busting
* Humiliation
* Roleplay
* Facesitting
* Wax torture
* Smothering
& much more

OWK Mistress Tera

1A free domina gallery of Madame Tera, OWK, Czech Republic. 

Endlich Ferien, Domina Erlebnis

Der Urlaub, den man(n) nie vergisst …

FETISH: INHAFTIERUNG, ERNIEDRIGUNG, RASUR, DIRTY, KEUSCHHALTUNG UVM.

Mein letzter Arbeitstag für dieses Jahr liegt hinter mir, Weihnachten und Sylvester stehen vor der Tür. Endlich habe ich meine wohl verdiente Ruhe! 10 Tage nichts tun, da meine Verwandten und Bekannten alle samt über die Feiertage weg gefahren sind. Kein Stress, keine Hektik nur relaxen. Als erstes nehme ich mir die Zeit die Tageszeitung zu durch stöbern. Ich merke deutlich, dass die besinnliche Zeit begonnen hat und die Redakteure Mühe haben die Seiten zu füllen. Nichts aber auch gar nichts interessantes steht drin.
Von der Soft-Berieselung schon fast völlig eingelullt, springt mir eine mittig im Anzeigenteil platzierte, fett schwarz eingerahmte Anzeige ins Auge:

Urlaub, nein Danke!

Willst du das einmalig, unvergessliche Erlebnis erfahren? Ich biete den Kick, den du niemals vergessen wirst. Mut und Demut musst du mitbringen, sonst nichts! Lasse eine Woche lang völlig los! Du wirst keine Verpflichtungen im herkömmlichen Sinne haben und besonderes auch keine Rechte. Der freie Fall eine Bungee Sprungs ist nichts gegen das, was du in diesem Jahr noch erleben wirst, wenn du dich sofort meldest. Ich vergebe 7 Tage strengste Haft an einen devoten und solventen Gentleman. Neugierig? Ruf an: 017….

Das war doch wohl ein Gag? Ts, dachte ich und blätterte weiter, bis ich kurz ein nickte. Mein Unterbewusstsein befasste sich derweil mit der soeben gelesenen Offerte und ich träumte davon im Käfig gehalten zu werden…
Als ich erwachte, dachte ich mir, mach dir den Spaß und ruf da mal an.

Es tutete sicher 6 Mal, bevor eine sehr junge Frau sich mit einem lasziven: „Hallo, wer spricht?“, meldete.
Allein diese Souveränität der ersten Worte bewog mich dazu dieses Telefonat nicht spaßig, sondern ernsthaft an zu gehen, allein um meine Neugier zu stillen: „Hallo, mein Name ist Oliver Koch und ich habe soeben ihre Annonce in der Zeitung gelesen und möchte mich nach den genauen Möglichkeiten erkunden.“ Die Routine des Telefonprofis kam mir zu Gute dies ohne jeglichen Anzeichens von Schwäche vor zu tragen.
„Sei gegrüßt Oliver, hast du mein Inserat aufmerksam gelesen? Was genau bewegt dich dazu mich zu kontaktieren?“
Wow, das Mädchen am anderen Ende war bestimmend, ebenso routiniert und dabei cooler als jeden, den ich zuvor telefonisch akquiriert hatte. Mein Verkäufer Ehrgeiz war geweckt, ohne dass ich bluffen musste, ich wollte es wissen, offen und ehrlich.
„Nun ja, ich habe bis zum 02.Januar frei und könnte nun die nächsten Tage die Seele baumeln lassen und mich ausruhen. Insgeheim habe ich mich sogar eben noch darauf gefreut, aber Ihre Offerte klingt geheimnisvoll und erweckt bei mir den Eindruck, als würde ich etwas verpassen, wenn ich mich nicht zumindest informiere.“ Das war gut … oder?

Die Quittung für meine persönliche Meinung war ein Lachen. „Du klingst mir noch zu kontrolliert. Wenn du diese Maske für 7 Tage ablegen kannst und dich völlig in meine Obhut begeben möchtest, musst du mich überzeugen 24/7 und das für eine ganze Woche mein Sklave zu sein, ich gebe Dir nun genau 5 Minuten, den Urlaub deines Lebens zu buchen!“

Oh, oh, wie geschickt am anderen Ende der Leitung der Spieß umgedreht wurde, das war genial. Ich gab alles und redete mich, ohne es in diesem Moment auch nur zu erahnen, um Kopf und Kragen plus X.

„Deine Ausführungen klingen nett. Gib mir deine Rufnummer!“ Ich nannte meine private Mobilfunknummer.
„Ich möchte vom 24.12. bis 31.12. genau ein Opfer’ hier haben und werde mich, falls das große Los auf Dich fällt am 23. telefonisch melden. Sollte dir noch was einfallen oder aber noch berechtigte Fragen offen sein darfst du mir binnen 24 Stunden mailen an diese Adresse: no-urlaub@all.com – Auf Wiederhören Oliver!“ Knack!

Benommen schüttelte ich mich. Träumte ich immer noch? Klar hatte ich Fragen, mir war nichts klar, außer dass mein Ehrgeiz und jeder weitere meiner Sinne geweckt worden war. Diese völlig Unbekannte, hatte es geschafft mit ihrer Annonce und ihrem Auftreten via Telefon, mich zum Sklaven-Bewerber für 7 Tage Haft zu machen.

