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WASTELAND „the wildest party on earth“ goes Germany, Performers wanted!

1. Oktober 2011 „WASTELAND Berlin“, Germany

Event, Wasteland Party, Berlin Germany

Das Mega Event aus Amsterdam mit ca. 5.000 Gästen aus der ganzen Welt pro Veranstaltung findet erstmalig in der authentischen Kulisse des KitKatClub statt.

Wasteland Homepage: http://www.wasteland.nl/

Performers wanted!

Für dieses Megaevent suchen wir im Rahmen des umfänglichen Programms mit spektakulärer SKUDI OPTIXX Deco, einem atemberaubenden Fetish Showprogramm sowie 12 Top DJs auf vier Floors, möglichst kurzfristig eine kleine Auswahl wirklich außergewöhnlicher Dominatrix S/M Performance Acts.

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Rassige Domina at Divas Dome, Cologne, Germany

Diva Nova, Köln, Deutschland

Rassige Herrin, Diva Nova, Divas Dome, Cologne, Germany

Diva Nova likes:

* Punishment
* Foot worship
* Trampling
* Strap-On
* Humiliation
* Clinic games
* Facesitting
* Rubber Fetish
* Smothering
& much more

Femme Fatale, Diva Nova

Unsere Begegnung wird geprägt sein von allen nur erdenklichen Ritualen beim gemeinsamen Spiel zwischen einer Herrin und ihrem Sklaven. Zögere nicht, wenn auch Du davon träumst, devot zu sein. Wenn Du Dich nach einer Herrin sehnst, die Dir gleichermaßen Schmerz und Lust bereitet. Lass Dir gesagt sein, dass Deine Phantasien süße Wirklichkeit werden können.

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Gallery of dirty, blonde Domina Lady Zahra

Zahra Johnson, Dirty Domination, Bizarre Escort, Fetish Penthouse, over 1600 pix

Zahra Bizarre

Lady Zahra likes:

* CBT
* Foot worship
* Escort
* Latex
* Golden shower
* Humiliation
* Smoking
* Facesitting
* Brown shower
* Smothering
* Strap-On
* Distance training
& much more

Endlich Ferien, Domina Erlebnis

Der Urlaub, den man(n) nie vergisst …

FETISH: INHAFTIERUNG, ERNIEDRIGUNG, RASUR, DIRTY, KEUSCHHALTUNG UVM.

Mein letzter Arbeitstag für dieses Jahr liegt hinter mir, Weihnachten und Sylvester stehen vor der Tür. Endlich habe ich meine wohl verdiente Ruhe! 10 Tage nichts tun, da meine Verwandten und Bekannten alle samt über die Feiertage weg gefahren sind. Kein Stress, keine Hektik nur relaxen. Als erstes nehme ich mir die Zeit die Tageszeitung zu durch stöbern. Ich merke deutlich, dass die besinnliche Zeit begonnen hat und die Redakteure Mühe haben die Seiten zu füllen. Nichts aber auch gar nichts interessantes steht drin.
Von der Soft-Berieselung schon fast völlig eingelullt, springt mir eine mittig im Anzeigenteil platzierte, fett schwarz eingerahmte Anzeige ins Auge:

Urlaub, nein Danke!

Willst du das einmalig, unvergessliche Erlebnis erfahren? Ich biete den Kick, den du niemals vergessen wirst. Mut und Demut musst du mitbringen, sonst nichts! Lasse eine Woche lang völlig los! Du wirst keine Verpflichtungen im herkömmlichen Sinne haben und besonderes auch keine Rechte. Der freie Fall eine Bungee Sprungs ist nichts gegen das, was du in diesem Jahr noch erleben wirst, wenn du dich sofort meldest. Ich vergebe 7 Tage strengste Haft an einen devoten und solventen Gentleman. Neugierig? Ruf an: 017….

Das war doch wohl ein Gag? Ts, dachte ich und blätterte weiter, bis ich kurz ein nickte. Mein Unterbewusstsein befasste sich derweil mit der soeben gelesenen Offerte und ich träumte davon im Käfig gehalten zu werden…
Als ich erwachte, dachte ich mir, mach dir den Spaß und ruf da mal an.

Es tutete sicher 6 Mal, bevor eine sehr junge Frau sich mit einem lasziven: „Hallo, wer spricht?“, meldete.
Allein diese Souveränität der ersten Worte bewog mich dazu dieses Telefonat nicht spaßig, sondern ernsthaft an zu gehen, allein um meine Neugier zu stillen: „Hallo, mein Name ist Oliver Koch und ich habe soeben ihre Annonce in der Zeitung gelesen und möchte mich nach den genauen Möglichkeiten erkunden.“ Die Routine des Telefonprofis kam mir zu Gute dies ohne jeglichen Anzeichens von Schwäche vor zu tragen.
„Sei gegrüßt Oliver, hast du mein Inserat aufmerksam gelesen? Was genau bewegt dich dazu mich zu kontaktieren?“
Wow, das Mädchen am anderen Ende war bestimmend, ebenso routiniert und dabei cooler als jeden, den ich zuvor telefonisch akquiriert hatte. Mein Verkäufer Ehrgeiz war geweckt, ohne dass ich bluffen musste, ich wollte es wissen, offen und ehrlich.
„Nun ja, ich habe bis zum 02.Januar frei und könnte nun die nächsten Tage die Seele baumeln lassen und mich ausruhen. Insgeheim habe ich mich sogar eben noch darauf gefreut, aber Ihre Offerte klingt geheimnisvoll und erweckt bei mir den Eindruck, als würde ich etwas verpassen, wenn ich mich nicht zumindest informiere.“ Das war gut … oder?

Die Quittung für meine persönliche Meinung war ein Lachen. „Du klingst mir noch zu kontrolliert. Wenn du diese Maske für 7 Tage ablegen kannst und dich völlig in meine Obhut begeben möchtest, musst du mich überzeugen 24/7 und das für eine ganze Woche mein Sklave zu sein, ich gebe Dir nun genau 5 Minuten, den Urlaub deines Lebens zu buchen!“

Oh, oh, wie geschickt am anderen Ende der Leitung der Spieß umgedreht wurde, das war genial. Ich gab alles und redete mich, ohne es in diesem Moment auch nur zu erahnen, um Kopf und Kragen plus X.

„Deine Ausführungen klingen nett. Gib mir deine Rufnummer!“ Ich nannte meine private Mobilfunknummer.
„Ich möchte vom 24.12. bis 31.12. genau ein Opfer’ hier haben und werde mich, falls das große Los auf Dich fällt am 23. telefonisch melden. Sollte dir noch was einfallen oder aber noch berechtigte Fragen offen sein darfst du mir binnen 24 Stunden mailen an diese Adresse: no-urlaub@all.com – Auf Wiederhören Oliver!“ Knack!

Benommen schüttelte ich mich. Träumte ich immer noch? Klar hatte ich Fragen, mir war nichts klar, außer dass mein Ehrgeiz und jeder weitere meiner Sinne geweckt worden war. Diese völlig Unbekannte, hatte es geschafft mit ihrer Annonce und ihrem Auftreten via Telefon, mich zum Sklaven-Bewerber für 7 Tage Haft zu machen.

Ich duschte erst einmal kalt. Es war kein Traum, die Gänsehaut war real. Klaren Kopfes bewarb ich mich ausführlich, um diese 7-tägige Sklavenhaltung, nicht ohne normale Fragen nach Kost und Logis mit zu integrieren. Danach schlief ich im Wissen, nun das Beste aus dieser Situation gemacht zu haben. Am nächsten Morgen ertappte ich mich dabei, die Antwort auf meine Mail zu suchen. Natürlich gab es keine, na ist ja auch egal, redete ich mir ein.

