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Free domina gallery of Princess Kali of New York. The best femdom guide for a Ladies, slaves, spanking and lesbian bondage.

Princess Kali

Princess Kali likes:

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Free domina gallery of Sara Akeera of Vancouver, Canada

Sara Akeera

Sara Akeera likes:
* Total control
* Seductive teasing
* Champagne & Caviar
* Shoe worship
* Humiliation
* Slut training
* Strapon
* Torture
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1A free domina gallery of Sara Akeera of Vancouver, Canada at Naughtyclub. The best femdom guide for a Ladies, slaves, fetish and lesbian bondage..

Classic shit, Miss Cheyenne: Die Zuhälterin & Drecksau V

Anfahrt des exhibitionistischen Drecks Sklaven

Miss Cheyenne

Miss Cheyenne hatte meine Bitten erhört und mir nach einigen Frage-/Antwort-Mails die Gnade erwiesen, meine Behauptungen, ein folgsames, perverses Sklavenschwein zu sein, unter Beweis stellen zu dürfen.
Ich habe ihr vieles verraten müssen, sehr intime Details aus meiner Umgebung und ihr Interesse hat mich schnell erregt. Ich begann es zu genießen, mich schon vor unserer ersten Begegnung ausführlich zu beschreiben und ihr so ziemlich alle Informationen aus Alttags-, Berufs- und Familienleben zu geben. So wie sie mich ausgefragt hat, befehlend, dann wieder sanft, spielerisch, habe ich mich ihr gern geöffnet.

Miss Cheyenne hat mir befohlen, diese Dinge aufzuschreiben, meine Erlebnisse auf dem Weg zu ihr und die Dinge, die sie mit mir tut und die ich für SIE mache.

Mein Name ist Volker, ich wohne in Kaltenkirchen, bin 41 Jahre alt, selbständiger Diplom-Ingenieur, Vater zweier Töchter, geschieden. Meine Tel.-Nr. ist 0171/9364053 und jeder, der nicht glaubt, was hier passiert und weiterhin veröffentlicht wird, darf mich gern anrufen.

Im Alltag bodenständig blühe ich bei Fetisch-Sex, Quittung und Dirty-Games völlig auf. Ich bin süchtig nach Gummi, Lack und Plastik, kleide mich außerhalb der Firma ständig in das herrliche Material, trage lange Stiefel, Hosen, Shorts, Hemden, Leggins, Hotpants und Miniröcke, ja, sogar Windeln und Schutzhosen in der Öffentlichkeit, bete jedes glänzende Huren-Outfit an und bin extrem schmutzigem Sex absolut verfallen.

Wie sollte ich da an Miss Cheyenne vorbei kommen???

Ich hatte meine Anweisungen bekommen. Das Hotel gebucht, den Sex eingestellt, Koffer und Taschen ausschließlich mit Kleidung aus Gummi, Lack und Plastik, etlichen Windeln sowie leichteren SM-Assecoires gefüllt, alles vorbereitet. An einem Freitag um 11.30 Uhr fuhr ich los, direkt vom Büro

Ich fuhr wie beflügelt, und erst hinter dem Elbtunnel steuerte ich einen Parkplatz an, auf dem auch jetzt, mitten am Tage, einige Jungs auf schnelle, unkomplizierte Sexkontakte warteten. Ich suchte mir einen schlanken, gepflegten jungen Mann aus und sprach ihn, wie befohlen, an, ob er sich 50 € verdienen wolle. Zuerst wandte er sich ab, aber ich konnte ihm erklären, dass er mich bei meiner anstehenden Verwandlung lediglich fotografieren sollte. Wir wurden uns einig und er knipste mich während ich mich auf dem Parkplatz umkleidete.

Wir gingen aufs Klo, es war gottlob sehr sauber. Es schien ihm Spaß zu machen, er fotografierte munter drauflos und ich zeigte mich dem sympathischen Kerl gern. Dann streifte ich meine superkurzen, schwarzen Stretchlack-Shorts über, zog mein hautenges T-Shirt dazu an und ergänzte dies durch eine lange, hellblaue und völlig durchsichtige Hose und ein passendes Oberhemd aus plastikbeschichtetem Paper. Zuletzt stieg ich in meine Lackstiefelletten, legte mir ein breites Leder-Halsband um und war nun ausstaffiert für den heftigsten Schwulenclub. Mein Fotograf hielt alles brav auf der Digitalkamera fest und ich stellte mich breitbeinig vor ihn, kniff in meine Brust und massierte ungeniert mein halbsteifes Glied.
Zur Belohnung erhielt er seine 50 € und spritzte mir nach kurzem Anwichsen eine erstaunlich ergiebige Ladung seines Samens ins Gesicht, von wo die Sahne langsam herunter rann und vom Kinn auf den Ausschnitt und somit das schwarz-glänzende T-Shirt tropfte. Ich ergriff meine Spießer-Klamotten und warf sie in die Toilette, schließlich pinkelte ich drauf. Auch das fotografierte er noch.

Er ging, ich ließ ihm 2 Minuten Vorsprung.Es blieben nur noch mehr oder weniger bizarre Kleidungsstücke, das Auto hatte einen fast leeren Tank, ich war von einem Kerl bespritzt worden wie eine Straßennutte – ein unglaublich geiles Gefühl. Bereit, mich von meiner Lady erniedrigen und entwürdigend vorführen zu lassen, verließ ich gegen 12.30 Uhr das Autobahnklo, stolz, erregt, provozierend, lächerlich.

An der Tankstelle stieg ich ohne langes Überlegen aus, um keine Zeit zu verlieren und nicht ins Wanken zu kommen. Ich hatte mich gezwungen, die Spermaspuren in meinem Gesicht und auf der Kleidung nicht zu beseitigen und massierte mir erst unmittelbar vor dem Anhalten in Gedanken an meine Herrin den Schwanz steif.
Die Tanke war mäßig besucht, ich hatte mich so aufgestellt, dass ich von möglichst vielen Leuten einschließlich Personal zu sehen war und fasste mir immer wieder kurz und heftig vor die Beine, um eine möglichst große Beule zur Schau zu stellen. Auf dem Weg zur Kasse passierte ich ein Cabrio mit 2 jungen Ladies, die lauthals lachten. Im Tankstellenshop wurde ich angestarrt, als wäre ich ein Außerirdischer. Nach Mineralwasser, Binden und einer Sexzeitung Ausschau haltend, bummelte ich im Shop umher. Ich sprach ganz normal mit der Kassiererin und freute mich tierisch, als ihre Augen irritiert an den deutlichen, abgetrockneten Rändern der Besamung hängen blieben.
Ich zahlte, grüßte freundlich und wusste, meine Lady wäre stolz auf mich.