Ich duschte erst einmal kalt. Es war kein Traum, die Gänsehaut war real. Klaren Kopfes bewarb ich mich ausführlich, um diese 7-tägige Sklavenhaltung, nicht ohne normale Fragen nach Kost und Logis mit zu integrieren. Danach schlief ich im Wissen, nun das Beste aus dieser Situation gemacht zu haben. Am nächsten Morgen ertappte ich mich dabei, die Antwort auf meine Mail zu suchen. Natürlich gab es keine, na ist ja auch egal, redete ich mir ein.

Aufgewühlt verbrachte ich den 22.12. mit nichts tun, ablenken, nachdenken, stets knapp davor erneut an zu rufen, was mein Stolz sowie mein Dickkopf jedoch nicht zuließ.
Ich badete und bereitete mich auch ohne Zeichen seelisch und moralisch darauf vor dieser dominanten Lady, falls sie denn anrufen sollte völlig zur Verfügung zu stehen. Schlafen konnte ich kaum, da ich mir alle möglichen Szenarien ausmalte, um bereits um 7.00 Uhr an meinen PC zu stürzen, gierig auf eine Email von dieser Teufelin.
Mein Herz sprang im Viereck als da tatsächlich eine Antwort zu lesen war.
„Hallo Sklavenanwärter Oliver, deine Bewerbung sagt mir zu, auf die erwähnten normalen’ Tabus werde ich Rücksicht nehmen, die sonstigen sind lediglich eine Herausforderung, um Grenzen zu erweitern! Der Preis pro Tag in meiner Haft beträgt 200 Euro + Extras. Die Verpflegung besteht aus dem, was ich für angemessen halte, geh davon aus, dass es sich in erster Linie um durch meinen göttlichen Körper veredelte Dinge wie Natursekt, Kaviar oder auch Nägel, Spucke, Kotze sowie Abfälle, Hundefutter handeln wird. Fett wirst du nicht werden und selbst, wenn du nun noch denkst, die zuvor erwähnten Dinge wirst du nicht fressen, sei sicher, dass selbst diese verdient werden wollen. 50% Anzahlung der Grundkosten sind sofort fällig, entweder auf folgendes Konto oder aber per Zugangsdaten zu deinem Konto, was den Vorteil hat, dass es nur bezahlt wird, falls du den Sklavenurlaub’ auch antrittst und mir damit dein Vertrauen beweist….“

Klar, ich zahl für nix oder gebe Daten raus für das gleiche. Man was eine dreiste Masche, man sollte Eduard Zimmermann davon in Kenntnis setzen…
Ach Scheiß was drauf, ich mailte, nur um es mir zu beweisen, meine Online Banking Daten wohl wissend, dass die TAN Nummer von Seiten der Teufelin angefordert werden müsste.

Ich wohnte’ ca. 3 Stunden in meinem Mail-Postfach, ohne eine Resonanz. Na ja, ist eh alles zu verrückt dachte ich einmal mehr als ich eine SMS erhielt: „TAN Nummer 19!“
Mist, was nun? Das war clever! Ich gab mir keine Blöße und simste die TAN zurück. Zur Sicherheit mailte ich sie auch noch. OK, nun war ich besessen. Mein Konto kontrollierend sah ich 700 Euro verschwinden. FUCK, ich Idiot dachte ich, dennoch betend, dass ich diesen Menschen erleben durfte.
Um Punkt 12.00 Uhr klingelte mein Handy: “Hallo Oliver, du warst brav! Was hast du dieses Jahr vor?“ Mein Hals war trocken, was sollte ich sagen? Nichts natürlich, mein Kopf war doch bereits fern gesteuert, ich antwortete fast bettelnd die nächsten Tage bei dieser völlig unbekannten Lady verbringen zu dürfen.

„Hmm, das höre ich gern, du hast dich gegen 20 andere nun durch gesetzt, setz dich nun sofort nur mit dem Handy, deiner Brieftasche, Schlüsseln etc in deine Karre und fahre die A3 Richtung Frankfurt. Bis gleich Häftling!“ Knack.

Was? Fuck! Diese Stimme, dieses Weib machte mich irre! Ich war soweit gegangen, ich tat es einfach. Fuhr ohne zu wissen wie was wo einfach Vollgas meiner Bestimmung entgegen.
SIMS – „Fahr am Rastplatz Diez raus, nimm den allerletzten Parkplatz am Wald, zieh dich völlig nackt aus und leg dich so in den Kofferraum, der Zündschlüssel, bleibt stecken. Ab 15.00 Uhr komme ich dich holen!“

War diese Person völlig irre? Oder war ich es? Zeit war genug. Ich fuhr auf den nächsten Parkplatz. Ich durfte mir einfach selbst keine Zeit zum zweifeln geben, Augen zu und durch, niemals zuvor hatte mich eine Sache, geschweige denn ein Mensch so sehr beeindruckt.