Aufgewühlt verbrachte ich den 22.12. mit nichts tun, ablenken, nachdenken, stets knapp davor erneut an zu rufen, was mein Stolz sowie mein Dickkopf jedoch nicht zuließ.
Ich badete und bereitete mich auch ohne Zeichen seelisch und moralisch darauf vor dieser dominanten Lady, falls sie denn anrufen sollte völlig zur Verfügung zu stehen. Schlafen konnte ich kaum, da ich mir alle möglichen Szenarien ausmalte, um bereits um 7.00 Uhr an meinen PC zu stürzen, gierig auf eine Email von dieser Teufelin.
Mein Herz sprang im Viereck als da tatsächlich eine Antwort zu lesen war.
„Hallo Sklavenanwärter Oliver, deine Bewerbung sagt mir zu, auf die erwähnten normalen’ Tabus werde ich Rücksicht nehmen, die sonstigen sind lediglich eine Herausforderung, um Grenzen zu erweitern! Der Preis pro Tag in meiner Haft beträgt 200 Euro + Extras. Die Verpflegung besteht aus dem, was ich für angemessen halte, geh davon aus, dass es sich in erster Linie um durch meinen göttlichen Körper veredelte Dinge wie Natursekt, Kaviar oder auch Nägel, Spucke, Kotze sowie Abfälle, Hundefutter handeln wird. Fett wirst du nicht werden und selbst, wenn du nun noch denkst, die zuvor erwähnten Dinge wirst du nicht fressen, sei sicher, dass selbst diese verdient werden wollen. 50% Anzahlung der Grundkosten sind sofort fällig, entweder auf folgendes Konto oder aber per Zugangsdaten zu deinem Konto, was den Vorteil hat, dass es nur bezahlt wird, falls du den Sklavenurlaub’ auch antrittst und mir damit dein Vertrauen beweist….“

Klar, ich zahl für nix oder gebe Daten raus für das gleiche. Man was eine dreiste Masche, man sollte Eduard Zimmermann davon in Kenntnis setzen…
Ach Scheiß was drauf, ich mailte, nur um es mir zu beweisen, meine Online Banking Daten wohl wissend, dass die TAN Nummer von Seiten der Teufelin angefordert werden müsste.

Ich wohnte’ ca. 3 Stunden in meinem Mail-Postfach, ohne eine Resonanz. Na ja, ist eh alles zu verrückt dachte ich einmal mehr als ich eine SMS erhielt: „TAN Nummer 19!“
Mist, was nun? Das war clever! Ich gab mir keine Blöße und simste die TAN zurück. Zur Sicherheit mailte ich sie auch noch. OK, nun war ich besessen. Mein Konto kontrollierend sah ich 700 Euro verschwinden. FUCK, ich Idiot dachte ich, dennoch betend, dass ich diesen Menschen erleben durfte.
Um Punkt 12.00 Uhr klingelte mein Handy: “Hallo Oliver, du warst brav! Was hast du dieses Jahr vor?“ Mein Hals war trocken, was sollte ich sagen? Nichts natürlich, mein Kopf war doch bereits fern gesteuert, ich antwortete fast bettelnd die nächsten Tage bei dieser völlig unbekannten Lady verbringen zu dürfen.

„Hmm, das höre ich gern, du hast dich gegen 20 andere nun durch gesetzt, setz dich nun sofort nur mit dem Handy, deiner Brieftasche, Schlüsseln etc in deine Karre und fahre die A3 Richtung Frankfurt. Bis gleich Häftling!“ Knack.

Was? Fuck! Diese Stimme, dieses Weib machte mich irre! Ich war soweit gegangen, ich tat es einfach. Fuhr ohne zu wissen wie was wo einfach Vollgas meiner Bestimmung entgegen.
SIMS – „Fahr am Rastplatz Diez raus, nimm den allerletzten Parkplatz am Wald, zieh dich völlig nackt aus und leg dich so in den Kofferraum, der Zündschlüssel, bleibt stecken. Ab 15.00 Uhr komme ich dich holen!“

War diese Person völlig irre? Oder war ich es? Zeit war genug. Ich fuhr auf den nächsten Parkplatz. Ich durfte mir einfach selbst keine Zeit zum zweifeln geben, Augen zu und durch, niemals zuvor hatte mich eine Sache, geschweige denn ein Mensch so sehr beeindruckt.

Den Parkplatz erreichte ich 20 Minuten vor der Zeit, sehr voll war er nicht, aber noch zu voll, um mich aus zu ziehen und splitterfasernackt in meinen Kofferraum zu klettern. Nach 10 Minuten war es mir egal, ich kletterte halb ausgezogen in den Kofferraum und entkleidete mich darin völlig. Wie lang ich so da lag, kann ich nicht sagen. Eine Ewigkeit. Jeder Schritt machte mich nervös, vor allem, da ich mich nun nicht mehr aus dem Kofferraum befreien konnte, ohne z. B. die Polizei per Handy an zu rufen. Ganz doof war ich nicht, aber auch nicht wirklich zurechnungsfähig, oder?

Hohe Absätze klackerten, jemand setze sich in mein Auto und startete es. Mir wurde schwindelig, ich ließ es einfach alles zu, unwissend wo ich war und was geschehen würde.

Erst als der Wagen hielt und der Motor erstarb, wachte ich ängstlich auf.

Das Klackern der Heels machte mich völligst irre, zumal ich schöne Frauenfüße in High-Heels schon seit meiner Kindheit verehrte. Der Kofferraum wurde geöffnet und das Licht einer Garagen Neonröhre blendete mich kurz und ließ die Teufelin mit blondem Engelshaar fast wie mit einem Heiligenschein wirken, genau bis zu dem Moment, als sie sagte: „Raus mit dir faule Drecksau, auf die Knie, küss mir die Füße und bedank dich!“
Artig tat ich alles, nicht ohne zu bemerken, dass diese Lady von Kopf bis Fuß bildhübsch und einfach perfekt war! Meine Begeisterung zeigte sich in grenzenlosen, gerechtfertigtem Vertrauen und einer daraus resultierenden Erregung.
„Wird der Zwingerköter etwa geil, na umso besser, noch! Ich bin dieses Jahr dein ein und alles, Deine Göttin, dein Coach, deine Herrin, deine Nahrung, deine Teufelin und dein Engel, einfach alles! Schau mir in die Augen und sag mir dass du genau das brauchst!“
Ich blickte nackt auf Knien auf und konnte gar nicht anders als dieser herrlichen Person mit diesen einmaligen Augen zu sagen, dass ich genau das brauchte…

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Verloren ! – Part 2

oder In den Krallen meiner Stiefschwester

FETISH: FUSSEROTIK, SMOTHER, ÖFFENTLICHE ERNIEDRIGUNG, DIRTY, KV, NS, TOTAL ABUSE

Außer Haus:
Bevor mich Madame Stefanie zur Arbeit entließ, gab sie mir diesmal noch einen Befehl mit auf den Weg, der mich mehr als überraschte. Im Gegenteil, wusste ich diesmal gar nicht was ich davon halten soll. Andererseits war das ja auch nicht meine Aufgabe, in meinem Leben hatte nur noch eine Person zu entscheiden, was gut oder schlecht für mich war. „Heute Nachmittag, nach der Arbeit, kommst du sofort in das kleine Cafe, in das ich so gerne gehe. Du wirst dich dort wie der perfekte Gentleman benehmen, und dich mir so unterordnen, als ob wir bei uns zu Hause wären.“ Sie lächelte mir unverfroren ins Gesicht, und meine totale Unsicherheit schien sie bereits wieder geil zu machen. Der Glanz in ihren Augen verriet sie. „Ach so, Scheißefresser! Katrin wird ebenfalls am Tisch sein, und ich wünsche dass du sehr devot und unterwürfig zu ihr bist. Du weißt ja sicherlich was dir sonst blüht!“

Eben noch hatte sie gelächelt wie ich es an ihr liebte, und nun legte sie wieder eine Strenge an den Tag, das es mir durch Mark und Bein ging. Ich wusste sehr genau was mir blühte, wenn sie ungehalten wurde. Viele kleine Narben und Brandblasen, Peitschenhiebe und Fingernägel Kratzer hätte ich zur Beweisführung aufzählen können.