(So fuhr ich weiter und malte mir aus, was sie wohl alles mit mir anstellen würde.
Immer wieder tauchte das Bild vor meinen Augen auf, in dem sich ihr göttlicher, von hautengem Gummi umspannter Po über meinem Kopf herabsenkt, ihre schlanken Finger schließlich den Schrittreißer öffnen, sie unmittelbar über meinem Gesicht verharrt, mir wohl befehlend, sie nicht zu berühren. Welche Beherrschung es dazu bedurfte!!!
Zwei Handbreit über mir, über meinen gierig flackernden Augen, über meinem weit aufgerissenen Sklavenschlund, stülpt sich ihr Schließmuskel nach außen und es entfährt ihr ungebremst ein harter Furz, laut, brutal, betäubend. Noch einer, und wieder, dann feucht spritzend, schließlich schleudert mir ihr wundervoller Darm einen fast flüssigen Schwall entgegen, der schlagartig meinen Kopf verfärbt. Es folgen kleinere Ströme des dünnen Breis, dessen saure Schärfe ich schmecke, als er mir über Nase, Kinn und Lippen schließlich in den Mund rinnt – Cheyenne duftet und schmeckt göttlich.
Und dann schiebt sie sich vor: ihr Darm gibt die Spitze einer monströsen Wurst frei, die, begleitet von kleinen, knallenden Fürzen, unaufhaltsam aus ihrem Körper quillt und unerbittlich in mein verdrecktes Maul schiebt. Der Kot ist weich, warm und mittelbraun. Cheyenne kneift ab und weiß, sie hat mir exakt die richtige Menge ins Maul gedrückt. Meine Zunge fährt durch den Brei und ich stelle erfreut fest, dass ich mich nicht mit zähen Pilzen, Tomatenschalen und ähnlichem abzumühen brauche. Es ist wie Kartoffelbrei, jedoch pervers und bitter.
Ich befürchte den Befehl zu erhalten, ihre Notdurft rückstandsfrei zu schlucken. Eine derartige Menge hatte ich noch nie gefressen und ich hatte Angst, sie zu enttäuschen. Sie muss es geahnt haben, denn sie befiehlt mir, ihren durchgekauten Haufen in den Ausschnitt meines durchsichtigen Plastikhemdes zu spucken. Als ich dies getan habe, setzt sie sich unvermittelt und ziemlich heftig auf mein Gesicht und reitet mir ihren Kaviar, wohldosiert kackend, in Haut, Nase, Augen. Die Berührung ihres Körpers ist fantastisch und als sie mir aufträgt, sie piksauber zu lecken, bin ich das glücklichste Perversschwein unter der Sonne. Ich liebkose ihren Schritt mit der Zunge und schlucke die Scheiße meiner Herrin mit viel Speichel und in kleinen Portionen. SIE ist in mir!!!
Was für eine Phantasie……..)

Ich näherte mich ihr schnell und meine Gier brachte mich fast zum Platzen. Zudem musste ich nach massivem Fachinger-Genuss, heftigst urinieren. Pünktlich suchte ich den Parkplatz auf, den Cheyenne mir vorbestimmt hatte und ging genüsslich provozierend zum Klohaus und stellte mich vor die Pinkelrinne. Ich kramte meinen Pimmel nicht vor, statt dessen urinierte ich ergiebig in die Hosen, die sich füllten, überliefen, klatschnass an mir klebten. Jemand kam herein, er schien das nicht mitbekommen zu haben, und stellte sich neben mich. Schließlich nahm er doch wahr, dass ich neben ihm in meine Kleidung pisste und vor Schreck erstarb sein Strahl. Ich sah zu, dass ich raus kam und ging rasch mit meinen nassen Hosen zu einem Grünstreifen, abseits des Geschehens.

In der Nachmittagssonne flanierten einige Männer umher, sich gegenseitig beäugend, Typen aller Altersgruppen, den schnellen Sex suchend. Jeder wusste, dass alle auf Freiersfüßen waren, aber kaum einer wagte es, sich durch Ansprechen direkt zu outen.
Ein großer, schlanker Endzwanziger kam zielstrebig auf mich zu. Er war in Leder gekleidet, seine Hose war aus feinem, dünnen Nappaleder, eng und formte seine Genitalien gut aus. Darüber trug er ein weißes Leinenhemd. Sein 3-Tage-Bart stand ihm gut, sein Blick war herausfordernd. Er war in Begleitung eines schmächtigen Jungen, der ein weißes T-Shirt trug, welches ihm nur bis zum Nabel reichte, dazu ein französisches Höschen aus knallrotem, weichen Plastik. An seinen Schenkeln lag es nicht ganz an und als er näher kam, konnte ich die unbehaarten Eier sehen. Er war barfuss und fror offensichtlich ein wenig.