Den Parkplatz erreichte ich 20 Minuten vor der Zeit, sehr voll war er nicht, aber noch zu voll, um mich aus zu ziehen und splitterfasernackt in meinen Kofferraum zu klettern. Nach 10 Minuten war es mir egal, ich kletterte halb ausgezogen in den Kofferraum und entkleidete mich darin völlig. Wie lang ich so da lag, kann ich nicht sagen. Eine Ewigkeit. Jeder Schritt machte mich nervös, vor allem, da ich mich nun nicht mehr aus dem Kofferraum befreien konnte, ohne z. B. die Polizei per Handy an zu rufen. Ganz doof war ich nicht, aber auch nicht wirklich zurechnungsfähig, oder?

Hohe Absätze klackerten, jemand setze sich in mein Auto und startete es. Mir wurde schwindelig, ich ließ es einfach alles zu, unwissend wo ich war und was geschehen würde.

Erst als der Wagen hielt und der Motor erstarb, wachte ich ängstlich auf.

Das Klackern der Heels machte mich völligst irre, zumal ich schöne Frauenfüße in High-Heels schon seit meiner Kindheit verehrte. Der Kofferraum wurde geöffnet und das Licht einer Garagen Neonröhre blendete mich kurz und ließ die Teufelin mit blondem Engelshaar fast wie mit einem Heiligenschein wirken, genau bis zu dem Moment, als sie sagte: „Raus mit dir faule Drecksau, auf die Knie, küss mir die Füße und bedank dich!“
Artig tat ich alles, nicht ohne zu bemerken, dass diese Lady von Kopf bis Fuß bildhübsch und einfach perfekt war! Meine Begeisterung zeigte sich in grenzenlosen, gerechtfertigtem Vertrauen und einer daraus resultierenden Erregung.
„Wird der Zwingerköter etwa geil, na umso besser, noch! Ich bin dieses Jahr dein ein und alles, Deine Göttin, dein Coach, deine Herrin, deine Nahrung, deine Teufelin und dein Engel, einfach alles! Schau mir in die Augen und sag mir dass du genau das brauchst!“
Ich blickte nackt auf Knien auf und konnte gar nicht anders als dieser herrlichen Person mit diesen einmaligen Augen zu sagen, dass ich genau das brauchte…

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Veroren ! – Part 3

oder In den Krallen meiner Stiefschwester

FETISH: FUSSEROTIK, SMOTHER, ÖFFENTLICHE ERNIEDRIGUNG, DIRTY, KV, NS, TOTAL ABUSE

Die Stunde der Wahrheit:
Madame Stefanie hatte mir schon vor kurzem erklärt das sie für 2 Wochen eine Klassenfahrt zum Abschluss des Schuljahres machen würde, und hatte von mir verlangt das ich in dieser Zeit Urlaub nahm, damit sie mich an Freundinnen ausleihen konnte, die mich unnachgiebig Überwachen und Benutzen sollten. Mein Urlaub war gebongt, nur war noch unklar was meine schöne Herrin mit mir vorhatte. Diese Ungewissheit raubte mir zuweilen den Schlaf. Würde sie mich an Madame Carmen ausleihen, welche mich bestimmt halb zu Tode quälen würde? Oder sollte ich etwa doch bei der türkischen Familie untergebracht werden, die dafür sogar bezahlen wollte, um mich richtig zu demütigen? Meine Herrin würde Entscheiden was gut für mich ist, und irgendwie hatte ich eine Ahnung dass ich dabei mehr zu Leiden hatte als mir lieb war.

Schon am Freitag sagte sie mir dass sie sich für die türkische Familie entschieden habe, da sie dadurch ihr Taschengeld aufbessern konnte. Außerdem glaube sie dass ich von fünf Frauen bestimmt mehr „unterhalten“ würde, als von Madame Carmen und ihrer Mutter.

„Wehe dir, ich bekomme auch nur die kleinste Klage zu hören. Dann wirst du mich erst richtig Kennen lernen. Die Familie von Melike ist ziemlich wohlhabend, also gehst du besser davon aus, dass sie wissen was es heißt bedient zu werden. Allerdings haben sie noch nie einen richtigen Sklaven gehabt, was die Sache für sie so reizvoll macht. Nehir, die älteste hat einen festen Freund während die anderen alle noch Solo sind. Die Mutter heißt glaube ich Aylin, sie sieht nicht übel aus, aber sie ist sehr arrogant und kann Männer nicht mehr ausstehen, seit sie von ihrem Mann geschieden ist, nachdem er sie mehrmals verprügelt hatte, und wohl auch sonst einiges von ihr wollte wozu sie nicht bereit war. Die anderen wirst du schon bald selber zu Gesicht bekommen, und dir dein eigenes Bild machen können.“

Eindringlich schaute sie mir in die Augen und fügte herzlos hinzu: „Mach mir keine Schande. Was immer diese Damen von dir wollen, du wirst gehorchen. Dazu bist du da, das ist deine Bestimmung, bis ans Ende deines Lebens. Für dich wird es keine normale Beziehung zu einer Frau mehr geben. Du bist mein Eigentum, und ich werde dafür sorgen dass mein Sklave immer genug Frauenscheiße und Pisse bekommt. Hahahahah.“

Auch wenn ich Angst empfand über das was mir bevorstand, so liebte ich meine junge, schöne Stiefschwester doch abgöttisch für die Art wie sie es sagte, ebenso für die Gewissheit das es sie aufgeilte mit mir tun zu können wie es ihr beliebte.