„Besser du enttäuscht mich nicht, Dreckvieh!“ Damit bedeutete sie mir mit ihrem Zeigefinger, näher zu kommen. Kurz darauf hörte ich wie sie die Nase hochzog, und schon spuckte sie mir in mein devot geöffnetes Maul. „Vielleicht werde ich dich ja sogar belohnen, wenn ich mit dir zufrieden bin.“ Wie bei einem kleinen Kind stippte sie an meine Nase mit ihrem Zeigefinger, und zischte nur: „Verschwinde!“

Den ganzen Tag auf der Arbeit machte ich mir Gedanken. Natürlich kannte ich Katrin ganz, sie war eine sehr gute Freundin von Stefanie, und sie und meine Schwester waren früher oft zusammen gewesen. In letzter Zeit hatte ich sie nicht mehr so häufig angetroffen, aber das hatte wohl nichts zu bedeuten. Katrin war recht hübsch, hatte eine schlanke Figur, und ich glaube dass sie etwa 1 Jahr älter als mein Stiefschwesterherz war. Jedenfalls waren sie nie in derselben Klasse. Eigentlich hatte ich Katrin als nette, freundliche Person in Erinnerung, aber man konnte ja nie wissen. Weder wusste ich was Madame Stefanie vorhatte, noch wusste ich was sie Katrin bereits erzählt hatte. Das armselige Los eines Sklaven. Die Herrin wird es schon richten, ob es dir gefällt oder nicht. Seit langer Zeit freute ich mich nicht sonderlich auf den Feierabend, und ich denke man konnte es an meinem Gesicht erkennen. Also versuchte ich zu lächeln, als ich in das kleine Cafe ging, das zwei Ortschaften entfernt lag, um meine Herrin nicht zu beleidigen.

Sobald ich die Eingangstür geschlossen hatte, sah ich die beiden weit hinten an einem Tisch nahe der Wand sitzen. Eiligen Schrittes ging ich auf sie zu, lächelte sie an, und sagte: „Einen wunderschönen Tag, ihr Lieben.“ Dann setzte ich mich neben Madame Stefanie, nahm ihre Hand und küsste sie devot, was sie mir lächelnd gestattete.

„Oh, oh, der ist aber gut erzogen“, meldete sich Katrin zu Wort, und schon streckte sie mir ihre Hand entgegen, und auch diese küsste ich voller Unterwürfigkeit. Jetzt konnte ich mir gewiss sein, das meine Schwester Katrin voll und ganz eingeweiht hatte. Als die Bedienung kam, sah ich dass meine Herrin bereits was bestellt hatte, allerdings schien für mich nichts dabei zu sein. Die Bedienung, eine durchaus ansehnliche Frau in den Dreißigern dachte wohl das ich etwas Bestellen wollte, aber Madame Stefanie antwortete für mich: „Der will nichts! Der darf bei uns mitnaschen“, meinte meine Schwester und tauschte mit mir den Platz, so dass ich hinten an der Wand saß. Wahrscheinlich wollte Madame Stefanie nur nicht dass jeder sehen konnte wie sie mir mit voller Wucht ins Gesicht schlug.

„Geh sofort unter den Tisch, du Drecksau, und begrüße uns ordentlich, indem du unsere nackten Zehen leckst!“ Als ich das wütende funkeln ihrer Augen sah, wusste ich gleich das der Spaß vorbei war. Mit brennender Wange und glutrotem Gesicht begab ich mich unter den Tisch, und mir war wirklich egal ob mich jemand sehen konnte oder nicht. Mir war wirklich lieber von Fremden beobachtet zu werden, als von meiner Herrin eine Strafe in Aussicht gestellt zu bekommen.

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Verloren ! – Part 1

oder In den Krallen meiner Stiefschwester

FETISH: FUSSEROTIK, SMOTHER, ÖFFENTLICHE ERNIEDRIGUNG, DIRTY, KV, NS, TOTAL ABUSE

Vorwort:
Dies ist ein aktuelles Bild meiner Stiefschwester Stefanie, sie arbeitet sehr erfolgreich als Model. Sie hat mein Leben entscheidend beeinflußt und verändert, aber das wirst Du ja gleich nach lesen. Ich denke, du wirst mich verstehen …
Es fing alles mit dem folgenden Schnappschuss an, als Sie ca. 15-16 war:

