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Gallery of dirty, blonde Domina Lady Zahra

Zahra Johnson, Dirty Domination, Bizarre Escort, Fetish Penthouse, over 1600 pix

Zahra Bizarre

Lady Zahra likes:

* CBT
* Foot worship
* Escort
* Latex
* Golden shower
* Humiliation
* Smoking
* Facesitting
* Brown shower
* Smothering
* Strap-On
* Distance training
& much more

Madame Tera, OWK, Czech Republic

1A free domina gallery

Madame Tera likes:

* Punishment
* Foot worship
* Trampling
* Ball Busting
* Humiliation
* Roleplay
* Facesitting
* Wax torture
* Smothering
& much more

OWK Mistress Tera

1A free domina gallery of Madame Tera, OWK, Czech Republic. 

Mistress Tia, Derby, United Kingdom

Free femdom gallery of blonde glamour Mistress Tia

Mistress Tia rules in her world of BDSM, with a strict and merciless combination of whipping, caning, trampling, humiliation, bondage, face sitting and orgasm denial, as well as role play among many more extreme and also softer forms of domination and control.
There's no pleasure without pain and there's no pain like the pleasure Mistress Tia gives.
Mistress Tia offers a wide range of domination services at her Telford and Ripley,
Derbs addresses where novice and experienced subs are always welcome.
The services listed below are regularly offered, at my discretion I will consider special requests – if it isn’t on the list JUST ASK!
Boot Worship
Bondage
Breath Play
Caning
Chastity Keyholder
Cosmetic play
Degradation
Face sitting
Face slapping
Feminisation
Flogging
Foot worship
Food crushing
Gagging
Genital torture
Humiliation
Interrogation
Intimate exams
Maid training
Medical
Mummification
Nipple torture
Paddling
Piercing
Psycho Drama
Public Humiliation
Role play
Scarification
Sensory deprivation
Shoe worship
Smoking
Spitting
TV schooling
Telephone training
Trampling
Verbal abuse
Waxing
Whipping

Mistress Tia, Derby, United Kingdom

Mistress Tia, Derby, United Kingdom.

Veroren ! – Part 3

oder In den Krallen meiner Stiefschwester

FETISH: FUSSEROTIK, SMOTHER, ÖFFENTLICHE ERNIEDRIGUNG, DIRTY, KV, NS, TOTAL ABUSE

Die Stunde der Wahrheit:
Madame Stefanie hatte mir schon vor kurzem erklärt das sie für 2 Wochen eine Klassenfahrt zum Abschluss des Schuljahres machen würde, und hatte von mir verlangt das ich in dieser Zeit Urlaub nahm, damit sie mich an Freundinnen ausleihen konnte, die mich unnachgiebig Überwachen und Benutzen sollten. Mein Urlaub war gebongt, nur war noch unklar was meine schöne Herrin mit mir vorhatte. Diese Ungewissheit raubte mir zuweilen den Schlaf. Würde sie mich an Madame Carmen ausleihen, welche mich bestimmt halb zu Tode quälen würde? Oder sollte ich etwa doch bei der türkischen Familie untergebracht werden, die dafür sogar bezahlen wollte, um mich richtig zu demütigen? Meine Herrin würde Entscheiden was gut für mich ist, und irgendwie hatte ich eine Ahnung dass ich dabei mehr zu Leiden hatte als mir lieb war.

Schon am Freitag sagte sie mir dass sie sich für die türkische Familie entschieden habe, da sie dadurch ihr Taschengeld aufbessern konnte. Außerdem glaube sie dass ich von fünf Frauen bestimmt mehr „unterhalten“ würde, als von Madame Carmen und ihrer Mutter.

„Wehe dir, ich bekomme auch nur die kleinste Klage zu hören. Dann wirst du mich erst richtig Kennen lernen. Die Familie von Melike ist ziemlich wohlhabend, also gehst du besser davon aus, dass sie wissen was es heißt bedient zu werden. Allerdings haben sie noch nie einen richtigen Sklaven gehabt, was die Sache für sie so reizvoll macht. Nehir, die älteste hat einen festen Freund während die anderen alle noch Solo sind. Die Mutter heißt glaube ich Aylin, sie sieht nicht übel aus, aber sie ist sehr arrogant und kann Männer nicht mehr ausstehen, seit sie von ihrem Mann geschieden ist, nachdem er sie mehrmals verprügelt hatte, und wohl auch sonst einiges von ihr wollte wozu sie nicht bereit war. Die anderen wirst du schon bald selber zu Gesicht bekommen, und dir dein eigenes Bild machen können.“