Türkendackel:
Über 30 Minuten ließen mich meine Herrinnen warten. Mir lief der Schweiß in strömen und das nicht nur weil es heiß war, sondern besonders aus Angst entdeckt oder überhaupt erkannt zu werden. Auch wenn mir die Gegend fremd war, so konnte es doch durchaus passieren das jemand der mich kannte, vorbei kam. Endlich öffnete sich die Tür und, wie ich später noch erfahren sollte, die jüngste Dame des Hauses, die 18jährige Birgül stand breitbeinig vor mir. „Komm rein, Türkendackel“, rief sie mich mit sanfter Stimme. Gehorsam folgte ich ihr auf allen vieren, und als sie die Türe geschlossen hatte küsste ich ihre niedliche kleine Zehen, die aus ihren offenen Schuhen ragten. „Braver Türkendackel“, lobte sie mich, während sie mir ein Hundehalsband anlegte. Wie ihre Schwester hatte sie sehr langes schwarzes Haar, das ein sehr schönes, lächelndes Gesicht einrahmte. Im Gegensatz zu Melike erkannte man bei Birgül noch keine strengen Züge und ich hoffte sehr dass dies so blieb. Abrupt zog sie mich an der Leine hinter sich her und mir blieb keine Wahl als ihr zu folgen.

5 Frauen saßen gemütlich auf einem Sofa und beäugten mich kritisch, während ich kaum den Kopf zu heben getraute. Herrin Melike erkannte ich rechts von mir und die Mutter welche Aylin hieß, wie mir Madame Stefanie gesagt hatte, schien links daneben zu sitzen. „Komm her, Dreckschwein!“, hörte ich auch sogleich ihre kräftige Stimme. „Kuss meine Fuß, Sklavenhund!“ Auch wenn ihr Deutsch nicht akzentfrei war, so konnte ich doch sehr gut verstehen was sie verlangte und kam auch gleich ihrem Befehl nach. Ergeben küsste ich ihre Füße, die vorher in normalen Hausschuhen gesteckt hatten und recht schweißig rochen.

„Ganze Fuße lecken, Köter. Vergessen nicht ganze Zehen leck, sonst ich schlagen, du Sau!“ Das klang unbarmherzig und sofort schob sie mir ihren Fuß tief in meinen Hals. Auch sie hatte ein wirklich schönes Gesicht, und auch wenn sie schon etwas älter war, ein wirklich sehr gepflegtes Äußeres. Ihre dunklen Augen glitzerten mir entgegen und an ihren Mundwinkeln konnte ich eine gewisse strenge ausmachen. Sie spielte mit ihren Zehen in meinem Mund und ich leckte sie ergeben, wie es mich meine Stiefschwester gelehrt hatte. „Du wirst mein Klo! Du wirst unser Scheiße fressen, alles, ist das klar!!“ Ihr Blick ließ keinen Zweifel aufkommen, das ich mit schweren Strafen zu rechnen hatte, wenn etwas nicht nach ihrem Willen laufen sollte. „Ja, geehrte Herrin, ich werde alles tun was sie mir befehlen“, antwortete ich schnell.

Eine harte, brutale Ohrfeige traf mich und ich kippte nach hinten so dass alle lachten. „Du nennen mich Göttliche Aylin, du Scheißefresser! Maul auf, Dreck!“ Geräuschvoll zog sie die recht große Nase hoch, und zog mich ganz nah heran um mir alles in den Hals zu Rotzen. Die vier Töchter klatschten vor Freude in die Hände.

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Verloren ! – Part 2

oder In den Krallen meiner Stiefschwester

FETISH: FUSSEROTIK, SMOTHER, ÖFFENTLICHE ERNIEDRIGUNG, DIRTY, KV, NS, TOTAL ABUSE

Außer Haus:
Bevor mich Madame Stefanie zur Arbeit entließ, gab sie mir diesmal noch einen Befehl mit auf den Weg, der mich mehr als überraschte. Im Gegenteil, wusste ich diesmal gar nicht was ich davon halten soll. Andererseits war das ja auch nicht meine Aufgabe, in meinem Leben hatte nur noch eine Person zu entscheiden, was gut oder schlecht für mich war. „Heute Nachmittag, nach der Arbeit, kommst du sofort in das kleine Cafe, in das ich so gerne gehe. Du wirst dich dort wie der perfekte Gentleman benehmen, und dich mir so unterordnen, als ob wir bei uns zu Hause wären.“ Sie lächelte mir unverfroren ins Gesicht, und meine totale Unsicherheit schien sie bereits wieder geil zu machen. Der Glanz in ihren Augen verriet sie. „Ach so, Scheißefresser! Katrin wird ebenfalls am Tisch sein, und ich wünsche dass du sehr devot und unterwürfig zu ihr bist. Du weißt ja sicherlich was dir sonst blüht!“

Eben noch hatte sie gelächelt wie ich es an ihr liebte, und nun legte sie wieder eine Strenge an den Tag, das es mir durch Mark und Bein ging. Ich wusste sehr genau was mir blühte, wenn sie ungehalten wurde. Viele kleine Narben und Brandblasen, Peitschenhiebe und Fingernägel Kratzer hätte ich zur Beweisführung aufzählen können.