Der Ältere stellte sich als Jens vor und gab mir seinen Begleiter als Sven, 18 Jahre alt, an. Ich wurde gefragt, ob ich meine Kamera dabei hätte, was ich bejahte und sie holen ging. Wieder angekommen, standen Jens und Sven am Rand des Grünstreifens an einem Holunderbusch. Sven kniete sich vor Jens und begann, die mächtige Beule der Lederhose zu lecken, während er seinem Herrn die Pobacken massierte. Offensichtlich hatte er keine Scheu, denn ein knappes Dutzend geiler Böcke konnte zuschauen.
Ich händigte Jens meine Kamera aus, erklärte sie ihm und Sven und wartete, was passieren würde.
Zunächst hatte ich den Platz zu überqueren, mit der Hand am Sack. Die langen Hosen waren noch nass und klebten durchsichtig auf den Lackshorts und an meinen Beinen. Da das Wetter trocken und sonnig war, mussten alle mitbekommen, dass ich mich eingenässt hatte. Als Steigerung wurde ich aufgefordert, nun den offiziellen Parkplatz in ganzer Länge langsam abzuschreiten. Ich hatte mich breitbeinig auf eine Bank zusetzen und darauf zu achten, dass die Nässe in meiner Hose gut zu sehen war. Schließlich musste ich auf der Rasenfläche zwischen LKW- und PKW-Bereich auf allen Vieren verharren, was anregend auf meine Blase wirkte. Ich sagte Jens, dass ich pinkeln müsste und er wies mich an, dieses hier und jetzt zu tun. Ich schiffte wie ein Tier und der warme Urin ergoss sich in die Shorts, von dort in die Plastikhosen, wo er kleine Säcke bildete und es aus allen Nähten tropfte. Ich beugte mich vornüber und senkte den Oberkörper, um auch diesen nass zu machen, Urin lief durch das T-Shirt, das Hemd und ergoss sich schließlich aus dem Kragen. Jens schritt um mich herum und fotografierte. Ich ließ mich auf die Seite nieder und legte mich flach auf den Rücken, um auch diesen und meinen Hintern in der Seiche zu baden.
Ich wurde ins Behindertenklo befohlen, wo ich zunächst eine Flasche Wasser zu leeren hatte. In einer Klokabine, die sehr geräumig war, küssten sich Jens und Sven intensiv, es war sehr erotisch. Sven musste sich dann in eine Ecke stellen und seine plastikverpackten Genitalien reiben. Wir beide hatten wohl augenblicklich einen Steifen. Der Junge hatte die Augen geschlossen und lehnt breitbeinig mit dem Rücken an der Wand wie eine Hure und onanierte schamlos. Auch ich griff mir an die Eier, musste aber sehr vorsichtig sein, um nicht abzuspritzen. Ich krabbelte auf allen Vieren zu Sven hin und leckte seine wichsende Hand, seine Hose und seine Schenkel. Der Junge zog seine praktischen Shorts beiseite und sein haarloser Schwanz sprang mir stocksteif entgegen. Ich leckte, lutsche und saugte. Sven hielt meinen Kopf und fickte meine Mundfotze langsam und tief, während Jens all das aufnahm.
Ich hörte, wie er seine vorn geschnürte Lederhose öffnete und sich breitbeinig über mich stellte. Der erste Strahl traf Sven´s T-Shirt, der nächste war ergiebiger und landete auf seinem unbehaarten Schambein und machte uns beide nass. Des Jungen Schwanz streckte sich in meinem Mund und als Jens wiederum mitten ins Geschehen pisste, ergoss sich Svens Samen tief in meine Kehle. Ich machte mir bewusst, dass der Parkplatzlümmel mich abfickte, nicht er war die Straßennutte, sondern ich. Auf Knien, in vollgepisster Kleidung, fotografiert, das Maul voller Fickschleim….
Jens trat einen Schritt zurück und entleerte sich nun völlig. Selten habe ich einen Menschen so ergiebig pinkeln sehen, es war unglaublich. Er urinierte auf meinen Kopf, meinen Hals, meinen Rücken, es brannte in meinen Augen, sein Geruch war scharf. Ich lutschte Sven´s Schwanz, der langsam schlaffer wurde, ich wollte jeden Tropfen seiner Ficksahne. Um meine Knie, meine Hände bildeten sich kleine Seen und überall tropfte es von mir herunter. Als Jens schließlich fertig war, ergriff er wieder die Kamera und ich hatte mich auf den Rücken in die Pfütze zu legen. Ich wand und suhlte mich in der Brühe und durfte meinen Schwanz nicht anfassen, der sofort gespritzt hätte. Mein Sperma hatte ich doch Cheyenne versprochen.
Der Junge kniete sich vor meinen Kopf und pisste mich an. Es bereitete ihm sichtlichen Spaß, wenngleich er auch kein Wort sprach. Ich zog den Hosenbund nach oben, damit sein Strahl in meine Kleidung schoss, Sven rutschte auf Knien weiter, um sicherer zu treffen, zudem konnte ich seine kleinen, unbehaarten Hoden einsaugen, die über meinem Gesicht baumelten. Der gelbe See um mich herum wurde größer und größer und ich immer nasser. Jens wechselte die Chipkarte der Kamera und übergab sie Sven, der jetzt festhielt, wie der Hüne seinen Schwengel massierte um ihn mir dann vor´s Gesicht zu halten. Seine Latte maß bestimmt 20 x 5, er war beschnitten und vollkommen haarlos. Ich hockte an der Wand, schleckte seine Eichel und hatte Mühe nicht zu erbrechen, als er meinen Kopf brutal festhielt und meine Gesichtsfotze fast bis zum Anschlag bumste. Ich nahm gerade noch den Befehl war, nichts zu schlucken, als der gewaltige Kolben mir sein Sperma auch schon ins Maul pumpte.
Jens schien den gleichen Wunsch nach Keuschheit von Lady Cheyenne erhalten zu haben – sein Erguss war mächtig. Er zog den Riemen langsam aus meinem Mund, dessen Lippen sich sogleich schlossen. Ein muffiger Geschmack war in mir und die ganze Höhle ausgefüllt mit seinem Geilschleim. Wegen des Geschmackes musste ich würgen, doch die bizarre Szenerie, die Unmenge Glibbers, die meine Zunge umspülte, der Junge, der mich fotografierte, alles machte mich rasend geil.
Jens riss mein Plastikhemd auf und schob es beiseite, so dass meine pitschnasse, schwarz-glänzend verpackte Brust frei lag und forderte mich auf, die zähe Flüssigkeit langsam aus dem Mund rinnen zu lassen. Ich tat es gern. Der Schleim quoll aus meinen Lippen hervor, kroch mir das Kinn herunter und ergoss sich auf das Stretchlackshirt, wo ich ihn zärtlich verrieb. Ich fing einiges ab, machte Handwaschbewegungen und strich mir seine Bullensahne ins Gesicht und über den Kopf, wobei ich darauf achtete, jeden Fleck mit einer Schicht zu bedecken und das Elixier auch dort zu lassen. Ich öffnete und schloss den Mund, leckte mit der Zunge die Lippen, dicke, sämige Blasen entstanden dabei und zerplatzten.

Jens rief per Handy bei Lady Cheyenne an und teilte ihr mit, dass ich aussähe wie eine Zuchtsau, sie mich jetzt haben könne, obwohl ihr beim Anblick einer so perversen Drecksau wohl das Kotzen käme, eine Chipkarte der DigiCam voll und die zweite mit 128 Bildern gespickt war und gab mir den Fotoapparat zurück.

Jens grinste mich an und sagte, das nächste Mal würde er mein Schandmaul mit seinem Wrumpel ficken.

Die beiden ließen mich zurück und ich hatte den schweren Gang von 60, 70 Metern zu meinem Auto vor mir, vor Urin triefend, in klebenden, durchsichtigen Klamotten, Kopf und Oberkörper in einer Deutlichkeit samenverschmiert, dass es weithin sichtbar war.
Meine Knie zitterten ein wenig und mein Gang auf den Stiefelletten mit den 6-cm-Blockabsätzen war unsicher. Doch der Gedanke, meine Göttin bald zu sehen und ihr zu beweisen, wie ich mich für sie einsauen ließ, ließ mich aufleben. Vielleicht würde sie wirklich kotzen müssen……….?