Eindringlich schaute sie mir in die Augen und fügte herzlos hinzu: „Mach mir keine Schande. Was immer diese Damen von dir wollen, du wirst gehorchen. Dazu bist du da, das ist deine Bestimmung, bis ans Ende deines Lebens. Für dich wird es keine normale Beziehung zu einer Frau mehr geben. Du bist mein Eigentum, und ich werde dafür sorgen dass mein Sklave immer genug Frauenscheiße und Pisse bekommt. Hahahahah.“

Auch wenn ich Angst empfand über das was mir bevorstand, so liebte ich meine junge, schöne Stiefschwester doch abgöttisch für die Art wie sie es sagte, ebenso für die Gewissheit das es sie aufgeilte mit mir tun zu können wie es ihr beliebte.

Türkendackel:
Über 30 Minuten ließen mich meine Herrinnen warten. Mir lief der Schweiß in strömen und das nicht nur weil es heiß war, sondern besonders aus Angst entdeckt oder überhaupt erkannt zu werden. Auch wenn mir die Gegend fremd war, so konnte es doch durchaus passieren das jemand der mich kannte, vorbei kam. Endlich öffnete sich die Tür und, wie ich später noch erfahren sollte, die jüngste Dame des Hauses, die 18jährige Birgül stand breitbeinig vor mir. „Komm rein, Türkendackel“, rief sie mich mit sanfter Stimme. Gehorsam folgte ich ihr auf allen vieren, und als sie die Türe geschlossen hatte küsste ich ihre niedliche kleine Zehen, die aus ihren offenen Schuhen ragten. „Braver Türkendackel“, lobte sie mich, während sie mir ein Hundehalsband anlegte. Wie ihre Schwester hatte sie sehr langes schwarzes Haar, das ein sehr schönes, lächelndes Gesicht einrahmte. Im Gegensatz zu Melike erkannte man bei Birgül noch keine strengen Züge und ich hoffte sehr dass dies so blieb. Abrupt zog sie mich an der Leine hinter sich her und mir blieb keine Wahl als ihr zu folgen.

5 Frauen saßen gemütlich auf einem Sofa und beäugten mich kritisch, während ich kaum den Kopf zu heben getraute. Herrin Melike erkannte ich rechts von mir und die Mutter welche Aylin hieß, wie mir Madame Stefanie gesagt hatte, schien links daneben zu sitzen. „Komm her, Dreckschwein!“, hörte ich auch sogleich ihre kräftige Stimme. „Kuss meine Fuß, Sklavenhund!“ Auch wenn ihr Deutsch nicht akzentfrei war, so konnte ich doch sehr gut verstehen was sie verlangte und kam auch gleich ihrem Befehl nach. Ergeben küsste ich ihre Füße, die vorher in normalen Hausschuhen gesteckt hatten und recht schweißig rochen.

„Ganze Fuße lecken, Köter. Vergessen nicht ganze Zehen leck, sonst ich schlagen, du Sau!“ Das klang unbarmherzig und sofort schob sie mir ihren Fuß tief in meinen Hals. Auch sie hatte ein wirklich schönes Gesicht, und auch wenn sie schon etwas älter war, ein wirklich sehr gepflegtes Äußeres. Ihre dunklen Augen glitzerten mir entgegen und an ihren Mundwinkeln konnte ich eine gewisse strenge ausmachen. Sie spielte mit ihren Zehen in meinem Mund und ich leckte sie ergeben, wie es mich meine Stiefschwester gelehrt hatte. „Du wirst mein Klo! Du wirst unser Scheiße fressen, alles, ist das klar!!“ Ihr Blick ließ keinen Zweifel aufkommen, das ich mit schweren Strafen zu rechnen hatte, wenn etwas nicht nach ihrem Willen laufen sollte. „Ja, geehrte Herrin, ich werde alles tun was sie mir befehlen“, antwortete ich schnell.

Eine harte, brutale Ohrfeige traf mich und ich kippte nach hinten so dass alle lachten. „Du nennen mich Göttliche Aylin, du Scheißefresser! Maul auf, Dreck!“ Geräuschvoll zog sie die recht große Nase hoch, und zog mich ganz nah heran um mir alles in den Hals zu Rotzen. Die vier Töchter klatschten vor Freude in die Hände.

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