„Besser du enttäuscht mich nicht, Dreckvieh!“ Damit bedeutete sie mir mit ihrem Zeigefinger, näher zu kommen. Kurz darauf hörte ich wie sie die Nase hochzog, und schon spuckte sie mir in mein devot geöffnetes Maul. „Vielleicht werde ich dich ja sogar belohnen, wenn ich mit dir zufrieden bin.“ Wie bei einem kleinen Kind stippte sie an meine Nase mit ihrem Zeigefinger, und zischte nur: „Verschwinde!“

Den ganzen Tag auf der Arbeit machte ich mir Gedanken. Natürlich kannte ich Katrin ganz, sie war eine sehr gute Freundin von Stefanie, und sie und meine Schwester waren früher oft zusammen gewesen. In letzter Zeit hatte ich sie nicht mehr so häufig angetroffen, aber das hatte wohl nichts zu bedeuten. Katrin war recht hübsch, hatte eine schlanke Figur, und ich glaube dass sie etwa 1 Jahr älter als mein Stiefschwesterherz war. Jedenfalls waren sie nie in derselben Klasse. Eigentlich hatte ich Katrin als nette, freundliche Person in Erinnerung, aber man konnte ja nie wissen. Weder wusste ich was Madame Stefanie vorhatte, noch wusste ich was sie Katrin bereits erzählt hatte. Das armselige Los eines Sklaven. Die Herrin wird es schon richten, ob es dir gefällt oder nicht. Seit langer Zeit freute ich mich nicht sonderlich auf den Feierabend, und ich denke man konnte es an meinem Gesicht erkennen. Also versuchte ich zu lächeln, als ich in das kleine Cafe ging, das zwei Ortschaften entfernt lag, um meine Herrin nicht zu beleidigen.

Sobald ich die Eingangstür geschlossen hatte, sah ich die beiden weit hinten an einem Tisch nahe der Wand sitzen. Eiligen Schrittes ging ich auf sie zu, lächelte sie an, und sagte: „Einen wunderschönen Tag, ihr Lieben.“ Dann setzte ich mich neben Madame Stefanie, nahm ihre Hand und küsste sie devot, was sie mir lächelnd gestattete.

„Oh, oh, der ist aber gut erzogen“, meldete sich Katrin zu Wort, und schon streckte sie mir ihre Hand entgegen, und auch diese küsste ich voller Unterwürfigkeit. Jetzt konnte ich mir gewiss sein, das meine Schwester Katrin voll und ganz eingeweiht hatte. Als die Bedienung kam, sah ich dass meine Herrin bereits was bestellt hatte, allerdings schien für mich nichts dabei zu sein. Die Bedienung, eine durchaus ansehnliche Frau in den Dreißigern dachte wohl das ich etwas Bestellen wollte, aber Madame Stefanie antwortete für mich: „Der will nichts! Der darf bei uns mitnaschen“, meinte meine Schwester und tauschte mit mir den Platz, so dass ich hinten an der Wand saß. Wahrscheinlich wollte Madame Stefanie nur nicht dass jeder sehen konnte wie sie mir mit voller Wucht ins Gesicht schlug.

„Geh sofort unter den Tisch, du Drecksau, und begrüße uns ordentlich, indem du unsere nackten Zehen leckst!“ Als ich das wütende funkeln ihrer Augen sah, wusste ich gleich das der Spaß vorbei war. Mit brennender Wange und glutrotem Gesicht begab ich mich unter den Tisch, und mir war wirklich egal ob mich jemand sehen konnte oder nicht. Mir war wirklich lieber von Fremden beobachtet zu werden, als von meiner Herrin eine Strafe in Aussicht gestellt zu bekommen.

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Verloren ! – Part 1

oder In den Krallen meiner Stiefschwester

FETISH: FUSSEROTIK, SMOTHER, ÖFFENTLICHE ERNIEDRIGUNG, DIRTY, KV, NS, TOTAL ABUSE

Vorwort:
Dies ist ein aktuelles Bild meiner Stiefschwester Stefanie, sie arbeitet sehr erfolgreich als Model. Sie hat mein Leben entscheidend beeinflußt und verändert, aber das wirst Du ja gleich nach lesen. Ich denke, du wirst mich verstehen …
Es fing alles mit dem folgenden Schnappschuss an, als Sie ca. 15-16 war:

