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Verwandlung

oder wie man aus einer attraktiven, aber gelangweilten Hure, eine begeisterte Money Mistress machen kann

FETISH: FUSSEROTIK, SMOKING, PAYSLVERY, SMOTHER, ÖFFENTLICHE ERNIEDRIGUNG, DIRTY

Es war Sonntag und mir langweilig, ich hatte frei und nichts vor und da ich vor der täglichen „Tretmühle“ Job, irgendwie noch etwas erleben wollte, surfte ich im Internet.Ich stieß auf Bilder eines attraktiven, südländischen Callgirls.

Original Inserat:

  • Geburtsjahr: 1978
  • Größe in m: 1,70
  • Nationalität: persisch
  • Konfektionsgröße: 34
  • Haarfarbe: schwarz
  • rasiert: glatt
  • BH-Größe: 80 C
  • Neigung: hetero
  • Preise Auf Anfrage

Die Bilder dazu entsprachen genau meinem Typ, dann las ich die bisherigen Erlebnisberichte:  

1. Bericht
„Djamila, NRW
hallo zusammen, am Samstag hatte ich das vergnügen, bei Djamila einzukehren. die Bilder entsprechen wirklich dem Mädel. Ich traf auf eine äußerst symphatische Person. wir unterhielten uns kurz sehr nett bevor es dann zum eigentlich Anlass meines Besuches ging. Kurzes kuscheln und streicheln dann den conti drüber und es begann ein wunderbares Blaskonzert. als er stand wie eine eins setzte sie sich drauf. ihre wunderschönen brüste vor Augen musste ich mich zurückhalten. danach Stellungswechsel und von hinten in ihre feuchte Muschi. Der Anblick spornte mich an und ich konnte mich nicht mehr zurück halten. Alles in allem ein supernetter Service für 50 Euro. Ich gehe wieder hin.“
2. Bericht
„Nur schön – Djamila!!
Super Hübsch – toller Körper – gigantische Brüste, doch nach meinem heutigen Erlebnis die pure Mogelpackung. Kalt wie eine Hundeschnauze, aber erst nachdem ich das Programm im voraus bezahlt hatte. Scheinbar hatte sie so gar keine Lust. Nachdem ich mich alleine frisch gemacht hatte wartete ich erst mal eine Zeit bis sie überhaupt in das Zimmer kam. Sie legte sich dann zu mir auf das Bett, zog mir das Gummi drüber und fing an meinen Kleinen in Großformat zu bringen. Ihr Anblick reizte mich ziemlich an, aber sofort als er stand fragte sie welche Stellung ich wollte. Da ich von Hinten am Liebsten, streckte sie mir ihren Wertesten entgegen. Es mag ja sein das jemand darauf steht, aber eine nichtübersehbare Tätowierung quer über die Hüfte hat mich abgeturnt. Nee das war so gar nicht mein Ding. Sie bemerkte das was nicht stimmte und drehte sich auf den Bauch. Ihr Anblick war schon geil, also machte ich es mir selber. Als es mir kam schwang sie sich so schnell vom Bett das war schon filmreif! Als ich ihr dann sagte das ich so was noch nicht erlebt habe wurde sie pampig. Also hab ich mich angezogen und nix wie raus. Das Programm für 50,– Euro war es nicht wert.“

Der Anblick der Lady war wirklich erregend, nur die Erlebnisse für „normale Freier“ weniger, ich dagegen besitze eine perverse Neigung und stellte mir vor, wie ich mich von dieser leicht gelangweilten Schönheit demütigen lassen
würde …

Mich macht es geil, von attraktiven Damen nicht beachtet oder gar als lästig empfunden zu werden und dafür zu zahlen. Die Phantasie einer Schönheit als Geldsklave zu dienen, was ich in den letzten Wochen im Internet ein paar Mal versucht hatte, beschäftige mich schon länger. Die bisherigen Kontakte waren jedoch lediglich virtueller Natur und deutlich kostspieliger als die, in den Berichten, genannten 50,- Euro.


„Wer nicht wagt der nicht gewinnt.“, dachte ich mir und rief die Telefonnummer von Djamila an.
Allein der Klang Ihrer Stimme war bereits heiß, sehr sonor mit ausländischen Akzent. Ich fragte, ob sie Zeit hätte und bereit wäre mich zu dominieren. Das wäre kein Problem, ich solle ihr erzählen, was ich mir vor stellte … Ich führte also meine Phantasien kurz aus und erhielt zur Antwort: „Das habe ich zwar bisher noch nicht gemacht, aber es klingt interessant. Bring genug Geld und Zeit mit, Sklavensau!“

Welch inspirierender Satz. Ich ließ mir die Anschrift geben und machte mich rasch auf den Weg, nicht ohne mein Limit am Geldautomaten zuvor noch aus zu schöpfen.

Sehr aufgeregt klingelte ich wenig später bei Djamila. Ich hörte das Klackern von High Heels und war bei Ihrem Anblick hin und weg. Ich Body war makellos und in Ihrem sehr schönen Gesicht, funkelten mich ihre Augen bereits leicht verächtlich und amüsiert an.
Sie trug ein knappes schwarzes Oberteil, dazu Jeans und hohe Plateau Heels, ganz in Acryl. Ich konnte Ihre nackten, sehr sexy, gepflegt und rot lackierten Füße bewundern sowie mich an Ihrem leicht streng geschminktem Gesicht erfreuen.


„Da bist Du ja endlich, Du Pfeife. Knie dich mal gleich hin und küss mir die Füße zur Begrüßung. Und kriech mal hinter mir her auf allen Vieren ins Wohnzimmer.“
Das gefiel mir gleich sehr und ich merkte, dass sie garantiert bereits dominiert hatte, nur wohl so einen Kandidaten wie mich bisher nicht.

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Djamila setzte sich auf ihre Couch und trank Kaffee. „Zieh dich aus Drecksau und dreh dich dann mit den ersten 50 Euro in der Schnauze zur Wand, bis ich Dir gestatte zu mir zu kommen, ich will noch telefonieren.“ Ich legte meine Sachen in die Ecke des Raumes zu dem ich gehorsam mit meinem Tribut im Maul, nackt, kniend, blickte und aufgeregt wartete. Es schien mir eine Ewigkeit zu dauern, auch wenn es maximal 5 Minuten waren. Da sie sich in einer mir unbekannten Sprache unterhielt, ließ ich mich fallen und war leicht in Trance und schon sehr in der Rolle des devoten Untertan`s, als ich vernahm:“ Komm her Sklavenschwein und bring mir mein Geschenk. Und nun erzähle mir noch einmal ausführlicher von deinen perversen Phantasien.“

Ich legte ihr meinen Obolus zu Füssen und berichtete, dass ich sehr auf schöne Füsse, extrem demütigende, verbal erniedrigende Worte, auf anspucken und auch NS oder Facesitting stand. Auch als Achsellecker, Aschenbecher und Fußabtreter sei ich geeignet. Dazu war es mir ein Bedürfnis geil gehalten zu werden, ohne abspritzen zu dürfen und dafür zu zahlen, immer weiter und weiter.
Ich musste ihr noch von meinen bisherigen Erlebnissen erzählen und mich dann so vor ihr Sofa knien, dass ich ihre nackten Füße schnuppern konnte, während sie sich lang legte und den Fernseher anschaltete. Ich war nach wenigen Augenblicken wie hypnotisiert, da ich mich voll auf den Anblick ihrer schönen Fußsohlen konzentrierte und ihren angenehmen Fußgeruch einatmete. Sie beachtete mich gar nicht, ehe sie beiläufig sagte: „Küss mir die Fußsohlen und wichs dein kümmerliches Schwänzchen.“


Diesem Wunsch kam ich nur zu gerne nach war sofort ganz hart. „Hör mal du perverser Freier, normaler Weise, würde ich dir nun sagen, dass du abwichsen sollst und dich dann verpissen kannst, aber da ich nichts besseres zu tun habe, wirst du mich belustigen. Würdest du gern meine Zehzwischenräume lecken?“
„Hmmm ja, Herrin.“, flüsterte ich.
„Gut du Trottel, dann kriech mal zu deiner Geldbörse, das kostet dich 10 Euro pro Zeh, ausrechnen, kannst du das garantiert selbst. Ich will deine Geschenke stets im Maul gebracht haben.“
Bereits sehr geil, brachte ich meiner exotischen Gebieterin den ersten grünen Schein und war sehr von ihrer ganzen Art angetan. Ihr spöttisches Lächeln hatte nichts gespieltes.

„Du bist doch echt ein selten dummes, geiles Schwein. Auch wenn jeder andere Penner mich für 50 Euro ficken kann, wirst du das niemals dürfen, sondern dich in deiner Geilheit schön ausnutzen lassen. Komm her, ich brauche einen Aschenbecher. Mach keinen Laut, sondern nur deine doofe Schnauze auf, so dass ich immer abaschen kann, wenn ich will.“
Ich kniete mit geöffnetem Mund neben ihr und beobachtete, wie sie Fernseh schauend rauchte und mich nur beachtete, wenn sie ihre Zigarettenasche in meinen Schlund tippte. Kurz bevor ihre Kippe fertig war, setzte Djamila sich aufrecht mir gegen über, berührte meinen harten Penis mit ihren nackten Füßen, lachte mich zunächst herzhaft aus und blickte mir dann tief in die Augen.