Erwischt:
Auf leisen Sohlen schlich ich in das Zimmer meiner jüngeren Schwester. Vor zwei Tagen war sie 18 geworden, und ich war wie besessen davon in ihrer Nähe zu sein. Insgeheim verehrte ich sie, weil sie einfach umwerfend aussah, und vielleicht auch deshalb, weil sie mir zu verstehen gab, das ich in ihrer Gegenwart, ein Nichts, ein unbedeutendes Etwas bin.
Ich bin Roland, und immerhin 8 Jahre älter als meine bezaubernde Stiefschwester Steffi. Doch auch dies änderte nichts an meiner Sucht, ihr immer nahe sein zu wollen. Auch wenn Steffi nur meine Stiefschwester ist, hätte ich doch mein Leben für sie gegeben, eben wie für eine richtige Schwester, weshalb ich sie im weiteren Verlauf auch nur Schwester, Herrin oder Madame nennen werde. Meine Mutter starb schon kurz nach meiner Geburt, und als mein Vater später wieder heiratete, brachte meine neue Mutter Steffi mit in die Ehe Leider ist auch sie vor 2 Jahren gestorben, und mein Vater zeigte kein Interesse daran noch einmal zu heiraten.
Als ich ihre Zimmertür geöffnet hatte, kroch ich ganz langsam neben ihr Bett, auf dem sie lag und friedlich vor sich hin schlummerte. Sie war Stundenlang in der Disco, und hatte wie wild getanzt und abgerockt, bis sie, nach eigener Aussage schweißgebadet und fix und fertig, den Heimweg angetreten hatte.
So müde wie sie war, war sie in ihr Zimmer gegangen, ohne zu duschen, die Tür noch einen Spalt offen, dass ich ihr zusehen konnte wie sie die Schuhe von ihren Füssen streifte, und ihre feucht nassen Söckchen vor ihr Bett fallen ließ. Ich hätte ihr ewig dabei zusehen können.
„Rollie!“, rief sie mit ihrer süßen Stimme. Schon war ich auf dem Sprung.
„Mach doch mal meine Tür zu, ich bin zu faul zum aufstehen, ja!“ Sie kicherte leise, und auch wenn sie wusste das ich wusste sie lacht über mich, ich hätte nicht anders gekonnt, als ihr zu gehorchen. Folgsam schloss ich ihre Tür, und hoffte das sie schon bald einschlafen würde, und ich mein verlangen nach ihr wenigsten etwas stillen konnte.
Mein Vater war schon früh zu Bett gegangen, und würde auch sehr früh aufstehen, da er die ganze Woche auf Montage arbeiten musste.
Als ich dachte, dass meine Schwester den tiefsten Schlaf erreicht haben muss, öffnete ich also ihre Zimmertür, und näherte mich wie eine Robbe ihren Söckchen, die ich so gerne mit meinen Lippen berühren, und ihren Schweiß heraus suckeln wollte. Gierig stopfte ich sie ihn meinen Mund, und ich muss gestehen, es war einer der schönsten Augenblicke meines Lebens. Der Geschmack auf meiner Zunge war etwas himmlisches, und ich dankte meiner Schwester in Gedanken, als ich jäh aus meinem Traum gerissen wurde.
„Na, wie schmecken dir denn meine Söckchen? Bruderherz“. Sie hatte ihre Nachtischlampe angeknipst, und lächelte mich an, während ich verdutzt zu ihr hoch schaute, und eines ihrer Söckchen aus meinem Mundwinkel schaute.
„Bitte, Steffi, ich….ich weiß auch nicht….ich“, stammelte ich vor mich hin, ohne ernsthaft zu wissen was ich sagen sollte. Doch ich war ertappt und es gab kein zurück, da half kein Lügen oder Leugnen.
„Denk bloß nicht das wäre das erste mal das ich dich dabei erwische!“, sagte Steffi völlig ruhig und selbstsicher. „Ich dachte nur dass es langsam an der Zeit ist, dass du den Spaß nicht nur alleine hast. Immerhin geilst du dich an deiner jüngeren Schwester auf. Stehst auf meine Füße, und wie es scheint besonders wenn sie nicht gewaschen sind, stimmt doch, oder?“
Jetzt war es raus, und sie hatte mir schon öfters dabei zugesehen, und es wäre blöd gewesen wenn ich jetzt noch versucht hätte zu leugnen, was ohnehin bewiesen war.
„Bitte, Steffi, verzeih mir, ich mag dich, ich liebe deine Füße, und….“. „Halt deinen Mund!“, fuhr sie mir schroff ins Wort. „Du redest zukünftig nur noch wenn ich dich etwas frage, mein Sklave! Haben wir uns verstanden!!!“ Das war keine Frage sondern bereits ein Befehl.
„Ja, liebste Steffi“, antwortete ich so demütig wie ich konnte.
„Madame Stefanie, wird deine zukünftige Anrede für mich sein, ausgenommen natürlich wenn wir nicht alleine sind, dann darfst du mich liebste Steffi nennen. Das ist wohl nicht so besonders auffällig. Alle halten mich doch für die liebe Steffi, nur für dich wird sich das in nächster Zeit gehörig ändern.“ Sie lächelte mir ins Gesicht, und ich wusste nicht, ob ich mich freuen sollte, oder ob ich nicht etwas in ihr geweckt hatte, was ich noch bereuen sollte.
„Aber das, Sklave, besprechen wir morgen früh, nachdem du mir das Frühstück ans Bett gebracht hast. Verstanden!“
„Selbstverständlich, Madame Stefanie“, antwortete ich wie in Trance. Fast konnte ich nicht begreifen, mit welcher Selbstverständlichkeit mir meine jüngere Schwester befehle erteilte, als ob sie nie etwas anderes vorher getan hätte. Als wären Sklaven nichts Außergewöhnliches in ihrem Leben.
Gerade wollte ich mich erheben, als mir meine Herrin unmissverständlich in die Haare griff, und meinen Kopf ganz nah zu sich heranzog.
„Du wirst dieses Zimmer erst verlassen, wenn ich dir die Erlaubnis erteile, Sklavenjunge!“ Sie schlug mir kräftig ins Gesicht, und ich war schockiert von ihrem abrupten Stimmungswechsel, den ich so noch nicht bei ihr erlebt hatte.
„Du warst doch so scharf auf meine ungewaschenen Füße, Sklave! Nun, dann habe ich eine wunderbare Beschäftigung für dich. Du wirst mir nun mit deiner dreckigen Sklavenzunge, meine Verschwitzten Füße waschen. Du wirst mir jeden Zeh einzeln mit deinem Sklavenmaul verwöhnen, und du wirst auch die Zehenzwischenräume nicht vergessen, denn sonst könnte ich sehr ungehalten werden, es sei denn, du willst gar nicht mein Sklavenjunge sein, und ich soll dich bei Vater und all deinen Freunden der Lächerlichkeit preisgeben.“
Sie spielte mit ihren Zehen vor meinem Gesicht herum, und ihr wissendes Lächeln verriet, das sie von Anfang an wusste, dass sie mich um ihren kleinen Finger wickeln konnte, und ich im Grunde genommen keine andere Chance hatte, als ihr zu dienen.
„Bitte, Madame Stefanie, lassen sie mich ihnen als Sklave dienen“, bettelte ich deshalb brav, und der Blick meiner Schwester verriet ihre Freude auf das was noch kommen sollte.
„Dann zeige mal was du kannst!“, sagte sie ungerührt, und stopfte mir ihre Zehen in meinen Mund, und ich berührte sie sanft, liebkoste jeden Zeh, säuberte die Zwischenräume, und ich war im siebten Himmel meiner Sklaventräume. So samt und weich hatte ich mir ihre Füße gar nicht vorgestellt, und ich leckte gierig den Schweiß aus ihren Zehen, und schluckte jeden Tropfen hinunter. Auch Stefanie genoss meine Arbeit sichtlich, und als sie mir befahl aufzuhören, strahlte sie übers ganze Gesicht.
„Ich sehe, Sklave, wir verstehen uns. Du wirst bald noch mehr für mich tun können. Aber jetzt, gehst du zu Bett, und vergiss nicht mich morgen früh rechtzeitig zu wecken.“
Das war´s! Mehr hatte sie nicht mehr zu sagen, und ich durfte ja keine Fragen stellen, also ließ ich es notgedrungen, und verzog mich in mein Zimmer.
Natürlich lag ich die halbe Nacht wach, machte mir vorwürfe, das ich mich erwischen ließ. War aber auch andererseits froh dass es endlich passiert war. Ich liebte meine Schwester über alles, wenn auch nicht nur in sexueller Weise, so aber doch körperlich genug, um ihr sehr gerne als Sklave zu diensten zu sein. Vielleicht lag es daran das meine Mutter in frühen Jahren von uns ging, und ich mich deshalb so zu meiner Schwester hingezogen fühlte. Ich weiß es nicht, aber ich wusste genau, dass ich ihr dienen wollte. Sollte sie mit mir anstellen was sie wollte, wenn sie mir nur erlaubte in ihrer nähe zu sein. Vielleicht würde sie mir noch mehr erlauben, als nur ihre Füße zu lecken.
Aber das sollte ich noch früh genug erfahren. Meine liebe Schwester hatte sich schon längst einen Plan zurechtgelegt, was sie alles mit mir machen wollte. Zu dieser Zeit war ich noch ein ahnungsloser kleiner Sklave, der von seiner jungen Herrin noch sehr viel zu lernen hatte.