Ich war fast in Köln, es war 17.00 Uhr, als ihr Anruf kam, der mir befahl, an einem kleinen Vorort-Bahnhof zu halten und ihr, mit Quittung, eine homoerotische Zeitschrift und Kondome zu kaufen. Sie muss es gewusst haben: die Verkäuferin war jung, sehr hübsch und das Ganze extrem peinlich. Sie starrte mich mit einer Mischung aus Ekel und Verachtung an, und ich musste betteln, das Gewünschte zu erhalten, damit ich meine Papiere von meiner Herrin zurück bekäme. Sie ließ sich erweichen und gab mir sogar eine Quittung, verabschiedete mich aber mit einem deutlichen „Dreckschwein“.

Miss Cheyenne würde bestimmt stolz auf mich sein…

Kurz darauf erhielt einen weiteren Anruf, in dem ich von Miss Cheyenne zu einem bekannten Autobahnparkplatztreff zwischen Leverkusen und Köln beordert wurde.

Ich sollte dort meine Dienste anbieten und mich den Männern und Frauen, die sich für gewöhnlich ab Einbruch der Dämmerung dort aufhielten als die Drecksau, die ich bin präsentieren und Geld für meine Gebieterin verdienen. Nach ca. 30 Minuten kam auf einmal Miss Cheyenne höchstpersönlich, um sich von der Befolgung Ihrer Anweisung zu überzeugen. Sie sah göttlich aus.

Der Hut, den sie trug und die Zigarre, welche sie rauchte verliehen ihr die Aura eines ‚Zuhälters‘ der seine ‚Mitarbeiterinnen‘ kontrolliert. Ich sank sofort auf die Knie, um ihr die Schuhe zu küssen.
„Wie laufen die Geschäfte“, fragte sie kalt lächelnd. Ich musste gestehen, dass ich bisher nichts vor zu weisen hatte. Daraufhin sagte Miss Cheyenne: “ Dann leg dich auf den Rücken und zeige mir, dass du wenigstens als Klo etwas taugst, stinken tust Du ja schon so.“
Sie pisste mich einfach von oben bis unten voll und rauchte ihre Zigarre dabei genüsslich weiter.

Classic shit, Miss Cheyenne: Die Zuhälterin & Drecksau V

Anschließend durfte ich ihr erneut die Schuhe lecken. Mit der Anweisung noch mindestens eine halbe Stunde mein glück als ihre ‚Nutte‘ zu probieren und mich ab 20.00 Uhr im Hotel bereit zu halten, verlies sie mich mit quietschenden Reifen.

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Gallery of dirty, blonde Domina Lady Zahra

Zahra Johnson, Dirty Domination, Bizarre Escort, Fetish Penthouse, over 1600 pix

Zahra Bizarre

Lady Zahra likes:

* CBT
* Foot worship
* Escort
* Latex
* Golden shower
* Humiliation
* Smoking
* Facesitting
* Brown shower
* Smothering
* Strap-On
* Distance training
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Diva Sara in Du Arschlecker bist mein Toilettenpapier!

FETISH: TEASE, ASS LICKING, HUMILIATION, DIRTY ABUSE, POV & MUCH MORE

GERMAN:
Diva Sara will dich kleinen devoten Arschlecker als ihr Toilettenpapier benutzen. Du hast also die Ehre ihr sinnvoll zu nutzen und sogar ihren göttlichen Po zu küssen, ihre Fürze zu inhalieren, den Schweiß ab zu lecken und natürlich auch die Reste nach dem sch… brav weg zu lecken. Bist du demütig genug. Denk nach und verdien dir die Position als Scheisshauspapier, aber sei sicher, dass du am Ende – eben wie Klopapier – sowieso weg geschmissen wirst.

Sie dir diesen extrem gemeinen Clip der international bekannten Domina Sara Akeera aus Kanada aus der Opfer Perspektive an. Dieses Video wird dich beim Betrachten einfach nur noch diesen pefekten Arsch lecken lassen wollen.

Sara Akeera spricht in diesem Clip zum ersten Mal deutsch, diese WELTPREMIERE darfst du keinesfalls verpassen, also begib dich nackt auf Knien in die Sklavenposition, um den Clip nun zu geniessen…

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ENGLISH:
Diva Sara wants to abuse, you little asskisser as her human toiletpaper. You will have the honour to serve in a useful way by kissing this perfect Goddess arse, to inhale farts, lick the sweat away and of course every leftover clean after shi… At least you can be sure to have the same destiny as every bumpf…

This great POV clips puts you in the of role of „a wanna be asslicker“ and „human toiletpaper in spe“ for this perfect ass, so better listen very well to your Mistress and enjoy the video naked on your knees now!

WORLD PREMIERE:
International Lifeystle Diva Sara Akeera in german language, is a must see, for all slaves worldwide!

Free Trailer

Madame Tera, OWK, Czech Republic

1A free domina gallery

Madame Tera likes:

* Punishment
* Foot worship
* Trampling
* Ball Busting
* Humiliation
* Roleplay
* Facesitting
* Wax torture
* Smothering
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OWK Mistress Tera

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Divas Dome Clip: Lady Samira plays with 2 slavegirls

Lady Samira femdom clip

Young Dominatrix Lady Samira plays with two slavegirls in a high-class fantasy clip with music. She wears a shiny black rubber dress and long boots. Her slave girls are tortured with spanking, nipple clamps and hot wax. They have to lick her boots and obey this beautiful, racy Goddess. Very aesthetic video filmed at Divas Dome in Cologne, Germany. All actors are available for session dates.

Watch the clip at Lifestyle-Diva >>>

Wertlos

Wertloser als Scheisse unterhalb des Toilettenrandes

FETISH: FUSSEROTIK, SMOKING, TOILETTENSKLAVE, KEUSCHHALTUNG, DIRTY UVM.