„Den Stummel wird so eine Drecksau wie du es bist fressen und das solche Snacks hier Geld kosten ist sowieso klar. Wir rechnen das am Ende ab. Ich frage mich nur wo ich die Zigarette ausmache….
Wenn ich sie dir einfach auf deinem Sklavenkörper ausdrücke, ist das ähnlich wie ein Deckel in der Kneipe und einfach zusammen zu rechnen.“ sagte sie und hob eine Augenbraue.
„Bitte nicht Herrin, ich bin alles andere als schmerzgeil.“
Sie lachte: „Noch nicht! außerdem glaubst du gar nicht wie egal mir das ist, aber ich bin nun erst lieb zu dir, nimm!“, damit hielt sie mir die noch glühende Kippe in mein Maul. Ich hielt diese Zwischen meinen Lippen mit der Glut im Mund und nahm die Zunge so zur Seite, dass ich mich nicht verbrannte. Das war vielleicht eine gemeine Aktion. Ich hockte da wie ein Volltrottel und bemühte mich, mich nicht selbst zu verbrennen. Wahrscheinlich würde die Zigarette irgendwann von alleine ausgehen, aber was war, wenn die Glut dann runter fiel? Ich sammelte Speichel und versuchte das brennende Höllenteil so zu löschen.


„Hmm, ist das lecker, was?“

„Stör mich nicht du Penner, ich will das hier im TV sehen. Lass deine Hände hinter dem Rücken und zappel nicht und gib ja keinen Mucks, sonst trete ich dir voll in deine verschissenen Eier, Blödmann!“
Wow das saß. In so einer Situation hatte ich mich noch nie befunden, ganz offenkundig hatte ich die Lady unterschätzt. Was die Situation allerdings nur spannender machte.
Ich schaffte es schließlich den Stummel ohne mich arg zu verbrennen zu löschen und begann den Filter zu kauen und zu schlucken, was nicht eben leicht war.
„Möchtet du was saufen, Arschloch?“ Und schon rotzte Djamila mir einfach in die Visage, „Kriech um die Ecke zum Klo und sauf wie ein Köter aus der Kloschüssel, in die ich vorhin noch gepisst habe.“

Jetzt hatten wir ein beachtlich tiefes Sprachniveau erreicht, was mich jedoch richtig anheizte. Ich soff also aus der Toilette und würgte den Zigarettenfilter endlich runter. Äußerst unwohl war mir allerdings bei dem Gedanken, wer hier schon alles was auch immer rein gemacht hatte. Den Würgereflex konnte ich nicht verhindern, auch wenn es nur kaltes Wasser war. Arg erniedrigt und tatsächlich wie ein begossener Pudel, mit leicht tropfenden Haar, kam ich zu meiner Domina zurück.

„War`s lecker, du erbärmliches Stück Scheiße? Tropf mir hier bloß nicht den guten Teppich mit Lokuswasser voll. Mach dich auf in die Küche da liegen Gefriertüten. Davon zieh du die eine wie eine Bademütze über die Birne, damit ich hier keinen Dreck habe. Dann wasch dir die Flossen und bring mir den Sekt, der im Kühlschrank steht und ein Glas.“, rief Djamila laut.

Zum Glück fand ich alles recht schnell und kam mit der lächerlichen Kopfbedeckung und den gewünschten Dingen eiligst zurück, um ihr die Erfrischung zu kredenzen.

Lachend sprach sie: „Idiot, hol dir noch ein Schlückchen feines Klowasser in meinem alten Zahnputzbecher zu anstoßen. Und bring mir dazu noch mal 50 Euro im Maul für das edle Gesöff!“

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Türkische Versklavung – Part 2

FETISH: FUSSEROTIK, TOTALVERSKLAVUNG, PAYSLVERY, SCHMERZ, AUSBEUTUNG, ARBEITSSKLAVE

Der nächste Tag verlief zunächst wieder ganz normal. Andreas stand auf, trank seinen morgendlichen Kaffee und las wie üblich die Zeitung. Kurz bevor er ging, kniete er sich vor Hatices Stiefel und betete diese an, wie es von ihm erwartet wurde. Dann machte er sich auf den Weg zur Arbeit. Es war alles in allem ein ruhiger Arbeitstag. Es passierte nicht sehr viel. Somit war er gegen 17.00 Uhr auch recht entspannt, als er das Büro wieder verließ. Auf dem Weg zum Auto überkam ihn dann wieder diese Ungewissheit, was ihm der heutige Abend wohl bescheren würde. Ihm war natürlich klar, dass er auf einen Feierabend wohl gar nicht erst zu hoffen brauchte. Es war schon eigenartig. Andreas lebte fortan in zwei Welten. Die eine Welt war der Arbeitsplatz, die andere das Privatleben. Eine hat sich für ihn geändert. Während sein Leben am Arbeitsplatz seinen gewohnten Gang nahm, während er dort insbesondere von Mandanten geachtet und geschätzt war, so wurde er nach Feierabend doch wieder in die rauhe Wirklichkeit zurückgeholt. Was blieb, war die nackte Tatsache, das er nichts weiter war als ein Sklave. Kein richtiger Mensch, sondern vielmehr eine Sache, die das private Eigentum eines anderen Menschen darstellte. Auf der Fahrt nach Hause erinnerte er sich wieder an das, was er den ganzen Tag so verdrängt hatte, um konzentriert seine Arbeit zu erledigen. Er erinnerte sich an sein schweres Schicksal, das sein künftiges Leben bestimmen würde. Er war sich sicher, dass der heutige Abend nicht zum entspannen bestimmt war. So fuhr er dann auch mit gemischten Gefühlen in Richtung Heimat. Entgegen seiner Erwartung war der Balkon seiner Herrschaft diesmal leer. Ein Gefühl der Erleichterung überkam ihn. Dies änderte sich jedoch, als er sich seiner Wohnung näherte. Aus dem Inneren seines kleinen Reiches tönte Musik. Mit einem Male erinnerte er sich daran, dass er ja Hatice seinen Zweitschlüssel geben musste. Er öffnete die Tür und trat ein. Ängstlich ging er ins Wohnzimmer, wo seine Stereoanlage laut aufgedreht war. Wie versteinert blieb er auf der Schwelle zum Wohnzimmer stehen. Auf seinem Sofa saß Gülhan. Sie hatte es sich so richtig gemütlich gemacht. Mit ihrem Zeigefinger wies sie Andreas an, sich ihr zu nähern. Einen Schritt vor ihr deutete ihr Zeigefinger auf den Fußboden. Andreas kniete sich hin und senkte seinen Kopf. Gülhan streckte ihm derweil ihren weißbestrumpften Fuß entgegen. Demütig küsste er diesen, bis Gülhan ihm den Fuß entzog und ihm ihren anderen unter die Nase hielt. Die Prozedur wiederholte sich. Plötzlich stand sie auf und ging zur Stereoanlage, um diese etwas leiser zu stellen.
„Leg Dich auf den Rücken !“
Gülhan trat auf ihn zu und stellte ihren rechten Fuß beherrschend auf seine Brust.
„Sag mal. Wozu brauchst Du Sklave eine so gute Stereoanlage ?“
Während Andreas noch sprachlos dalag und das schlimmste bereits befürchtete, fuhr Gülhan mit ihrem niedlichen Fuß über sein Gesicht.