Ein Bild von Stefanie mit 17

Noch ein früheres Bild von Stefanie

Slave Day 1:
Am nächsten morgen war ich natürlich früh auf den Beinen. Machte Kaffee, und presste frischen Saft aus. Schmierte ein paar Marmeladebrötchen, weil ich wusste dass Steffi das mag, und ich trug es auf einem Tablett ans Bett meiner geliebten Schwester.
Unser Vater hatte mittlerweile bereits das Haus verlassen, und würde erst am Wochenende zurückkommen, also waren wir völlig ungestört.
Leise war ich eingetreten, stellte das Tablett ab, und beugte mich zu ihr: „Madame Stefanie“,
rief ich leise, und langsam erwachte meine schöne Herrin, und ich lächelte ihr glücklich zu.
Selbst jetzt, überwältigte mich ihr Anblick. Verschlafen blinzelte sie mir zu, als ob sie erst gar nicht realisiert hätte, was ich an ihrem Bett zu suchen hatte. Aber auch das sollte nicht das letzte Mal sein, das ich mich in meiner reizenden Schwester täuschen sollte.
„Hallo, Fußknecht“, neckte sie mich gleich, „hast dich ja mächtig ins Zeug gelegt für deine Madame.“ Genüsslich besah sie mein Frühstücksgedeck, und nickte zufrieden. Dann stand sie auf und befahl mir ihren Slip auszuziehen, was ich mit zitternden Händen natürlich sofort tat.
Dann musste ich das Tablett aufs Bett stellen, und sie legte sich genüsslich daneben, und fing an zu Frühstücken. Nackt wie sie nun war, und ich stand daneben und konnte meinen gierigen Blick nicht verbergen.
„Knie dich hinter mich, Sklavenknilch!“, befahl sie plötzlich. „Du weißt doch sicherlich noch das ich mich gestern Abend zu müde fühlte um noch zu Duschen. Also wird es heute deine Aufgabe sein, meinen Arsch mit deiner Zunge zu waschen!“ Kalt und erbarmungslos hatte sie das gesagt, und sie schien den Unwillen in meinem Gesicht lesen zu können.
„Du solltest dich am besten gleich an deine Stellung bei mir gewöhnen, bevor ich dich dazu zwingen muss. Du weißt, dass du mir nicht mehr widerstehen kannst, und ich bin mir sicher, dass du es auch gar nicht willst. Du hast die schöne Herrin die du dir immer gewünscht hast, und ich werde mir die Zeit mit dir so angenehm wie möglich vertreiben.“ Sie lächelte mich an wie ein Engel, und ich wusste dass sie Recht hatte.
„Und jetzt, Leck meinen Arsch sauber!“, sagte sie mit Nachdruck, „und vergiss bloß mein Arschloch nicht!“
Für mich hätte es sowieso kein zurückgegeben, egal was sie verlangte, zu sehr stand ich unter ihrem Bann, war ihrer Schönheit und ihrer plötzlichen Dominanz nicht gewachsen. Im Gegenteil, ich fühlte mich wohl, so wie es jetzt war.
Ich küsste und leckte an ihrem Arsch, verwöhnte ihre Rosette mit meiner Zunge, dieses kleine bräunlich, runzelige Loch, das so bitter und doch so süß schmeckte. Meine Schwester aß unbekümmert weiter, und schien mich auch nicht sonderlich zu beachten. Jedenfalls ließ sie sich, ohne Kommentar, ihren Hintern verwöhnen, wie selbstverständlich.
Als sie fertig gefrühstückt hatte, stand sie auf, und befahl mir Wasser in die Wanne einlaufen zu lassen, was ich auch gleich tat. Leider durfte ich ihr nicht beim Baden zusehen, oder gar helfen. Fürs erste war ich sozusagen Entlassen. Langsam wurde es sowieso Zeit das ich mich um meine Sachen kümmerte, damit ich Rechtzeitig zur Arbeit kam. Madame Stefanie, jetzt nannte ich sie in Gedanken schon so, würde auch bald zur Schule müssen.
Bevor sie das Haus verließ, rief sie mich noch einmal zu sich. Wie es sich gehört ging ich auf die Knie und schaute voller Ehrfurcht zu ihr auf.
„Öffne deine Sklavenfresse!“, sagte sie plötzlich streng, und ich tat wie sie befohlen hatte.
Dann zog sie mit aller Kraft ihre Nase hoch, und Rotze mir ihren ganzen Nasensekret in meinen Hals. Erst dachte ich, dass ich gleich kotzen müsste, aber ihr warnender Finger, der mir bedeutete, dass ich mit Strafe zu rechnen hatte, wenn ich nicht alles runterschluckte, belehrte mich eines besseren. Sie lachte mir ins Gesicht, und ich schämte mich ein wenig, und war trotzdem glücklich.
„Heute Nachmittag werden wir unsere Grenzen genau abstecken, was soviel heißt wie, ich sage dir was ich will, und du wirst mich darum bitten das ich dich in meinem Dienst lasse. Wenn dir irgendetwas nicht passt, ist das dein Problem. Am besten gewöhnst du dir gleich an mir die Entscheidungen über dein Wohlbefinden zu überlassen, denn mir gefällt nicht nur der Gedanke einen Sklaven zu besitzen den ich Schikanieren kann wann ich will, nein mein Sklave so einfältig bin ich nicht. Mich interessieren jetzt vielmehr die Möglichkeiten als was ich dich alles gebrauchen und benutzen kann. Um ehrlich zu sein, mir läuft der Fotzensaft ins Höschen wenn ich daran denke, wie ich dich quäle und demütige, und du wirst mir gehorsam und ergeben die Hände küssen müssen, obwohl sie dir gerade erst mit voller Wucht ins Sklavengesicht geschlagen wurden.“
Damit holte sie weit aus, und schlug mich mit ungeahnter Kraft in mein wehrlos hingehaltenes Gesicht. Ohne Grund, nur so zum Spaß. Fast wäre ich umgefallen, so hart war der Schlag ihrer sonst so zarten Hand. Voller Demut und Ergebenheit küsste ich ihre Hand, die sie mir wie eine Königin entgegenstreckte. Ich hörte ihr Lachen noch durch die geschlossene Tür, und ich war verliebter als ich es jemals für möglich gehalten hätte …

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Versklavung durch meine Stieftöchter

Femdom Fantasie Geschichte

Epilog

Im Jahre 1998 lernte ich auf einer Südamerikareise meine spätere Frau Maria kennen. Es war Liebe auf dem Ersten Blick und eine Heirat, einige Formalitäten und Wochen später holte ich Sie mit Ihren beiden 12 und 13 Jahre alten Töchtern aus Erster Ehe mit zu mir nach Deutschland. So gut ich mit Maria auskam, so viel Probleme hatte ich mit Ihren beiden Töchtern – welche ich als Stiefvater auf Wunsch Marias adoptierte. So sehr ich mich auch bemühte ,aber Bianca und Patricia hatten von Anfang an keinen Respekt vor mir. Statt „Vater“ war ich immer nur Michael und sagen lassen, wollten die beiden sich von mir schon gar nichts, zumal ihr deutsch am Anfang sehr mangelhaft war. Einige Jahre später konnten Bianca und Patricia bald besser Deutsch als ich selbst, doch als Vater wurde ich von beiden immer noch nicht respektiert. Im Gegenteil, mit Beginn der Pubertät wurde zuerst Patricia und später auch ihre ein Jahr jüngere Schwester Bianca immer beleidigender zu mir. Sobald Ihre Mutter aus dem Haus war, begannen die beiden mich regelrecht zu erniedrigen und das schlimme war: tief in meinen Inneren genoss ich dies sogar, da beide sich zu attraktiven Frauen gemausert hatten. Dann kam das Jahr 2005! Im Februar reiste meine Frau Maria klammheimlich wieder zurück noch Brasilien!

Die Erniedrigung

Als ich an diesem Freitagabend im Jahre 2005 von der Arbeit abends nach Hause kam, mich auf arbeitsfreie Wochenende freuend und in den Flur ging, hing am Spiegel ein Zettel mit dem Worten: „Mach’s gut Du Pfeife, ich komme nicht wieder. Mit Deiner langweiligen Mentalität komme ich nicht länger aus und bin zurück in meine Heimat geflogen. Von dort aus werde ich die Scheidung ein reichen. Kümmere Dich gefälligst um Deine beiden Töchter und überweise meinen mir zustehenden Unterhalt an folgendes Konto…………….Dein Ex-Schatz Maria.“

Ich war fassungslos! Minuten später standen Patricia und Bianca – meine beiden Stieftöchter – in der Tür und schauten mich verächtlich an. Patricia sagte: „Wenn ich gewusst hätte, wie langweilig du bist, hätte ich mich nie von Dir adoptieren lassen“. Bianca schrie mich an: „Schäm Dich Du Versager! Ich kann Mutti verstehen. Aber ab jetzt wird hier ein anderer Wind wehen!“‘. Ich war immer noch vollkommen geschockt von meiner Frau verlassen wurden zu sein und das nutzten diese beiden Biester sofort aus. Ich entschuldigte mich und sagte, dass ich alles tun werde um Ihnen ein guter Vater zu sein. Bianca war sehr wütend aber Patricia beruhigte sich etwas und fing an mit ihrer Schwester zu diskutieren. Nach einiger Zeit sagte Patricia „OK, willst Du wirklich alles für uns tun?“
„Ja“ sagte ich mit bebender Stimme „ich liebe Euch doch.“