1. Wie alles begann…
Genau dieses wertlose Stück Scheisse, meine kleine Wenigkeit, hatte die Ehre der anbetungswürdigsten Dame überhaupt über den Weg zu laufen. Es war an einem verregneten Sonntagmorgen. Ich bin wie jeden Sonntag um diese Uhrzeit in den Park gegangen um meine Runde zu Joggen als ich sie plötzlich erblickte. Sie stand dort unter einem Baum abwartend bis es endlich aufhören würde zu regnen. Ein blonder Engel eingehüllt in schwarzen Stiefeln, enger Jeans und knappem Top. Ich zögerte weniger als einen Augenblick, lief schnurstracks auf die Dame zu und fragte sie mit zittriger Stimme ob ich ihr vielleicht meine Regenjacke geben könne damit sie trocken nach Hause kommt. Ich weiss nicht was mich in diesem Moment geritten hat, aber ich wollte dieser Dame einfach behilflich und zu Diensten sein und alles für sie tun damit sie es bequem hat. Schon länger weiss ich ob meiner devoten Ader bescheid und der Anblick dieser wunderbaren Stiefel an diesem begehrenswerten Körper machten es mir schwer nicht gleich in die Knie zu gehen und demütigst darum zu bitten die Stiefel mit meiner Sklavenzunge zu reinigen.
Eiskalt blickten diese wunderschönen Stahlblauen Augen mich musternd von oben bis unten an und die herrische und absolut überrumpelte Antwort auf meine Frage kam prompt und in dieser Form unerwartet: „Komm her du kleiner Scheisser, halte deine Jacke über mich und pass auf das ich ja nicht nass werde. Zeig mir deine Wohnung, ich bin neu in der Stadt und will entspannen“.
Ohne genauer darüber nachzudenken zog ich meine Jacke aus und es muss ein seltsamer Anblick gewesen sein wie ich diese Traumfrau mit meiner Jacke vor der Nässe schützte und selbst von oben bis unten im wahrsten Sinne des Wortes feucht wurde. Meine Wohnung war nicht weit von dem Park entfernt und so kamen wir nach kurzer Zeit dort an, ich drehte den Schlüssel zu meiner kleinen, miefigen Bude und gewährte dieser Dame Einlass, immer noch völlig verblüfft das so etwas überhaupt mir passieren kann.
Ich durfte der Dame nun den Mantel abnehmen und völlig ungeniert inspizierte sie meine Wohnung und schüttelte zwar ein paar Mal den Kopf aber sagte in dieser Zeit kein Wort.
„Na das ist ja ein richtiger Saustall den du hier hast, passt aber irgendwie zu dir“. Ich war es nicht gewohnt so herablassend behandelt zu werden und wollte dies gerade der Dame klarmachen als sie auf mich zu kam, sich zu mir beugte und mir folgendes ins Ohr flüsterte: „Ich weiss ganz genau wie du tickst du kleine perverse Sau, so etwas sehe ich sofort. Du bis ein erbärmlicher Wichser und ich werde dir zeigen was du für mich bist. Ich liebe es kleine Arschlöscher wie dich zu benutzen um Spass zu haben und glaube mir, ich meine meinen Spass, du wirst ganz schön zu schlucken haben“ wobei sie anfing zu lachen und mir ihre Flache Handfläche ins Gesicht schlug.
„Autsch, was soll das?!“ Fragte ich leicht empört wobei ich schon jetzt spürte, dass diese Frau eine unglaubliche Macht über mich besitzt. „Halt gefälligst dein Maul bis ich dir erlaube zu sprechen du hässliche Kröte“ fuhr sie mich an. „Ich weiss ganz genau das du es willst und ab heute werde ich deine Göttin sein. Du wirst nur noch an mich denken, von mir träumen und der heutige Tag, der Tag an dem ich dir das erste mal in dein Maul scheissen werde, wird der höchste Feiertag in deinem erbärmlichen Leben sein.“
Ich traute meinen Ohren kaum doch bevor ich etwas sagen konnte wurde ich schon wieder von dieser Göttin überrumpelt. „Zieh dich gefälligst aus und bettle darum mir die Fußsohlen sauberlecken zu dürfen, genau das ist es nämlich wozu du gut bist du Versager!“ Ich spürte wie die unnachgiebige Art dieser Dame mich erregt und so entledigte ich mich meiner nassen Klamotten und Stand nun nackt und voller Scharmgefühl vor dieser Dame die sich in diesem Moment köstlich über meinen kleinen steifen Schwanz amüsierte. „Ich wusste doch das dich das geil mach und nun runter mit dir auf die Knie, wage es ja nicht mich ohne Erlaubnis anzusehen und leck mir meine vermatschten Stiefel blitze blank!“
So kniete ich mich nun vor diese wunderschönen spitzen Heels und beugte mich gerade hinunter um sie anzufassen als mich ein harter Tritt in meine Eier schmerzhaft aufheulen ließ. „Wage es ja nicht mich anzufassen mit deinen Wichsgriffeln du Kröte und das heisst: ‚ Ja Göttin, wie sie befehlen’ wenn ich mich dazu herablasse dir einen Befehl zu geben.“

So bedankte ich mich artig für die Gnade die verdreckten Stiefel meiner neuen Göttin sauberlecken zu dürfen und musste ganz schön viel Dreck schlucken da diese wirklich mit einer dicken Matschschicht überzogen waren. Doch schon bald hatte ich jeden Zentimeter dieser wunderschönen und anbetungswürdigen Stiefel gereinigt und durfte anschließend als Fußschemel für meine Göttin dienen die auf meiner Couch genüsslich eine Zigarette rauchte.
„Komm her und Maul auf!“ kam plötzlich ihr Befehl und ich tat wie mir befohlen und nahm die Zigarettenasche gierig auf. Ich selbst, bekennender Nichtraucher, war von mir überrascht, dass ich keine Anzeichen des Widerstandes erbrachte und dankbar jedes Häufchen Asche meiner Herrin aufnahm. Als die Zigarette aufgeraucht war musste ich meine Zunge herausstrecken und meine Herrin drückte diese dort aus und ich musste auch den letzten Stummel herunterschlucken und ihr so als kompletter Aschenbecher dienen. Zur Belohnung rotze mir meine Göttin kräftig in mein Sklavenmaul und gierig verschlag ich diese edle Gabe was aber, so stellte es sich bald heraus, längst nicht alles war was ich aufzunehmen hatte.
„Und das hat dir doch gefallen du elende Schlampe oder?“ fragte sie mich und ich antwortete aus tiefster Dankbarkeit: „Ja Göttin, ich würde alles aufnehmen was sie mir geben“… in diesem Moment wusste ich noch nicht das es so vieles gibt das man von seiner Herrin schlucken kann.