„Ich möchte diese Anlage haben. Du gehörst meiner Mutter. Was Dir gehört, gehört automatisch auch ihr. Meine Mutter hat mir erlaubt, frei über Deine Sachen zu verfügen. Also wirst Du die Anlage gleich abbauen und unten in meinem Zimmer aufbauen, klar?!“
Andreas konnte nicht sprechen. Ihm fehlten die Worte. Gülhan hingegen fühlte sich pudelwohl. Man sah ihr ihre gute Laune förmlich an. Mit einem bösartigen Lächeln auf den Lippen genoss sie den Triumph, mit diesem Mann machen zu können, was immer sie wollte. Schließlich nahm sie ihren Fuß von ihm runter und trat ihm nicht gerade sanft in die Seite.
„Aufstehen ! Los ! Ich möchte die Anlage noch heute in meinem Zimmer haben. Du wirst also mit dem Umräumen sofort
anfangen!“
Andreas traute sich nicht, sich zu widersetzen. Er hatte gewaltigen Respekt vor seiner zierlichen Herrin. Langsam begann er, eines seiner liebsten Stücke abzubauen. Die Stereoanlage hatte er bereits, seit er die Wohnung bezog. Er hatte sie Stück für Stück im Laufe der Zeit zusammengespart und ergänzt. Zunächst hatte er damals nur den Verstärker und die Boxen. Mittlerweile war noch einiges dazu gekommen. Ihm brach das Herz, denn er wusste, das es nun mit dem Genuss von schöner Musik vorbei sein würde. Nach einer Stunde war die Anlage mit allem drum und dran in ihrem Zimmer. Er bekam ein kleines Radio, dass Gülhan nun ja nicht mehr brauchte. Doch zufrieden war das Mädchen immer noch nicht. Der große Fernseher und auch der Videorecorder erregte ihr ganz besonderes Interesse. Auch von diesen Sachen musste er sich noch am gleichen Abend verabschieden. Er bekam dafür ihren kleinen Schwarz-Weiß-Fernseher. Dieses Gerät war nicht mehr das neueste. Es dauerte immer einige Zeit, bis das Bild scharf war. Außerdem hatte es natürlich auch keine Fernbedienung. Als alles umgeräumt war, begann für Andreas der übliche Arbeitstag. Er musste sich nackt ausziehen und wie üblich die täglich anfallenden Hausarbeiten erledigen. Schließlich hatte er seiner Herrschaft das Abendessen zuzubereiten. Die Damen ließen es sich köstlich schmecken. Was sie nicht auf dem Tisch hatten, musste ihr Sklave ihnen auf Knien bringen. Dabei ließen sie es sich nicht nehmen, ihn bei seiner Arbeit mit energischen Kommandos anzuspornen. Andreas bemühte sich, alles richtig zu machen. Dann jedoch war es passiert. Das Spiegelei war zu lange in der Pfanne und an den Rändern bereits schwarz. Andreas dachte sich nichts dabei und servierte es. Somit war er ganz schön erschrocken, als Hatice ihm auf einmal mit ihren bestrumpften Füßen einen heftigen Tritt versetzte.
„Du Drecksköter wagst es, Deiner Herrin so etwas zu servieren ?!- Na warte .“
Hatice warf das Spiegelei auf den Fußboden neben dem Tisch. Sie schlüpfte mit ihrem Fuß in ihren Schlappen und presste diesen auf das angebrannte Ei. Wie man eine Zigarette austritt, so zertrat Hatice das Spiegelei, bis es letztlich regelrecht platt war und außerdem noch von schwarzen Rückständen ihrer schmutzigen Schuhsohlen geziert wurde.
„So, Sklave. Das ist für Dich. Und wehe, Du läßt auch nur die kleinste Kleinigkeit liegen. Andreas wollte das Ei mit den Händen aufnehmen, aber das gefiel seiner Herrin überhaupt nicht.
„Was fällt Dir ein ?! Deine Wichsgriffel wirst Du gefälligst hinter dem Rücken halten.“
So aß Andreas schließlich ohne die Hilfe seiner Hände, wodurch er schließlich gezwungenermaßen mit dem Mund auf den Fußboden musste. Er tat dies nicht ganz ohne Ekel. Das merkte seine Herrin dann auch gleich und stellte ihren Fuß in seinen Nacken, was sein Gesicht mit einem Male mitten in das Spiegelei presste.
„Nur nicht so zaghaft, Sklave. Schön alles aufessen !“
Nach einer Weile war das Spiegelei verzehrt. Er wollte sich wieder
aufrichten, als Hatice mit ihrem Fuß erneut seinen Kopf auf die Erde trat.
„Was denn, Du bist schon fertig. Hast Du noch nie etwas davon gehört, dass man nach dem Essen seinen Teller zu reinigen hat. – Sieh Dir nur den Fußboden an. Er ist ganz fettig. Leck ihn gefälligst sauber !“ –
Andreas streckte voller Ekel seine Zunge raus. Es sah allerdings nicht so aus, als ob er alles aufgeleckt hätte. Vielmehr war es Hatice, die mit ihrem Fuß den Kopf des Sklaven nicht gerade sanft wie einen Putzlappen über den Fußboden bewegte. Schließlich schlüpfte sie in den vom Fett verdreckten Schlappen und hielt ihm diesen entgegen.
„Ablecken !“
Andreas ließ seine Zunge über die Sohle gleiten. Er verspürte den Geschmack des Spiegeleis, vermischt mit dem natürlichen Dreck ihrer Schuhsohle.
„Sklave. Meine Tochter hat noch einen leckeren Nachtisch für Dich.“
Sie stellte ihre Haferflockensuppe, auf die sie selbst offensichtlich keinen Appetit mehr hatte, unter den Tisch.
„Sklave, bei Fuß!“
Krabbelnd näherte Andreas sich der Suppe, bis Gülhan ihren nackten Fuß auf seine Stirn presste. – „Stop. Nicht so schnell. Ich will Dir Dein Essen noch etwas verfeinern.“
Während ihr rechter Fuß noch auf seiner Stirn lastete, tauchte sie ihren linken in die Suppenschüssel. Sie rührte ein wenig darin rum und tauchte letztlich auch den anderen Fuß ein. Nachdem sie alles vermatscht hatte, hielt sie ihm ihren rechten Fuß unter die Nase.
„Sklave, ablecken!“
Andreas nahm den Fuß, der von der dickflüssigen Milch fast völlig überzogen war, in die Hand. Genüsslich schleckte er mit seiner Zunge die weiße Pampe von ihrem zarten Fuß. Genüßlich schleckte er die dickflüssige Milch aus den Zwischenräumen ihrer Zehen. Er vergaß keine Stelle und ließ schließlich seine Zunge zwischen ihre Zehen gleiten, um auch den letzten Rest aufzuessen. Eine Fluse, die wohl zwischen ihren Zehen steckte und offensichtlich von ihrem Strumpf stammte, schluckte er mit runter. Als er mit allem fertig war, hielt Gülhan ihm den anderen Fuß vors Gesicht. Wie halb verhungert machte er sich auch über diesen her. Als beide Füße gereinigt waren, musste Andreas seinen Kopf in die Schüssel stecken und den Rest wie ein Hund zu sich nehmen. Währenddessen stellte Gülhan ihren Fuß in seinen Nacken, wodurch er mit seiner Nase mitten in die Pampe gedrückt wurde. Endlich war er fertig und durfte wieder unter dem Tisch hervor kriechen. Hatice herrschte ihn an.
„Sklave, nun schau Dich einmal an. Dein Gesicht ist voller Suppe.
Die wirst Du sofort abwaschen.“
Andreas wollte sich ins Badezimmer begeben. Doch Hatice stellte ihm
ein Bein, so dass er sich der Länge nach hinlegte.
„Du minderwertiges Dreckschwein willst unser gutes Wasser dazu benutzen, um Dir Deine dreckige Visage zu waschen. Ich erwarte von Dir, dass Du mit unseren Mitteln so sparsam wie möglich umgehst. Siehst Du den Putzlappen, der dort auf dem Eimer liegt?!
– Der ist doch noch feucht. Für ein Sklavengesicht genau das richtige, um sich zu waschen.“
Andreas wollte gerade aufstehen und zum Eimer laufen, als Hatice ihn erneut zu Boden knallen ließ.
„Sklave, da kannst Du ja wohl wirklich auch hin krabbeln, oder ?!“
Andreas begab sich auf die ihm befohlene Weise zum Eimer und reinigte sein Gesicht. Als er fertig war, musste er den Tisch abräumen, spülen und die Küche säubern. Anschließend stand dann der Fernsehabend an. Während die Damen sich entspannten, musste ihnen ihr Sklave die Füße massieren und lecken. Zwischendurch musste er seine Herrinnen bedienen. Er hatte sie mit Süßigkeiten und mit Wein zu versorgen. Als den Damen die Füße kalt wurden, musste er sich flach mit dem Rücken auf den Boden legen, um ihren Füßen als Unterlage zu dienen. Während Hatice ihre Füße gelassen auf seiner Stirn und seinem Mund ruhen ließ, wühlte ihre Tochter mit ihren kleinen Mauken in seinen Genitalien. Schließlich ging der Abend zu ende. Hatice schaltete den Fernseher aus.
„Sklave, Du darfst Dich anziehen.“
Kaum war ihr Sklave angezogen, stand Hatice auf und trat ihm mit ihrer Fußsohle in einer Weise gegen die linke Wange, dass er geradewegs auf den flauschigen Teppich fiel.
„Sklave, beweg Dich zur Türe!“
Unter weiteren Tritten sowohl von Hatice als auch von Ihrer Tochter krabbelte Andreas in den Flur. Nun kauerte er von der Haustüre. Ohne ein Wort zu sagen, stellte Hatice ihren rechten Fuß leicht nach vorn. Diese Aufforderung war für Andreas unmissverständlich. Er beugte sich runter und küsste seiner Gebieterin den dargebotenen nackten Fuß. Ihr schien es zu gefallen, da sie seine Aktion lange nicht unterbrach. Schließlich zog sie den Fuß weg und schob ihm ihren linken unter die noch am Fußboden befindliche Nase. Müde lehnte sie sich am Türrahmen vom Wohnzimmer an und setzte ihren rechten Fuß in seinen Nacken. Somit wurde Andreas mit seinem Gesicht noch zusätzlich auf den Rücken ihres linken Fußes gepresst. Schließlich nahm sie ihren Fuß runter und trat den Kopf ihres jämmerlichen Sklaven beiseite. Andreas dachte, er währe hiermit entlassen und stand auf. Bevor er sich jedoch in voller Größe aufrichten konnte, packte Gülhan energisch zu. Mit voller Kraft ergriff das Mädchen seine Haare und warf den Sklaven wieder zu Boden. Kaum war er unten aufgekommen, stellte sie ihren nackten Fuß auf seine Brust. Andreas fiel auf den Rücken.
„Du musst Dich auch von mir verabschieden, Sklave!“
Ihr Gesicht zeigte eiskalte Züge. Das Mädchen schaute eine ganze Weile in die Augen des offensichtlich erschrockenen Mannes. Während sie auf ihn herabschaute, hielt sie ihr Gesicht aufrecht, was ihr Auftreten äußerst arrogant erscheinen ließ.