„Gut, wir verzeihen Dir“ meinte Patricia „Wenn Du alle Arbeiten hier in der Wohnung übernimmst und für uns kochst und wäschst und vieles mehr!“
So hatte ich mir das nicht vorgestellt und wollte protestieren. Doch Patricia sagte: „Du willst uns doch ein guter Vater sein, oder?“
Nun, ich willigte – noch im Schockzustand – ein und hatte mir wahrscheinlich meine eigene Falle geschaufelt, aus der ich nicht so leicht wieder herauskam. Patricia sagte mit plötzlich eiskalter Stimme: „Los Du alter Sack geh jetzt vor Deinen Töchtern auf die Knie und komm dann auf allen Vieren ins Wohnzimmer gekrochen, damit wir deine zukünftige Stellung in der Familie klären können.“ Ihr Gesicht war absolut kalt. Wenn ich heute darüber nachdenke, so komme ich zu der Erkenntnis, dass sie es genoss, wie sie mich – Ihren Stiefvater – damals erniedrigt hatte. Oh mein Gott! Zwei so Junge Mädchen zwangen mich dazu, Dinge zu tun, die ich eigentlich gar nicht tun wollte… oder doch?
Sie zeigte mit den Finger nach unten, und ich schämte mich noch mehr als ich in Hundestellung vor meinen Stieftöchtern kniete. Es war erniedrigend und ich merkte, dass mir solche Situationen zwar unangenehm waren, dennoch aber gerade dieses Unangenehme schönste Gefühle in mir auslösten. Ich kroch nun wie befohlen hinter Patricia, die voran ging, ins Wohnzimmer, wo auch Bianca mich schon erwartete. Patricia flüsterte zu Bianca: „Los lass dich von den Affen begrüßen, zeig Ihm wo es langgeht.“ Bianca ging nun um mich herum und musterte mich. Ich schämte mich und hatte einen hochroten Kopf. Nun stellte Bianca einen Ihrer Füße vor, sie hatte hohe Pantoletten aber keine Strümpfe an, und sagte mit eiskalter Stimme: „Los küss meine Füße als Zeichen deiner Unterwerfung, Miststück!“
Ich erschauerte und gehorchte aus Angst sofort, ich küsste und leckte jeden Zeh einzeln ab. Patricia rief ihrer Schwester zu: „Der gibt sich ja richtig Mühe und schau Dir mal seine Hose an.“
Diese zog nun Ihren Schuh aus und befahl mir ihre Sohlen zu lecken.

Patricia konnte sich nun vor Lachen nicht mehr halten und brüllte lauthals los. Auch Bianca kicherte und hielt mir den anderen Fuß zum ablecken und verehren hin. Patricia machte schnell einige Photos von der Szene und sagte:“ Jetzt wissen wir wie pervers Du wirklich bist. Ich glaube Du machst alles, schon allein damit Deine Kumpel und Arbeitskollegen nie diese Bilder sehen und erfahren was für eine Pfeife du doch bist! Weißt Du ich habe mir schon immer mal einen Sklaven gewünscht und der bist jetzt Du. Und jetzt ziehst Du mir die Socken aus und leckst auch meine Füße während Du uns um Deine Sklavendienste anbetteln wirst.“
In diesem Moment war etwas mit mir geschehen, was ich nicht kontrollieren konnte. Eine Macht hatte von mir Besitz ergriffen. Eine Macht, die in Gestalt meiner jungen Stieftöchter auftrat. Insgeheim habe ich sie immer geliebt nicht nur väterlich und da meine Frau mich nun verlassen hatte, brach eine Leidenschaft aus mir heraus, die ich bis zu diesem Zeitpunkt unterdrückt hatte.
Derweil leckte ich schon an ihren Zehen, und sagte leise: „Ich will ein gehorsamer und demütiger Sklave sein und meinen Töchtern Patricia und Bianca stets untertänig zu Diensten sein.“

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Zum willenlosen Scheissefresser erzogen

FETISH: KONSEQUENTE ABRICHTUNG, DEMÜTIGUNG, DIRTY

1. Teil
Es war mal wieder so ein Tag den ich und wohl niemand anderes auch bräuchte. Beschissener Morgen und mit Kopfschmerzen vom vielen Saufen aufgewacht, nichts zu Essen im Haus und der Magen knurrt.
Also habe ich mich, versifft wie ich gestern von der Party nach Hause gekommen bin, aufgemacht mir wenigstens was Essbares zu kaufen um mich nur schnellstmöglich wieder in mein Loch zuhause zu verkriechen und von der Welt in Ruhe gelassen zu werden. Zügig stieg ich in mein altes Auto und fuhr los, nicht ahnend das diese Fahrt, diese 5 Minuten mein Leben gewaltig umkrempeln würden.
So fuhr ich nun in meinem kleinen Wagen und plötzlich erblickte ich das wunderbarste das meine Augen jemals wahrnehmen durften. Am Straßenrand stand eine wunderschöne junge Frau mit wehender Mähne und signalisiert, dass sie wohl gerne Mitgenommen werden wollte.
Ich, natürlich mit Hintergedanken, setzte sofort zu einem sehr unruhigem Abbremsmanöver an und kam genau neben diesem Engel zum stehen welcher auch ohne zu zögern in mein Auto einstieg.
Ihr Duft betörte meine Sinne und unfähig irgendetwas zu sagen setzte sie ihr schönstes Lächeln auf und sagte nur: „Na fahr doch los, ich sag schon wo du lang musst“.
Diese Aussage und noch vielmehr die Ton- und Wortwahl faszinierte mich und ich war sogleich in dem Bann der wunderschönen Unbekannten gefangen, gewillt sie dorthin zu fahren wo auch immer sie möchte. Die Fahrt war nicht lange und schon nach kurzer Zeit erreichten wir einen Parkplatz auf dem ich zu halten hatte und wir beide ausstiegen. Ich malte mir schon aus das wir uns wohl beide sehr attraktiv finden und das sie vielleicht so ein Mädel sei das gerne ihren Spaß auf abgelegenen Parkplatzen hat, doch wie ich nur wenige Augenblicke später feststellen sollte war dies absolut nicht der Fall.
Bereits jetzt wäre ich bereit gewesen nahezu alles für diese Göttin zu tun und so war ich auch sehr leicht davon zu überzeugen das ich mir doch die Augen verbinden lasse und nachdem mir die Sicht geraubt wurde spürte ich augenblicklich später etwas kaltes, metallenes an meinen Handgelenken und ein kurzes „Click“ machte mir klar das mir wohl soeben Handschellen angelegt wurden.
Ab diesem Moment geschah alles unbeschreiblich schnell. Ich wurde von ihr an den Ohren gezogen, so auf die Knie gezwungen und erst der Tritt in meine Eier und der dadurch entstehende Schmerz ließ mich wieder etwas deutlicher bemerken in welcher Situation ich mich gerade befinde. Bevor ich nun in den Kofferraum meines Autos steigen sollte wurde mir noch in meine „elende Drecksvisage“ gespuckt wie sie es genannt hatte und als die Tür des Kofferraums zu fiel, war es plötzlich beängstigend ruhig um mich herum.
Es ist schwer abzuschätzen wie lange die Fahrt gedauert hatte da ich in meiner Situation jegliches Zeitgefühl verloren hatte und tausende Gedanken daran, was wohl mit mir geschehen wird, meinen Kopf fast platzen ließen.
Nach einer mir endlos erscheinenden Fahrt blieb das Auto wieder stehen und ich hörte an den Schritten das wohl jemand um das Auto ging. Es klopfte zweimal hart auf dem Kofferraum und die mir mittlerweile bekannte Stimme dieser grausamen Göttin sagte das wir nun das Ziel erreicht hätten und ich mich jedem ihrer Befehle beugen sollte da sie sich sonst gezwungen sieht Gewalt anzuwenden was sie, wie sie so schön sagte, noch nicht vorhätte.
Ich willigte ein und die Kofferraumtür wurde geöffnet. Mir wurde befohlen aus dem Auto auszusteigen und mich auf alle Viere zu begeben so wie es sich für einen Köter gehört und zusätzlich wurde mir ein Halsband mit einer Leine angelegt.
Nun „stand“ ich so auf allen Vieren wie ein Hund angeleint und geführt von einer wahren Göttin und nach einem kurzen Weg kamen wir von der Lichtung auf der wir zuvor gehalten hatten an das Eingangstor von einem sehr alten Gemäuer und traten ein. Langsam wurde mir klar in welcher Situation ich mich befand und das ich wohl so schnell keine Möglichkeit hätte aus dieser zu entkommen.