Erwischt:
Auf leisen Sohlen schlich ich in das Zimmer meiner jüngeren Schwester. Vor zwei Tagen war sie 18 geworden, und ich war wie besessen davon in ihrer Nähe zu sein. Insgeheim verehrte ich sie, weil sie einfach umwerfend aussah, und vielleicht auch deshalb, weil sie mir zu verstehen gab, das ich in ihrer Gegenwart, ein Nichts, ein unbedeutendes Etwas bin.
Ich bin Roland, und immerhin 8 Jahre älter als meine bezaubernde Stiefschwester Steffi. Doch auch dies änderte nichts an meiner Sucht, ihr immer nahe sein zu wollen. Auch wenn Steffi nur meine Stiefschwester ist, hätte ich doch mein Leben für sie gegeben, eben wie für eine richtige Schwester, weshalb ich sie im weiteren Verlauf auch nur Schwester, Herrin oder Madame nennen werde. Meine Mutter starb schon kurz nach meiner Geburt, und als mein Vater später wieder heiratete, brachte meine neue Mutter Steffi mit in die Ehe Leider ist auch sie vor 2 Jahren gestorben, und mein Vater zeigte kein Interesse daran noch einmal zu heiraten.
Als ich ihre Zimmertür geöffnet hatte, kroch ich ganz langsam neben ihr Bett, auf dem sie lag und friedlich vor sich hin schlummerte. Sie war Stundenlang in der Disco, und hatte wie wild getanzt und abgerockt, bis sie, nach eigener Aussage schweißgebadet und fix und fertig, den Heimweg angetreten hatte.
So müde wie sie war, war sie in ihr Zimmer gegangen, ohne zu duschen, die Tür noch einen Spalt offen, dass ich ihr zusehen konnte wie sie die Schuhe von ihren Füssen streifte, und ihre feucht nassen Söckchen vor ihr Bett fallen ließ. Ich hätte ihr ewig dabei zusehen können.
„Rollie!“, rief sie mit ihrer süßen Stimme. Schon war ich auf dem Sprung.
„Mach doch mal meine Tür zu, ich bin zu faul zum aufstehen, ja!“ Sie kicherte leise, und auch wenn sie wusste das ich wusste sie lacht über mich, ich hätte nicht anders gekonnt, als ihr zu gehorchen. Folgsam schloss ich ihre Tür, und hoffte das sie schon bald einschlafen würde, und ich mein verlangen nach ihr wenigsten etwas stillen konnte.
Mein Vater war schon früh zu Bett gegangen, und würde auch sehr früh aufstehen, da er die ganze Woche auf Montage arbeiten musste.
Als ich dachte, dass meine Schwester den tiefsten Schlaf erreicht haben muss, öffnete ich also ihre Zimmertür, und näherte mich wie eine Robbe ihren Söckchen, die ich so gerne mit meinen Lippen berühren, und ihren Schweiß heraus suckeln wollte. Gierig stopfte ich sie ihn meinen Mund, und ich muss gestehen, es war einer der schönsten Augenblicke meines Lebens. Der Geschmack auf meiner Zunge war etwas himmlisches, und ich dankte meiner Schwester in Gedanken, als ich jäh aus meinem Traum gerissen wurde.
„Na, wie schmecken dir denn meine Söckchen? Bruderherz“. Sie hatte ihre Nachtischlampe angeknipst, und lächelte mich an, während ich verdutzt zu ihr hoch schaute, und eines ihrer Söckchen aus meinem Mundwinkel schaute.
„Bitte, Steffi, ich….ich weiß auch nicht….ich“, stammelte ich vor mich hin, ohne ernsthaft zu wissen was ich sagen sollte. Doch ich war ertappt und es gab kein zurück, da half kein Lügen oder Leugnen.
„Denk bloß nicht das wäre das erste mal das ich dich dabei erwische!“, sagte Steffi völlig ruhig und selbstsicher. „Ich dachte nur dass es langsam an der Zeit ist, dass du den Spaß nicht nur alleine hast. Immerhin geilst du dich an deiner jüngeren Schwester auf. Stehst auf meine Füße, und wie es scheint besonders wenn sie nicht gewaschen sind, stimmt doch, oder?“
Jetzt war es raus, und sie hatte mir schon öfters dabei zugesehen, und es wäre blöd gewesen wenn ich jetzt noch versucht hätte zu leugnen, was ohnehin bewiesen war.
„Bitte, Steffi, verzeih mir, ich mag dich, ich liebe deine Füße, und….“. „Halt deinen Mund!“, fuhr sie mir schroff ins Wort. „Du redest zukünftig nur noch wenn ich dich etwas frage, mein Sklave! Haben wir uns verstanden!!!“ Das war keine Frage sondern bereits ein Befehl.
„Ja, liebste Steffi“, antwortete ich so demütig wie ich konnte.