Auch Gülhan genoss es sichtlich, den gemeinsamen Leibsklaven der Familie so kurz vor dem Schlafengehen noch mal so richtig zu erniedrigen. Sie stellte schließlich ihren Fuß mitten auf sein Gesicht. Voll traf sie seine Nase. Er hätte aufschreien können, konnte sich jedoch noch so gerade eben beherrschen. Er drehte seinen Kopf zur Seite, damit seine Nase frei wurde. Gülhan presste ihren Fuß jetzt mit aller Kraft gegen seine Wange. Man konnte glatt den Eindruck bekommen, als wolle sie seinen Kopf wie eine Fliege zertreten. Seine Wange zog sich wund. Nach einiger Zeit brannte sein Gesicht auf der rechten Seite. Dann ließ das Mädchen von ihm ab. Andreas kamen diese Momente wie eine Ewigkeit vor. Als ihr Fuß seinen Kopf freigegeben hatte, trat sie ihm noch mal kräftig vor den Körper. Noch während er sich aufrichtete, holte sie aus einer Ecke ihre weißen Schlappen und presste sie gegen sein Gesicht. Sie drückte dieses mit den ziemlich schmutzigen Schuhsohlen gegen die Wand. Schließlich versetzte sie ihm mit den Sohlen eine ganze Serie von Ohrfeigen.
„Na, wie gefällt Dir das. Mir macht’s Spaß, Dir auch.“
Sie kam so richtig in Fahrt. Er hatte den Eindruck, als würden die Sohlen in seinem Gesicht regelrecht explodieren. Dann rammte sie ihr Knie mit voller Kraft zwischen seine Beine. Mit schockversteinertem Gesicht sank der Ärmste zu Boden. Sein Gesicht fiel geradewegs auf ihre Füße. Gülhan setzte nach und presste ihren Fußrücken vor sein Gesicht.
„Leck!“ –
Das Mädchen schrie dieses Kommando geradezu heraus. Dann versetzte sie ihm noch eine ganze Serie von Fußtritten, bis Blut aus seiner Nase hervorquoll.
„Wehe Dir, Du versaust uns den Teppich !“ …fauchte sie. Zwischendurch stellte sie immer wieder beherrschend einen Fuß auf seinen an der Wand lehnenden Körper. Als ihr Hunger nach Action gestillt war, schmiss sie dem Sklaven ihre weißen Treter mitten ins Gesicht.
„Sklave, Du darfst jetzt nach Hause gehen. Heute wirst Du meinen Schuhen huldigen.“
Andreas nahm die Schuhe in die Hand und stand langsam auf. Gülhan packte ihn am Ohr, öffnete die Tür und führte ihn nach draußen. Er war benommen von der Tracht Prügel. Insbesondere von dem Tritt zwischen die Beine. So konnte er nur stark gebeugt laufen. Gülhan sah dies und nutzte diese Situation für einen heftigen Tritt zum Abschied. Dieser warf ihn mitten ins Treppenhaus. Die Wohnungstür seiner Herrschaft schloss sich. Andreas stand langsam auf und schleppte sich nach oben in seine Wohnung. Nur beschwerlich konnte er sich auf seinen Beinen halten. Oben angekommen machte er sich an sein Schlussgebet vor ihren Schuhen. Dann zog er sich aus und legte sich auf sein Bett. Es war der lang ersehnte Moment der Ruhe gekommen, mit Sicherheit jedoch nur ein Moment der Ruhe vor dem nächsten Sturm.

Teil III – VIII nur im Club

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Harte Zeiten

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Vorwort

Was hatte ich mir nur selbst angetan? Da steckt mein bestes Stück seit 14 Tagen in einen viel zu engen Keuschheitskäfig und bereitet mir viel zu oft Schmerzen, als dass ich klar denken könnte und dabei baumelt der Schlüssel in Sichtweite am Fuß der durchtriebenen Lady.

Aber ich beginne mal der Reihe nach.

Part 1:Die Party

Vor einiger Zeit lernte ich eine sehr attraktive Lady auf einer Fetisch-Party kennen. Sie sah einfach genial aus in ihren Plateau High-Heels und dem tollen Fetisch-Outfit, hatte lange, schwarze Haare, eine super, sehr schlanke Figur und hieß Julia. Wir unterhielten uns sehr angenehm und flirteten, bis sie lächelnd sagte: “Ich muss mal auf die Toilette, komm mit!“

Das ließ ich mir nicht zwei Mal sagen, wir gingen in eine Kabine, wo sie kokett fragte: „Wirst du mich gleich mit deiner Zunge sauber lecken?“ Der süße Augenaufschlag dabei, machte es unmöglich dieser Bitte’ zu widerstehen. Anscheinend machte meine Zunge ihren Dienst an Julias rasierter Spalte ordentlich, was mit heiserem, lauter werdenden Stöhnen quittiert wurde und der Aufforderung: „Komm lass uns zu Dir fahren, ich will mehr. Du musst nur versprechen brav zu sein.“ Nicht zuletzt aufgrund der wachsenden Erregung, sondern auch weil ich am liebsten brav bei einer so attraktiven, dominanten Lady bin, war ich höchst erfreut und wir schon kurz darauf bei mir zu Hause.

Der Beginn

Dass Julia ein Luder ist, war mir sofort klar, aber hätte ich damals schon geahnt, was für durchtriebenes, wer weiß, ob das meine beste Idee war.
Sie machte mich noch auf dem Sofa sitzend bei einem Fläschen Champagner so dermaßen geil, dass ich schon recht schnell komplett ausgezogen war. Sie dagegen noch in voller Montur. „Komm, Du geiles Stück, ich will mit dir spielen. Knie Dich wie es sich für ein braves Männchen gehört und küss mir die Schuhe. Ich bin Deine neue Herrin!“
„Sehr wohl Lady Julia.“ kam es von mir wie selbstverständlich zurück. Wer kann schon einem solch süßen Miststück einen Wunsch abschlagen, zu mal ich mich ganz gern vertrauensvoll fallen lasse und auch schon in einem professionellen Studio war.
Nur darauf, was nun folgte, war ich nicht vorbereitet. Die neue Chefin legte mir ein Sklavenhalsband um und holte dazu noch die passende Hundeleine aus ihrer Handtasche.
Natürlich war nicht zu über sehen, wie sehr mich das erregte, zumal sie nun verbal einen anderen Ton anschlug: “Komm zu wichsgeiler Köter, willst Du Dein Schwänzchen reiben? Das musst Du Dir verdienen, Hände auf den Rücken und Sklavenfresse auf, ich will dich als Aschenbecher benutzen.“

Danach spuckte sie mir noch mehrfach ins Gesicht. Und schon war ich ein multifunktionales, geiles, devotes Stück. „Komm Drecksau, zeig mir mal deine Behausung.“ Angeleint und auf allen Vieren durfte ich meiner neuen Göttin alle Räume zeigen. Im Arbeitszimmer setzte sie sich wie selbstverständlich in meinen Chefsessel und ließ mich unter dem Tisch kein. Sie drückte mir einen Schuh so geschickt auf den harten Schwanz, dass ich mich instinktiv daran rieb: „Habe ich dir das erlaubt du geiles Wichsschwein?“ „Nein Herrin, Sie machen mich nur so sehr geil.“, antwortete ich unterwürfig. „Da habe ich eine sensationelle Idee. Ich werde Dir ein Geschenk machen, aber Du wirst es natürlich bezahlen, kriech und bringe mir deine Kreditkarte im Maul her, sofort!“
Auf das Geschenk war ich gespannt und eh schon zu geil für klare Gedanken. Und schon hatte Lady Julia meine Kreditkarte, den PC an und mich wieder unter dem Tisch zu ihren Füßen.
„Zieh mir die Schuhe aus, du bist meine Fußbank, leck mir die nackte Fußsohle und halt mir den Schwanz unter die andere, aber wackle nicht so mit dem Ding und sabbere mich bloß nicht voll! Du kriegst jetzt von mir einen schönen Keuschheitskäfig gekauft.“
Die Idee klang in diesem Moment, recht verlockend…

Nachdem die Order abgeschickt war, rückte Herrin Julia mit dem Stuhl zurück und zog mich unter dem Tisch hervor, um mich vor sich knien zu lassen.
„Schieb deine Fresse noch mal zwischen meine Schenkel, hast eben schon gute Arbeit geleistet mach es noch mal, leck mich aber ja anständig und reib dich ruhig wie ein Wurm auf der Erde, solang das noch geht, ha, ha, ha.“
Die Aufgabe an der göttlichen Pussy erledigte ich zur vollsten Zufriedenheit der Herrin, so dass sie meinen Kopf sichtlich befriedigt anhob und mich liebe voll anblickte.
„Das hast du brav gemacht, willst du mein Eigentum auf Dauer sein?“ „Sehr gerne!“, kam es heiser und verliebt von mir zurück.
„Sehr schön, das wird hart, aber ich bin fair. Ich verlange von dir gemein, geile Dinge, aber es geht um meine Lust und mein Wohlergehen, nicht wahr?“
„Ja, Lady Julia, so soll es sein!“
„Ich will dich völlig kontrollieren, wenn Dir das vor stellen kannst, dann darfst du mich darum bitten, falls nicht, bin ich in 5 Minuten auf nimmer wieder sehen aus der Tür! Überlege genau!“ Was gab es da in diesem Moment zu über legen, zumal wenn der Verstand unter die Gürtellinie gerutscht ist.
„Ich bitte Sie darum mich als ihr Eigentum zu nehmen!“, sagte ich ergriffen.
Hätte mich das Funkeln der Augen gepaart mit dem spöttischen Lächeln in diesem Moment, misstrauisch machen sollen?