2. Teil

Die riesige hölzerne Tür viel hinter mir und dieser Göttin zu und es dauerte einen Moment bis sich meine Augen an das schwummrige Licht der Kerzen an der Wand gewöhnt hatten.
Energisch zog mich meine zukünftige Herrin hinter sich her während ich auf allen Vieren versuchte ihrem Tempo Schritt zu halten und so erreichten wir nachdem wir den langen Saal entlanggelaufen waren eine Art Thron auf welchen sich diese Schönheit sogleich setzte und mir mit strengem Ton befahl mich dort vor sie zu knien.
Dies tat ich artig da ich keine weiteren Schläge mehr einstecken wollte und senke meinen Kopf da ich mich nicht für würdig erachtete, in diese wunderschönen Augen zu schauen.
„Nun mein kleiner Pisser, was glaubst du denn wo wir hier sind und wer ich bin?“ wurde ich gefragt und ich stammelte etwas das sich anhörte wie: „Ich weiß nicht wo und vor allem warum ich hier bin und wer sie sind kann ich mir auch nicht denken, ich habe sie noch niemals im Leben gesehen.“
Tief im Innern wusste ich zwar nicht wo ich bin, doch ich konnte mir denken, dass diese Schönheit wohl eine Domina ist und das sie mich als ihren Sklaven ansieht… denn schon öfter hat mich dieses Thema SM gereizt.
„Du bist in meinem Reich und ich hab dich auserkoren mein Sklavenstück zu werden. Ich habe gleich erkannt das du eine miese Scheissmade bist die es verdient hat benutzt und wie Scheisse behandelt zu werden! Bist du eine Pisskröte oder nicht, du Schlampe!?“ Fuhr sie mich hart an und da mein Wille bereits gebrochen war und mein dreckiger Schwanz aufrecht stand antwortete ich mit leicht zittriger Stimme: „Ja, ich bin genau das“.
Plötzlich schlug eine Backpfeife der härtesten Art auf meine rechte Wange ein und mein Kopf wurde regelrecht zur Seite geschleudert.
„Das heisst ja ich bin ihre Scheissmade göttliche Herrin Chiara’ und nicht anders, verstanden?!“ wurde ich angeschrieen und nahezu willenlos redete ich ihren Satz nach und bedankte mich anschließend noch artig dafür ihre Made sein zu dürfen.
„Na also, geht doch Schlampe“ beruhigte sie sich wieder etwas. „Du wirst ab sofort mein alleiniges Eigentum sein und ich habe das Recht alles, wirklich ausnahmslos alles von dir zu verlangen was immer mir vorschwebt und du wirst die nächsten Wochen wohl erstmal kein Tageslicht mehr erblicken sondern in meinem wunderbaren Kerker hausen! Verstanden du hässliche, dumme Sau?“ …

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Die Reifeprüfung

Femdom Fantasy Story

„Sklavenköter, nun hockst Du endlich in der korrekten Position mir gegenüber: Nackt, kniend mit rasiertem und abgebundenem Schwanz und Eiern. Wie lange hast Du darauf gewartet? Fast ein halbes Jahr. Sei sicher, das warten hat sich gelohnt, aber sei genauso sicher, dass es Momente geben wird, in denen Du wünscht mir nie über den Weg gelaufen zu sein. Aber genau diese möglichen letzten Zweifel werde ich Dir heute austreiben. Dazu bist Du heute hier Sklavensau, richtig?“
„Ja, edle Herrin.“, antwortete das bemitleidenswerte ‚Häufchen Elend‘.
„Du bist fest entschlossen mir heute den Beweis anzutreten, dass Du mir ein brauchbarer, lebenslang treuer 24/7-Sklave sein wirst?“
„Ja, Miss Denise.“, kam die Antwort prompt.
„Und Du machst dies aus freien Stücken aus Liebe zu mir?“
„Ja, absolut Herrin.“
„Sag dies erneut in die Kamera und nenne anschließend Deinen Namen, und Deine weiteren persönlichen Daten.“
Ich dreht mein Gesicht zur laufenden Videokamera, die auf einem Stativ stand und sagte: „Ich füge mich Ihrer heutigen Prüfung auf meine Tauglichkeit als einer Ihrer persönlichen Sklaven aus freien Stücken und aus Liebe zu Ihnen. Mein Name ist Peter Kroll, geboren am 15.06.1965 in München, ich bin geschieden und kinderlos. Von Beruf bin ich selbständiger Kaufmann, zumindest bis zum heutigen Tage. Mein Wille ist es, ab heute das vollständige Eigentum von miss Denise zu werden und Ihr mein Leben für immer zu schenken. Meine Position soll dabei die eines rechtlosen Sklaven sein.“
„Das hast Du aber schön und überzeugend gesagt. Dann werde ich Deinen Willen heute Nacht einmal testen. Wenn Du meine Prüfung überstehst, wirst Du auf meinem Grundstück in einem Hundezwinger schlafen, mich nach Lust & Laune bedienen, mir wann immer ich es wünsche zur völligen Benutzung ohne Tabus zur Verfügung stehen und wenn ich keine Lust habe Dich zu sehen quasi unsichtbar für mich sein, z. B. tagelang angekettet im Zwinger, hinter meinem Haus in der Hütte auf Stroh liegend. Überzeugst Du mich in dieser Nacht, wirst Du morgen von mir beringt und tätowiert. Über Deinem Schwanz wird stehen: „Eigentum von Miss Denise“, Deine Brustwarzen, der Sklavensack und -pimmel wird beringt werden und sämtliche Behaarung – selbst die Augenbrauen – werde ich Dir entfernen lassen. Weiterhin werde ich Dir in einer zu verdienenden Zeremonie meine Initialen auf den Sklavenarsch einbrennen. Wenn Du das willst, sage es mir, wenn nicht geh jetzt auf der Stelle!“ verkündete Miss Denise in einer unbeschreiblichen Art.
„Ich bleibe und werde Ihre Prüfung bestehen.“, antwortete ich kraftvoll, da mir bekannt war, dass meine Herrin in spe nur starke Sklaven akzeptierte, auf die sie Stolz sein konnte, fest entschlossen alles, wirklich alles heute zu ertragen, um meine zukünftige Herrin davon zu überzeugen, dass ich der Richtige sein würde.