„Na das weiss ich doch selbst, und normalerweise gehe ich die Sache langsam an aber so was Hässliches wie du hat es nicht anders verdient. Stell dich erstmal hin und schau gefälligst auf den Boden!“ Ich stellte mich auf und senkte demütig meinen Kopf wobei ich sag das mir mit flinken fingern ein Keuschheitsgürtel angelegt wurde, versehen mit einem Schloß aus robustem Stahl. Nie zuvor hatte ich eine solche Einrichtung getragen und der kalte Stahl an meinem Glied ließ mir heißen Schweiss den Rücken herunter laufen. „Den wirst du so lange tragen wie ich es will, den Schlüssel habe ich bei mir und du kannst beten das ich ihn nicht verliere“ sagte sie lachend und ich fühlte mich meiner Männlichkeit beraubt.
„So liebe ich meine kleinen total verblödeten Männchen, und glaube ja nicht das du da so schnell wieder raus kommst… mit jedem Tag den dein kleiner nichtsnutziger Schwanz gefangen ist wirst du demütiger und schon bald wirst du wirklich alles tun um einmal wieder an dir herumspielen zu dürfen!“

Ich war mir zu diesem Zeitpunkt noch nicht darüber im Klaren wie recht sie doch hatte und wie sehr ich darum flehen werde endlich wieder wichsen zu dürfen.
„So und jetzt habe ich noch einen kleinen Vorgeschmack auf das was dich erwartet solltest du an gekrochen kommen und mich anflehen dich von deinem kleinen Gefängnis zu befreien!“ Mit diesen Worten zog sie ihre Hose herunter und streckte mir, da ich mich wieder in kniender Position befand, ihren göttlichen Hintern entgegen und befahl mir mit meiner Zunge ihre Rosette zu verwöhnen.

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Endlich Ferien, Domina Erlebnis

Der Urlaub, den man(n) nie vergisst …

FETISH: INHAFTIERUNG, ERNIEDRIGUNG, RASUR, DIRTY, KEUSCHHALTUNG UVM.

Mein letzter Arbeitstag für dieses Jahr liegt hinter mir, Weihnachten und Sylvester stehen vor der Tür. Endlich habe ich meine wohl verdiente Ruhe! 10 Tage nichts tun, da meine Verwandten und Bekannten alle samt über die Feiertage weg gefahren sind. Kein Stress, keine Hektik nur relaxen. Als erstes nehme ich mir die Zeit die Tageszeitung zu durch stöbern. Ich merke deutlich, dass die besinnliche Zeit begonnen hat und die Redakteure Mühe haben die Seiten zu füllen. Nichts aber auch gar nichts interessantes steht drin.
Von der Soft-Berieselung schon fast völlig eingelullt, springt mir eine mittig im Anzeigenteil platzierte, fett schwarz eingerahmte Anzeige ins Auge:

Urlaub, nein Danke!

Willst du das einmalig, unvergessliche Erlebnis erfahren? Ich biete den Kick, den du niemals vergessen wirst. Mut und Demut musst du mitbringen, sonst nichts! Lasse eine Woche lang völlig los! Du wirst keine Verpflichtungen im herkömmlichen Sinne haben und besonderes auch keine Rechte. Der freie Fall eine Bungee Sprungs ist nichts gegen das, was du in diesem Jahr noch erleben wirst, wenn du dich sofort meldest. Ich vergebe 7 Tage strengste Haft an einen devoten und solventen Gentleman. Neugierig? Ruf an: 017….

Das war doch wohl ein Gag? Ts, dachte ich und blätterte weiter, bis ich kurz ein nickte. Mein Unterbewusstsein befasste sich derweil mit der soeben gelesenen Offerte und ich träumte davon im Käfig gehalten zu werden…
Als ich erwachte, dachte ich mir, mach dir den Spaß und ruf da mal an.

Es tutete sicher 6 Mal, bevor eine sehr junge Frau sich mit einem lasziven: „Hallo, wer spricht?“, meldete.
Allein diese Souveränität der ersten Worte bewog mich dazu dieses Telefonat nicht spaßig, sondern ernsthaft an zu gehen, allein um meine Neugier zu stillen: „Hallo, mein Name ist Oliver Koch und ich habe soeben ihre Annonce in der Zeitung gelesen und möchte mich nach den genauen Möglichkeiten erkunden.“ Die Routine des Telefonprofis kam mir zu Gute dies ohne jeglichen Anzeichens von Schwäche vor zu tragen.
„Sei gegrüßt Oliver, hast du mein Inserat aufmerksam gelesen? Was genau bewegt dich dazu mich zu kontaktieren?“
Wow, das Mädchen am anderen Ende war bestimmend, ebenso routiniert und dabei cooler als jeden, den ich zuvor telefonisch akquiriert hatte. Mein Verkäufer Ehrgeiz war geweckt, ohne dass ich bluffen musste, ich wollte es wissen, offen und ehrlich.
„Nun ja, ich habe bis zum 02.Januar frei und könnte nun die nächsten Tage die Seele baumeln lassen und mich ausruhen. Insgeheim habe ich mich sogar eben noch darauf gefreut, aber Ihre Offerte klingt geheimnisvoll und erweckt bei mir den Eindruck, als würde ich etwas verpassen, wenn ich mich nicht zumindest informiere.“ Das war gut … oder?

Die Quittung für meine persönliche Meinung war ein Lachen. „Du klingst mir noch zu kontrolliert. Wenn du diese Maske für 7 Tage ablegen kannst und dich völlig in meine Obhut begeben möchtest, musst du mich überzeugen 24/7 und das für eine ganze Woche mein Sklave zu sein, ich gebe Dir nun genau 5 Minuten, den Urlaub deines Lebens zu buchen!“

Oh, oh, wie geschickt am anderen Ende der Leitung der Spieß umgedreht wurde, das war genial. Ich gab alles und redete mich, ohne es in diesem Moment auch nur zu erahnen, um Kopf und Kragen plus X.

„Deine Ausführungen klingen nett. Gib mir deine Rufnummer!“ Ich nannte meine private Mobilfunknummer.
„Ich möchte vom 24.12. bis 31.12. genau ein Opfer’ hier haben und werde mich, falls das große Los auf Dich fällt am 23. telefonisch melden. Sollte dir noch was einfallen oder aber noch berechtigte Fragen offen sein darfst du mir binnen 24 Stunden mailen an diese Adresse: no-urlaub@all.com – Auf Wiederhören Oliver!“ Knack!

Benommen schüttelte ich mich. Träumte ich immer noch? Klar hatte ich Fragen, mir war nichts klar, außer dass mein Ehrgeiz und jeder weitere meiner Sinne geweckt worden war. Diese völlig Unbekannte, hatte es geschafft mit ihrer Annonce und ihrem Auftreten via Telefon, mich zum Sklaven-Bewerber für 7 Tage Haft zu machen.

Ich duschte erst einmal kalt. Es war kein Traum, die Gänsehaut war real. Klaren Kopfes bewarb ich mich ausführlich, um diese 7-tägige Sklavenhaltung, nicht ohne normale Fragen nach Kost und Logis mit zu integrieren. Danach schlief ich im Wissen, nun das Beste aus dieser Situation gemacht zu haben. Am nächsten Morgen ertappte ich mich dabei, die Antwort auf meine Mail zu suchen. Natürlich gab es keine, na ist ja auch egal, redete ich mir ein.