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Pix by Fetish Diva Julia

Türkische Versklavung – Teil 1

FETISH: FUSSEROTIK, TOTALVERSKLAVUNG, PAYSLVERY, SCHMERZ, AUSBEUTUNG, ARBEITSSKLAVE

Teil I

Es war kalt. Durch die angelehnte Türe gelangte ein Luftzug in den kühlen dunklen Raum. Andreas wurde wach. Er erschrak. Er war umgeben von Gitterstäben. Es waren die Gitterstäbe eines Käfigs, seines Käfigs. Dieses absolut ausbruchsichere Gefängnis hielt ihn auf einer winzig kleinen Fläche gefangen. Immer wieder erschrak er morgens nach dem Aufwachen, denn nur zu gut konnte er sich an sein früheres Leben in Freiheit erinnern. Obwohl sein Leben damals nicht gerade ausgefüllt war. Andreas war ein junger Mann im Alter von 28 Jahren. Seit seiner Ausbildung bewohnte er die im zweiten Stock gelegene 35qm große Sozialwohnung in einem schon etwas älteren Mehrfamilienhaus im Vorort einer Großstadt. Eine Freundin hatte er nicht. Daher war er zu der Zeit auch recht einsam. Bezugspersonen hatte er so gut wie keine. Seine alten Freunde hatte er schon lange nicht mehr gesehen. Auch seine Eltern besuchte er kaum noch, da diese in Süddeutschland wohnten. Insofern lebte er sein Leben so vor sich hin, nahezu unbemerkt von anderen Menschen.
Seine Einsamkeit lässt sich wie folgt erklären : Schon immer hatte Andreas etwas merkwürdige Bedürfnisse im Hinblick auf Frauen. Zwar sehnte er sich nach normaler Liebe. Dennoch liebte er wie wahnsinnig die Vorstellung, einem zarten weiblichen Geschöpf unterlegen und ausgeliefert zu sein. In diesem Zusammenhang träumte er von allerlei Frauen aus seinem Umfeld. Frauen, die in der Realität ganz gewöhnliche Menschen waren. Mandantinnen, Nachbarinnen und andere Damen, denen er im Laufe seines bisherigen Lebens so begegnet war. Er träumte davon, vor ihnen zu knien und ihre Füße, Schuhe, Pumps oder Stiefel zu küssen . Seine Phantasien in die Tat umzusetzen, daran dachte er nicht. Welche Frau ist schon für so etwas zu haben? Die meisten Damen, die in Magazinen inserieren, tun das für Geld. Das jedoch ist bei dem kleinen Angestellten Andreas nur begrenzt vorhanden. Ein paar gelegentliche Besuche bei einer Domina hatte er wohl hinter sich. Das war jedoch mehr ein Schauspiel, als nackte Realität. So zog er sich dann immer mehr in seine Phantasien zurück, anstatt nach der Frau fürs Leben Ausschau zu halten. Mit Magazinen, Romanen und Filmen aus Sexshops gestaltete er den Feierabend in seiner kleinen bescheidenen, aber komfortabel eingerichteten Junggesellenwohnung. Im Grunde war er glücklich, jedoch fühlte er sich gelegentlich ein bisschen einsam und vergessen. Eines Tages aber passierten Dinge, die sein Leben von Grund auf verändern sollten. In relativ kurzer Zeit zogen hintereinander zwei Nachbarinnen aus. Es waren beide ältere Damen, die im Erdgeschoß wohnten. Bei beiden war der Ehemann verstorben. Sie zogen zu ihren erwachsenen Kindern. Dafür zogen zwei neue Familien ein. Zunächst eine kinderreiche türkische Familie, die jetzt die linke Erdgeschoßwohnung bewohnte. Einen Tag später zog eine allein stehende Türkin mit ihrer Tochter in die rechte Erdgeschoßwohnung. Sie war so Mitte dreißig, mittelgroß, schlank und hatte schönes langes schwarzes Haar. Was Andreas total verrückt machte, war ihre 18jährige Tochter. Ihr schwarzes Haar war einfach wunderschön anzusehen. Ihr zartes Gesicht hatte noch kindliche Züge. Dennoch war sie eine heranwachsende junge Frau, die in nicht allzu langer Zeit volljährig sein würde. Jedes mal, wenn sie im Treppenhaus an ihm vorbei lief, bekam er butterweiche Knie. Dennoch grüßte er jedes mal freundlich in der Hoffnung, seinen netten Gruß mit einem freundlichen süßen Lächeln erwidert zu bekommen. Er sah ihr Lächeln noch lange nachher in seinen Gedanken. Noch geraume Zeit später hatte er es vor Augen und es beflügelte seine Phantasie. In diesem Moment wünschte er sich, vor ihr zu stehen, mit gesenktem Kopf. Er wünschte, das seine weichen Knie nachgeben und er geradewegs auf diese herunter fallen würde. Als nächstes würde er sein Gesicht vor ihre zierlichen schwarzen Stiefeletten beugen und diese mit den Lippen unterwürfig berühren. Was wäre es doch schön, diese Dame öfters um sich zu haben. Das ein oder andere Mal begegnete er seinen neuen Nachbarn. Es waren im Grunde freundliche und umgängliche Menschen. Im Frühjahr standen dann des öfteren Hausschuhe vor ihrer Tür. Es waren meistens die Schuhe des Mädchens, aber gelegentlich auch die Schuhe ihrer Mutter. Genauer gesagt waren es keine Hausschuhe, sondern Schlappen. Sie waren schon ziemlich abgetragen, was man am Dreck auf der weißen Oberfläche gut bemerken konnte. Immer, wenn Schuhe vor der Haustüre standen, ging Andreas an diesen nur sehr langsam und äußerst verträumt vorbei. Die Schuhe standen zum Greifen nah. Er wollte sie so gerne berühren, doch wagte er es zunächst nicht einmal, davor stehen zu bleiben. Was für eine peinliche Situation wäre es doch, wenn auf einmal die Tür aufging. So lief er schließlich jedes Mal daran vorbei und ärgerte sich aufs neue über seine Feigheit. Irgendwann traf er das junge Fräulein draußen vorm der Haus. Wie üblich grüßte er freundlich und ging dann hinter ihr her ins Haus. Sie trug wieder ihre weißen Schlappen, in denen ihre kleinen nackten Füße steckten. Bevor er auf der ersten Etage verschwunden war, konnte er so gerade noch erkennen, wie das Mädchen die Schlappen vor der Tür abgestellt hatte. Jetzt oder nie, dachte er. Sie war gerade herein gegangen. Sicher wird sie nicht gleich sofort wieder herauskommen. Langsam schlich er sich wieder hinunter. Zunächst sah er sie nur an, diese kleinen weißen Treterchen von Schuhgröße 38. Dann nahm er einen in die Hand. Er berührte ihn an allen möglichen Stellen und leckte schließlich den alten leicht salzig schmeckenden getrockneten Schweiß. Sein Puls raste. Er betete diese Schuhe förmlich an. Dies ging soweit, dass er schließlich die schmutzige Sohle der Schuhe sauber leckte. Anschließend ging er befriedigt hoch in seine Wohnung, froh die Schuhe seiner göttlichen Wunschherrin mit der Zunge gereinigt zu haben. Mit der Zeit wurde es für ihn immer mehr zur Gewohnheit, vor ihren raus gestellten Schuhen halt zu machen. Er legte es sich richtig zur Pflicht auf, bei jedem Gang durchs Treppenhaus ihren Schuhen und den Schuhen ihrer Mutter mit äußerster Ehrfurcht zu begegnen. Seine Hemmungen legte er dabei immer mehr ab. Er ging sogar schon vor den Schuhen auf die Knie. Das irgendwann einmal ganz plötzlich die Türe aufgehen könnte, daran dachte er nicht. Aber genau das passierte eines Tages. Er wollte gerade in den Keller gehen, als die Schlappen der Mutter vor der Tür standen. Da er allein im Treppenhaus war, ging er ganz seiner Gewohnheit nach. Wie jedes mal näherte er sich den Schuhen langsam. Aufgeregt betrachtete er sie und fiel letztlich vor ihnen auf die Knie. Er beugte sich mit dem Kopf runter und küsste sie. Schließlich roch er an allen möglichen Stellen, in der Hoffnung, etwas von dem Duft der göttlichen Füße zu erhaschen. Er ließ seine Zunge über die salzig schmeckende Oberfläche wandern. Schließlich rieb er die Innenfläche an seinem Gesicht wieder trocken. Ohne es zu bemerken, war leise die Tür aufgegangen und in voller Größe stand plötzlich die Dame des Hauses vor ihm.
„Was machst Du da ?“
Ihre Stimme klang zunächst weich und freundlich. Hatice blickte leicht verwirrt auf den am Boden kauernden Mann herunter. Was hatte er dort zu suchen und weswegen hielt er ihre Schuhe in seinen Händen ? Das Gesicht des jungen Mannes färbte sich rot. Entsetzt schaute er der Frau ins Gesicht, die wie eine göttliche Gestalt vor ihm stand. Seine Augen flehten Sie an, von Konsequenzen abzusehen. Trotz ihrer Verwirrung hatte die schöne Frau die Situation richtig erkannt.
„Stell die Schuhe auf die Erde !“
Ihr Ton klang bereits ein wenig befehlend, aber nach wie vor ruhig. Mit allem rechnete er, nur nicht mit dem, was jetzt folgte. Hatice zog ihre Schlappen an, ging einen Schritt in ihre Wohnung und machte Andreas somit Platz:
„Komm rein !“ –
Wie hypnotisiert stand Andreas gar nicht mehr auf sondern rutschte auf seinen Knien in die gute Stube. Hatice schloss die Tür und stellte sich vor ihn. Mit ihrer Hand hob sie sein Kinn in einer Weise an, dass Andreas geradewegs zu ihr aufschauen musste.
„Du bist das also, der hier vor unserer Haustür immer herumschleicht. Ich hab also tatsächlich etwas vor der Tür gehört. Was gefällt Dir so an meinen Schuhen ?!“
Er brachte kaum einen Ton heraus. Schließlich stotterte er.
„Tja. äh. dddd…das kann ich Ihnen schwer erklären. Ich musste es einfach tun.“
Hatice stellte ihren rechten Fuß etwas nach vorn und sprach weiter.
„Gut, wenn Du meinst, es tun zu müssen, dann will ich Dich nicht aufhalten. Also los, runter mit Dir, leck meine Schuhe sauber!“
Wie ein dressierter Hund gehorchte er. Er leckte die Schlappen, die sie nun allerdings an ihren weiß bestrumpften Füßen trug. Nach einer Weile zog sie ihren rechten Fuß weg und schob ihm ihren linken unter die Nase. So ließ sie ihn etwa 5 Minuten gewähren.
„Steh auf!“ – Ihre Stimme war nach wie vor ruhig. Dennoch war in ihr eine gewisse Strenge zu spüren. Hatice schlüpfte derweil aus ihren Schuhen und sah Andreas streng in die Augen.
„Los. Heb sie auf !“
Andreas wusste nicht so recht, was er machen sollte. Da ging Hatice einen Schritt zurück und zeigte auf ihre Schuhe.
„Aufheben ! Aber ganz schnell!“ –
Der vorher noch so ruhige Ton verschärfte sich nun. Andreas zuckte ein wenig zusammen und tat schließlich wie ihm befohlen.
„Du wirst jetzt hoch in Deine Wohnung gehen und Dich eine halbe Stunde vor meine Schuhe knien. Du wirst sie beschnuppern und anbeten. Dann bringst Du sie wieder zurück und stellst sie vor meine Haustüre!“