„Madame Stefanie, wird deine zukünftige Anrede für mich sein, ausgenommen natürlich wenn wir nicht alleine sind, dann darfst du mich liebste Steffi nennen. Das ist wohl nicht so besonders auffällig. Alle halten mich doch für die liebe Steffi, nur für dich wird sich das in nächster Zeit gehörig ändern.“ Sie lächelte mir ins Gesicht, und ich wusste nicht, ob ich mich freuen sollte, oder ob ich nicht etwas in ihr geweckt hatte, was ich noch bereuen sollte.
„Aber das, Sklave, besprechen wir morgen früh, nachdem du mir das Frühstück ans Bett gebracht hast. Verstanden!“
„Selbstverständlich, Madame Stefanie“, antwortete ich wie in Trance. Fast konnte ich nicht begreifen, mit welcher Selbstverständlichkeit mir meine jüngere Schwester befehle erteilte, als ob sie nie etwas anderes vorher getan hätte. Als wären Sklaven nichts Außergewöhnliches in ihrem Leben.
Gerade wollte ich mich erheben, als mir meine Herrin unmissverständlich in die Haare griff, und meinen Kopf ganz nah zu sich heranzog.
„Du wirst dieses Zimmer erst verlassen, wenn ich dir die Erlaubnis erteile, Sklavenjunge!“ Sie schlug mir kräftig ins Gesicht, und ich war schockiert von ihrem abrupten Stimmungswechsel, den ich so noch nicht bei ihr erlebt hatte.
„Du warst doch so scharf auf meine ungewaschenen Füße, Sklave! Nun, dann habe ich eine wunderbare Beschäftigung für dich. Du wirst mir nun mit deiner dreckigen Sklavenzunge, meine Verschwitzten Füße waschen. Du wirst mir jeden Zeh einzeln mit deinem Sklavenmaul verwöhnen, und du wirst auch die Zehenzwischenräume nicht vergessen, denn sonst könnte ich sehr ungehalten werden, es sei denn, du willst gar nicht mein Sklavenjunge sein, und ich soll dich bei Vater und all deinen Freunden der Lächerlichkeit preisgeben.“
Sie spielte mit ihren Zehen vor meinem Gesicht herum, und ihr wissendes Lächeln verriet, das sie von Anfang an wusste, dass sie mich um ihren kleinen Finger wickeln konnte, und ich im Grunde genommen keine andere Chance hatte, als ihr zu dienen.
„Bitte, Madame Stefanie, lassen sie mich ihnen als Sklave dienen“, bettelte ich deshalb brav, und der Blick meiner Schwester verriet ihre Freude auf das was noch kommen sollte.
„Dann zeige mal was du kannst!“, sagte sie ungerührt, und stopfte mir ihre Zehen in meinen Mund, und ich berührte sie sanft, liebkoste jeden Zeh, säuberte die Zwischenräume, und ich war im siebten Himmel meiner Sklaventräume. So samt und weich hatte ich mir ihre Füße gar nicht vorgestellt, und ich leckte gierig den Schweiß aus ihren Zehen, und schluckte jeden Tropfen hinunter. Auch Stefanie genoss meine Arbeit sichtlich, und als sie mir befahl aufzuhören, strahlte sie übers ganze Gesicht.
„Ich sehe, Sklave, wir verstehen uns. Du wirst bald noch mehr für mich tun können. Aber jetzt, gehst du zu Bett, und vergiss nicht mich morgen früh rechtzeitig zu wecken.“
Das war´s! Mehr hatte sie nicht mehr zu sagen, und ich durfte ja keine Fragen stellen, also ließ ich es notgedrungen, und verzog mich in mein Zimmer.
Natürlich lag ich die halbe Nacht wach, machte mir vorwürfe, das ich mich erwischen ließ. War aber auch andererseits froh dass es endlich passiert war. Ich liebte meine Schwester über alles, wenn auch nicht nur in sexueller Weise, so aber doch körperlich genug, um ihr sehr gerne als Sklave zu diensten zu sein. Vielleicht lag es daran das meine Mutter in frühen Jahren von uns ging, und ich mich deshalb so zu meiner Schwester hingezogen fühlte. Ich weiß es nicht, aber ich wusste genau, dass ich ihr dienen wollte. Sollte sie mit mir anstellen was sie wollte, wenn sie mir nur erlaubte in ihrer nähe zu sein. Vielleicht würde sie mir noch mehr erlauben, als nur ihre Füße zu lecken.
Aber das sollte ich noch früh genug erfahren. Meine liebe Schwester hatte sich schon längst einen Plan zurechtgelegt, was sie alles mit mir machen wollte. Zu dieser Zeit war ich noch ein ahnungsloser kleiner Sklave, der von seiner jungen Herrin noch sehr viel zu lernen hatte.