Dabei schossen mir die Erlebnisse der letzten Monate durch den Kopf, wie im Schnelldurchlauf eines Videos:
– Ich fand Miss Denise’s Seite Anfang des Jahres im Internet, Ihre Art, Ihre Schönheit, Ihre Offenheit und Ihre Perversität nahmen meinen Geist sofort in Beschlag.
– Ich hatte das Verlangen Ihre Seite täglich zu besuchen und war fasziniert und ab der ersten Sekunde auch errigiert. Dieses blutjunge 23-jährige Mädchen wollte mir einfach nicht mehr aus dem Kopf gehen.
– Ich wagte nach ca 4 Wochen, die erste Kontaktaufnahme via Mail und die rasche, außergewöhnliche Antwort bestätigte mich in der Annahme, die absolut richtige Lady für meine devoten Leidenschaften gefunden zu haben.
– Wir lernten uns auf einer charmant – lockeren Art via Mail in weiteren 4 Wochen besser kennen und das Phänomenale war, dass ich nicht anders konnte als sofort morgens nach dem Aufstehen und stets vor dem Einschlafen an sie zu denken, abgesehen von den 5-8 Mal im Laufe des Tages. Ich wurde regelrecht süchtig auf diese einzigartige Kombination meiner ‚Traumfrau‘.
– Die ersten Telefonate über eine kostenpflichtige Line brachten mich schon zum Rasen, aber die Cam-Sessions mit Chat & Telefon trieben mich schier zum Wahnsinn.
– Meine Vorsicht und die örtliche Entfernung hielten mich zunächst davon ab ein Live-Date zu vereinbaren, denn ich war mir bereits nach kurzer Zeit bewusst, dass ich dieser Göttin nur ganz oder gar nicht gehören wollte.
– Ich war auf eine Art & Weise bereits süchtig und wollte es wissen, daher ging ich immer mehr in die Richtung meiner möglichen Gebieterin in spe.
– Ich schickte Ihre teure Geschenke, um Sie auf mich aufmerksam zu machen. Ich trennte mich von meiner Freundin. Ich verfasste Stories, Gedichte und Texte für Ihre Homepage und verfiel Ihr mehr und mehr.
– Allerdings verlangte sie auch immer mehr von mir und brachte mich dazu, ihr unbedingt und auf Dauer zur Verfügung zu stehen. Meine Sklavenseele, die sicher schon länger vorhanden war, blühte auf und bekam die Nahrung, die ich mein Leben lang gesucht hatte.
– Da ich durch meine Selbständigkeit bereits finanziell unabhängig war, konnte ich meiner ‚Traumfrau‘ sehr vieles bieten und tat dies auch gerne. Ich verkaufte schließlich meine Firma und bot Miss Denise an, ihr all mein Hab und Gut zu überlassen, wenn sie mich als ihren permanenten Sklaven akzeptieren würde.
– Ihre Reaktion darauf war unglaublich: „Mich interessiert kein Geld & Niemand kann mich kaufen. Ich will meinen Spaß. Ein Sklave, der mir imponiert, ist nur einer, der mitgeht, meine Lektionen akzeptiert, meine Phantasie anregt, ernsthaft bemüht ist und allein wegen mir sämtliche Grenzen überschreitet. Er muss mir 100%ig vertrauen & ergeben sein, aber er muss auch ein Profil haben, mir imponieren und mich Stolz machen.“
– Ab da war mein einziges Ziel genau diesem völlig perfektem ‚Sklavencharakter‘ zu entsprechen.
– Es dauerte dann nicht mehr lange und ich erhielt meine Chance…..

…..und da kauerte ich nun …

Alle Brücken hatte ich in den vergangenen Wochen abgebrochen. Meine Verwandten und Bekannten wussten, dass ich auswandern und mich für längere Zeit zurück ziehen wollte, all meine Besitztümer hatte ich zu Geld gemacht – soweit möglich – und lediglich meine notwendigsten Dinge & Unterlagen dabei, als ich mit meinem S-Klasse Mercedes nach Köln fuhr. Es war ein so brennendes Verlangen in mir, nachdem ich schon so viel erreicht hatte, neue Erfahrungen zu sammeln und meine devote Ader zu befriedigen. Ich wollte mich dieser sicher nicht so gebildeten und erfahrenen, aber dafür unglaublich schönen und selbstbewussten Lady für immer unterwerfen. Ich hatte neben ca. 2 Millionen Euro in bar noch Unterlagen und Urkunden über Patente, Grundstücke, Gebäude usw. in einem Koffer und glaubte ihr damit imponieren zu können, aber weit gefehlt….

Als ich anrief, dass ich nun in Köln sei, hieß es:“ Fein momentan habe ich keine Zeit, geh in den Dom, zünde eine Kerze an und verharre dort meditierend, ich werde in ca. 2-3 Stunden vorbei schauen, ob du noch da bist.“ KLICK.
„Was ist das?“, dachte ich. „Ich fahre hier 600 km, will ihr mein Leben zu Füssen legen und meine künftige Herrin hat keine Zeit. Was kann wichtiger sein? Sicher war das nur die erste Probe und ich war fest entschlossen diese zu bestehen.“

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Ich will Dich … 4 – Fantasie Femdom Story

Der Wahnsinn hat einen Namen: Herrin Latoria

Fetish: Tease & Denial, Humiliation, Doggy Training, Spitting, Smoking & Branding, Financial Domination, Pee, Total Abuse & much more …

Part 4:

Nach der letzten argen Erniedrigung, brauchte ich erst Mal Zeit, um wieder klar zu kommen. Diese Zeit ließ mir Herrin Latoria, tagelang, wochenlang, kam keine Meldung, so dass ich bereits begann mir Sorgen zu machen …

„Am übernächsten Wochenende bin ich in bei dir in der Nähe, mach ein vernünftiges Hotel klar, Sa.-Mo. anschließend darfst du dich melden. Ich will meine perversen Fantasien ausleben!“, erhielt ich eine Nachricht.

Was soll ich sagen? Es herrschte so was wie `Jubel im Lager, der Klippenspringer` und natürlich arrangierte ich alles in windes eile. Schönheit ist eine grausame Geliebte und eine dominante Schönheit, eine grausame Sucht!

Die Tage bis zu diesem Date und die nette Art bei den Kontakten bis zu dem besagten Wochenende, hätten einen normalen Menschen, stutzig gemacht, mich natürlich nicht, in meiner Vorfreude, war ich halt geil.

Endlich war der Tag da und Herrin Latoria, sah in meinen Augen, schöner aus denn jeh. Lag es an Schönheits OP`s, meinen alten Augen, der Wochen ohne sie oder am schelmischen Grinsen im Gesicht?

Mein freudiges Grinsen, kam von Herzen, ich bediente, diese Göttin voller demütiger Leidenschaft, durfte ihr beim Baden zu sehen, ihre Füße lecken, sogar Zahnputzwasser & Badewasser saufen. Dann sah Latoria mich zuckersüß an, wichste dabei mein Sklavenschwänzchen, um was unvorstellbares zu fordern.

„Da ich heute Nacht noch was vor habe, wirst du dich nützlich machen, ja? Da nicht der geile Depp brav, fein! Dieses Wochenende kannst du vom Depp aufsteigen zur Zahl-Nutte, du wirst für mich anschaffen, wie auch immer … Wenn ich morgen früh wieder in die Hotel Suite komme, erwarte ich dich nackt mit glatten, gebügelten Scheinchen im Maul, auf allen Vieren zu mir kriechend, verstanden?“

„Bitte nicht Herrin.“, winselte der Depp, der ich war.

Herrin Latoria antwortete so süß, immer noch ihr kleines Eigentum steinhart machend: “Du wirst es für mich tun, dankbar sein und mir anschließend die restliche Zeit, wenn ich schlafe wir ein treues Hündchen die Füße lecken. Mach Männchen und gib laut, Streuner!“

Irgendwer bellte: „WUFF!“, ohje, das kam von mir.

„Braver Köter. Ich habe auch 2 Hundenäpfe für dich dabei, einen für meine Pisse z. B. und den anderen für Dreck, meinen Dreck, der dich Depp nur aufwerten wird. Die weiteren Überraschungen folgen, wenn du artig warst. Und wenn mir was missfällt, schlage ich Dich einfach mit dem Kabel!“

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