Sie öffnete noch die Tür und wies ihn nach draußen. Ein lang ersehnter Traum ist für Andreas in Erfüllung gegangen. Er kniete in seinem Wohnzimmer auf dem Teppich und betete diese abgetragenen weißen Schlappen an. Dabei ließ er seine Lippen über die Oberfläche der Schuhe wandern. Eine halbe Stunde später stellte er sie wie befohlen wieder an ihren Platz zurück. Befriedigt ging er hoch in seine Wohnung. Tausend Gedanken rasten ihm durch den Kopf. Inwieweit mag er sich wohl lächerlich gemacht haben. Wird sich dieser Vorfall im Treppenhaus rum sprechen? Und was wird weiter passierten ? Was wird sein, wenn er Hatice begegnet ? An alles mögliche hatte er gedacht. Jedoch nicht, dass dieses Spiel eine Fortsetzung hatte. Ein Tag war vergangen. Es war Samstag vormittag. Gutgelaunt saß Andreas wie so oft an seinem Schreibtisch und frühstückte. Plötzlich schellte es. Wer das wohl sein mochte? Er erwartete keinen Besuch. Darum war er auch etwas erschreckt. Noch wusste er nicht, wie ihn in den nächsten Sekunden der Schlag treffen würde. Er öffnete die Tür, und vor dieser stand Gülhan, Hatices Tochter. Er starrte auf ihren zierlichen Körper, der von einer schwarzen Jogginghose und einem ebenfalls schwarzen Sweatshirt umhüllt war. An ihren Füßen trug sie weiße Söckchen, die in den bereits beschriebenen weißen Schlappen steckten. Sie stand da und strahlte ihn charmant an.
„Meine Mutter sagt, Du sollst sofort runterkommen!“
Andreas war wie gelähmt. Das hatte er nicht erwartet. Sein Puls raste vor Aufregung.
„J..J.. Jetzt sofort?“ –
„Ja sofort. Du wirst Dir ein Paar Turnschuhe anziehen und mit mir mitkommen!“
Schnell holte er aus seinem Schuhschrank die besagten Treter, zog sich diese an und folgte der kindlich jungen Frau mit nach unten. Die Tür unten stand einen Spalt breit geöffnet. Gülhan trat ein und wies Andreas mit ihrem Zeigefinger an, ihr zu folgen. Kaum war er eingetreten, sah er auch schon Hatice. Sie stand etwa 3 Meter von ihm entfernt im Flur und schaute ihn streng an. Sie trug eine blaue Jeans und einen weißen Pullover. An ihren Füßen hatte sie keine Schuhe. Lediglich schneeweiße Strümpfe bedeckten ihre wohlgeformten Füße. Kaum hatte Gülhan die Türe geschlossen, kamen scharf Hatices Kommandos.
„Ja was ist? Willst Du da etwa so stehen bleiben?“
Verunsichert fing Andreas an zu stottern.
„N..N..Nein…natürlich nicht, ich……“
Sie würgte sein Gestammel ab : „Als erstes wirst Du jetzt mal auf die Knie gehen und mich begrüßen, wie ich es mir von Dir wünsche!“
Er glaubte zu wissen, was sie von ihm wollte. So begab er sich schließlich auf die Knie und kroch auf allen Vieren zu ihr hin. Er senkte seinen Kopf zu ihren Füßen runter und küsste diese zart und unterwürfig.
„Ich habe noch mehr Schuhe. Dort im Schuhschrank. Du wirst gleich damit anfangen, diese zu putzen. Auch die Schuhe meiner Tochter.“ –
Andreas machte sich an die Arbeit. Es waren dabei nicht nur die Schlappen, die er sonst immer zu Gesicht bekam, sondern auch noch viele andere Schuhe, unter anderem auch Stiefel, sowohl von Gülhan als auch von ihrer Mutter. Es war schön, so in diese Damenschuhe hineinzugreifen und diese von außen zu putzen. Während er so mit seiner Arbeit zu Gange war, beschäftigten sich die Damen nicht weiter mit ihm. Nur gelegentlich gingen sie zufällig an ihm vorbei und begutachteten so ein bisschen seine Arbeit. Als er unbeobachtet war, konnte er es sich nicht verkneifen, gelegentlich im inneren der Schuhe und Stiefel zu riechen und seine Zunge über das glatte Leder gleiten zu lassen. Nach einer ganzen Weile war er dann fertig. Hatice kam gerade durch den Flur. In vorsichtigem, ja unterwürfigem Ton sagte er ihr, daß er fertig sei. Sie begutachtete seine Arbeit einen Moment lang und schien im ersten Moment recht zufrieden zu sein. Er war erleichtert. Doch dann sah sie sich die Turnschuhe ihrer Tochter an. Das Profil war keineswegs sauber. Hatice wurde fuchsteufelswild.
„Was ist denn das ?! – Nennst Du das sauber ?! Aber dalli, mach Dich an die Arbeit !“ –
Andreas war verzweifelt. Er wusste wirklich nicht, wie er das machen sollte. Er begann zu protestieren. Eine schallende Ohrfeige beendete seinen Einwand abrupt.
„Wie Du das sauber bekommst?! – Wofür meinst Du hast Du wohl eine Zunge ?! – Also los, fang endlich an!“
Andreas tat wie ihm befohlen und machte sich an die Arbeit. Es war eigentlich gar nicht so richtig möglich, alle Schuhe perfekt zu reinigen. Einige Schuhe, wie zum Beispiel Hatices Stiefel waren von unten leicht sauber zu lecken. Die Turnschuhe von Gülhan jedoch hatten ein Profil. Zwischen diesem Profil hing dick der Dreck. Da kam er doch mit der Zunge gar nicht hin. Schließlich nahm er seinen Schlüssel aus der Hosentasche und entfernte damit den Dreck. Er war gerade unbeobachtet. Nachdem er den Dreck in seiner Hosentasche versteckt hatte, leckte er die Schuhsohlen blank. Nach getaner Arbeit sah Hatice sich seine Arbeit an und holte zur Begutachtung noch ihre Tochter hinzu.
„Was sagst Du, Gülhan. Bist Du mit seiner Arbeit zufrieden ?“
„Na ja. Eigentlich schon. Aber mein Turnschuh ist da vorne noch etwas dreckig.“
Kaum hatte Gülhan dies gesagt, erhielt Andreas von Hatice eine ganze Serie weiterer Ohrfeigen. Er duckte sich und ging schließlich zu Boden.