Aufgewühlt verbrachte ich den 22.12. mit nichts tun, ablenken, nachdenken, stets knapp davor erneut an zu rufen, was mein Stolz sowie mein Dickkopf jedoch nicht zuließ.
Ich badete und bereitete mich auch ohne Zeichen seelisch und moralisch darauf vor dieser dominanten Lady, falls sie denn anrufen sollte völlig zur Verfügung zu stehen. Schlafen konnte ich kaum, da ich mir alle möglichen Szenarien ausmalte, um bereits um 7.00 Uhr an meinen PC zu stürzen, gierig auf eine Email von dieser Teufelin.
Mein Herz sprang im Viereck als da tatsächlich eine Antwort zu lesen war.
„Hallo Sklavenanwärter Oliver, deine Bewerbung sagt mir zu, auf die erwähnten normalen’ Tabus werde ich Rücksicht nehmen, die sonstigen sind lediglich eine Herausforderung, um Grenzen zu erweitern! Der Preis pro Tag in meiner Haft beträgt 200 Euro + Extras. Die Verpflegung besteht aus dem, was ich für angemessen halte, geh davon aus, dass es sich in erster Linie um durch meinen göttlichen Körper veredelte Dinge wie Natursekt, Kaviar oder auch Nägel, Spucke, Kotze sowie Abfälle, Hundefutter handeln wird. Fett wirst du nicht werden und selbst, wenn du nun noch denkst, die zuvor erwähnten Dinge wirst du nicht fressen, sei sicher, dass selbst diese verdient werden wollen. 50% Anzahlung der Grundkosten sind sofort fällig, entweder auf folgendes Konto oder aber per Zugangsdaten zu deinem Konto, was den Vorteil hat, dass es nur bezahlt wird, falls du den Sklavenurlaub’ auch antrittst und mir damit dein Vertrauen beweist….“

Klar, ich zahl für nix oder gebe Daten raus für das gleiche. Man was eine dreiste Masche, man sollte Eduard Zimmermann davon in Kenntnis setzen…
Ach Scheiß was drauf, ich mailte, nur um es mir zu beweisen, meine Online Banking Daten wohl wissend, dass die TAN Nummer von Seiten der Teufelin angefordert werden müsste.

Ich wohnte’ ca. 3 Stunden in meinem Mail-Postfach, ohne eine Resonanz. Na ja, ist eh alles zu verrückt dachte ich einmal mehr als ich eine SMS erhielt: „TAN Nummer 19!“
Mist, was nun? Das war clever! Ich gab mir keine Blöße und simste die TAN zurück. Zur Sicherheit mailte ich sie auch noch. OK, nun war ich besessen. Mein Konto kontrollierend sah ich 700 Euro verschwinden. FUCK, ich Idiot dachte ich, dennoch betend, dass ich diesen Menschen erleben durfte.
Um Punkt 12.00 Uhr klingelte mein Handy: “Hallo Oliver, du warst brav! Was hast du dieses Jahr vor?“ Mein Hals war trocken, was sollte ich sagen? Nichts natürlich, mein Kopf war doch bereits fern gesteuert, ich antwortete fast bettelnd die nächsten Tage bei dieser völlig unbekannten Lady verbringen zu dürfen.

„Hmm, das höre ich gern, du hast dich gegen 20 andere nun durch gesetzt, setz dich nun sofort nur mit dem Handy, deiner Brieftasche, Schlüsseln etc in deine Karre und fahre die A3 Richtung Frankfurt. Bis gleich Häftling!“ Knack.

Was? Fuck! Diese Stimme, dieses Weib machte mich irre! Ich war soweit gegangen, ich tat es einfach. Fuhr ohne zu wissen wie was wo einfach Vollgas meiner Bestimmung entgegen.
SIMS – „Fahr am Rastplatz Diez raus, nimm den allerletzten Parkplatz am Wald, zieh dich völlig nackt aus und leg dich so in den Kofferraum, der Zündschlüssel, bleibt stecken. Ab 15.00 Uhr komme ich dich holen!“

War diese Person völlig irre? Oder war ich es? Zeit war genug. Ich fuhr auf den nächsten Parkplatz. Ich durfte mir einfach selbst keine Zeit zum zweifeln geben, Augen zu und durch, niemals zuvor hatte mich eine Sache, geschweige denn ein Mensch so sehr beeindruckt.

Den Parkplatz erreichte ich 20 Minuten vor der Zeit, sehr voll war er nicht, aber noch zu voll, um mich aus zu ziehen und splitterfasernackt in meinen Kofferraum zu klettern. Nach 10 Minuten war es mir egal, ich kletterte halb ausgezogen in den Kofferraum und entkleidete mich darin völlig. Wie lang ich so da lag, kann ich nicht sagen. Eine Ewigkeit. Jeder Schritt machte mich nervös, vor allem, da ich mich nun nicht mehr aus dem Kofferraum befreien konnte, ohne z. B. die Polizei per Handy an zu rufen. Ganz doof war ich nicht, aber auch nicht wirklich zurechnungsfähig, oder?

Hohe Absätze klackerten, jemand setze sich in mein Auto und startete es. Mir wurde schwindelig, ich ließ es einfach alles zu, unwissend wo ich war und was geschehen würde.

Erst als der Wagen hielt und der Motor erstarb, wachte ich ängstlich auf.

Das Klackern der Heels machte mich völligst irre, zumal ich schöne Frauenfüße in High-Heels schon seit meiner Kindheit verehrte. Der Kofferraum wurde geöffnet und das Licht einer Garagen Neonröhre blendete mich kurz und ließ die Teufelin mit blondem Engelshaar fast wie mit einem Heiligenschein wirken, genau bis zu dem Moment, als sie sagte: „Raus mit dir faule Drecksau, auf die Knie, küss mir die Füße und bedank dich!“
Artig tat ich alles, nicht ohne zu bemerken, dass diese Lady von Kopf bis Fuß bildhübsch und einfach perfekt war! Meine Begeisterung zeigte sich in grenzenlosen, gerechtfertigtem Vertrauen und einer daraus resultierenden Erregung.
„Wird der Zwingerköter etwa geil, na umso besser, noch! Ich bin dieses Jahr dein ein und alles, Deine Göttin, dein Coach, deine Herrin, deine Nahrung, deine Teufelin und dein Engel, einfach alles! Schau mir in die Augen und sag mir dass du genau das brauchst!“
Ich blickte nackt auf Knien auf und konnte gar nicht anders als dieser herrlichen Person mit diesen einmaligen Augen zu sagen, dass ich genau das brauchte…