Ein Bild von Stefanie mit 17

Noch ein früheres Bild von Stefanie

Slave Day 1:
Am nächsten morgen war ich natürlich früh auf den Beinen. Machte Kaffee, und presste frischen Saft aus. Schmierte ein paar Marmeladebrötchen, weil ich wusste dass Steffi das mag, und ich trug es auf einem Tablett ans Bett meiner geliebten Schwester.
Unser Vater hatte mittlerweile bereits das Haus verlassen, und würde erst am Wochenende zurückkommen, also waren wir völlig ungestört.
Leise war ich eingetreten, stellte das Tablett ab, und beugte mich zu ihr: „Madame Stefanie“,
rief ich leise, und langsam erwachte meine schöne Herrin, und ich lächelte ihr glücklich zu.
Selbst jetzt, überwältigte mich ihr Anblick. Verschlafen blinzelte sie mir zu, als ob sie erst gar nicht realisiert hätte, was ich an ihrem Bett zu suchen hatte. Aber auch das sollte nicht das letzte Mal sein, das ich mich in meiner reizenden Schwester täuschen sollte.
„Hallo, Fußknecht“, neckte sie mich gleich, „hast dich ja mächtig ins Zeug gelegt für deine Madame.“ Genüsslich besah sie mein Frühstücksgedeck, und nickte zufrieden. Dann stand sie auf und befahl mir ihren Slip auszuziehen, was ich mit zitternden Händen natürlich sofort tat.
Dann musste ich das Tablett aufs Bett stellen, und sie legte sich genüsslich daneben, und fing an zu Frühstücken. Nackt wie sie nun war, und ich stand daneben und konnte meinen gierigen Blick nicht verbergen.
„Knie dich hinter mich, Sklavenknilch!“, befahl sie plötzlich. „Du weißt doch sicherlich noch das ich mich gestern Abend zu müde fühlte um noch zu Duschen. Also wird es heute deine Aufgabe sein, meinen Arsch mit deiner Zunge zu waschen!“ Kalt und erbarmungslos hatte sie das gesagt, und sie schien den Unwillen in meinem Gesicht lesen zu können.
„Du solltest dich am besten gleich an deine Stellung bei mir gewöhnen, bevor ich dich dazu zwingen muss. Du weißt, dass du mir nicht mehr widerstehen kannst, und ich bin mir sicher, dass du es auch gar nicht willst. Du hast die schöne Herrin die du dir immer gewünscht hast, und ich werde mir die Zeit mit dir so angenehm wie möglich vertreiben.“ Sie lächelte mich an wie ein Engel, und ich wusste dass sie Recht hatte.
„Und jetzt, Leck meinen Arsch sauber!“, sagte sie mit Nachdruck, „und vergiss bloß mein Arschloch nicht!“
Für mich hätte es sowieso kein zurückgegeben, egal was sie verlangte, zu sehr stand ich unter ihrem Bann, war ihrer Schönheit und ihrer plötzlichen Dominanz nicht gewachsen. Im Gegenteil, ich fühlte mich wohl, so wie es jetzt war.
Ich küsste und leckte an ihrem Arsch, verwöhnte ihre Rosette mit meiner Zunge, dieses kleine bräunlich, runzelige Loch, das so bitter und doch so süß schmeckte. Meine Schwester aß unbekümmert weiter, und schien mich auch nicht sonderlich zu beachten. Jedenfalls ließ sie sich, ohne Kommentar, ihren Hintern verwöhnen, wie selbstverständlich.
Als sie fertig gefrühstückt hatte, stand sie auf, und befahl mir Wasser in die Wanne einlaufen zu lassen, was ich auch gleich tat. Leider durfte ich ihr nicht beim Baden zusehen, oder gar helfen. Fürs erste war ich sozusagen Entlassen. Langsam wurde es sowieso Zeit das ich mich um meine Sachen kümmerte, damit ich Rechtzeitig zur Arbeit kam. Madame Stefanie, jetzt nannte ich sie in Gedanken schon so, würde auch bald zur Schule müssen.
Bevor sie das Haus verließ, rief sie mich noch einmal zu sich. Wie es sich gehört ging ich auf die Knie und schaute voller Ehrfurcht zu ihr auf.
„Öffne deine Sklavenfresse!“, sagte sie plötzlich streng, und ich tat wie sie befohlen hatte.
Dann zog sie mit aller Kraft ihre Nase hoch, und Rotze mir ihren ganzen Nasensekret in meinen Hals. Erst dachte ich, dass ich gleich kotzen müsste, aber ihr warnender Finger, der mir bedeutete, dass ich mit Strafe zu rechnen hatte, wenn ich nicht alles runterschluckte, belehrte mich eines besseren. Sie lachte mir ins Gesicht, und ich schämte mich ein wenig, und war trotzdem glücklich.
„Heute Nachmittag werden wir unsere Grenzen genau abstecken, was soviel heißt wie, ich sage dir was ich will, und du wirst mich darum bitten das ich dich in meinem Dienst lasse. Wenn dir irgendetwas nicht passt, ist das dein Problem. Am besten gewöhnst du dir gleich an mir die Entscheidungen über dein Wohlbefinden zu überlassen, denn mir gefällt nicht nur der Gedanke einen Sklaven zu besitzen den ich Schikanieren kann wann ich will, nein mein Sklave so einfältig bin ich nicht. Mich interessieren jetzt vielmehr die Möglichkeiten als was ich dich alles gebrauchen und benutzen kann. Um ehrlich zu sein, mir läuft der Fotzensaft ins Höschen wenn ich daran denke, wie ich dich quäle und demütige, und du wirst mir gehorsam und ergeben die Hände küssen müssen, obwohl sie dir gerade erst mit voller Wucht ins Sklavengesicht geschlagen wurden.“
Damit holte sie weit aus, und schlug mich mit ungeahnter Kraft in mein wehrlos hingehaltenes Gesicht. Ohne Grund, nur so zum Spaß. Fast wäre ich umgefallen, so hart war der Schlag ihrer sonst so zarten Hand. Voller Demut und Ergebenheit küsste ich ihre Hand, die sie mir wie eine Königin entgegenstreckte. Ich hörte ihr Lachen noch durch die geschlossene Tür, und ich war verliebter als ich es jemals für möglich gehalten hätte …

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