„Hast Du gehört, Du Tier. Mach die Stelle gefälligst sauber!“
Die Dame des Hauses warf ihm den Turnschuh mitten ins Gesicht. Er zögerte ein bisschen und schien nach einem Lappen zu suchen.
„Mit Deiner Zunge natürlich !“
Schnell kam er dem Befehl nach. Die Damen waren dann zufrieden.
„Bitte darf ich jetzt wieder nach Hause gehen.“
„Oh nein! – Du hast noch Arbeit vor Dir. Die Treppe im Hausflur muss noch geputzt werden. Eigentlich ist das Gülhans Aufgabe. Aber jetzt haben wir ja Dich. Gülhan wird aufpassen, dass Du Deine Arbeit richtig machst.“
Und so wurde er in diese Aufgabe Schritt für Schritt eingewiesen. Schließlich kroch er auf dem Boden des Hausflurs und putzte, während neben ihm die aufmerksame Gülhan nicht von seiner Seite wich und ihm immer wieder anspornend in die Seite trat. Sie hatte sich jetzt die Turnschuhe angezogen. Nicht selten kam es vor, dass er infolge ihrer Tritte aus der Hocke heraus auf die Erde fiel. Schließlich war er fertig. Das glaubte er zumindest. Plötzlich bekam er einen Tritt mit der Sohle gegen die Schläfe. Andreas fiel zurück und schlug leicht mit seinem Kopf auf den Boden auf. Er schlug genau dort auf, wo sich noch eine dreckige Stelle befand, die er wohl übersehen hatte. Gülhan setzte nach und presste die Sohle ihres Turnschuhs auf seinen Kopf.
„Was ist das ?! – Nennst Du das etwa sauber ?!“
Sie trat seinen Kopf regelrecht in den Dreck hinein. Schließlich presste sie mit ihrer Sohle seinen Kopf so zur Seite weg, dass dieser mit der Backe flach auf der Erde lag. Während nun seine rechte Backe auf dem Fußboden auflag, spürte seine linke die Sohle ihres Turnschuhs.
„Nun, wie fühlst Du Dich jetzt, so unter meinem Schuh?“
Er wusste nicht was er antworten sollte und stammelte nur wirres Zeug.
„Du solltest Dir darüber im klaren sein, dass das erst der Anfang ist. Du bist nun unser Sklave. Aber das wird Dir meine Mutter gleich auch noch mal ganz deutlich sagen.“
Schließlich war er wirklich mit allem fertig. Gülhan ging in die Wohnung, Andreas hinter ihr her. Jedoch durfte er nicht laufen, sondern musste auf allen vieren hinter ihr herkrabbeln. Gespannt kam Hatice ihrer Tochter entgegen.
„Und. Wie hat er sich gemacht?“ –
„Na ja. Es geht. Für den Anfang bin ich ganz zufrieden.“
Hatice ging auf Andreas zu. Auffordernd hielt sie ihm ihren rechten Fuß unter die Nase. Sofort wusste er, was seine Herrin von ihm erwartete. Er senkte seinen Kopf und küsste ihr den Hausschuh.
„Du hast Glück, Sklave. Meine Tochter ist mit Dir zufrieden. – Sieh mich an! Du sollst gleich eines wissen. Seit dem Moment, an dem Du mir die Füße geküsst hast, sehe ich Dich als mein Eigentum an. Genauer gesagt bist Du mein Sklave, verstanden!“ –
„Ja Herrin.“ – … kam leise seine Antwort.
„Ah. Sehr gut. Du weißt also schon, wie Du mich künftig anzusprechen hast. Das ist wirklich sehr gut. Du sollst noch eines wissen. Du gehörst mir. Aber meine Tochter darf Dich genauso benutzen. Das heißt, dass Du in erster Linie mir, aber auch meiner Tochter absoluten Gehorsam schuldest, ist das klar ?!“
„Ja Herrin.“
„Gut. Ich brauche Dich heute nicht mehr. Ich erlaube Dir daher, nach Hause gehen. Bevor Du gehst, hast Du aber auch meine Tochter zu fragen. Erst wenn Gülhan es Dir auch erlaubt, darfst Du wirklich gehen, verstanden?!“ –
„Ja, Herrin.“
Auf allen Vieren kroch er zu ihr. Er wollte anfangen zu sprechen, da fuhr Gülhan ihm ins Wort :
„Bevor Du etwas sagst, küsst Du mir erst mal die Schuhe!“
Er gehorchte demütig und küsste ihre beiden Turnschuhe innig. Dann richtete er das Wort an seine kleine Gebieterin.
„Herrin, darf ich nach Hause gehen ?“ –
„Das heißt – Herrin, darf ich bitte nach Hause gehen -“
„Herrin, darf ich bitte nach Hause gehen?“
„Gut. Ich brauche Dich im Moment auch nicht mehr. Du darfst gehen. Aber Du wirst Dich in Deiner Wohnung aufhalten. Es könnte ja mal sein, dass ich Dich im Laufe des Tages noch beanspruche.“
Bittend schaute er Hatice an. Diese richtete nun wieder das Wort an ihn.
„Also gut Sklave. Ich brauche Dich nicht und meine Tochter auch nicht. Du darfst jetzt aufstehen und nach oben gehen, aber vergiss nicht, was Gülhan Dir befohlen hat. Du darfst Deine Wohnung heute nicht mehr verlassen. Außerdem wirst Du nach jedem Besuch bei uns ein paar Schuhe mitnehmen. Diese hast Du stündlich 10 Minuten lang anzubeten. Auch hast Du sie tip-top zu reinigen. Soweit möglich, möchte ich, dass Du auch von innen den Schweiß herausleckst. Ist das klar, Sklave ?!“
„Jawohl Herrin, danke Herrin“
Er nahm ein Paar schwarze Pumps von Hatice mit und ging hoch in seine Wohnung. Er dachte noch lange über den heutigen Vormittag nach. Pflichtbewusst kam er auch dem Befehl seiner Herrin nach und hockte sich zum Beginn jeder vollen Stunde vor ihre göttlichen Pumps. Mit größter Anstrengung leckte er auch aus den entlegensten Winkeln ihrer Pumps den Schweiß heraus, insbesondere aus dem Bereich ihrer Zehen.
So ging der Sonntagnachmittag dahin. Das Wetter draußen war herrlich. Gern hätte Andreas sich mit seinem Fahrrad aus dem Staub gemacht. Das war jetzt natürlich nicht möglich. Denn er war jetzt nicht mehr frei. Er war versklavt, absolutes Eigentum seiner Herrin. Deren Tochter hatte ihm verboten, das Haus zu verlassen. Tausend Gedanken gingen ihm an jenem Nachmittag durch den Kopf. Wird diese Dame ihn ein Leben lang gefangen halten ? Wird sie ihn eventuell später ihrer Tochter schenken ? Wird er überhaupt jemals wieder frei sein ? Wie wird seine Freizeit in Zukunft aussehen ? Wird er überhaupt noch Freizeit haben ? Seine Gedanken um seine Zukunft ließen ihn erschauern. Eine Mischung aus panischer Angst und nie erlebter Faszination machten ihm eine Gänsehaut. Um 17.00 Uhr war es wieder an der Zeit für das stündliche Gebet. Andreas kniete sich vor die Pumps seiner Gebieterin und presste seine Nase zwischen die Schuhspitzen. Er dachte an das Bild, das sich bieten würde, wenn Hatices Füße jetzt in den Pumps stecken würden, wenn sie stolz vor ihm stünde und herrisch auf ihren unterwürfigen Sklaven herabblicken würde. Bei diesem Gedanken wurde sein Glied zum platzen steif und drohte seine Hose regelrecht zu sprengen. Er leckte im Innern der Pumps den Schweiß heraus. Der salzige Geschmack machte ihn rasend. Er wünschte sich in diesem Augenblick, ihre Füße sauber lecken zu müssen. Irgendwie rechnete er damit, das er im Laufe des Tages noch von seiner kleinen Herrin gebraucht würde. Er sehnte es regelrecht herbei, dass es jeden Moment klingeln würde. Jedoch holte Gülhan ihn entgegen seiner Erwartung heute nicht mehr. Der nächste Morgen stand wieder ganz im Sinne der Normalität. Andreas ging wie üblich ins Büro und musste den gestrigen Tag bis 17.00 Uhr erst mal vergessen, um sich auf seine Arbeit zu konzentrieren. Das war gar nicht so einfach. Immer wieder schossen die Gedanken an den vorigen Tag durch seinen Kopf. Schließlich jedoch nahte der Feierabend und Andreas konnte wieder an die Umstände denken, die sein Leben von einem auf den anderen Moment verändert hatten. Er schloss die Schränke, machte alle Geräte aus und verließ das Büro. Sofort wurde ihm wieder klar, was ihm möglicherweise gleich bevorstand. Seine Beine waren butterweich, als er das Büro verließ und langsam die Treppe hinunterging. Was würde wohl gleich passieren, wenn er wieder zu Hause wäre? Würde er heute von den Damen in Anspruch genommen, oder würde sein Feierabend wieder normal verlaufen? Sein Puls raste. Er ging zu seinem Auto, stieg ein und fuhr los. Langsam rollte der Wagen über die Stadtautobahn. Seine Hände zitterten und konnten das Lenkrad kaum festhalten. Je mehr er sich seiner Wohnung näherte desto schlimmer wurde es. Mit einem Mal befand er sich auf dem Flutweg. Noch ca. 500 Meter waren es bis zu seiner Wohnung. Langsam fuhr er in die Einfahrt zu den Parkplätzen. Gegenüber befanden sich die Balkone des Reihenhauses, in dem er wohnte. Wie ein Blitz traf es ihn, als er vorsichtig zum Balkon schaute, der zur Wohnung seiner Herrin gehörte. Dort stand sie, seine große Gebieterin. Für einen Moment versuchte er sie zu übersehen, um heil in die Parklücke zu kommen. Dann schaute er vorsichtig in den Rückspiegel. Hatice sah direkt zu ihm rüber. Im wurde Angst und bange. Würde sie ihn auf offener Straße ansprechen? Oder ließe sie ihn erst eintreten. Andreas konnte sich kaum bewegen. Zitternd stieg er aus seinem Wagen aus, schloss die Tür und drehte sich um. Langsam ging er zur Haustür und schaute schräg zum Balkon hinüber, auf dem Hatice stand.
„Guten Abend.“
Leise und vorsichtig kam dieser Gruß aus seinem Mund.
Hatice ergriff das Wort :
„Du wirst vor meiner Wohnungstüre warten und dabei den Blick auf den Fußboden richten!“
Kurz und vor allem leise kam seine Antwort :
„Ja Herrin.“
Andreas wurde rot im Gesicht. Was wäre, wenn die Nachbarn dieses Schauspiel mitbekommen hätten ? Ohne nach links und rechts zu schauen ging er auf die Haustüre zu, schloss auf und trat ein. Vor Hatices Wohnungstüre blieb er stehen. Mit gesenktem Kopf wartete er. Jeden Moment würde die Türe aufgehen. Unbeschreibliche Nervosität befiel seinen Körper. Hatice und Gülhan, diese freundlichen Nachbarn von einst, auf einmal hatte er riesige Angst vor ihnen. Die Türe ging zunächst nicht auf. So stand er erst mal eine ganze Weile davor und musste warten. Dann jedoch hörte er Schritte. Die Tür öffnete sich. Andreas gefror das Blut in seinen Adern. Vor ihm stand sie, seine Besitzerin. Sie war von Kopf bis zu ihren hochhackig gestiefelten Füßen in schwarzes Leder gekleidet. In der Hand hielt sie eine Reitgerte, die ganz zu ihrem Outfit passte. Sie trat einen Schritt zurück und wies Andreas an, einzutreten. Mit weiterhin gesenktem Kopf kam er der Aufforderung nach. Nur flüchtig richtete er seinen Blick nach oben, als sein Gesicht von einem gewaltigen Schlag ihrer Gerte getroffen wurde.
„Sklave, in meiner Gegenwart hat Dein Blick auf meine Fußspitzen gerichtet zu sein, ist das klar?!“
Der Hieb zog wie ein elektrischer Schlag durch seinen Körper.
Eingeschüchtert brachte er nur ein leises
„Ja, Herrin.“ über seine Lippen.
„Auf die Knie !“
Auffordernd schob sie ihren rechten Stiefel vor. Sofort begriff Andreas, was er zu tun hatte. Er kniete sich und beugte seinen Kopf nach vorn, um den dargebotenen Stiefel zu küssen. Seine Lippen berührten das glatte Leder ihrer Stiefelspitze. Demütig arbeitete er sich über den Spann bis zum Absatz vor. Hatice ließ es geschehen und zog ihren Stiefel dann zurück, um ihm den anderen unter die Nase zu halten. Demütig küsste er ihr Schuhwerk an allen nur erdenklichen Stellen. In Eifer des Gefechtes fiel er dabei schließlich regelrecht zu Boden. Stolz stand Hatice vor ihm. Sie drehte sich etwas um und stellte ihren Stiefel auf die Brust ihres nunmehr auf dem Fußboden liegenden Sklaven. Sie schaute zu ihm herunter. Er sah, wie wohl ihr dabei war. Nach einer Weile nahm Sie den Stiefel herunter und stellte ihn auf sein Gesicht. Sie drehte ihren Fuß, so dass das Profil ihrer Stiefelsohle grob über seine Stirn kratzte. Es sah beinahe so aus, als wollte sie darauf eine Zigarette zertreten. Eiskalt demonstrierte sie ihm ihre Macht. Sie ging letztlich von seiner Stirn herunter und trat seitlich gegen sein Gesicht.
„Küss den Stiefel, der Dich getreten hat, Sklave !“
Er drehte den Kopf und presste seine Lippen an den Stiefel, der in diesem Moment sein ganzes Blickfeld einnahm.
„Steh auf !“ – „Runter auf die Knie!“ „Aufstehen !“ „Runter !“