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Veroren ! – Part 3

oder In den Krallen meiner Stiefschwester

FETISH: FUSSEROTIK, SMOTHER, ÖFFENTLICHE ERNIEDRIGUNG, DIRTY, KV, NS, TOTAL ABUSE

Die Stunde der Wahrheit:
Madame Stefanie hatte mir schon vor kurzem erklärt das sie für 2 Wochen eine Klassenfahrt zum Abschluss des Schuljahres machen würde, und hatte von mir verlangt das ich in dieser Zeit Urlaub nahm, damit sie mich an Freundinnen ausleihen konnte, die mich unnachgiebig Überwachen und Benutzen sollten. Mein Urlaub war gebongt, nur war noch unklar was meine schöne Herrin mit mir vorhatte. Diese Ungewissheit raubte mir zuweilen den Schlaf. Würde sie mich an Madame Carmen ausleihen, welche mich bestimmt halb zu Tode quälen würde? Oder sollte ich etwa doch bei der türkischen Familie untergebracht werden, die dafür sogar bezahlen wollte, um mich richtig zu demütigen? Meine Herrin würde Entscheiden was gut für mich ist, und irgendwie hatte ich eine Ahnung dass ich dabei mehr zu Leiden hatte als mir lieb war.

Schon am Freitag sagte sie mir dass sie sich für die türkische Familie entschieden habe, da sie dadurch ihr Taschengeld aufbessern konnte. Außerdem glaube sie dass ich von fünf Frauen bestimmt mehr „unterhalten“ würde, als von Madame Carmen und ihrer Mutter.

„Wehe dir, ich bekomme auch nur die kleinste Klage zu hören. Dann wirst du mich erst richtig Kennen lernen. Die Familie von Melike ist ziemlich wohlhabend, also gehst du besser davon aus, dass sie wissen was es heißt bedient zu werden. Allerdings haben sie noch nie einen richtigen Sklaven gehabt, was die Sache für sie so reizvoll macht. Nehir, die älteste hat einen festen Freund während die anderen alle noch Solo sind. Die Mutter heißt glaube ich Aylin, sie sieht nicht übel aus, aber sie ist sehr arrogant und kann Männer nicht mehr ausstehen, seit sie von ihrem Mann geschieden ist, nachdem er sie mehrmals verprügelt hatte, und wohl auch sonst einiges von ihr wollte wozu sie nicht bereit war. Die anderen wirst du schon bald selber zu Gesicht bekommen, und dir dein eigenes Bild machen können.“

Eindringlich schaute sie mir in die Augen und fügte herzlos hinzu: „Mach mir keine Schande. Was immer diese Damen von dir wollen, du wirst gehorchen. Dazu bist du da, das ist deine Bestimmung, bis ans Ende deines Lebens. Für dich wird es keine normale Beziehung zu einer Frau mehr geben. Du bist mein Eigentum, und ich werde dafür sorgen dass mein Sklave immer genug Frauenscheiße und Pisse bekommt. Hahahahah.“

Auch wenn ich Angst empfand über das was mir bevorstand, so liebte ich meine junge, schöne Stiefschwester doch abgöttisch für die Art wie sie es sagte, ebenso für die Gewissheit das es sie aufgeilte mit mir tun zu können wie es ihr beliebte.

Türkendackel:
Über 30 Minuten ließen mich meine Herrinnen warten. Mir lief der Schweiß in strömen und das nicht nur weil es heiß war, sondern besonders aus Angst entdeckt oder überhaupt erkannt zu werden. Auch wenn mir die Gegend fremd war, so konnte es doch durchaus passieren das jemand der mich kannte, vorbei kam. Endlich öffnete sich die Tür und, wie ich später noch erfahren sollte, die jüngste Dame des Hauses, die 18jährige Birgül stand breitbeinig vor mir. „Komm rein, Türkendackel“, rief sie mich mit sanfter Stimme. Gehorsam folgte ich ihr auf allen vieren, und als sie die Türe geschlossen hatte küsste ich ihre niedliche kleine Zehen, die aus ihren offenen Schuhen ragten. „Braver Türkendackel“, lobte sie mich, während sie mir ein Hundehalsband anlegte. Wie ihre Schwester hatte sie sehr langes schwarzes Haar, das ein sehr schönes, lächelndes Gesicht einrahmte. Im Gegensatz zu Melike erkannte man bei Birgül noch keine strengen Züge und ich hoffte sehr dass dies so blieb. Abrupt zog sie mich an der Leine hinter sich her und mir blieb keine Wahl als ihr zu folgen.

5 Frauen saßen gemütlich auf einem Sofa und beäugten mich kritisch, während ich kaum den Kopf zu heben getraute. Herrin Melike erkannte ich rechts von mir und die Mutter welche Aylin hieß, wie mir Madame Stefanie gesagt hatte, schien links daneben zu sitzen. „Komm her, Dreckschwein!“, hörte ich auch sogleich ihre kräftige Stimme. „Kuss meine Fuß, Sklavenhund!“ Auch wenn ihr Deutsch nicht akzentfrei war, so konnte ich doch sehr gut verstehen was sie verlangte und kam auch gleich ihrem Befehl nach. Ergeben küsste ich ihre Füße, die vorher in normalen Hausschuhen gesteckt hatten und recht schweißig rochen.

„Ganze Fuße lecken, Köter. Vergessen nicht ganze Zehen leck, sonst ich schlagen, du Sau!“ Das klang unbarmherzig und sofort schob sie mir ihren Fuß tief in meinen Hals. Auch sie hatte ein wirklich schönes Gesicht, und auch wenn sie schon etwas älter war, ein wirklich sehr gepflegtes Äußeres. Ihre dunklen Augen glitzerten mir entgegen und an ihren Mundwinkeln konnte ich eine gewisse strenge ausmachen. Sie spielte mit ihren Zehen in meinem Mund und ich leckte sie ergeben, wie es mich meine Stiefschwester gelehrt hatte. „Du wirst mein Klo! Du wirst unser Scheiße fressen, alles, ist das klar!!“ Ihr Blick ließ keinen Zweifel aufkommen, das ich mit schweren Strafen zu rechnen hatte, wenn etwas nicht nach ihrem Willen laufen sollte. „Ja, geehrte Herrin, ich werde alles tun was sie mir befehlen“, antwortete ich schnell.

Eine harte, brutale Ohrfeige traf mich und ich kippte nach hinten so dass alle lachten. „Du nennen mich Göttliche Aylin, du Scheißefresser! Maul auf, Dreck!“ Geräuschvoll zog sie die recht große Nase hoch, und zog mich ganz nah heran um mir alles in den Hals zu Rotzen. Die vier Töchter klatschten vor Freude in die Hände.

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