Etliche Male kamen diese Kommandos. Hatice kam auf ihn zu und befestigte ein Hundehalsband, an das sie eine Leine befestigte. Sie ging in die Küche und zog ihn hinter sich her.
„Die Küche müsste mal wieder gereinigt werden. Ich wünsche, dass das Du sie sauber leckst, und zwar gründlich. Das wirst Du so lange tun, bis ich Dir erlaube, damit aufzuhören. Und nun fang an.“
Es war schon widerlich, diese Mischung aus Staub und Fettflecken mit der Zunge aufnehmen zu müssen. Aber auf keinen Fall hätte er es gewagt, sich zu weigern. Der Schlag mit der Gerte von vorhin hatte seine Wirkung nicht verfehlt. In diesem Moment war seine Nervosität erst einmal verflogen. Er war allein in der Küche. Mit der Zeit wurde seine Zunge trockener und trockener. Dennoch wagte er es nicht, mit dem Lecken aufzuhören. Hatice saß derweil im Wohnzimmer und schaute fern. Als Andreas fertig war, kauerte er noch ein Weilchen auf dem Fußboden, bis er schließlich Schritte hörte. Hatice näherte sich der Küche. Sie schritt umher und sah sich seine Arbeit kritisch an. Sie schien zufrieden zu sein.
„Dort steht ein Eimer und ein Reinigungsmittel. Den Eimer wirst Du mit heißem Wasser füllen. Anschließend wirst Du die Küche putzen. Wehe, Du machst das nicht ordentlich.“
Andreas tat wie ihm befohlen. Nach einiger Zeit glänzte der Gummibelag regelrecht. Andreas wartete, bis seine Herrin in die Küche kam.
Schließlich trat sie ein und prüfte erneut seine Arbeit.
„Aufstehen !“
Andreas parierte. Kaum stand er, packte Hatice seine Leine.
„Nimm den Eimer in die Hand !“
Er gehorchte und Hatice zog ihn an der Leine hinter sich her ins Bad. Sie deutete mit ihrer Gerte auf die Toilette. Andreas begriff diesen Wink sofort und entleerte dort den Eimer. Anschließend zog sie ihn weiter hinter sich her. Zunächst wieder in die Küche, wo er den Eimer unter der Spüle abzustellen hatte, dann ins Wohnzimmer. Dort ließ sie seine Leine los und machte es sich im Sessel bequem. Mit dem Zeigefinger wies sie Andreas an, sich hinzuknien. Gelassen schlug sie ihre Beine übereinander und begann, ernsthaft mit ihm zu sprechen.

„Sklave, ich habe Dir noch einige Dinge zu sagen. Ich möchte daher, dass Du mir jetzt einmal genau zuhörst. –
Da Du von nun an mein Eigentum bist, hast Du keinerlei Rechte mehr, dass dürfte Dir klar sein. Der Sinn Deines wertlosen Lebens wird es von nun an sein, mir und meiner Tochter zu dienen. Du hast Dein Leben in vollstem Umfang in unsere Dienste zu stellen. Ich gestatte Dir daher auch in keinster Weise ein Privatleben. Du wirst Deinen Beruf weiter ausüben. Über Dein Gehalt wirst Du jedoch nicht mehr frei verfügen dürfen. Da Du mir gehörst, wird das, was Du verdienst automatisch auch mir gehören. Du wirst mir eine Kontovollmacht erteilen. Darüber hinaus verbiete ich Dir jegliche Verfügung über Dein Konto. Wie ich gesehen habe, kommst Du täglich gegen 17.30 Uhr nach Hause. Am Donnerstag haben die Banken bis 18.00 Uhr geöffnet. Ich erwarte, dass Du jetzt Donnerstag pünktlich um 17.30 Uhr bei mir anschellst. Dann werden wir zu Deiner Bank fahren und alles weitere in die Wege leiten.“
Andreas stockte der Atem. In der Folgezeit des Abends fragte sie ihn über sein ganzes Leben aus. Was er beruflich machte, ob er handwerklich begabt war, was er gut konnte und was er nicht so gut konnte. Sie wollte alles wissen und machte wirklich vor nichts halt.
„Wie viel Schlüssel hast Du von Deiner Wohnung ?“ –
„Zwei, Herrin .“
„Du wirst sofort hoch gehen und mir den zweiten Schlüssel bringen!“
Andreas gehorchte. Er kroch auf allen Vieren aus dem Wohnzimmer in den Flur, öffnete die Haustüre und eilte nach oben. Er wollte seine Herrin auf gar keinen Fall warten lassen, zu groß war seine Angst, gepeitscht zu werden. Mit dem zweiten Schlüssel kam er schließlich zurück. Die Haustüre hatte er nur angelehnt, somit konnte er eintreten, ohne das seine Herrin aus dem Sessel aufstehen musste. Drinnen begab er sich sofort auf die Knie und kroch ins Wohnzimmer. Demütig wollte er seiner Herrin den Schlüssel überreichen, als diese ihm ihren Schlüsselbund mitten ins Gesicht warf.
„Befestige den Schlüssel an meinem Schlüsselbund !“
Andreas gehorchte und reichte ihr dann den Schlüsselbund.
„Zieh Dich aus!“ Andreas entledigte sich seiner Kleidung, wobei er das Halsband mit der Leine anbehalten musste. Gülhan schaute ihm dabei interessiert zu. Als er fertig war, stellte sie ihren Stiefel beherrschend auf seiner Brust ab. In der Folgezeit spielte sie mit ihrem Sklaven. Sie rieb mit ihrer Stiefelsohle seine Haut wund und ergötzte sich an seinem schmerzverzerrten Gesicht.
„Zieh mir die Stiefel aus, Sklave !“

Er öffnete den Reißverschluss und zog ihr den Stiefel vom rechten Fuß, der in einem nicht mehr ganz frischem Strumpf steckte. Er hielt ihren bestrumpften Fuß jetzt in der Hand. Er war sehr warm und vom Schweiß leicht feucht. Er beugte seinen Kopf nieder und küsste ihren Fuß. Er genoss es, den warmen Duft ihres Schweißes zu inhalieren. Sie genoss es sichtlich.
„Inhaliere den Duft aus meinem Stiefel, Drecksau!“
Das ließ Andreas sich nicht zweimal sagen. Er nahm den Stiefel und sog den Duft, der aus diesem strömte, in seine Nase. Er konnte nicht genug davon bekommen. Schließlich unterbrach Hatice seinen Eifer, indem sie ihm mit dem anderen Stiefel schmerzhaft in die Seite trat. Er zuckte zusammen und stellte schließlich den Stiefel auf die Erde. Ohne ein Wort zu sagen hielt sie ihm ihren anderen hin. Andreas begriff sofort und zog ihr auch diesen aus. Das Spiel wiederholte sich und er hatte noch einmal die Möglichkeit, den göttlichen Duft ihrer Füße aufzunehmen.
„Zieh mir die Strümpfe aus !
Unterwürfig streifte er ihre Strümpfe, die wohl schon etwas älteren Datums waren, vom Fuß.
„So, und jetzt leckst Du mir erst mal schön die Füße!“
Er führte ihre Zehen in seinen Mund. Es war aufregend. Er lutschte an ihren kleinen vier Zehen. Genüsslich ließ er seine Zunge durch die Zwischenräume gleiten. Schließlich nahm er dann ihren dicken Zeh in den Mund. Er lutschte ihn wie ein Kind seinen Lolly. Hatice machte währenddessen den Fernseher an. Somit war Andreas noch eine ganze Weile beschäftigt, während seine Herrin das Abendprogramm genoss. Nach einer Weile entzog sie ihm den Fuß und schob ihm den anderen in den Mund. Genüsslich ließ er seine Zunge über den Spann gleiten und beschäftigte sich schließlich mit dem Knöchel. Gelegentlich legte er sich mit seinem Gesicht unter ihre Füße, um so mit der Zunge die Fußsohle und den Rist zu erfassen. Den ganzen Abend verbrachte er so mit seiner Herrin, die diesen Fernsehabend sichtlich genoss. So gegen 23.00 Uhr war der Spätfilm schließlich zu Ende. Hatice schaltete den Fernseher aus und entzog Andreas ihren Fuß. Das war ihm durchaus recht, denn seine Zunge war zu diesem Zeitpunkt schon reichlich ausgeleiert.
„Du darfst Dich wieder anziehen ! – Gib mir Deine Leine!“
Hatice stand auf und führte ihren Sklaven zur Haustür. Sie forderte ihn zum Abschied noch einmal auf, ihre Füße zu küssen und ließ ihn dann für den Rest des Abends frei. Ihre Stiefel musste er mitnehmen. Er hatte die strenge Order, diese noch eine halbe Stunde lang anzubeten, bevor er sich schlafen legen durfte. So schritt er dann nach oben in seine Wohnung.

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